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Veröffentlicht am 12.04.2026

So gefühlvoll

Last Night at the Office
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Um was es geht:
Naomi und Dawson lernen sich unter ungewöhnlichen Umständen kennen und spüren sofort das Knistern zwischen ihnen. Später wird er ihr Boss und beide hoffen, der Anziehung widerstehen zu ...

Um was es geht:
Naomi und Dawson lernen sich unter ungewöhnlichen Umständen kennen und spüren sofort das Knistern zwischen ihnen. Später wird er ihr Boss und beide hoffen, der Anziehung widerstehen zu können, doch wo Amor seine Pfeile im Spiel hat, gibt es kein Zurück mehr. Dawsons Vergangenheit und die Krankheit von Naomis Schwester erschwert ihnen den Umgang miteinander und sie müssen sich eingestehen, dass Gefühle stärker sind, als die Vernunft und jeden von beiden alles kosten könnte. Werden sie eine gemeinsame Zukunft haben?

Die Umsetzung:
Mit ihrem gewohnt lockeren und mitreißenden Schreibstil zieht mich Keeland sofort in die Geschichte hinein. Ich darf lachen, mitfiebern, das heftige Prickeln zwischen den Hauptdarstellern spüren und weiß, dass es trotz aller Leichtigkeit rasch in die Tiefe geht. Die Bücher der Autorin sind nie oberflächlich und so packt sie ein Thema in die Seiten, das mich immer wieder schlucken lässt. Das Schicksal von Frannie, Naomis Schwester berührt mich. Obendrein kämpft Dawson mit den Schatten aus seiner Teenagerzeit. Hier erfahre ich alles durch geschickt eingewobene Rückblenden. Die Autorin bedient die wechselnden Ich-Perspektiven der Protagonisten in der Vergangenheit.

Zu den Figuren:
Dawson Reed ist ein gefürchteter Staatsanwalt in New York, leidet unter Mysophobie und nennt eine Schildkröte namens Sheldon sein Eigen. Ich mag seine direkte Art, bewundere ihn für seine Zielstrebigkeit und sein übergroßes Ego bringt mich mehr als einmal zum Lachen. Diesen Mann muss ich einfach mit Humor nehmen. Von solchen Protagonisten bekomme ich nie genug.

Naomi Heart ist Frannie eine wunderbare Schwester und die beste Tante, die sich Molly und Ryder nur wünschen können. Als Anwaltsgehilfin ist sie ein Ass, auf das Dawson nicht mehr verzichten kann. Naomi ist offenherzig und mit ihr werde ich blitzschnell warm. Sie ist ein Charakter, der sich rasch in mein Herz brennt. Im Zusammenspiel sind Dawson und sie absolut unschlagbar.

Mein Fazit:
„Last night at the Office“ ist eine unwiderstehliche Office-Romance, die sich langsam, aber mit Ansage entwickelt. Sämtliche Handlungsstränge fließen gut ineinander und die Autorin versteht es, kleine Wendungen einzubauen, die mich sofort catchen. Neben der Leichtigkeit und dem genialen Humor geht es in die Tiefe. Ich fiebere mit allen Figuren mit und ahne nach der Hälfte des Buchs, dass mich das Ende viel zu schnell erreichen wird. Von solchen Geschichten bekomme nie genug, dafür halte ich mich zu gerne im Keeland-Kosmos auf. Sie ist nicht ohne Grund eine meiner Lieblingsschriftstellerinnen.

Von mir erhält „Last night at the Office“ 5 gefühlvolle Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 10.04.2026

Greif nach den Sternen

New Dreams
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Um was es geht:
Wegen eines heftigen Streits mit ihrer Mutter fährt Elara überstürzt zu ihrer Oma nach Green Valley. Zwischen Phoenix und Colorado liegen nicht nur etwa 767 Automeilen, sondern ein komplett ...

Um was es geht:
Wegen eines heftigen Streits mit ihrer Mutter fährt Elara überstürzt zu ihrer Oma nach Green Valley. Zwischen Phoenix und Colorado liegen nicht nur etwa 767 Automeilen, sondern ein komplett anderes Klima. So wird sie in ihrem dünnen Sommerkleidchen von einem Schneegestöber überrascht und kommt dank Noah mit dem Schrecken und einem verbeulten Auto davon und was sich daraus entspinnt, lässt mein Leseherz höherschlagen.

Die Umsetzung:
Lucas hat einen unvergleichlichen Schreibstil, der mich blitzartig ins Schneegestöber von Green Valley stößt. Dass ich beim Lesen nicht mit den Zähnen klappere, ist ein Wunder, denn ich fühle die Kälte, die Elara erfasst, sobald sie die Wagentür ein Stückchen öffnet.

