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Veröffentlicht am 16.02.2026

Spiel mit dem Feuer

Branderbe
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„Branderbe“ von Lou Sandberg ist bereits der dritte Band mit dem Ermittler-Duo Sebastian Buck und Maike Lange.

Das Cover mit den züngelnden Flammen unterstreicht den Titel und ist ein Eye-Catcher. Das ...

„Branderbe“ von Lou Sandberg ist bereits der dritte Band mit dem Ermittler-Duo Sebastian Buck und Maike Lange.

Das Cover mit den züngelnden Flammen unterstreicht den Titel und ist ein Eye-Catcher. Das Buch erschien 2025, die Handlung spielt in der Gegenwart. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, sind lediglich nummeriert, es sind weder Zeit- noch Ortsangaben vorhanden. Der Schreibstil ist flüssig, gut beschreibend. Der Fall steht für sich alleine. Soweit erforderlich sind Hinweise auf die Vorgeschichte vorhanden.

Bereits durch den Prolog wird man sofort in die Handlung hineingezogen. Nur ein Zufall verhindert ein Unglück größeren Ausmaßes, dennoch kommt ein alter Mann bei dem Wohnungsbrand ums Leben. Für die Polizei stellt sich die Frage, ob es sich um ein reines Unglück handelt oder um einen Mordanschlag. Der Kreis der Verdächtigen scheint überschaubar. Einerseits versucht der Vermieter seit längerem, das alte Ehepaar aus der Wohnung zu vertreiben, andererseits versorgt eine Pflegerin die alten Leute, die sich ihr gegenüber sehr großzügig zeigen. Und last but not least könnte sich auch die alte Frau zu sehr überlastet gefühlt haben, litt der Verstorbene doch stark an Demenz.

Je intensiver Sebastian Buck und Maike Lange die Hintergründe und Lebensumstände der Verdächtigen durchleuchten, desto mehr stoßen sie auf sehr aktuelle gesellschaftliche Probleme, wie Pflegebedürftigkeit, Gewalt in der Ehe sowie Machenschaften skrupelloser Immobilienbesitzer. Dadurch ergeben sich immer wieder überraschende Gesichtspunkte, unvorhersehbare Wendungen, bedrohliche Situationen, aber auch ergreifende Szenen. Die Spannung ergibt sich nicht nur durch die Tätersuche, sondern auch durch die menschlichen Schicksale. Man fiebert mit, leidet mit, bis zum dramatischen Finale.

Die handelnden Personen sind charakterlich gut gezeichnet, zeigen Ecken und Kanten und Emotionen, wirken aus dem Leben gegriffen. Die Art und Weise, wie das alte Ehepaar Alma und Erich miteinander umgeht, ist berührend. Die Pflegerin Marina Novak hat ein gutes Herz, kümmert sich liebevoll um die alten Leute, leider ist sie zu gutgläubig und schwach ihrem brutalen Ehemann gegenüber. Der Vermieter ist ein fieser Geizkragen. Das Ermittler-Duo Buck und Lange ist zwar noch nicht ein Herz und eine Seele, sie sind des Öfteren nicht einer Meinung, arbeiten aber dennoch gut zusammen. Das Privatleben der beiden ist gut dosiert mit verwoben.

„Branderbe“ war mein erstes Buch dieser Autorin, aber sicher nicht mein letztes. Das Buch ist nicht nur sehr spannend, sondern besticht auch durch die zwischenmenschlichen Themen, die Tiefgang in die Handlung bringen. Abgesehen davon, dass ich die Vorgängerbände gerne nachlesen möchte, freue ich mich auf den nächsten Fall. Auch möchte ich gerne wissen, wie es privat mit den Ermittlern weitergeht.

Gerne empfehle ich diesen Krimi weiter und vergebe 5 Punkte.

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Veröffentlicht am 14.02.2026

Erst wenn die Erinnerung wiederkehrt …

Die Tote von Nazaré
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„Die Tote von Nazaré“ von Miguel Silva ist der gelungene Auftakt für eine neue Portugal-Krimi-Reihe.

Das Cover macht Lust auf Portugal, passt sehr stimmig zum Titel und zum Schauplatz des 2026 erschienenen ...

„Die Tote von Nazaré“ von Miguel Silva ist der gelungene Auftakt für eine neue Portugal-Krimi-Reihe.

Das Cover macht Lust auf Portugal, passt sehr stimmig zum Titel und zum Schauplatz des 2026 erschienenen Krimis. Die Handlung umfasst einen Zeitraum von rund zwei Wochen, spielt in der nicht näher bezeichneten Gegenwart. Der Schreibstil ist flüssig, sehr gut beschreibend. Landschaftliche Schilderungen und portugiesische Ausdrücke unterstreichen das Lokalkolorit.

