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Veröffentlicht am 08.03.2020

Wichtige Thematik, schlechte Umsetzung

Faded - Dieser eine Moment
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Ich habe mich so gefreut als ich dieses Buch endlich in einer Buchhandlung entdeckt habe, weil ich so viel positives darüber gehört habe und Rockstar Geschichten einfach liebe… Leider hat mich das ganze ...

Ich habe mich so gefreut als ich dieses Buch endlich in einer Buchhandlung entdeckt habe, weil ich so viel positives darüber gehört habe und Rockstar Geschichten einfach liebe… Leider hat mich das ganze eher enttäuscht als begeistert.

Inhalt:

Felicity ist neu in Nashville, da sie vor ihrer Vergangenheit fliehen möchte. Sie will sich hier ein neues Leben fernab von ihrem „zuhause“ auf bauen. Schnell findet sie im Nightingale eine Stelle als Kellnerin. Das Nightingale ist für Auftritte aufsteigender Stars bekannt und jeden Abend treten verschiedene Bands auf. Felicity ist auch Musikbegeistert will aber nicht auf der Bühne stehen, da sie ersten Angst hat von ihrer Vergangenheit eingeholt zu werden und sie zweitens weiß was unweigerlich aus Ruhm resultiert.
Einer derjenigen, die im Nightingale auftreten ist Ryder, der zusammen mit Lacey, Lincoln und Aiden eine Band hat. Als Felicity Ryders Stimme hört ist sie sofort begeistert von ihm, doch sie hat sich geschworen nie etwas mit einem Musiker anzufangen, da sie weiß, dass dies nicht gut endet kann. Trotz Felicitys Zweifeln kann sie sich Ryders Anziehungskraft nicht entziehen und auch Ryder findet gefallen an ihr. Doch Ryders größter Wunsch ist ein Plattenvertrag und auch seinen Bandkollegen geht es nicht anders. Als Lacey die Band verlässt und Felicity für einen Song mit den Jungs zusammen auf der Bühne steht, scheint sich deren Wunsch zu erfüllen; Ein Label will sie unter Vertrag nehmen, aber nur mit Felicity.
Aus Angst Rider zu verlieren stimmt Felicity Allem zu, obwohl sie dieses Leben niemals führen wollte. Und das zu recht, denn bald erfüllen sich Felicitys schlimmste Befürchtungen; Sie verliert nicht nur sich selbst sondern auch Rider.

Cover und Schreibstil:

Das Cover finde ich sehr ansprechend. Es erinnert mich etwas an die Cover der „The Last Ones To Know“-Reihe von Jamie Shaw und weniger an die übliche Cover vom Lyx-Verlag.
Den Schreibstil hingegen fand ich eher anstrengend, da die Sätze oft so lang waren, dass ich am Ende garnicht mehr wusste worum es am Anfang eigentlich ging. Ich musste wirklich konzentriert lesen und habe deswegen leider relativ schnell Kopfschmerzen bekommen. Außerdem wirkten die Charaktere durch die Schreibstil nicht wie 18 bzw. 22 sondern eher wie Ende 20/ Anfang 30. Das hat mich leider etwas verwirrt.

Charaktere:

Felicity war mir von Anfang an sympathisch. Sie hatte eine schwere Kindheit, da ihre beiden Eltern drogenabhängig sind. Ihre einzige Bezugsperson war ihre Oma, Bethany Hayes, von der sie großgezogen wurde. Als Felicity nach Nashville kommt ist sie sehr introvertiert und lässt sich noch viel von ihrer Angst leidet, wodurch sie sehr verunsichert ist. Dies hat sie mir vor allem sympathisch gemacht, denn im laufe der Zeit schafft sie es Vertrauen zu fassen und sich ihr eigenes Leben aufzubauen. Außerdem ist Felicity ein sehr aufopfernder Mensch. Für Ryder und seine Freunde nimmt sie einen Vertrag an, der ihr ein Leben gibt, dass sie nie führen wollte. Sie liebt Ryder so sehr, dass sie sozusagen ihr Leben für ihn opfert. Sie macht alles mit, dass sie wegen ihm durchmachen muss ohne nur einmal etwas zu sagen. Es ist also auch eine Schwäche von ihr, da sie sich so nicht ihr erhofftes selbstbestimmtes Leben aufbauen kann. Auch Vorher stellt sie Ruders Glück über ihr eigenes indem sie ihn unterstütz sie zu verlassen um allein einen Plattenvertrag zu bekommen. Schon da hätte ihr eigentlich klar sein müssen, dass er nicht die Konstante ist, die sie in ihrem Leben braucht.

