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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.04.2026

Die Story packt mich

Firefly Island: Gegen die Vernunft
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Um was es geht:
Holly und ihre Schwestern erfahren, dass ihre Großmutter gezwungen ist, die Insel Firefly Island bei Nova Scotia zu verkaufen. Die Drei hält nichts mehr und so reisen sie an, um sich ein ...

Um was es geht:
Holly und ihre Schwestern erfahren, dass ihre Großmutter gezwungen ist, die Insel Firefly Island bei Nova Scotia zu verkaufen. Die Drei hält nichts mehr und so reisen sie an, um sich ein Bild vor Ort zu machen. Nebenbei hat jede Schwester ein Päckchen Schicksal dabei, das ihr gerade um die Ohren fliegt. Holly ist Hochzeitsplanerin und dran und drauf ihren Job zu verlieren. Zudem hat sie sich in den Bräutigam verliebt und weiß nicht mehr weiter. Wird es eine Lösung für all die Turbulenzen geben?

Die Umsetzung:
Der Start ist ein wenig ungewöhnlich, weil ich gleich in Hollys emotionalem Nervenkrieg lande und das Gefühl habe, etwas verpasst zu haben. Was natürlich nicht der Fall ist, denn die Autorin versäumt es nicht, mir alles zu erzählen. Gewohnt aktiv und mitreißend wie immer. Die überwiegende Ich-Erzählperspektive im Präsens hat Holly inne, aber auch Jaxon kommt zu Wort, was ich genial finde. Das Setting ist äußerst bildhaft und ich gewinne einen neuen Sehnsuchtsort dazu.

Zu den Figuren:
Holly Parker ist 33 Jahre alt, eine leidenschaftliche Hochzeitsplanerin und ein sympathischer Charakter. Ihre musikalischen Vorlieben decken sich mit meinen und um ihre Kindheitssommer auf Firefly Island beneide ich sie brennend.

Jaxon Knight ist 30 Jahre alt, mit Cassidy verlobt und ein erfolgreicher Schauspieler. Seine Optik lässt Frauenherzen höher schlagen, aber sein Wesen nimmt mich ebenso für sich ein. Ich verrate nicht zu viel, wenn ich gestehe, dass ich hin und weg bin.

In den Nebenfiguren brillieren Hollys Schwestern Ivy und Rosalie mit ihrer kleinen Tochter Chloe, sowie die Großmutter Violet und deren beste Freundin Phyllis und etliche weitere. Es ist ein Spaß, ihrem Zusammenspiel zu lauschen. Einzeln sind sie schon Granaten, aber gemeinsam ein absoluter Garant für grandiose Unterhaltung.

Mein Fazit:
„Firefly Island – Gegen die Vernunft“ ist der Auftakt einer neuen Reihe von Miriam Covi. Darin geht es um drei Schwestern, von denen jede ihre Geschichte erhält. Den Anfang macht Holly, die auf den bekannten Schauspieler Jaxon trifft, der in der Realität die Anziehung, die sie im TV schon gespürt hat, noch um Längen schlägt. Zwischen ihnen lodern Flammen auf, die keinem verborgen bleiben. Dumm nur, dass Jaxon verlobt und Holly die Hochzeitsplanerin ist. Mit viel Feingefühl, Esprit und jeder Menge Leidenschaft zieht mich Covi durchs Buch.

Ich rutsche von einem Spannungsbogen in den nächsten, kann immer kaum glauben, was gerade geschieht, frage mich, wie die Autorin die Kurve mit den Hauptdarstellern bekommen will, und verschlinge dabei an einem Tag über 300 Seiten. Das ist mir lange nicht mehr passiert. Die Story ist zu gut und geht so ans Herz. Im Folgeband darf ich mich auf Noah und Ivy freuen und kann diesen kaum erwarten.

Von mir erhält „Firefly Island – Gegen die Vernunft“ 5 glühende Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung. Für mich ist die Geschichte ein Highlight.

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Veröffentlicht am 12.04.2026

So gefühlvoll

Last Night at the Office
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Um was es geht:
Naomi und Dawson lernen sich unter ungewöhnlichen Umständen kennen und spüren sofort das Knistern zwischen ihnen. Später wird er ihr Boss und beide hoffen, der Anziehung widerstehen zu ...