Man ist sofort mitten in der Geschichte. Die Kölner Hauptkommissarin Maren Berger war nach Nazaré gereist, um sich zu erholen. Bei einem Banküberfall wurde sie angeschossen und leidet nach wie vor unter Erinnerungslücken. Kaum in Nazaré angekommen findet sie eine Frauenleiche, die verschwunden ist, als sie mit der Polizei kurz darauf an den Tatort zurückkehrt. Der zuständige Ermittler vor Ort ist Inspetor João Ferreira, der exzellent Deutsch spricht. Er vertraut Maren und sucht die Zusammenarbeit mit ihr, denn sie kannte die Tote. Noch mysteriöser wird die Lage, als kurz darauf die Leiche eines ihrer ehemaligen Kölner Kollegen aufgefunden wird. Warum befand er sich in Portugal? Gibt es Zusammenhänge zu der Toten am Strand oder zu dem noch ungeklärten Mordfall, den Maren vor ihrer Schussverletzung bearbeitet hat? Je mehr Maren recherchiert, desto überzeugter ist sie, dass die Lösung in jenen Informationen liegt, an die sie sich noch nicht erinnern kann. Bald überstürzen sich die Ereignisse, die Handlung ist temporeich, die Ermittler geraten in gefährliche Situationen, bis sich in einem dramatischen Showdown der komplexe Fall auflöst.

Maren Berger und João Ferreira entpuppen sich als sympathische Ermittler, die gut zusammenpassen. Demgemäß bin ich gespannt, wie es weitergeht. Vermutlich hat „Saudade“, das ganz besondere Portugal-Feeling, diese ganz besondere Sehnsucht, Maren längst erfasst und sie wird nach Nazaré zurückkehren.

In diesem Sinne freue ich mich auf die Fortsetzung, denn der Krimi hat mir fesselnde Lesestunden beschert. Gerne empfehle ich den Krimi weiter und vergebe 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 12.02.2026

Das Familienprojekt

Morgensonnenglück
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Mit dem 2026 erschienenen Roman „Morgensonnenglück“ startet Petra Schier eine neue romantische Reihe. Schon das Cover, strahlendblaue Frühlingsstimmung, verbreitet Wohlbefinden und animiert zum Eintauchen ...

Mit dem 2026 erschienenen Roman „Morgensonnenglück“ startet Petra Schier eine neue romantische Reihe. Schon das Cover, strahlendblaue Frühlingsstimmung, verbreitet Wohlbefinden und animiert zum Eintauchen in eine angenehme Atmosphäre.

Ich liebe ja die Romane der Autorin, stets voller Gefühle und von sympathischen Menschen bevölkert, die Probleme und Krisen vernünftig und mit gegenseitigem Respekt lösen. Und immer gibt es eine Liebesgeschichte fürs Herz. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

Dank Petra Schiers flüssigen, unterhaltsamen und gut beschreibenden Schreibstil wird man rasch in Hollys Umfeld und in ihre Gefühlswelt hineinversetzt. Die Handlung spielt im fiktiven Ort Lissenborn in der Eifel, so anschaulich geschildert, dass man meint, selbst durch das Gut und das mittelalterliche Städtchen zu spazieren.

Holly ist die Zentralfigur dieses Romans, doch die Familienverhältnisse sind kompliziert. Das erfährt man sukzessive, denn die Großeltern Milton und Maria Flower haben die verstreut lebenden Familienmitglieder, bestehend aus Tochter Violet, Ivy, Hollys Zwillingsschwester, Lilly, deren Halbschwester und Ivys Tochter Rose, zusammengetrommelt. Die meisten pflegten seit Jahren nur sporadischen Kontakt zu Milton und Maria, und sehen mit gemischten Gefühlen diesem Familientreffen entgegen. Als der Großvater sein Familienprojekt offenbart, das alle gemeinsam tragen sollen, erscheint dies aufgrund gewisser Animositäten undurchführbar. Diverse in der Vergangenheit von den Großeltern getroffene Entscheidungen, zu starke Einmischung in das Leben der Tochter und der Enkelinnen sind Grund für allgemeine Zurückhaltung und Verunsicherung, zudem wird ein Familiengeheimnis enthüllt. Erst so nach und nach kommt man sich näher, spricht sich aus. Die Familie findet zueinander.

