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Ninja_Turtles

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.02.2026

Nicht überzeugend!

Flora Brimble und der verlorene Frühling
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Meinung:

Da das Cover und der Klappentext mich überzeugt haben, dachte ich: Hey, das wird eine gute Geschichte, die sehr viel Phantasie besitzt! Ja, das tut sie auch, und sogar magische Begleiter besitzt ...

Meinung:

Da das Cover und der Klappentext mich überzeugt haben, dachte ich: Hey, das wird eine gute Geschichte, die sehr viel Phantasie besitzt! Ja, das tut sie auch, und sogar magische Begleiter besitzt sie. Flora ist ein Mädchen, das den Frühling in ihre Heimat zurückbringen will und gleichzeitig ihren Vater heilen möchte. Schließlich macht sie sich auf den Weg - in eine völlig andere Welt, in der ihr Begleiter zur Seite stehen und sie ihre Figur aus ihrer Geschichte trifft. Die Begleiter Parzival und Grisold, ein Eichhörnchen und ein Kobold, sind am Anfang sehr witzig, doch das ändert sich im Laufe der Geschichte, die mich verloren hat, weil sie sehr ähnlich wie Die Unendliche Geschichte ist. Was an sich nicht schlimm ist, aber es ist mein Lieblingsbuch, und das kann man einfach nicht neu erfinden.🥴 Die Geschichte wird leider aus einem personalem Erzähler erzählt, sodass mich die Figuren nicht erreicht haben. Generell ist diese Geschichte sehr, sehr philosophisch, sodass ich nicht denke, dass Kinder es erreichen wird. Außerdem geht es viel um Mut, Hoffnung und Freundschaft. Ich hatte mir mehr von der Geschichte erhofft, sodass ich sie persönlich nicht empfehlen kann - auch wegen der grammatikalischen Fehler nicht.

Fazit:

Ein Kinderbuch, das sehr philosophisch, poetisch geschrieben ist, und sehr an Die Unendliche erinnert - nicht mein Ding!

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Fantasy mit ungeschöpftem Potential!

Beast Changers, Band 1: Im Bann der Eiswölfe
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Meinung:

Der Klappentext und das Cover haben mich überzeugt, das Buch lesen zu wollen. Der Einstieg war einfach: Wir lernen hier die Zwillinge Rayna und Anders kennen, die auf der Straße leben und sich ...

Meinung:

Der Klappentext und das Cover haben mich überzeugt, das Buch lesen zu wollen. Der Einstieg war einfach: Wir lernen hier die Zwillinge Rayna und Anders kennen, die auf der Straße leben und sich mit Diebstählen über die Runden schlagen. Ich konnte mich von Anfang an nicht in die beiden hineinversetzen. Sie sind in meinen Augen total lieblos geschrieben worden und irgendwie kalt. Man hat nicht das Gefühl: Ja, hier will ich unbedingt weiterlesen. Es gab für mich keine überraschende Wendungen, die mich mitgerissen und die mich aus den Socken gehauen haben, ich wusste es schon vorher, was passieren wird. An manchen Stellen hätte die Geschichte gekürzt werden können, denn es hat sich unendlich lang gezogen, sodass ich irgendwann einfach keine Lust mehr hatte. Die Unterschiede/ Idee zwischen Drachen und Wölfen hat mir jedoch gut gefallen, und man konnte auch Freundschaft und Mut spüren, aber das war's dann schon, was mir zugesagt hat. Für Kinder ab 10 Jahren könnte das Buch okay sein. Ich werde Teil 2&3 leider nicht mehr lesen, auch wenn der Schluss neugierig macht. Aber diese Wendung kann das ganze Buch nicht herausreißen.

Fazit:

Ein Kinderbuch, das mit unnötigen Längen daherkommt und mich nicht überzeugen konnte - Schade!

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Veröffentlicht am 04.02.2026

Nicht mein Roman

Enosis - Die Blutfehde
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Meinung:

Ich kenne Jaros Schreibstil eigentlich, aber hier hat für mich irgendwie nichts gepasst. Die Geschichte ist zwar rund und auch gut ausgebaut, aber die Lebendigkeit und die Nähe zu den Charakteren ...