Ryder war mir leider gar nicht sympathisch. Zu Beginn ist er ein extravertierter Arsch, der alles für seinen Traum einen Plattenvertrag zu bekommen und aus Nashville wegzuziehen tun würde. Er spielt in einer Band mit seinen besten Freunden Lincoln und Aiden, und mit Lacey, die eigentlich niemand leiden kann. Als Lacey und er einen Vertrag angeboten bekommen lässt er ohne groß darüber nachzudenken seine Freunde im Stich und verlässt Felicity, nur um in einer Band mit einer Person zu sein, die er hasst und die er für untalentiert hält? Zwar überlegt er sich dies doch noch anders aber dieser Charakterzug macht ihn einfach zu keinen guten Freund und zu niemandem, der mit sympathisch wäre.
Als die drei Jungs schließlich mit Felicity die Band „Wildwood“ gründen wird Ryder noch unsympathischer; Er beginnt Drogen zu nehmen und lässt Felicity den ganzen Tag (und auch die Nacht) allein im Hotel zurück, während er mit den Jungs feiern geht. Auch ist er an manchen Tage so verkatert, dass Felicity allein zu Interview muss, obwohl er weiß, dass sie diesen ganzen Kram hasst. Auch, dass Felicity von diesem ungewollten Leben erdrückt wird, fällt ihm garnicht auf oder interessiert ihn vielleicht sogar garnicht! Zu diesem Zeitpunkt ist er einfach nur ein arroganter Arsch, der Felicity garnicht verdient hat. Dass er Felicity verliert geschieht ihm nur recht, da er sie zerstört.

Carly war für mich der wichtigste Nebencharakter. Sie ist für Felicity eine wahre Freundin, denn die hatte Felicity auch bitter nötig, und unterstütz sie in all ihren Lebenslagen.

Die anderen Bandmitglieder Lincoln und Aiden waren für mich auch arrogante Mistkerle. Lincoln ist die ganze Zeit auf Drogen und stiftet Ryder sogar dazu an auch Drogen zu nehmen. Er wirft ihm vor langweilig geworden zu sein, nur weil er nicht mehr jeden Tag mit ner anderen im Bett landet und jede x-beliebige Droge konsumiert. So jemand ist einfach kein Freund für mich. Er denkt die ganze Zeit an sich selbst und setz auch Felicity unter Druck als es ihr offensichtlich nicht gut geht.
Aiden ist hierbei der harmlosere von beiden. Er sieht ein, dass sie Felicity mit ihren Eskapaden zusetzen und weiß, dass sie Mist gebaut haben, als sie Drogen genommen haben. Ansonsten bekommt man von ihm nicht viel mit, da er eher zurückhaltend und still ist. Vielleicht ist er gerade deswegen mir der liebste von den drei Jungs.

Meinung:

Die Idee hinter dem Buch finde ich toll. Nur leider hapert es mal wieder etwas an der Umsetzung. Vor allem der Einstieg in die Liebesgeschichte ist für mich ziemlich unglaubwürdig. Ryder und Felicity sehen sich drei mal bevor Ryder sie entjungfert und nach L.A. verschwindet; beim ersten Mal beleidigt er sie, beim zweiten sehen sie sich und besuchen danach ihre Oma und beim dritten mal landen sie dann auch eigentlich schon miteinander im Bett und Ryder haut ab. Das ist für mich einfach zu unglaubwürdig vor allem dafür, dass Ryder Felicity als Grund dafür sieht seinem Traum (zuerst) nicht nachzugehen. Auch die Entwicklung von Riders Drogensucht war für mich nicht präzise genug, vor allem da dies so ein wichtiger Handlungsstrang ist; Rider nimmt bekommt ominöse Pillen geschenkt und nimmt sie einfach so. Das geht dann irgendwie im Hintergrund so weiter und plötzlich hält er es keine Stunde mehr ohne die Dinger aus und wird wegen ihnen sogar aggressiv gegenüber Felicity. Rider ist so selbstfokussiert, dass ihm Felicity regelrecht egal zu sein scheint; er zwingt sie zu einem Leben, dass sie nie wollte und lässt sie dann auch noch die ganze Zeit allein. Eine Geschichte, die einen so unfassbar selbstsüchtigen Hauptcharakter hat kann für mich leider nicht gut sein; vor allem, da der Rest der Band auch so extrem bescheuert ist.
Was mir gut gefallen hat, war dass der Ruhm hier nicht als etwas absolut positives dargestellt wird; Im Gegensatz zu anderen Bücher dieser Art wird er hier regelrecht verteufelt. Eigentlich wird nämlich nur negativer über Ruhm vermittelt.
Alles in allem hat mich der Roman leider enttäuscht. Die Thematik ist zwar extrem wichtig, jedoch funktioniert eine Geschichte, in der eine Hauptfigur so unsympathisch ist einfach nicht. Ich konnte mich schwer in die Personen hineinversetzen und kaum eine Handlung nach voll ziehen. Es wäre besser gewesen Ryder zumindest etwas aufzuwerten, damit man ihn zumindest im Ansatz versteht so ist und bleibt er einfach nur ein selbstsüchtiger Arsch, der Felicitys Leben ruiniert. So kann ich mir kaum vorstellen wie daraus in Band zwei noch eine intakte Beziehung werden soll. Felicity wäre ohne Ryder eindeutig besser dran! Teil zwei werde ich natürlich trotzdem lesen, da die Geschichte an sich ja nicht schlecht ist. So überzeugt der Roman zwar nicht mit starken Charakteren oder einem tollen Schreibstil, behandelt aber eine wichtige Thematik wodurch er trotz vieler Kritik doch lesenswert ist, da er die Illusion von einem glorreichen, zufriedenen Leben als Star zerstört!