Zu den Figuren:
Mit Noah Fitzgerald, einem angehenden Studenten für Raumfahrttechnik, bringt die Autorin einen ansprechenden und charmanten Protagonisten aufs Papier. Ich genieße die Zeit mit ihm, liebe sein stilles Lächeln und die tiefen Gedanken, die ständig in seinem Kopf herumwuseln. Elara ist ein Sonnenschein und weiß, was sie will. Wie sie ihre Träume verfolgt, finde ich großartig und wie sie sich um Selbstständigkeit bemüht, ebenso. Mit ihren 21 Jahren ist sie recht jung, aber versteht es, mich für sich einzunehmen.

Ich liebe Green Valley:
Die Geschichte entwickelt sich harmonisch und ich fühle mich bei Oma Molly sofort zu Hause. Überhaupt fällt es mir leicht, mich in Green Valley zurechtzufinden. Viele Figuren sind mir inzwischen vertraut und so wird dieser Band ein wahres Heimspiel. Noah und Elara passen bestens zusammen, doch Noah geht zwei Schritte vor und drei zurück. Das sorgt nicht nur bei Elara für Kopfschmerzen. Je näher ich den beiden komme, umso mehr Verständnis bringe ich für ihn auf.

Im Laufe der Handlung wird es romantisch, humorvoll, ein wenig abenteuerlustig und etwas spicy. Ich erfahre alles aus der Ich-Perspektive von Elara in der Vergangenheit und nur im Bonuskapitel darf ich in Noahs Perspektive schlüpfen. Auch bei diesem Band handelt es sich um eine Schmuckausgabe, die optisch der Hammer ist. Das edle und gestanzte Hardcover schmiegt sich in meine Hände und der Innenteil verwöhnt mich mit genial illustrierten Vor- und Nachsatzpapieren sowie vierfarbigen Illustrationen. Eine Playlist ist natürlich auch dabei.

Mein Fazit:
Mit „New Dreams“ begeistert mich die Autorin erneut von ihrem Können. Sie schenkt mir absolute Wohlfühl-Lesestunden, sodass ich meinen Alltag komplett vergesse. Die Zeit mit Elara und Noah fliegt nur so dahin und mein Herz lacht vor Glück, weint vor Kummer und fiebert tüchtig mit. So muss das. Ich kann es kaum erwarten, erneut in Green Valley zu landen und wieder ein Teil dieses Ortes zu sein. Mitten in den Rocky Mountains gelegen, ein Paradies, das seinesgleichen sucht.

Von mir erhält „New Dreams“ 5 zauberhafte Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Kirkby macht süchtig

Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby
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Um was es geht:
Flora und Leo haben sich schon einmal getroffen – vor 7 Jahren und keiner hat den anderen vergessen. Erneut stehen sie sich gegenüber, in einem kleinen Ort in den Highlands, wo Flora ein ...

Um was es geht:
Flora und Leo haben sich schon einmal getroffen – vor 7 Jahren und keiner hat den anderen vergessen. Erneut stehen sie sich gegenüber, in einem kleinen Ort in den Highlands, wo Flora ein Wollgeschäft betreibt und Leo gerne die Energiewende vollziehen würde. Als Ingenieur für erneuerbare Energien kennt er die Probleme, Menschen von seiner Arbeit zu überzeugen, aber was er in Kirkby erlebt, liegt außerhalb seiner Vorstellungskraft. Erstaunliche Vierbeiner, skurrile Einwohner und die große Liebe, zeigen ihm, was möglich ist, wenn man nur an sich glaubt.

Die Umsetzung:
Mit den Büchern von McGregor gibt es keinerlei Startschwierigkeiten. Nach wenigen Seiten sitze ich knietief in der Story drin und inhaliere Kirkby in seiner ganzen Pracht. Die eigenwilligen und oft äußerst kreativen Bewohner halten nicht nur die Protagonisten, sondern auch mich in Atem.

Kirkby ist Zuhause:
Das gelungene Setting sorgt dafür, das meine Sehnsucht nach diesem imaginären Ort in Schottland mit jedem Buch größer wird. Alles ist zum Greifen nah und doch so fern. Ich kenne alle Steine auf den Wegen und entdecke diesmal alles neu, durch die Augen von Leo Spencer. Einem Weltretter, dessen größter Fehler es ist, Engländer zu sein. Doch die Schotten öffnen ihre Herzen für jeden, der ihnen offen begegnet, und so genieße ich sein Ankommen. Logischerweise brauchen ein paar Highlander länger als andere, wenn ich da an Marlin denke, hüstel, aber ja, das solltest du unbedingt selbst lesen.