Meinung:

Ich kenne Jaros Schreibstil eigentlich, aber hier hat für mich irgendwie nichts gepasst. Die Geschichte ist zwar rund und auch gut ausgebaut, aber die Lebendigkeit und die Nähe zu den Charakteren hat mir komplett gefehlt. Der Einstieg war schon merkwürdig, so ton- und emotionslos und die Stimmen in meinem Kopf waren nicht lebendig. Es gibt viele Charaktere, die man sich merken muss, obwohl die Hauptprotagonisten nur Marek und Lesya sind. Dafür finde ich es gut, dass das 17. Jahrhundert und polnische Ausdrücke zur Geltung kommen. Trotzdem hatte ich das Gefühl: Irgendwas ist auf der Strecke geblieben, das ich nicht greifen kann. Vielleicht kam das Buch auch einfach zur falschen Zeit - ich weiß es nicht! Am Ende gibt es ein Glossar und eine Karte (die leider nicht so gut gedruckt wurde), damit man sich zurechtfindet. Alles in allem hat mir das Buch einfach nicht zugesagt. Ich kann es aber allen empfehlen, die auf dunklen Gothic, Horror und auf Historik stehen.



Fazit:

Ein dunkler Roman, der zwar gut ausgebaut ist, mich aber leider nicht erreichen konnte - Vielleicht einfach zur falschen Zeit gelesen!

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Veröffentlicht am 10.01.2026

Leider total daneben!

Lucia 1. Flüsterin der Flammen
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Meinung:

Der Klappentext und das Cover haben mich sehr überzeugt, dass ich hier mal meine Nase reinstecken sollte. Die Karte am Anfang und die Kapitelzierden sind gut geworden. Aber dies ist schon das ...

Meinung:

Der Klappentext und das Cover haben mich sehr überzeugt, dass ich hier mal meine Nase reinstecken sollte. Die Karte am Anfang und die Kapitelzierden sind gut geworden. Aber dies ist schon das einzig Postive an diesem Buch. Der Schreibstil ist einfach gehalten, total unpersönlich und ... Hab keine Worte dafür. Die Protagonisten, gerade Lucia, waren mir so unangenehm distanziert, dass ich mich überhaupt nicht wohlgefühlt habe. Die Magie an sich ist interessant, aber das war's leider schon. Finn war hier einen Ticken besser: Nicht so unnahbar wie alle anderen Charaktere, denen ich hier begegnet bin. Generell ist die Schreibweise überhaupt nicht bei mir angekommen, sodass ich nur noch genervt von diesem Buch war. Außerdem hat es mich genervt, dass so oft die Worte "beginnen, begann" "scheinen", "versuchte", "hatte, hat, haben" gefallen sind, sodass ich mir denke: Hey! Wo sind die feinen Fühler, um Kinder ab 10 Jahren magisch in dieses Buch hineinzuziehen? Die Idee ist gut, an der Umsetzung haperte es.

Fazit:

Ein Kinderbuch, das mich überhaupt nicht begeistern konnte - flache Charaktere, kein guter Schreibstil. Schade drum!

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Veröffentlicht am 16.11.2025

Whisper hätte gut werden können - ist es aber nicht!

Whisper
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Meinung:

Das Buch ist hier gelandet, weil mein Sohn das im Deutschunterricht lesen muss. Der Klappentext klang so mysteriös und magisch und hat mich echt neugierig gemacht. Es geht hier um Noa, ihre Mutter ...

Meinung:

Das Buch ist hier gelandet, weil mein Sohn das im Deutschunterricht lesen muss. Der Klappentext klang so mysteriös und magisch und hat mich echt neugierig gemacht. Es geht hier um Noa, ihre Mutter Kat und ihren schwulen Freund Gilbert. Sie ziehen in ein Häuschen in einem Dorf, das ein Geheimnis birgt und das Noa gern lösen würde. Dabei begegnet sie David, mit dem sie gemeinsam das Geheimnis lösen will. Der Anfang war echt spannend. Allein schon das mit der Geisterbeschwörung fand ich interessant. Doch je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr hat sie mich verloren. Es ist zwar spannend, miträtseln zu können, wer hier der Mörder sein könnte, aber die Spannung ging einfach verloren, da unwichtige Szenen vorkamen, die nicht von Bedeutung waren. Auch haben mich die Charaktere überhaupt nicht abgeholt, ihnen fehlte einfach die gewisse Tiefe, damit ich an sie herankomme. Natürlich geht es hier auch um die erste Liebe, um Missverständnisse und toxische Verhaltensmuster (🤮) beim Täter. Einige Dinge waren einfach vorhersehbar, sodass ich froh war, das Buch zuklappen zu können und nicht mehr daran denken zu müssen (Na ja, muss ich ja doch, da sie im Deutschunterricht auch noch ein Lesetagebuch zu diesem Buch führen müssen). Der Schreibstil war für mich einfach flach, von den Fehlern mal ganz abgesehen und überhaupt nicht überzeugend. Ich bin mehr als enttäuscht, denn es hätte so viel Potential gehabt, das einfach verschenkt worden ist.

Fazit:

Ein Jugendthriller/Krimi, der mich überhaupt nicht abholen konnte - irgendwie blieb alles auf der Strecke, schade drum!

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