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Veröffentlicht am 17.08.2019

Gute Idee, schlechte Umsetzung

So sieht es also aus, wenn ein Glühwürmchen stirbt
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Ich habe "So sieht es also aus, wenn ein Glühwürmchen stirbt" vor kurzem gelesen.
Das Cover und der Klappentext waren jetzt nicht umbedingt ansprechend, aber ich habe es trotzdem gelesen. Ich bereue den ...

Ich habe "So sieht es also aus, wenn ein Glühwürmchen stirbt" vor kurzem gelesen.
Das Cover und der Klappentext waren jetzt nicht umbedingt ansprechend, aber ich habe es trotzdem gelesen. Ich bereue den Kauf leider.
Die Geschichte hat für mich gut begonnen und auch die Beweggründe der Protagonisten waren nachvollziehbar. Aber am Anfang passierte leider zu wenig und das Ende war auch nicht nach meinem Geschmack. Wenn ein Buch mit so einem Ende endet kann man einfach nur unzufrieden sein. Alles in allem hat mich das Buch leider enttäuscht.
Achtung Spoiler



Wie kann er bitte nur mit ihr zusammen bleiben, weil sie schwanger ist? Der Kerl ist echt ein Arsch vor allem, weil er so unglücklich ist.

Veröffentlicht am 07.03.2026

Fehlende Spannung

Seven Deadly Thorns – Ein Herz so schwarz wie Ebenholz
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In „Seven Deadly Thorns“ geht es um Viola, die ihre Schattenmagie um jeden Preis verbergen muss. Als die Königin Violas Geheimnis auf die Spur kommt, setzt sie ihren Sohn Roze auf sie an. Doch Roze bietet ...

In „Seven Deadly Thorns“ geht es um Viola, die ihre Schattenmagie um jeden Preis verbergen muss. Als die Königin Violas Geheimnis auf die Spur kommt, setzt sie ihren Sohn Roze auf sie an. Doch Roze bietet Viola einen Deal an: Wenn sie ihm hilft, den Tod seines Vaters aufzuklären, wird er sie verschonen …

Der Beginn von „Seven Deadly Thorns“ war ziemlich vielversprechend. Trotz des hohen Tempos habe ich gut in die Handlung gefunden. Auch die kurzen Zusammenfassungen der Abschnitte im Märchenstil haben mir sehr gefallen. Im Mittelteil hat die Geschichte jedoch leider an Tempo verloren.

Der Fokus der Handlung liegt auf den Ermittlungen von Roze und Viola, die nur schleppend vorankommen. Zudem arbeiten die beiden eher aneinander vorbei als zusammen, wodurch sich die fehlenden Fortschritte erklären lassen. Nach Beenden des Buches wurde zwar deutlich, wieso die Handlung so ablaufen musste, jedoch hätte ich mir dann einen anderen Handlungsfokus gewünscht, da meiner Meinung nach zu wenig passierte. Tatsächlich hätte ich ein Buch über die angedeutete Geschichte der Eltern wahrscheinlich interessanter gefunden.

Ein weiteres Problem ist der relativ kurze Handlungszeitraum von nur sieben Tagen. Hierdurch gab es wenig Zeit, die Liebesgeschichte zu entwickeln. Generell wirkten die Charaktere auf mich noch unausgereift und die Nebenfiguren waren eher Werkzeuge und keine relevanten Charaktere. Ähnliches gilt für das Worldbuilding, das – wie in Märchen üblich – auch nur angedeutet wurde.

Alles in allem eine interessante Grundidee, die mich in der Umsetzung aufgrund der fehlenden Spannung leider nicht überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 05.12.2025

Für meinen Geschmack zu viel Drama

Silver Lights - The more I hate you
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In „Silver Lights“ geht es um Shae, die nach Golden Bay zurückkehrt, weil sie sich ihrer jüngeren Schwester wieder annähern will. Um sich den Verkupplungsversuchen ihrer Eltern zu entziehen, geht sie mit ...

