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Veröffentlicht am 25.02.2025

Club der Comfort-Characters!

I Kissed Shara Wheeler
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Es war schön, mit Chloe eine bisexuelle Protagonistin zu haben, die sich so vollkommen sicher und wohl in ihrer sexuellen Identität fühlt und an ihren eigenen Wünschen und Zielen festhält, unabhängig von ...

Es war schön, mit Chloe eine bisexuelle Protagonistin zu haben, die sich so vollkommen sicher und wohl in ihrer sexuellen Identität fühlt und an ihren eigenen Wünschen und Zielen festhält, unabhängig von ihrer stark konservativen Umgebung und den Herausforderungen, die das Teenager-Sein in sich birgt. Mein persönliches Highlight waren allerdings die Nebencharaktere, die alle ihre eigenen Geschichten erzählen und das Buch um einiges voller und bunter gestalten. Besonders Smith, Rory und Georgia waren totale Comfort-Charaktere. Themen wie die eigene Sexualität, (queere) Identität und das Finden des eigenen Platzes in der Welt werden gut in der Geschichte umgesetzt, während verdeutlicht wird, dass jede/r individuell mit den eigenen Werten und Gefühlen umgeht, egal was einen verbindet oder unterscheidet.

Die Haupthandlung rund um das Verschwinden von Shara Wheeler, wie drei ganz unterschiedliche Charaktere zusammenkommen und die hinterlassenen Rätsel/Hinweise verfolgen und lösen à la Margos Spuren, hat mir gut gefallen und Spaß gemacht zu lesen. Leider hat sich für mich der Handlungsstrang ab einem gewissen Zeitpunkt ein wenig verlaufen und ist etwas unspektakulär ausgegangen. Ebenso hat mich Chloes Liebesgeschichte (mit ihrem Love Interest) nicht ganz überzeugen können - nicht unbedingt die Beziehung an sich, aber ich hätte mir gewünscht, dass sie sich über die Geschichte hinweg stärker entwickelt und sich die Charaktere besser mit den teilweise sehr komplexen Gefühle zwischen ihnen (von Rivalitätsgedanken bis zu fast schon Obsession) auseinandergesetzt hätten.

Die Entwicklung und Abhandlung des Hauptplots als solcher hat mir zum Ende hin also nicht ganz so gut gefallen, aber alles drum herum, das das Buch füllt, wie die Nebencharaktere, Nebenplots, leitenden Themen und die Message am Ende der Geschichte, war richtig gut. Auch das fast schon etwas kitschige Ende ist vielleicht einfach mal gerade das, was eine queere Story benötigt und verdient hat, und hat mich daher sehr glücklich zurückgelassen. Das Buch kommt zwar nicht an meinen McQuiston Favoriten Royal Blue heran, aber ich kann es trotzdem empfehlen, und denke, dass es vor allem jüngeren Lesenden viel mitgeben kann.

Vielen lieben Dank an den Droemer Knaur Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar!

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Veröffentlicht am 11.07.2024

Eine ruhige New Adult Romance über das Abschließen mit der Vergangenheit

Keeping Secrets
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Obwohl ich mit "Keeping Secrets" erst einmal warm werden musste, hat mir das Buch zunehmend besser gefallen und bleibt mir abschließend als eine solide New Adult Romance Geschichte mit schöner Atmosphäre ...

Obwohl ich mit "Keeping Secrets" erst einmal warm werden musste, hat mir das Buch zunehmend besser gefallen und bleibt mir abschließend als eine solide New Adult Romance Geschichte mit schöner Atmosphäre in Erinnerung.

Womit mich das Buch absolut überzeugen konnte, waren der angenehme Schreibstil sowie die Freundesgruppe. Die individuellen Nebencharaktere bleiben in diesem Band zwar (noch) eher im Hintergrund, dennoch wurde eine tolle Dynamik zwischen diesen aufgebaut, sodass mir die Szenen, in denen sich Tessa mit Coles Freundesgruppe anfreundet, mitunter am meisten Spaß gemacht haben zu lesen.
Im Gegensatz dazu hatte ich zunächst ein wenig Schwierigkeiten, mich mit Tessa und Cole als Protagonisten anzufreunden. Besonders Cole konnte mich zu Beginn nicht ganz überzeugen - die sehr impulsive Umgangsweise konnte ich nicht wirklich nachvollziehen und erschien mir etwas überzogen -, aber auch bis zum Ende blieb er neben Tessa, die stark im Fokus der Geschichte stand, eher blass und seine eigene Geschichte fand kein richtiges, oder nur ein unzufriedenstellendes Ende. Wie Tessas Story und ihr Umgang und Abschließen mit ihrer Vergangenheit behandelt wurde, hat mir jedoch sehr gut gefallen.
Die Story wies das erste bis zweite Drittel des Buches ebenfalls einige Längen auf, sodass bis auf das Aufeinandertreffen der Charaktere kaum etwas passiert ist, während einige angerissene Plotstränge auch bis zum Ende der Geschichte nicht richtig zu Ende geführt wurden und eher offen blieben.