Um was es geht:
Naomi und Dawson lernen sich unter ungewöhnlichen Umständen kennen und spüren sofort das Knistern zwischen ihnen. Später wird er ihr Boss und beide hoffen, der Anziehung widerstehen zu können, doch wo Amor seine Pfeile im Spiel hat, gibt es kein Zurück mehr. Dawsons Vergangenheit und die Krankheit von Naomis Schwester erschwert ihnen den Umgang miteinander und sie müssen sich eingestehen, dass Gefühle stärker sind, als die Vernunft und jeden von beiden alles kosten könnte. Werden sie eine gemeinsame Zukunft haben?

Die Umsetzung:
Mit ihrem gewohnt lockeren und mitreißenden Schreibstil zieht mich Keeland sofort in die Geschichte hinein. Ich darf lachen, mitfiebern, das heftige Prickeln zwischen den Hauptdarstellern spüren und weiß, dass es trotz aller Leichtigkeit rasch in die Tiefe geht. Die Bücher der Autorin sind nie oberflächlich und so packt sie ein Thema in die Seiten, das mich immer wieder schlucken lässt. Das Schicksal von Frannie, Naomis Schwester berührt mich. Obendrein kämpft Dawson mit den Schatten aus seiner Teenagerzeit. Hier erfahre ich alles durch geschickt eingewobene Rückblenden. Die Autorin bedient die wechselnden Ich-Perspektiven der Protagonisten in der Vergangenheit.

Zu den Figuren:
Dawson Reed ist ein gefürchteter Staatsanwalt in New York, leidet unter Mysophobie und nennt eine Schildkröte namens Sheldon sein Eigen. Ich mag seine direkte Art, bewundere ihn für seine Zielstrebigkeit und sein übergroßes Ego bringt mich mehr als einmal zum Lachen. Diesen Mann muss ich einfach mit Humor nehmen. Von solchen Protagonisten bekomme ich nie genug.

Naomi Heart ist Frannie eine wunderbare Schwester und die beste Tante, die sich Molly und Ryder nur wünschen können. Als Anwaltsgehilfin ist sie ein Ass, auf das Dawson nicht mehr verzichten kann. Naomi ist offenherzig und mit ihr werde ich blitzschnell warm. Sie ist ein Charakter, der sich rasch in mein Herz brennt. Im Zusammenspiel sind Dawson und sie absolut unschlagbar.

Mein Fazit:
„Last night at the Office“ ist eine unwiderstehliche Office-Romance, die sich langsam, aber mit Ansage entwickelt. Sämtliche Handlungsstränge fließen gut ineinander und die Autorin versteht es, kleine Wendungen einzubauen, die mich sofort catchen. Neben der Leichtigkeit und dem genialen Humor geht es in die Tiefe. Ich fiebere mit allen Figuren mit und ahne nach der Hälfte des Buchs, dass mich das Ende viel zu schnell erreichen wird. Von solchen Geschichten bekomme nie genug, dafür halte ich mich zu gerne im Keeland-Kosmos auf. Sie ist nicht ohne Grund eine meiner Lieblingsschriftstellerinnen.

Von mir erhält „Last night at the Office“ 5 gefühlvolle Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 10.04.2026

Greif nach den Sternen

New Dreams
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Um was es geht:
Wegen eines heftigen Streits mit ihrer Mutter fährt Elara überstürzt zu ihrer Oma nach Green Valley. Zwischen Phoenix und Colorado liegen nicht nur etwa 767 Automeilen, sondern ein komplett ...

Um was es geht:
Wegen eines heftigen Streits mit ihrer Mutter fährt Elara überstürzt zu ihrer Oma nach Green Valley. Zwischen Phoenix und Colorado liegen nicht nur etwa 767 Automeilen, sondern ein komplett anderes Klima. So wird sie in ihrem dünnen Sommerkleidchen von einem Schneegestöber überrascht und kommt dank Noah mit dem Schrecken und einem verbeulten Auto davon und was sich daraus entspinnt, lässt mein Leseherz höherschlagen.

Die Umsetzung:
Lucas hat einen unvergleichlichen Schreibstil, der mich blitzartig ins Schneegestöber von Green Valley stößt. Dass ich beim Lesen nicht mit den Zähnen klappere, ist ein Wunder, denn ich fühle die Kälte, die Elara erfasst, sobald sie die Wagentür ein Stückchen öffnet.

Zu den Figuren:
Mit Noah Fitzgerald, einem angehenden Studenten für Raumfahrttechnik, bringt die Autorin einen ansprechenden und charmanten Protagonisten aufs Papier. Ich genieße die Zeit mit ihm, liebe sein stilles Lächeln und die tiefen Gedanken, die ständig in seinem Kopf herumwuseln. Elara ist ein Sonnenschein und weiß, was sie will. Wie sie ihre Träume verfolgt, finde ich großartig und wie sie sich um Selbstständigkeit bemüht, ebenso. Mit ihren 21 Jahren ist sie recht jung, aber versteht es, mich für sich einzunehmen.