In „Silver Lights“ geht es um Shae, die nach Golden Bay zurückkehrt, weil sie sich ihrer jüngeren Schwester wieder annähern will. Um sich den Verkupplungsversuchen ihrer Eltern zu entziehen, geht sie mit Beck, den sie eigentlich nicht ausstehen kann, eine Fake-Beziehung ein …

Bei „Silver Lights“ handelt es sich um ein Spin-Off der „Golden Bay“-Trilogie, die ich nicht gelesen habe. Eigentlich sollen die Reihen unabhängig voneinander lesbar sein, jedoch hatte ich das Gefühl, dass mir einige Informationen gefehlt haben. Die Protagonisten können sich von Beginn an nicht ausstehen – ich habe aber nicht wirklich verstanden, wieso die beiden ein Problem miteinander haben. Auch in Bezug auf die Nebencharaktere hatte ich das Gefühl, dass es durchaus sinnvoll ist, vorher „Golden Bay“ zu lesen.

Fake-Dating ist ein Trope, das ich bereits häufig gelesen habe. Positiv ist mir deshalb aufgefallen, dass Shae tatsächlich mehrere Personen fragen muss, bis jemand einwilligt, ihren Fake-Freund zu spielen. Die weitere Umsetzung konnte mich dann aber leider nicht wirklich überzeugen. Für meinen Geschmack gab es zu viel unglaubwürdiges Drama, wodurch ich emotional nicht mitgerissen wurde.

Auch mit den Protagonisten bin ich leider nicht richtig warm geworden. Beide haben viele Geheimnisse und vor allem Beck ist ein Buch mit sieben Siegeln. Aufgrund dessen habe ich das Handeln der beiden häufig nicht nachvollziehen, geschweige denn eine Bindung zu ihnen aufbauen können.
Damit zusammenhängend konnte ich auch die Entwicklung der Beziehung nicht nachempfinden. Generell ist diese eher körperlich als emotional, da die beiden abseits ihres Deals kaum Zeit miteinander verbringen.

Alles in allem hat das Buch meinen Geschmack aufgrund des vielen Dramas und der unnahbaren Protagonisten leider nicht getroffen.

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Veröffentlicht am 05.11.2025

Leider nicht mein Fall

Wicked Mind
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In „Wicked Mind“ geht es um Sienna, die seit Jahren von Nikolai, dem besten Freund ihres Vaters, fasziniert ist. Während Siennas Vater die Beziehung zu seiner Tochter in einem gemeinsamen Urlaub kitten ...

In „Wicked Mind“ geht es um Sienna, die seit Jahren von Nikolai, dem besten Freund ihres Vaters, fasziniert ist. Während Siennas Vater die Beziehung zu seiner Tochter in einem gemeinsamen Urlaub kitten will, kommt Sienna auch Nikolai unverhofft näher …

Der Einstieg in das Buch war ziemlich vielversprechend. Das erste Viertel habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Zwar wurde auf bekannte Handlungsmuster zurückgegriffen, jedoch war die Spannung zwischen den Protagonisten deutlich spürbar.

Im weiteren Verlauf wurde die Handlung jedoch leider ziemlich repetitiv. In der ersten Hälfte des Buches lacht sich Sienna gleich dreimal einen Urlaubsflirt an, wobei Nikolai ihr jedes Mal verbieten, sich mit ihm zu treffen, bzw. das Ganze auf andere Weise sabotiert. Hierdurch habe ich ihn eher als kontrollwütigen Vater wahrgenommen und nicht wie einen potenziellen Partner. Dies lag vor allem daran, dass die Beziehung der beiden durch die Eifersucht nicht vorangetrieben wurde, sondern weiterhin auf der Stelle trat.

Interessanter war für mich die Beziehung von Sienna und ihrem tatsächlichen Vater. Für mich gab es hier viel Potenzial, das jedoch leider nicht genutzt wurde. Vor allem zum Ende hin wirkte der Vater mehr wie ein Hindernis, das aus dem Weg geräumt werden muss, und weniger wie eine vielschichtige und handlungsrelevante Figur.

Generell hat mich die Geschichte zum Ende hin leider verloren. Auf den „großen“ Plottwist wurde bereits von Beginn an mit dem Zaunpfahl hingewiesen und der Konflikt zwischen den Protagonisten wurde für mich nie zufriedenstellend gelöst. Stattdessen endet das Buch mit willkürlich aneinandergereihten spicy Szenen, die für mich nicht zum restlichen Verlauf gepasst haben.

Alles in allem hat das Buch meinen Geschmack leider nicht getroffen. Ich konnte keine Bindung zu den Protagonisten aufbauen und habe auch die Entwicklung der Beziehung als wenig authentisch empfunden.

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