Immer wenn ich das Gefühl habe, die schlechteste Mutter ever zu sein, höre/lese ich ein weiteres Buch von Nora Imlau. Danach fühle ich mich besser und wieder sicherer auf meinem Mama-Weg.
Immer wenn ich das Gefühl habe, die schlechteste Mutter ever zu sein, höre/lese ich ein weiteres Buch von Nora Imlau. Danach fühle ich mich besser und wieder sicherer auf meinem Mama-Weg.
39 Frauen und ein Kind, eingesperrt in einem Käfig unter der Erde, bewacht von Männern, die nicht mit ihnen reden, und keine weiss, wieso sie dort sind.
Angepriesen als feministische Dystopie, hat mich ...
39 Frauen und ein Kind, eingesperrt in einem Käfig unter der Erde, bewacht von Männern, die nicht mit ihnen reden, und keine weiss, wieso sie dort sind.
Angepriesen als feministische Dystopie, hat mich doch eher der mysteriöse Klappentext angesprochen als das Label - zum Glück. Denn wer einen feministischen Roman sucht, wird hier nicht fündig werden. Wer aber in eine beklemmende Endzeitstory mit philosophischen Fragen über Existenz und Zugehörigkeit abtauchen möchte, die trotz sehr langsamem Pacing eine unglaubliche Atmosphäre erzeugt, dem kann ich das Buch nur empfehlen.
Schon lange nicht mehr hat mich eine Geschichte so gepackt, so intensiv begleitet, so nachhaltig gefesselt.
"Ich, die ich Männer nicht kannte" hat eine beklemmende Atmosphäre, es stellt unbequeme Fragen - wer sind wir, wenn nichts mehr bleibt? Ohne Gesellschaft, ohne Religion, ohne Zugehörigkeit? Was passiert, wenn uns nichts mehr bleibt? Wie schafft man es, unter allen äusseren Umständen selbstbestimmt zu leben? Und über alledem die grosse Frage: Warum? Was ist hier los?
Der Schreibstil ist wie geschaffen für diese Art Roman. Philosophisch, traurig, fragend, verzweifelt und gleichzeitig zuversichtlich.
Und auch wenn das Ende für mich persönlich unbefriedigend war, so habe ich im Verlauf der Geschichte irgendwie schon damit gerechnet und habe damit meinen Frieden gefunden, denn es passt allemal. Am Schluss habe ich ein, zwei Tränen verdrückt. Es war unglaublich.
Ganz grosse Liebe für die Guild Codex-Serie. Egal welche Reihe davon, bisher hat mich alles gepackt. Ich möchte jetzt offiziell jedes Buch der Autorin lesen.
Dieses Mal bekommen es Robin und ihr ungebundener ...
Ganz grosse Liebe für die Guild Codex-Serie. Egal welche Reihe davon, bisher hat mich alles gepackt. Ich möchte jetzt offiziell jedes Buch der Autorin lesen.
Dieses Mal bekommen es Robin und ihr ungebundener Dämon Zylas mit einer Menge Dämonen zu tun, ausserdem müssen sie immer noch das Grimoire von Robins Familie finden und ihr Onkel ist auch immer noch verschwunden. Es wird spannend, es wird actionreich. Und die Beziehung zwischen den beiden? Ich liebe alles daran. Wirklich.
Das Kleinkindbuch der positiven Affirmationen. Meine Tochter ist 4.5 aber ich hätte das Buch auch schon viel früher mit ihr gelesen. Es ist nur kurz aber voller wertvoller Affirmationen, wie 'ich bin stark' ...
Das Kleinkindbuch der positiven Affirmationen. Meine Tochter ist 4.5 aber ich hätte das Buch auch schon viel früher mit ihr gelesen. Es ist nur kurz aber voller wertvoller Affirmationen, wie 'ich bin stark' und 'ich bin niemals alleine'. Beim lesen wird einem wohlig warm und wenn das Kind einem dann nachspricht, geht einem das Herz auf. Ein wertvolles, richtig richtig wertvolles Buch!