Ich liebe Green Valley:
Die Geschichte entwickelt sich harmonisch und ich fühle mich bei Oma Molly sofort zu Hause. Überhaupt fällt es mir leicht, mich in Green Valley zurechtzufinden. Viele Figuren sind mir inzwischen vertraut und so wird dieser Band ein wahres Heimspiel. Noah und Elara passen bestens zusammen, doch Noah geht zwei Schritte vor und drei zurück. Das sorgt nicht nur bei Elara für Kopfschmerzen. Je näher ich den beiden komme, umso mehr Verständnis bringe ich für ihn auf.

Im Laufe der Handlung wird es romantisch, humorvoll, ein wenig abenteuerlustig und etwas spicy. Ich erfahre alles aus der Ich-Perspektive von Elara in der Vergangenheit und nur im Bonuskapitel darf ich in Noahs Perspektive schlüpfen. Auch bei diesem Band handelt es sich um eine Schmuckausgabe, die optisch der Hammer ist. Das edle und gestanzte Hardcover schmiegt sich in meine Hände und der Innenteil verwöhnt mich mit genial illustrierten Vor- und Nachsatzpapieren sowie vierfarbigen Illustrationen. Eine Playlist ist natürlich auch dabei.

Mein Fazit:
Mit „New Dreams“ begeistert mich die Autorin erneut von ihrem Können. Sie schenkt mir absolute Wohlfühl-Lesestunden, sodass ich meinen Alltag komplett vergesse. Die Zeit mit Elara und Noah fliegt nur so dahin und mein Herz lacht vor Glück, weint vor Kummer und fiebert tüchtig mit. So muss das. Ich kann es kaum erwarten, erneut in Green Valley zu landen und wieder ein Teil dieses Ortes zu sein. Mitten in den Rocky Mountains gelegen, ein Paradies, das seinesgleichen sucht.

Von mir erhält „New Dreams“ 5 zauberhafte Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Kirkby macht süchtig

Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby
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Um was es geht:
Flora und Leo haben sich schon einmal getroffen – vor 7 Jahren und keiner hat den anderen vergessen. Erneut stehen sie sich gegenüber, in einem kleinen Ort in den Highlands, wo Flora ein ...

Um was es geht:
Flora und Leo haben sich schon einmal getroffen – vor 7 Jahren und keiner hat den anderen vergessen. Erneut stehen sie sich gegenüber, in einem kleinen Ort in den Highlands, wo Flora ein Wollgeschäft betreibt und Leo gerne die Energiewende vollziehen würde. Als Ingenieur für erneuerbare Energien kennt er die Probleme, Menschen von seiner Arbeit zu überzeugen, aber was er in Kirkby erlebt, liegt außerhalb seiner Vorstellungskraft. Erstaunliche Vierbeiner, skurrile Einwohner und die große Liebe, zeigen ihm, was möglich ist, wenn man nur an sich glaubt.

Die Umsetzung:
Mit den Büchern von McGregor gibt es keinerlei Startschwierigkeiten. Nach wenigen Seiten sitze ich knietief in der Story drin und inhaliere Kirkby in seiner ganzen Pracht. Die eigenwilligen und oft äußerst kreativen Bewohner halten nicht nur die Protagonisten, sondern auch mich in Atem.

Kirkby ist Zuhause:
Das gelungene Setting sorgt dafür, das meine Sehnsucht nach diesem imaginären Ort in Schottland mit jedem Buch größer wird. Alles ist zum Greifen nah und doch so fern. Ich kenne alle Steine auf den Wegen und entdecke diesmal alles neu, durch die Augen von Leo Spencer. Einem Weltretter, dessen größter Fehler es ist, Engländer zu sein. Doch die Schotten öffnen ihre Herzen für jeden, der ihnen offen begegnet, und so genieße ich sein Ankommen. Logischerweise brauchen ein paar Highlander länger als andere, wenn ich da an Marlin denke, hüstel, aber ja, das solltest du unbedingt selbst lesen.

Davon bekomme ich nie genug:
Flora ist ein angenehmer Charakter und so fühle ich mich wohl an ihrer Seite. Sie zeigt gewisse Handlungen, die ich nicht nachvollziehen kann, aber wir Menschen sind unterschiedlich und das ist gut so. Insgesamt ist sie lernfähig und stellt das auch unter Beweis. Eine entzückende Füchsin spielt in ihrem Leben ebenso eine Rolle, wie ihr Zwillingsbruder Ewan, der schon seine Geschichte erhalten hat.