Insgesamt habe ich Keeping Secrets gerne gelesen, hätte mir aber einfach etwas mehr Action und Details gewünscht - vor allem was Faerfax als Setting und Cole als Figur angeht.

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Veröffentlicht am 27.03.2024

Peak Enemies-to-Lovers!

Dear Enemy
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Dear Enemy bietet eine Enemies-to-Lovers-Geschichte wie sie im Buche steht - die Anspannung und der Aufbau der Beziehung zwischen Delilah und Macon waren wirklich perfekt und haben wahnsinnig Spaß gemacht ...

Dear Enemy bietet eine Enemies-to-Lovers-Geschichte wie sie im Buche steht - die Anspannung und der Aufbau der Beziehung zwischen Delilah und Macon waren wirklich perfekt und haben wahnsinnig Spaß gemacht zu lesen. Obwohl ich zu Beginn die Befürchtung hatte, dass das Ganze aufgrund der Vergangenheit der Charaktere in Richtung Bully-Romance gehen und zu stark vom Miscommunication-Trope Gebrauch machen könnte, haben sich meine Befürchtungen nicht erfüllt; die Beziehung zwischen den Charakteren entwickelt sich genau im richtigen Tempo und sowohl Macon als auch Delilah setzen sich mit ihren Fehlern und Gefühlen auseinander, sodass ich der Geschichte verfallen bin und absolut mitgefiebert habe.

Leider haben mich dann die letzten 10% der Geschichte enttäuscht. Mir hat die Wendung, die die Geschichte nahm, und auch die Auflösung gewisser Subplots überhaupt nicht gefallen - manches wirkte einfach sehr gekünstelt und unpassend, nur um noch einen letzten Konflikt in die Geschichte einzubauen, während andere Aspekte bloß in einem Nebensatz abgehandelt wurden, von denen ich mir mehr erhofft hatte. Oh, und die Übersetzung von Delilahs Spitznamen aus dem Original zu "Kartoffel" fand ich auch furchtbar.

Insgesamt 3,75🟊, die mich sehr positiv überrascht haben!

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Opposites Attract in der Kleinstadt - hat mein Kyra Groh Herz leider nicht ganz erfüllt

The Pumpkin Spice Latte Disaster (Lower Whilby 1)
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Als bekennender Kyra Groh Fan habe ich mich seit Ankündigung auf dieses Buch gefreut und mir tut es wirklich im Herzen weh, dass es mich im Gegensatz zu ihren bisherigen Büchern, die ich so geliebt habe, ...

Als bekennender Kyra Groh Fan habe ich mich seit Ankündigung auf dieses Buch gefreut und mir tut es wirklich im Herzen weh, dass es mich im Gegensatz zu ihren bisherigen Büchern, die ich so geliebt habe, leider nicht ganz überzeugen konnte.

Mir hat die Ausgangssituation und die Dynamik, mit der die Geschichte aufgebaut wird, eigentlich sehr gut gefallen. Jude, Musik-Fan und chaotische Podcasterin, der es nie laut genug sein kann und die ihre einengende Heimat zurückgelassen hat, und James, der ruhige Barista, der fernab des Ruhms seiner Musiker-Familie sein Zuhause in der Kleinstadt gefunden hat. Durch Umstände müssen sie gemeinsam in James' Café arbeiten, gehen sich dabei gegenseitig auf die Nerven und nähern sich schließlich an - es hat gut angefangen, aber leider haben mir dann einige Aspekte im Buch einfach nicht gefallen.

Meine größte Schwierigkeit hatte ich ehrlich gesagt mit James. Jude mochte ich, auch wenn manchmal grenzüberschreitend, eigentlich total gerne und habe sie mit ihrer Schlagfertigkeit und Selbstironie vor allem mit der Zeit ins Herz geschlossen. James fand ich in den ersten Kapiteln (und zum Ende) auch noch okay, allerdings waren die Kapitel aus seiner Perspektive dann durchgehend so dermaßen voll von sexuellen Gedanken, sobald er Jude auch nur angesehen oder an sie gedacht hat, dass ich extrem genervt war und ihn als Love Interest einfach nicht positiv sehen konnte.
Dadurch wirkte es auf mich auch, als sei die gesamte Beziehung rein aus körperlicher Anziehung entstanden. Mir haben mehr Szenen gefehlt, in denen die beiden Zeit miteinander verbringen und sich zunehmend annähern, und ich konnte die Gefühle und Beziehung nicht ganz nachempfinden.