Davon bekomme ich nie genug:
Flora ist ein angenehmer Charakter und so fühle ich mich wohl an ihrer Seite. Sie zeigt gewisse Handlungen, die ich nicht nachvollziehen kann, aber wir Menschen sind unterschiedlich und das ist gut so. Insgesamt ist sie lernfähig und stellt das auch unter Beweis. Eine entzückende Füchsin spielt in ihrem Leben ebenso eine Rolle, wie ihr Zwillingsbruder Ewan, der schon seine Geschichte erhalten hat.

Ich könnte jetzt schwärmen, welche Bücher du dir aus dieser Reihe nicht entgehen lassen solltest, aber ehrlich, es ist besser, du erliest dir den Kirkby-Kosmos selbst und stellst fest, in wen du dich in Kirkby alles verliebst. Oder du zählst, in wen du dich nicht verliebst, damit bist du schneller durch, hihi.

Mein Fazit:
Mit „Highland Happiness“ – Die Sternwarte von Kirkby“ liefert mir die Autorin erneut einen Roman, der vor Lebenslust, Ehrlichkeit, Liebe, Humor und noch mehr Herz strotzt. Ihr bildhafter und packender Schreibstil katapultieren mich blitzschnell nach Kirkby und ich erlebe die kleinen und großen Nöte der Einwohner hautnah mit. Dabei durchfahren mich alle Emotionen und McGregor versäumt es nicht, meine Geschmacksnerven auf die Probe zu stellen. Hunger sollte man beim Lesen definitiv nicht haben. Flora und Leo sind charmante Figuren, die zu überzeugen wissen. Am Ende ihrer Geschichte erwartet dich jede Menge Wissenswertes. Los gehts mit einem hilfreichen Personenregister, dem ein leckeres Rezept folgt. Ebenso gibt es es Infos über erneuerbare Energien in Schottland und vieles mehr.

Von mir erhält „Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby“ 5 berauschende Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Die Story packt mich

Die Schloss-Schwestern: Dünensommerliebe
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Bitte die Reihenfolge der Trilogie einhalten!

Um was es geht:
Die Schwestern Marie, Levke und Ebba sind einverstanden, die ungewöhnliche Klausel ihres Erbes zu erfüllen, damit sie es antreten können. ...

Bitte die Reihenfolge der Trilogie einhalten!

Um was es geht:
Die Schwestern Marie, Levke und Ebba sind einverstanden, die ungewöhnliche Klausel ihres Erbes zu erfüllen, damit sie es antreten können. Seitdem wohnen sie auf dem Schloss ihres für tot erklärten Großvaters in Ostfriesland. Die Geheimnisse, die er ihnen aufgetragen hat, aufzuklären, gestalten sich schwieriger als gedacht. Zum Glück bleiben die drei nicht lange alleine und erhalten tatkräftige Hilfe von Noah, Theo und Cord, die ihr Herz an die Geschwister verloren haben.

Die Umsetzung:
Erneut hat mich die Autorin mit der Geschichte um das Erbe der drei Schwestern gepackt. Die Geheimnisse, die sich um Schloss Süderholt ranken, werden ein klein wenig mehr gelüftet, aber es bleibt einiges im Dunkeln, weshalb ich den Abschlussband kaum erwarten kann. Die Entwicklung der Liebeleien zwischen Levke und Theo, Ebba und Cord sowie Marie und Noah, nehmen an Fahrt auf. Es gibt Verwicklungen, Herzschmerz, Leidenschaft und eine nicht aufgearbeitete Vergangenheit. Ich bewundere die Schwestern für ihren Mut, sich einer ungewissen Zukunft zu stellen und trotz aller Widrigkeiten nicht den Glauben an einen guten Ausgang für ihr Erbe zu verlieren.

Einige Handlungsfäden werfen neue Fragen auf, während ein anderer für Zerwürfnis sorgt. Der Spannungsbogen bleibt kontinuierlich hoch und so fliege ich durch die Seiten. Ich erfahre alles aus Sicht der 3. Person. Die Rätsel, die Großvater Jörn Jensen den dreien hinterlassen hat, fordert alle heraus.

Mein Fazit:
Mit „Dünensommerliebe“ schenkt mir Helland aufregende Lesestunden. Ich versinke in einem schönen Setting, das mich erneut nach Ostfriesland führt. Die Figuren sind mir ans Herz gewachsen und so stecke ich von Beginn an knietief in all den Emotionen und Rätseln, die die Seiten fluten. Welche Geheimnisse verbirgt das Schloss? Und was hat es mit dem Schatz des Klosters auf sich? Mitte Juni kann ich zum Glück in den Abschlussband eintauchen – ich brauche dringend Antworten und kann diese kaum abwarten. Dies ist der 2. Band der Schloss-Schwestern-Trilogie und die Reihenfolge sollte zwingend eingehalten werden.