Ich könnte jetzt schwärmen, welche Bücher du dir aus dieser Reihe nicht entgehen lassen solltest, aber ehrlich, es ist besser, du erliest dir den Kirkby-Kosmos selbst und stellst fest, in wen du dich in Kirkby alles verliebst. Oder du zählst, in wen du dich nicht verliebst, damit bist du schneller durch, hihi.

Mein Fazit:
Mit „Highland Happiness“ – Die Sternwarte von Kirkby“ liefert mir die Autorin erneut einen Roman, der vor Lebenslust, Ehrlichkeit, Liebe, Humor und noch mehr Herz strotzt. Ihr bildhafter und packender Schreibstil katapultieren mich blitzschnell nach Kirkby und ich erlebe die kleinen und großen Nöte der Einwohner hautnah mit. Dabei durchfahren mich alle Emotionen und McGregor versäumt es nicht, meine Geschmacksnerven auf die Probe zu stellen. Hunger sollte man beim Lesen definitiv nicht haben. Flora und Leo sind charmante Figuren, die zu überzeugen wissen. Am Ende ihrer Geschichte erwartet dich jede Menge Wissenswertes. Los gehts mit einem hilfreichen Personenregister, dem ein leckeres Rezept folgt. Ebenso gibt es es Infos über erneuerbare Energien in Schottland und vieles mehr.

Von mir erhält „Highland Happiness – Die Sternwarte von Kirkby“ 5 berauschende Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 25.03.2026

Die Story packt mich

Die Schloss-Schwestern: Dünensommerliebe
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Bitte die Reihenfolge der Trilogie einhalten!

Um was es geht:
Die Schwestern Marie, Levke und Ebba sind einverstanden, die ungewöhnliche Klausel ihres Erbes zu erfüllen, damit sie es antreten können. ...

Bitte die Reihenfolge der Trilogie einhalten!

Um was es geht:
Die Schwestern Marie, Levke und Ebba sind einverstanden, die ungewöhnliche Klausel ihres Erbes zu erfüllen, damit sie es antreten können. Seitdem wohnen sie auf dem Schloss ihres für tot erklärten Großvaters in Ostfriesland. Die Geheimnisse, die er ihnen aufgetragen hat, aufzuklären, gestalten sich schwieriger als gedacht. Zum Glück bleiben die drei nicht lange alleine und erhalten tatkräftige Hilfe von Noah, Theo und Cord, die ihr Herz an die Geschwister verloren haben.

Die Umsetzung:
Erneut hat mich die Autorin mit der Geschichte um das Erbe der drei Schwestern gepackt. Die Geheimnisse, die sich um Schloss Süderholt ranken, werden ein klein wenig mehr gelüftet, aber es bleibt einiges im Dunkeln, weshalb ich den Abschlussband kaum erwarten kann. Die Entwicklung der Liebeleien zwischen Levke und Theo, Ebba und Cord sowie Marie und Noah, nehmen an Fahrt auf. Es gibt Verwicklungen, Herzschmerz, Leidenschaft und eine nicht aufgearbeitete Vergangenheit. Ich bewundere die Schwestern für ihren Mut, sich einer ungewissen Zukunft zu stellen und trotz aller Widrigkeiten nicht den Glauben an einen guten Ausgang für ihr Erbe zu verlieren.

Einige Handlungsfäden werfen neue Fragen auf, während ein anderer für Zerwürfnis sorgt. Der Spannungsbogen bleibt kontinuierlich hoch und so fliege ich durch die Seiten. Ich erfahre alles aus Sicht der 3. Person. Die Rätsel, die Großvater Jörn Jensen den dreien hinterlassen hat, fordert alle heraus.

Mein Fazit:
Mit „Dünensommerliebe“ schenkt mir Helland aufregende Lesestunden. Ich versinke in einem schönen Setting, das mich erneut nach Ostfriesland führt. Die Figuren sind mir ans Herz gewachsen und so stecke ich von Beginn an knietief in all den Emotionen und Rätseln, die die Seiten fluten. Welche Geheimnisse verbirgt das Schloss? Und was hat es mit dem Schatz des Klosters auf sich? Mitte Juni kann ich zum Glück in den Abschlussband eintauchen – ich brauche dringend Antworten und kann diese kaum abwarten. Dies ist der 2. Band der Schloss-Schwestern-Trilogie und die Reihenfolge sollte zwingend eingehalten werden.

Von mir gibt es 5 unterhaltsame Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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