Aber auch als einzelne Charaktere und in ihren Entwicklungen blieben sie mir beide etwas unvollständig. Die einschneidenden Ereignisse, die sie in der Vergangenheit jeweils stark geprägt haben und noch heute beschäftigen, wurden bis zum Ende nicht richtig eingeordnet und ausreichend aufgearbeitet. So hatte ich den Eindruck, dass ihre Hintergründe nur einmal kurz "als Erklärung" erzählt wurden und danach unerwähnt blieben. Judes Verhältnis zu ihrer Familie wurde auch nicht wirklich behandelt, obwohl sie so eine zentrale Rolle für sie spielt - auch wenn ich hier annehme, dass es in Band 3 mit Olive noch näher dazu kommen wird.

Aus irgendeinem Grund hat mich selbst der Humor, den ich an Kyra Grohs Büchern sonst so sehr liebe, nicht wirklich gekriegt. Er hat für mich nur in Judes Schlagfertigkeit und ein paar Dialogen zwischendurch funktioniert und wirkte stattdessen häufig eher flach und erzwungen.

Die Kleinstadt Lower Whilby ist mir als Setting auch zu blass geblieben. Ich hatte mich auf ausführliche Beschreibungen der Umgebung und das typische Kleinstadt-Feeling gefreut, wurde aber leider enttäuscht. Ich kann allerdings nachvollziehen, dass es hier kürzer gekommen ist, da Jude selbst überwiegend negative Gefühle gegenüber der Stadt hat, und könnte mir vorstellen, dass es in den nächsten Bänden anders sein wird. Herbststimmung kam bei mir abgesehen vom Pumpkin Spice Sirup (und dem Titel und Cover) nicht wirklich auf, und die Anspielungen auf Gilmore Girls durch direkte Referenzen innerhalb der Geschichte waren mir zu aufgezwungen.

Beim letzten Drittel kam dann jedoch mit der Beziehungsentwicklung und dem Zusammenspiel der Charaktere doch noch wieder das Gefühl auf, das ich an den Geschichten der Autorin so gerne mag, und ich habe das Buch zumindest auf einer positiven Note beenden können. Vor allem das Ende, wie mit den Unterschieden zwischen Jude und James umgegangen wird, fand ich schön.

Zuletzt möchte ich auch noch die Vertonung im Hörbuch erwähnen, da mir diese leider auch nicht so gut gefallen hat. An sich wurde sie gut produziert und die Stimmen gut gewählt, allerdings hat mir der Sprecher von James nicht ganz zugesagt.
Ich finde es wahnsinnig beeindruckend, wie ausdrucksstark der Sprecher Leonard Hohm ist, und ich habe ihn auch schon in anderen Hörbüchern gehört, wo er mir weitaus besser gefallen hat, aber hier hat es für mich leider nicht funktioniert. Vermutlich bin ich in diesen Aspekten einfach etwas empfindlich, aber ich hatte beim Hören den Eindruck, dass Emotionen aus seiner Perspektive durch Intonation und Stimme teilweise so überspitzt gesprochen wurden, dass James an vielen Stellen unverhältnismäßig aggressiv und unhöflich wirkte statt grumpy oder genervt. Auch seine Art weibliche Figuren zu vertonen fand ich persönlich ganz furchtbar - entweder klangen sie extrem hysterisch oder hochnäsig (oder high, im Falle von James Mutter). So glaube ich, dass die Vertonung stark zur Mis-charakterisierung von Figuren beigetragen hat und ich auch James gegenüber indifferent, oder meist sogar eher negativ eingestellt war. Die Sprecherin Sarah Dorsel hingegen hat mir als Jude gut gefallen.

Da ich mich ehrlich auf das Buch gefreut hatte, sage ich abschließend wirklich ungern, dass ich insgesamt einfach etwas enttäuscht bin - ich glaube, es kamen hier leider einige Aspekte zusammen, die einfach nicht meinen Geschmack getroffen haben. Ich hoffe, dass mir die nächsten Bücher von Kyra Groh wieder besser gefallen werden, und auch dieser Reihe würde ich mit Band 2 gerne nochmal eine Chance geben, da ich Eleanor mochte und ihr ein Happy End wünsche, und mich freuen würde, wenn Lower Whilby mich doch noch überzeugen kann.