Die Charaktere sind facettenreich dargestellt, wirken lebendig und authentisch, mit Ecken und Kanten, selbstbewusst und eigenständig. Alle haben seelische Verletzungen erlitten, doch während Violet und Ivy dem Einflussbereich der Eltern bzw. Großeltern entfliehen konnten, hatte Holly stets eine sehr enge Beziehung zu ihnen, sie hat ihnen stets vertraut. Für sie ist der Schock besonders groß, als auch sie dahinterkommt, dass eigentlich vieles anders war als sie bisher dachte. Man kann ihre Verwirrung und Verzweiflung sehr gut nachempfinden. Auch was ihren Jugendschwarm Raik anbelangt, wurde sie seinerzeit getäuscht. Die Wiederbegegnung klärt nicht nur Missverständnisse, sondern ist voller hinreißender Romantik und dezenter Erotik. Und – übrigens es gibt auch einen süßen Hund: Cookie!

Ein gelungener Auftakt. Am liebsten hätte ich gleich weitergelesen, denn noch ist ja alles offen. Wird das Projekt gelingen? Mir hat dieses Buch voller Emotionen sehr gut gefallen! Ich hoffe sehr auf mindestens eine Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 08.02.2026

Serienmorde und das Reaktorunglück von Tschernobyl erschüttern Berlin

Katzenkopp
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„Katzenkopp“ von Bettina Kerwien ist der mittlerweile 39. Band der Serie „Es geschah in Berlin“, wo beginnend im Jahr 1910 anhand von fiktiven Kriminalfällen die Geschichte der Stadt Berlin dokumentiert ...

„Katzenkopp“ von Bettina Kerwien ist der mittlerweile 39. Band der Serie „Es geschah in Berlin“, wo beginnend im Jahr 1910 anhand von fiktiven Kriminalfällen die Geschichte der Stadt Berlin dokumentiert wird. Als Verfasser der Reihe agieren verschiedenen Autor*innen. Sechs Fälle stammen bislang aus Bettina Kerwiens Feder; es war dies mein fünftes Buch von ihr.

Das Cover ist im typischen Stil dieser Reihe gehalten. Die gelbe Telefonzelle symbolisiert die damalige Zeit und hat gleichermaßen Bezug zur Handlung. Zum Titel: Katzenkopp, andernorts auch als Kopfnuss bekannt, ist der Ausdruck für einen mehr oder weniger leichten Schlag mit den Fingerknöcheln gegen den Kopf – was (wie im Roman dargestellt) bei häufiger und zu kräftiger Anwendung durchwegs zu bleibenden Schäden führen kann. Der Krimi erschien 2025. Die Handlung umfasst einen Zeitraum von rund zwei Wochen, vom 21. April bis 2. Mai 1986; die Kapitel sind datiert, pro Tag ein Kapitel.

Als Österreicherin bin ich mit der Geschichte Berlins zwangsläufig kaum vertraut. Gerade deswegen schätze ich die Zeitreise, auf die die Autorin einen mitnimmt. Für mich fühlen sich ihre Geschichten, so auch diese, stets sehr gut recherchiert und authentisch an. Fakt und Fiktion sind so harmonisch verbunden, dass man meint, alles hätte sich tatsächlich genauso zugetragen. Die Atmosphäre sowohl im geteilten Berlin als auch bei den Szenen, die in Russland spielen, ist ausgezeichnet zu spüren. Der Schreibstil ist flüssig, der gut dosiert eingesetzte Berliner Dialekt trägt zur Lebendigkeit der Szenerie bei.

Seit Generationen sind Mitglieder der Familie Kappe (sowohl im Westen als auch im Osten) im Polizeiapparat tätig. Es ist sicher interessant, diese Entwicklung ab 1910 zu verfolgen. Doch auch wenn man irgendwann quer einsteigt, kommt man problemlos in den jeweiligen Fall hinein. Was den roten Faden anbelangt, gibt es, soweit erforderlich, entsprechende Erklärungen oder Hinweise.

Wenn auch die vorliegende Geschichte und die darin vorkommenden Personen an und für sich fiktiv sind, so basiert der Krimi dennoch auf Fakten. Besonders packend empfand ich die Schilderungen im Zusammenhang mit dem verheerenden Reaktorunfall in Tschernobyl , wie sehr es von Seiten Russlands der Bevölkerung gegenüber bagatellisiert wurde bzw. anfangs überhaupt versucht wurde, es nach außen hin zu vertuschen. Ich kann mich selbst noch an die damit verbundene Verunsicherung und die Ängste erinnern, als man Tage danach in Österreich davon Kenntnis erlangte.

