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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.04.2026

Hat mich nicht wirklich überzeugt

Woman Down
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"Woman Down" von Autorin Colleen Hoover wird als mitreißender Romantic Thriller beschrieben. Leider hat mich die Geschichte enttäuscht. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Bestsellerautorin Petra Rose, ...

"Woman Down" von Autorin Colleen Hoover wird als mitreißender Romantic Thriller beschrieben. Leider hat mich die Geschichte enttäuscht. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Bestsellerautorin Petra Rose, die nach einem Shitstorm in den sozialen Medien wegen einer missglückten Verfilmung ihres Bestsellers in eine tiefe Schreibkrise gestürzt wurde. Während ihrer Auszeit in einer abgelegenen Hütte am See, trifft sie auf den mysteriösen Detective Nathaniel Saint. Er ist das Ebenbild des Cops in ihrem Roman und so erlebt Petra quasi das Drehbuch ihres eigenen neuen Thrillers und überwindet so ihre Schreibblockade.
Wie die Autorin selbst ausführt, hat sie ihren Roman auf eine frühere Kurzgeschichte aufgebaut. Leider ist das auch das Problem. Für mich hatte die Geschichte etliche Längen. Die Protagonistin wirft anderen Personen Täuschung und Unredlichkeit vor, ist jedoch selbst diejenige, die täuscht und sich und andere betrügt. Schade, da hatte ich mir mehr erwartet!

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Veröffentlicht am 20.02.2026

Etwas schwächere Fortsetzung

Call it magic 2: Feentanz
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"Call it magic 2- Feentanz" ist der zweite Band der Romantasyreihe von Autorin Cat Dylan. Auch dieser Band ist eine Neuauflage. Man kann die Bände unabhängig voneinander lesen, mehr Spaß macht es aber, ...

"Call it magic 2- Feentanz" ist der zweite Band der Romantasyreihe von Autorin Cat Dylan. Auch dieser Band ist eine Neuauflage. Man kann die Bände unabhängig voneinander lesen, mehr Spaß macht es aber, wenn man als Leser die Schicksale der Nebenfiguren erlebt und zugleich alte Bekannte aus den Vorgängerbänden wieder trifft.
Im Mittelpunkt dieser Geschichte stehen Elizas beste Freundin Megan und Morgans bester Freund Ash. Ich will nicht allzu viel verraten, aber neben der Liebesgeschichte, die sich meiner Meinung nach etwas zog, gibt es auch hier eine kleine paranormale Überraschung.
Der Schreibstil ist locker und leicht und macht auf weitere Fortsetzungen neugierig!

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Veröffentlicht am 15.02.2026

Schwache Fortsetzung

The Woman in Suite 11
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"The woman in Suite11" von Ruth Ware ist der Nachfolgeroman zu "The Woman in Cabin 10", der auf einem Schiff in den norwegischen Fjorden spielte. Diesmal nimmt uns die Autorin mit in ein Luxushotel in ...


"The woman in Suite11" von Ruth Ware ist der Nachfolgeroman zu "The Woman in Cabin 10", der auf einem Schiff in den norwegischen Fjorden spielte. Diesmal nimmt uns die Autorin mit in ein Luxushotel in der Schweiz.
Das Buch kann zwar unabhängig vom Vorgängerband gelesen werden, aber die Kenntnis der Vorgeschichte ist doch hilfreich, weil immer wieder Bezug auf die damaligen Geschehnisse genommen wird. Im Mittelpunkt der Handlung steht wieder Protagonistin Laura Blacklock, die nach einer Familienpause versucht, zurück ins Berufsleben zu kehren und erneut als Journalistin tätig zu werden.
Der Prolog versetzt den Leser in eine düstere Stimmung, was dann von den folgende Kapiteln kontrastiert wird, die das heile Familienleben von Laura mit ihren beiden kleinen Söhnen und ihrem Mann zeigen. Das war mir fast ein wenig zu betulich und ließ Laura unsicher und naiv erscheinen.
Es dauerte, bis die Geschichte an Fahrt aufnahm. Und auch im Verlauf der Ereignisse wollte man Laura immer wieder schütteln und zur Vorsicht mahnen, weil sie ungeachtet ihrer Erfahrungen auf der Aurora sich wieder blind ins Verderben stürzt.
Insgesamt fand ich die Fortsetzung leider etwas schwach.

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Veröffentlicht am 31.01.2026

Zu Gast im eigenen Leben...

Ein Herz aus Papier und Sternen
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"Ein Herz aus Papier und Sternen" ist der neue Roman aus der Feder der Autorin Cecilia Ahern. Leider hat mich dieser Roman nicht so mitgenommen, wie die Geschichten davor. Im Mittelpunkt steht die junge ...

"Ein Herz aus Papier und Sternen" ist der neue Roman aus der Feder der Autorin Cecilia Ahern. Leider hat mich dieser Roman nicht so mitgenommen, wie die Geschichten davor. Im Mittelpunkt steht die junge Pip, die in einem kleinen irischenÖrtchen mit 16 Mutter geworden ist. Ihre Eltern haben sie vom Kindsvater getrennt und dann das Ruder in der Kindererziehung übernommen. Einerseits erscheint Pip mit ihren nunmehr 32 Jahren genauso naiv und unreif wie damals als 16jähriger Teenager, andererseits ist sie eigentlich noch jung genug, um ein eigenes Leben und eigene Träume zu haben. Doch sie hat in ihrem Leben einfach die Stopptaste gedrückt und hängt in ihren Träumen von Liebe und Glück fest.
Es dauerte für mich einfach zu lange, bis die Geschichte in Fahrt kam. Pips Lethargie hat mich zum Verzweifeln gebracht. Am Hörbuch möchte ich die Sprecherin sehr!

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Band eins gefiel mir besser...

The Last Wish of Bristol Keats
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"The last wish of Bristol Keats" knüpft direkt an die Handlung des ersten Bandes an. Dieser hatte mir sehr gut gefallen durch die starke Protagonistin Bristol, die völlig unverhofft aus der Welt der Menschen ...

"The last wish of Bristol Keats" knüpft direkt an die Handlung des ersten Bandes an. Dieser hatte mir sehr gut gefallen durch die starke Protagonistin Bristol, die völlig unverhofft aus der Welt der Menschen in eine magische Parallelwelt stolpert. Diese Welt, die Haupt-und Nebenfiguren hatte Autorin Mary E Pearson, die ja schon zahlreiche Fantasyreihen geschrieben hat, sehr gut beschrieben. Als Leser entdeckten wir zusammen mit Bristol diese Welt, ihre Herausforderungen und Gefahren. Hier hatte mir das Tempo der Autorin sehr gut gefallen, auch die Entwicklung der Liebesgeschichte ist nachvollziehbar und gut gelungen, obwohl Bristol und Tyghan zunächst so unterschiedlich schienen. Loyalität gegenüber Familie und Freunden ist wie im ersten Band auch im zweiten ein tragendes Element. Leider zog sich die Handlung in einigen Teilen des Buches ziemlich hin, während andere Szenen für mich zu schnell abgehandelt wurden. Einige Konflikte beruhen auf der mangelnden Kommunikation zwischen den Protagonisten und ermüden daher. Das Ende der Geschichte ist für meinen persönlichen Geschmack auch etwas unausgegoren: erst lässt die Autorin jede Menge (unnötiger?) Schicksalsschläge über die arme Protagonistin hereinbrechen, dann kompensiert sie es gefühlt mt einem rosaroten, regelrecht kitschigen Ende.
Das hat für mich nicht so ganz zusammen gepasst. Aber Geschmäcker sind ja unterschiedlich...

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