Vielen Dank an Hörbuch Hamburg und NetGalley für das Rezensionsexemplar.

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Veröffentlicht am 17.02.2026

"Zeige mir dein Haus und ich sag dir wer du bist"

Die Housesitterin – Ein Traum von einem Job. Oder?
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Die Housesitterin ist mein erstes Buch der Autorin und eröffnet die Geschichte mit einer spannenden Prämisse und einem Locked-Door-ähnlichen Setting. Auch wenn der Klappentext den Inhalt des Buches recht ...

Die Housesitterin ist mein erstes Buch der Autorin und eröffnet die Geschichte mit einer spannenden Prämisse und einem Locked-Door-ähnlichen Setting. Auch wenn der Klappentext den Inhalt des Buches recht offen hält, muss ich sagen, dass ich ihn ein wenig irreführend finde. Ausgehend von Klappentext und Titel hatte ich grundsätzlich eine etwas andere Art von Story erwartet.

Obwohl die Geschichte recht spannend anfängt, hatte ich meine größte Schwierigkeit mit dem Buch darin, dass ich für einen Großteil ehrlicherweise ein wenig gelangweilt war. Der Anfang war sehr vielversprechend - man wird in die Geschichte eingeführt, Geheimnisse und Fragen werden aufgeworfen, und es wird direkt ein wenig unheimlich, da gut mit dem Setting des verlassenen Anwesens auf einer abgelegenen Insel gespielt wird.
Die Geschichte nimmt dann aber eine eher genre-untypische Wendung und verläuft entsprechend weiter. Das kann positiv sein und einigen sicher gut gefallen, mich hat es allerdings nicht wirklich überzeugen können, da mir größtenteils einfach die Spannung ausblieb. Aufgrund der Perspektivwechsel und der Struktur, wie die Geschichte verläuft, hatte ich für gute 60% des Buches weder richtiges Interesse an der Geschichte noch an den Charakteren, und es wirkte fast eher wie ein psychologisches Drama als ein Thriller auf mich.
Zum letzten Drittel kam dann aber doch noch einmal richtig Spannung auf und die einzelnen Puzzleteile haben sich gut zusammengesetzt. Den Plottwist habe ich zwar vorher voraussehen können, was ich an sich aber gar nicht schlimm finde. Nachdem der Weg dahin nur schon so langatmig war, hat es mich am Ende eher mit einem "Ja, okay"-Gefühl zurückgelassen.

Dafür, dass die Charaktere so im Fokus stehen, haben diese mich leider auch nicht wirklich begeistern können. Sie haben ihre Rollen in der Geschichte gut gespielt, aber abgesehen von der Protagonistin hatte ich den Eindruck, dass die restlichen Charaktere bis auf ihren einen relevanten Aspekt, der zur Geschichte und Figurenkonstellation beiträgt, recht flach waren. Auch wurde der ohnehin schon sehr überschaubare Cast an Charakteren nicht richtig ausgenutzt, da es letztendlich nur um die drei zentralen Charaktere geht, aus deren Sicht auch die Geschichte erzählt wird. Zu Beginn fand ich die Beziehungen und unausgesprochenen Konflikte untereinander noch spannend, aber zum Ende hin hätte man die übrigen Charaktere rückblickend quasi auch weglassen können, weil sie so wenig zur Story beigetragen haben.

Was ich außerdem ganz furchtbar fand und auch einfach nicht verstanden habe, ist das abstoßende Frauenbild, das vor allem durch die Gedanken der männlichen Charaktere, aber auch durch das Handeln der Protagonistin, dargestellt wird und die extrem derben Sexszenen. Ich kann mir vorstellen, dass es zur Charakterisierung beitragen sollte, aber für mich hat das absolut nicht funktioniert, weil es stattdessen einfach nur platt und abstoßend wirkte. Auch wie die expliziten Szenen geschrieben wurden, wirkte auf mich, als ob sie einfach nur des Spices wegen im Buch waren.

Gut gelungen ist jedoch die Vertonung des Hörbuches. Die Stimmen haben alle gut zu den Charakteren gepasst, auch wenn mir Johannes manchmal fast schon ein wenig zu posh klang, und die Sprecher:innen haben die Geschichte spannend umgesetzt.

Insgesamt hat mich Die Housesitterin in diversen Aspekten leider nicht richtig begeistern können und eher enttäuscht zurückgelassen, je nach Leser:in und Geschmack würde ich das Buch ggf. trotzdem weiterempfehlen.

Vielen Dank an den argon Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar.

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