Dadurch dass das Buch im Präsens geschrieben ist, fühlt man sich mitten im Geschehen, mitten in den Ermittlungen. Peter Knappes Instinkt trügt ihn nicht. Von Anfang an wittert er im Gegensatz zu seinem Vorgesetzten, dass der neuerliche Mord mit einigen ungeklärten ähnlichen Tötungs- bzw. Vergewaltigungsfällen im Zusammenhang steht. Erst nach weiteren Vorfällen kommen Knappe und sein Team dem Täter auf die Spur, die Lage spitzt sich zu. Das Finale ist atemberaubend packend. Die unerwartete Lösung offenbart eine tragische Lebensgeschichte.

Die Charaktere, sowohl des Ermittlerteams als auch der Verdächtigen, fand ich gut vorstellbar beschrieben. Kappes Privatleben ist gut dosiert eingeflochten, ebenso wie die zwar legale, aber nach wie vor vielfach nicht akzeptierte Homosexualität Landsbergers. Und Kappes Schäferhund Rocky fiel diesmal sogar eine wesentliche Rolle zu.

Dieses Buch hat mich sehr lebendig und anschaulich an ein bedeutendes Ereignis – den Reaktorunfall in Tschernobyl – erinnert, und mir (was den Kriminalfall anbelangt) spannende Lesestunden beschert.

Eine unbedingte Leseempfehlung mit 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 01.02.2026

Auf der Such nach wahrer Romantik

Gibt's das auch mit Liebe?
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„Gibt’s das auch mit Liebe?! (K)ein Beziehungs-Roman“ von Ellen Berg ist ein humorvoller, romantischer Roman mit durchaus ernstem Hintergrund, nachdenklich stimmend.

Schon das fröhlich und witzig gestaltete ...

„Gibt’s das auch mit Liebe?! (K)ein Beziehungs-Roman“ von Ellen Berg ist ein humorvoller, romantischer Roman mit durchaus ernstem Hintergrund, nachdenklich stimmend.

Schon das fröhlich und witzig gestaltete Cover hat mich zum Lesen animiert. Das Buch erschien 2025, die Handlung spielt in der nicht näher bestimmten Gegenwart. Die Kapitel sind kurz, der Schreibstil ist locker und flüssig, mit humorvollen Dialogen.

Den Roman bevölkern eine Reihe sympathischer, origineller Menschen; jeder für sich ein liebenswertes Original. Die Charaktere sind vielschichtig, lebendig und authentisch gezeichnet. Laura steht im Mittelpunkt. Da aus Lauras Perspektive in Ich-Form erzählt wird, liegen ihre Gedanken und Gefühle offen da. Als die Geschichte beginnt, steht Laura, eine bislang erfolgreiche Journalistin, vor kurzem geschieden, knapp vor einem Burnout und hat eine Schreibblockade. Sie hat die Trennung von ihrem Partner noch nicht verkraftet, diverse Dates haben ihr nur weitere Enttäuschungen beschert. Sie fühlt sich einsam und verlassen, ziellos.

Doch ihrem Chef ist ihr Zustand nicht entgangen. Mit dem Auftrag, einen Artikel über ausgerechnet (!) Romantik zu verfassen, schickt er sie auf eine mehrwöchige Auszeit aufs Land, zu ihrer Schwester, die sie seit Jahren nicht mehr getroffen hat und mit der sie sich nicht gut versteht. Für Laura ist dies ein Schock, doch sie muss sich fügen. Ihr Job steht auf dem Spiel. Wie erwartet, fühlt sie der Stadtmensch Laura in der primitiven und chaotischen WG anfangs nicht wohl, doch da lernt sie den Bauern Finn vom Nachbarhof kennen. Je mehr Laura ins ländliche Leben eintaucht, desto mehr erkennt sie, wie oberflächlich ihr früheres Social Media-Leben war und sie findet nicht nur heraus, was Romantik bedeutet, sondern sie entdeckt die wahre Liebe und was das Wichtigste ist: sie findet zu sich selbst.

Ein wunderbares, herzerfrischendes Buch mit Menschen, die man einfach ins Herz schließen muss. Es gibt trotz der Leichtigkeit viele Denkanstösse, kleinen Gesten und alltäglichen Dingen mehr Aufmerksamkeit zu schenken, soziale Kontakte im persönlichen Miteinander zu pflegen und nicht dem Schein von Social Media zu verfallen. Ich habe das Buch sehr genossen, es hat mir unterhaltsame und entspannte Lesestunden beschert. Auch Lust auf weitere Bücher dieser Autorin gemacht. Gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 5 Sterne.

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