Cem Cengiz persönlichster Fall
Die Wahrheit ruht im SempacherseeKlappentext:
Ein eisiger See, tote Vögel und eine Wahrheit, die gefährlicher ist als jedes Gift
Ein mysteriöses Vogelsterben am Sempachersee alarmiert die Luzerner Polizei. Kommissar Cem Cengiz stößt ...
Klappentext:
Ein eisiger See, tote Vögel und eine Wahrheit, die gefährlicher ist als jedes Gift
Ein mysteriöses Vogelsterben am Sempachersee alarmiert die Luzerner Polizei. Kommissar Cem Cengiz stößt bei seinen Ermittlungen auf ein rätselhaftes Düngemittel und einen milliardenschweren Agrarkonzern mit besten Kontakten in die höchsten Ränge der Politik. Doch je tiefer er gräbt, desto persönlicher wird der Fall für ihn. In einer Villa am See enthüllt sich nach und nach ein Umweltskandal, der Cem in eine tödliche Falle zu führen droht.
Autorin Monika Mansour verwebt in Die Wahrheit ruht im Sempachersee geschickt brisante Themen wie Korruption, Machenschaften von Großkonzernen und Naturzerstörung zu einem packenden Öko-Politthriller. Ein fesselnder Krimi, der die Abgründe menschlicher Gier und die Fragilität unserer Umwelt schonungslos offenlegt
Leseeindruck:
Mit Monika Mansours neuestem Kriminalroman „Die Wahrheit ruht im Sempachersee“ liegt dem Leser wieder einmal ein fesselnder Luzern Krimi vor, in welchem Kriminalpolizist Cem Cengiz ermittelt, denn ein mysteriöses Vogelsterben rund um dem Sempachersee scheint kein tragisches Naturereignis zu sein. Kurz zuvor war seine Frau verschwunden und bereits für tot erklärt und ohne dass er es zu ahnen vermag, scheinen diese beiden Fälle miteinander verwoben zu sein….
Ein absolut spannender Krimi mit beinahe thrillerartigen Elementen. Viel Lokalkolorit, interessanten Figuren und viel viel tiefliegenden Geheimnissen rund um einen Umweltskandal.
Da ich zuvor bereits einige Krimis der Cem Cengiz Reihe gelesen hatte, war ich noch bestens Vertraut mit dem Schreibstil der Autorin. Auf 332 Seiten kam keine Sekunde Langweile auf. Auch das Cover ist nicht nur wunderschön, sondern regt zum Nachdenken an, was wir Menschen der Natur oft antun. Ich war wieder einmal begeistert.