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Veröffentlicht am 22.09.2022

Ich weiß nicht, was ich von der Geschichte halten soll

Der Pudel, der mich liebte
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Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von der Geschichte halten soll.

Generell ist die Geschichte selbst schon spannend. Ein arbeitsloser Mann, der auch nicht wirklich etwas in seinem Leben anzufangen ...

Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von der Geschichte halten soll.

Generell ist die Geschichte selbst schon spannend. Ein arbeitsloser Mann, der auch nicht wirklich etwas in seinem Leben anzufangen weiß, wird gezwungen Verantwortung für einen Hund zu übernehmen. Nach und nach verändert sich dabei auch seine Einstellung.

Allerdings geht mir die wertende, selbstbezogene Art der Hauptperson ziemlich auf die Nerven. Er ist sexistisch, hauptsächlich an Pornos interessiert und hat auch diesbezüglich Stereotype im Hinblick auf Frauen im Hinterkopf.

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Nicht meins

Melken
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Irgendwie konnte ich mit dem Buch nicht ganz so viel anfangen. Zwar hatte die Sprache an einigen Stellen etwas poetisches. Aber in die Handlung fand ich doch etwas zu seicht. So gibt es keine wirklichen ...

Irgendwie konnte ich mit dem Buch nicht ganz so viel anfangen. Zwar hatte die Sprache an einigen Stellen etwas poetisches. Aber in die Handlung fand ich doch etwas zu seicht. So gibt es keine wirklichen Spannungsverläufe, was das ganze etwas langatmig wirken lässt. Auch fand ich die ganzen Vergleiche mit Kühen und dem Akt des Melkens etwas zu viel.

Ellen war für mich nicht wirklich sympathisch. Ich fand sie stellenweise ziemlich überheblich und egoistisch. Allein dass sie überhaupt kein Unrechtsempfinden zu haben scheint, Sonden immer noch so tut, als hätte sie jedes Recht auf dem Hof zu sein. Und wie sie sich Max gegenüber benimmt...er ist mir da deutlich sympathischer.

Zusammenfassend muss ich sagen, dass ich mich auf das Buch nicht wirklich einlassen könnte. Es mag anderen Menschen vielleicht gefallen, mir war es aber leider zu wenig.


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Veröffentlicht am 16.09.2025

Irgendwie farblos

Deep Cuts
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Leider muss ich sagen, dass mich das Buch weder irgendwie berührt, noch abgeholt hat. Das Cover wirkt mit den ganzen Songtiteln zwar schon irgendwie interessant. Das war es aber auch schon.

Die Geschichte ...

Leider muss ich sagen, dass mich das Buch weder irgendwie berührt, noch abgeholt hat. Das Cover wirkt mit den ganzen Songtiteln zwar schon irgendwie interessant. Das war es aber auch schon.

Die Geschichte ist meiner Meinung nach zu sprunghaft. Der Wechsel zwischen Songanalysen und der eigentlichen Handlung ist zu häufig. Auch wartet die eigentliche Handlung kaum mit einem Spannungsverlauf auf, sondern dümpelt eher dahin. Auch der Lesegenuss wird gestört, da der Roman nicht wirklich flüssig geschrieben ist und man sich als Leser stellenweisen zum weiterlesen zwingen muss.

Die Charaktere bleiben irgendwie oberflächlich und wirken nicht wirklich sympathisch. Vor allem die ständigen Spannungen zwischen Percy und Joe nerven mit der Zeit. Kaum gehen die beiden mal normal mit einander um, kippt die Stimmung zwischen den beiden.

Aufgrund dieser Faktoren fand ich das Buch nur anstrengend.

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