Von mir gibt es 5 unterhaltsame Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Ich bin im Mafiahimmel

Brutal Vows
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Was ist das für ein Buch und überhaupt für eine Reihe. Ich liebe es dunkel, explizit, spannungsgeladen und mitreißend und all das habe ich bekommen. Die Protagonisten sind derart unterschiedlich und so ...

Was ist das für ein Buch und überhaupt für eine Reihe. Ich liebe es dunkel, explizit, spannungsgeladen und mitreißend und all das habe ich bekommen. Die Protagonisten sind derart unterschiedlich und so liebe ich sie nicht alle von Herzen, aber die meisten sitzen fest bei mir drin. Spider und Reyna spielen in ihrer eigenen Liga.

Um was es geht:
Spider will dem irischen Mafiaboss Declan helfen und willigt in eine arrangierte Ehe mit der jungen Liliana ein, die die Nichte eines italienischen Syndikatbosses ist. Die Rechnung hat er jedoch nicht mit der Tante der ausgesuchten Braut gemacht. Reyna ist wild entschlossen, diese Verbindung zu verhindern, und gerät dabei selbst ins Visier von Spider. Die Anziehung zwischen den beiden ist mindestens so groß wie ihr gegenseitiger Hass.

Die Umsetzung:
Ganz ehrlich? Die ersten 100 Seiten sind wie im Flug vergangen und ich kann es kaum fassen, dass ich sie ohne Pause oder ein einziges Aufblicken inhaliert habe. Das spricht für sich.

Zu den Figuren:
Die Charaktere sind vielschichtig und scharf gezeichnet, wobei man das Wort scharf durchaus doppeldeutig verstehen darf. Reyna ist Witwe und hat von Männern bis in alle Ewigkeit die Nase voll. Ihr Verstand ist brillant und ich liebe ihre Schlagfertigkeit. Als geborene Mafiakönigin schockt sie so rasch nichts und sie weiß sich selbst zu verteidigen. Ihre Achillesferse ist Liliana. Für sie würde sie alles tun, um sie zu schützen.

Spider, der einen so tollen Namen hat (den darfst du selbst erlesen), habe ich schon einige Bände früher ins Herz geschlossen. Er ist ein eiskalter Killer, aber tief im Innern ein sensibler Mensch, der sich vor Herzschmerz schützen muss und deshalb alle Mauern, die es gibt, hochgezogen hat. Unter seiner Haut lodert pure Leidenschaft, und sobald Reyna diese entfesselt, gibt es für ihn kein Halten mehr.

Ich erfahre alles aus den Ich-Perspektiven der Hauptfiguren im Präsens, wobei der Hauptanteil bei Reyna liegt. Es wird verflixt heiß und ich liebe jede Szene. Wer so etwas nicht gerne liest, ist womöglich damit überfordert.

Die Spannung reißt nicht ab und ich habe Mafiafeeling pur, neben jeder Menge Romantik, Wut, Prickeln und Angst.

Geissinger packt große Gefühle aus, und wenn sich die beiden diesen stellen, bleibt nichts an meinem Körper trocken. Was für ein genialer Schreibstil. Auf jeder Seite bin ich voll dabei, nichts bleibt mir verborgen. Das ist Lesegenuss auf höchster Ebene.

Mein Fazit:
Mit „Brutal Vows“ schreibt sich die Autorin erneut tief in mein Herz. Die Frau hat es absolut drauf, geniale Charaktere zu erschaffen, die mich mit den ersten Buchstaben für sich einnehmen. Ihre Sprache ist rau, direkt und schonungslos, aber immer auf dem Punkt. Wie Reyna und Spider harmonieren, ist spitze. Egal, ob sie sich aus Hass an die Gurgel springen oder vor flammender Leidenschaft verschlingen. Ich genieße alles davon und bin so glücklich, dass auch der Humor keine Sekunde zu kurz kommt. Spider hat in Reyna seine Königin gefunden und sie zeigt ihm deutlich, dass er sie nicht unterschätzen darf. Ein Schlagabtausch jagt den nächsten, und Figuren aus den ersten Bänden runden in dieser Story alles gelungen ab. Ich bin im Mafiahimmel angekommen und wünsche mir sehr, dass diese Reihe nie enden möge. Für mich durchweg ein Highlight.

Von mir erhält „Brutal Vows“ 5 brillante Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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