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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.04.2026

Eine richtig starke Romantasy mit Fae, politischen Intrigen und einer intensiven enemies to lovers Dynamik.

To Wear a Fae Crown - Fair Isle 2
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Die Geschichte knüpft direkt an den ersten Band an und zieht einen sofort wieder in diese Welt aus Fae, Politik und unterschwelliger Gefahr hinein. Evie steht vor einer Entscheidung, die nicht nur ihr ...

Die Geschichte knüpft direkt an den ersten Band an und zieht einen sofort wieder in diese Welt aus Fae, Politik und unterschwelliger Gefahr hinein. Evie steht vor einer Entscheidung, die nicht nur ihr eigenes Leben betrifft, sondern das Gleichgewicht zwischen Menschen und Fae. Der drohende Krieg hängt die ganze Zeit wie ein Schatten über der Handlung und sorgt dafür, dass die Spannung konstant hoch bleibt.
Was für mich besonders herausgestochen ist, war die Dynamik zwischen Evie und Aspen. Enemies to lovers ist hier wirklich stark umgesetzt. Die beiden sind gezwungen zusammenzuarbeiten, obwohl Misstrauen, Stolz und Vergangenheit immer zwischen ihnen stehen. Genau daraus entsteht dieses intensive Knistern, das sich durch das ganze Buch zieht. Es fühlt sich nicht erzwungen an, sondern entwickelt sich Schritt für Schritt und genau das macht es so gut.
Auch die Welt rund um die Fae wird noch einmal deutlich vertieft. Die unterschiedlichen Höfe, Machtstrukturen und die Grauzonen zwischen gut und böse machen das Ganze spannend und lebendig. Man merkt, dass hier mehr dahinter steckt als nur eine romantische Story.
Evie als Hauptfigur mochte ich sehr. Sie ist stark, aber nicht perfekt. Sie zweifelt, trifft schwierige Entscheidungen und wächst im Laufe der Geschichte spürbar. Gerade diese Entwicklung macht sie greifbar und sorgt dafür, dass man emotional mitgeht.
Was ich ebenfalls richtig gut fand war, dass sich das Buch nicht wie ein typischer Zwischenband angefühlt hat Die Handlung geht klar voran, es passiert viel und die Geschichte gewinnt an Tiefe, statt nur vorzubereiten.
Fazit:
Eine richtig starke Romantasy mit Fae, politischen Intrigen und einer intensiven enemies to lovers Dynamik. Viel Spannung, viel Gefühl und genau das richtige Maß an knisternder Romance. Für mich ein absolutes Highlight

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Veröffentlicht am 06.03.2026

Tolle Story ohne Spice

Wicked Souls (Bd. 1)
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Ich habe vor diesem Buch noch nichts von der Autorin gelesen und kannte dadurch die Hunting Souls Bücher, die quasi die Vorgeschichte darstellen, noch nicht.

Trotzdem bin ich super in das Buch reingekommen. ...

Ich habe vor diesem Buch noch nichts von der Autorin gelesen und kannte dadurch die Hunting Souls Bücher, die quasi die Vorgeschichte darstellen, noch nicht.

Trotzdem bin ich super in das Buch reingekommen. Man braucht nicht zwangsläufig die Vorgeschichte zu kennen.

Das Worldbuilding, der Schreibstil und die Authentizität der Figuren haben mich wirklich abgeholt. Das Tempo im Buch war hoch und so kam zu keiner Zeit Langeweile auf.

Ich bin absolut begeistert und freue mich auf den 2. Band!

Wer eine süße Liebesgeschichte in einer spannenden magischen Welt sucht, wird hier auf jeden Fall fündig. Aber Achtung: kein Spice, sondern sehr jugendlich geschrieben.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Ende der Reihe

Dragon Ball 42
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„Dragon Ball 42“ ist für mich ein würdiger, runder Abschluss der gesamten Reihe. Nach all den Transformationen, Fusionen und Eskalationen wird es hier noch einmal existenziell. Mit Kid Boo steht am Ende ...

„Dragon Ball 42“ ist für mich ein würdiger, runder Abschluss der gesamten Reihe. Nach all den Transformationen, Fusionen und Eskalationen wird es hier noch einmal existenziell. Mit Kid Boo steht am Ende kein taktischer Strippenzieher und kein stolzer Elitekrieger, sondern reine, zerstörerische Energie. Unberechenbar, chaotisch, kompromisslos.

Was ich besonders stark finde: Das Finale reduziert sich wieder auf den Kern. Trotz aller kosmischen Dimensionen fühlt sich der letzte Kampf fast klassisch an – Ausdauer, Wille, Durchhaltevermögen. Goku wirkt hier nicht überheblich, sondern fokussiert und entschlossen. Es geht nicht um Ruhm, sondern darum, es zu Ende zu bringen.

Die Atmosphäre ist dicht. Der Schauplatz wirkt leer, fast isoliert – als würde sich alles nur noch auf diesen letzten Konflikt konzentrieren. Und dann die finale Genkidama: kein einfacher Kraftakt, sondern ein symbolischer Abschluss. Die Energie aller, die geholfen haben, gebündelt in einem letzten Versuch.

Zeichnerisch bleibt Toriyama bis zur letzten Seite klar und dynamisch. Die Action ist intensiv, aber nie unübersichtlich.

Für mich ist Band 42 ein emotionaler, kraftvoller Schlusspunkt. Kein überladenes Ende, sondern ein konsequenter Abschluss einer legendären Reise.

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen – episch, rund und ein perfektes Finale für Dragon Ball.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Bedrohung

Dragon Ball 41
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„Dragon Ball 41“ zieht die Buu-Saga noch einmal deutlich an. Mit Super Boo bekommt die Bedrohung eine neue, deutlich ernstere Qualität. Die kindlich-chaotische Phase ist vorbei – stattdessen wirkt Boo ...

„Dragon Ball 41“ zieht die Buu-Saga noch einmal deutlich an. Mit Super Boo bekommt die Bedrohung eine neue, deutlich ernstere Qualität. Die kindlich-chaotische Phase ist vorbei – stattdessen wirkt Boo jetzt kalkulierter, intelligenter und dadurch gefährlicher.

Was ich besonders stark finde: Die Kämpfe sind nicht nur laut und zerstörerisch, sondern taktischer. Gotenks’ Auftritt ist spektakulär, überdreht und voller Selbstbewusstsein – aber gleichzeitig merkt man, dass Übermut hier schnell zum Problem werden kann. Diese Mischung aus Humor und realer Gefahr funktioniert für mich richtig gut.

Atmosphärisch wird es dunkler. Die Verluste haben Gewicht, die Entscheidungen fühlen sich endgültiger an. Die Dynamik innerhalb der Gruppe verändert sich spürbar. Es geht nicht mehr nur um Kraft, sondern um Timing, Strategie und Opferbereitschaft.

Zeichnerisch bleibt alles auf hohem Niveau. Super Boos Design wirkt schlanker, fokussierter, bedrohlicher. Die Action ist schnell, aber klar strukturiert, sodass man jede Bewegung nachvollziehen kann.

Für mich ist Band 41 ein intensiver Mittelteil der Buu-Saga – eskalierend, emotional und mit konstantem Druck.

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen – düsterer, spannender und ein konsequenter Schritt Richtung Finale.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Fusion

Dragon Ball 40
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„Dragon Ball 40 – Die Fusion“ bringt wieder genau dieses kreative Element rein, das ich an Dragon Ball so liebe. Nach der brutalen Eskalation rund um Boo braucht es neue Ansätze – und die Fusion ist genau ...

„Dragon Ball 40 – Die Fusion“ bringt wieder genau dieses kreative Element rein, das ich an Dragon Ball so liebe. Nach der brutalen Eskalation rund um Boo braucht es neue Ansätze – und die Fusion ist genau das: kein simples „noch stärker werden“, sondern ein komplett neues Konzept.

Die Einführung des Fusionstanzes ist gleichzeitig ernst und herrlich absurd. Diese Mischung aus exakter Technik und peinlichen Fehlversuchen sorgt für Humor, ohne die Bedrohung durch Boo zu relativieren. Gerade die ersten misslungenen Fusionen lockern die Stimmung kurz auf – bevor es wieder ernst wird.

Gotenks bringt eine ganz eigene Energie rein. Übermutig, selbstbewusst, teilweise fast schon überdreht – aber mit enormem Potenzial. Das sorgt für Dynamik, die sich klar von früheren Kämpfen unterscheidet. Gleichzeitig bleibt Boo eine unberechenbare Gefahr. Seine kindliche Art steht in krassem Kontrast zu seiner zerstörerischen Kraft.

Was ich besonders stark finde: Die Saga bleibt unvorhersehbar. Neue Techniken, neue Strategien, neue Machtstufen – und trotzdem ist nicht klar, ob es reicht.

Zeichnerisch ist der Band wieder extrem lebendig. Die Action ist schnell, klar strukturiert und voller Energie.

Für mich ist Band 40 kreativ, unterhaltsam und ein wichtiger Schritt in der Eskalation der Buu-Saga.

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen – ideenreich, dynamisch und mit genau der Mischung aus Humor und Ernst, die Dragon Ball ausmacht.

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