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Veröffentlicht am 24.04.2026

Ghostbusting top, Liebe flop

The Girls Ghostbusting Agency – Crazy Spooky Love
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Die Grundidee dieses Buches hat mich sofort angesprochen. Ghostbusting kombiniert mit einer Agency und Ermittlungen – das klang nach genau meinem Ding. Und tatsächlich hat mir genau dieser Teil der Geschichte ...

Die Grundidee dieses Buches hat mich sofort angesprochen. Ghostbusting kombiniert mit einer Agency und Ermittlungen – das klang nach genau meinem Ding. Und tatsächlich hat mir genau dieser Teil der Geschichte auch richtig gut gefallen.

Ich hatte mit der Richtung der Geschichte so gar nicht gerechnet, wurde aber positiv überrascht. Der Ghostbusting-Anteil und die Ermittlungen haben mir wirklich Spaß gemacht. Auch der Agency-Aspekt war für mich ein echtes Highlight und hat der Geschichte eine spannende Grundlage gegeben.

Leider konnte mich der Romance-Anteil überhaupt nicht überzeugen. Das angedeutete Love Triangle habe ich zu keinem Zeitpunkt wirklich gespürt. Stattdessen wirkte es oft so, als würde Melody einfach auf jeden Mann mit einem gewissen Hormonchaos reagieren, ohne dass dabei echte Gefühle entstehen. Das hatte für mich stellenweise etwas Unfreiwillig-Komisches und war schwer ernst zu nehmen.

Die Beziehung, die sich im Verlauf entwickelt, ging mir dann zu schnell und war für mich nicht nachvollziehbar. Dadurch konnte ich mich emotional überhaupt nicht darauf einlassen, was den Lesefluss für mich immer wieder gestört hat.

Die Geister und die ganze übernatürliche Komponente hingegen haben mir richtig gut gefallen. Hier hätte ich mir sogar noch mehr Fokus gewünscht, da genau dieser Teil die Geschichte für mich getragen hat.

Insgesamt bleibt für mich ein Buch mit einer wirklich tollen Idee und starken Ansätzen, das mich vor allem im Ghostbusting-Bereich überzeugen konnte, im Romance-Teil aber deutlich verloren hat.

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Veröffentlicht am 14.04.2026

Zwischen Faszination und Frust

Spiel des Lügners
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Optisch macht dieses Buch wirklich einiges her. Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet und haben direkt meine Aufmerksamkeit geweckt. Auch die Inhaltsangabe klang vielversprechend und ...

Optisch macht dieses Buch wirklich einiges her. Das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet und haben direkt meine Aufmerksamkeit geweckt. Auch die Inhaltsangabe klang vielversprechend und hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht.

Der Einstieg war dann auch wirklich gelungen. Das Setting im Casino fand ich sofort spannend, die Atmosphäre war sehr präsent und intensiv – teilweise fast schon erdrückend, aber gerade am Anfang auch sehr fesselnd. Die Charaktere wirkten zunächst interessant, auch wenn die Handlung zu Beginn noch nicht ganz greifbar war.

Mit der Zeit wurde mir das Setting jedoch fast zu dominant. Die Autorin schafft es zwar, die Stimmung sehr eindringlich zu beschreiben, aber genau das hat für mich irgendwann dazu geführt, dass sich alles sehr schwer und teilweise überladen angefühlt hat. Gleichzeitig rückt die eigentliche Handlung für meinen Geschmack zu sehr in den Hintergrund. Stattdessen nehmen die Beziehungen zwischen den Figuren sehr viel Raum ein und überdecken oft das, was eigentlich passieren sollte.

Besonders im Mittelteil wurde das für mich zum Problem. Die Geschichte zog sich, und ich hatte das Gefühl, dass einfach zu wenig passiert. Das Hin und Her zwischen Nic und Lola konnte mich auf Dauer nicht mehr abholen, auch wenn ich die beiden grundsätzlich mochte.

Auch die Nebencharaktere haben für mich viel Potenzial verschenkt. Abgesehen von Nic, Lola und Enzo bleiben sie sehr blass und wirken eher wie Platzhalter, die nur dann auftauchen, wenn sie gerade gebraucht werden.

Ich habe beim Lesen mehrfach gemerkt, dass ich nicht richtig vorankomme und immer wieder aus dem Lesefluss falle. Deshalb bin ich zwischendurch auf das Hörbuch gewechselt, was dank der guten Vertonung auch gut funktioniert hat. Ohne diese Möglichkeit hätte ich mich vermutlich noch schwerer durch die Geschichte gearbeitet.

Das Ende konnte zumindest wieder etwas Interesse wecken und macht neugierig, wie es weitergeht. Ob ich den finalen Band lesen werde, weiß ich aktuell aber noch nicht.

Insgesamt bleibt für mich ein Buch mit starkem Einstieg und viel Potenzial, das sich für mich im Verlauf jedoch zu sehr verliert und am Ende eher enttäuscht zurücklässt.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Zwischen Interesse und Enttäuschung

Zorn und Morgenröte
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Die Grundidee dieses Buches hat mich von Anfang an angesprochen. Das Setting, die Ausgangssituation und die bekannte Geschichte, auf der alles basiert, haben für mich eigentlich großes Potenzial versprochen.

Leider ...

Die Grundidee dieses Buches hat mich von Anfang an angesprochen. Das Setting, die Ausgangssituation und die bekannte Geschichte, auf der alles basiert, haben für mich eigentlich großes Potenzial versprochen.

Leider hat mich die Umsetzung lange Zeit nicht wirklich erreicht. Über weite Strecken hatte ich das Gefühl, nicht richtig in die Geschichte hineinzufinden. Erst im letzten Drittel kam bei mir so etwas wie echtes Interesse auf, und ich hatte das Gefühl, endlich in der Handlung angekommen zu sein.

Ein großer Kritikpunkt für mich war der Erzählstil. Die vielen Sprünge zwischen Szenen haben es mir schwer gemacht, mich fallen zu lassen. Oft wirkten Szenen zu knapp erzählt, und auch die Dialoge haben sich für mich teilweise leer und wenig bedeutungsvoll angefühlt. Dadurch fehlte mir die Tiefe, die ich für eine solche Geschichte gebraucht hätte.

Auch mit den Charakteren bin ich nicht wirklich warm geworden. Viele Entscheidungen wirkten auf mich nicht nachvollziehbar, und gerade Shazi und Chalid haben mich eher genervt als berührt. Besonders ihre Beziehung konnte mich emotional überhaupt nicht abholen, da sie für mich zu wenig ausgearbeitet war.

Dabei liegt das Problem für mich weniger in der Idee der Handlung, sondern vielmehr in der Umsetzung. Die Geschichte hätte so viel Potenzial gehabt, wirkt aber stellenweise blass und wenig ausgeschöpft.

Bis kurz vor dem Ende war ich mir deshalb ziemlich sicher, dass ich die Reihe nicht weiterverfolgen werde. Das Finale konnte mich dann zumindest etwas versöhnlicher zurücklassen. Es war solide und hat mich dazu gebracht, Band zwei vielleicht doch noch eine Chance zu geben – auch wenn ich mir da selbst noch nicht ganz sicher bin.

Insgesamt bleibt für mich ein Buch mit starker Grundidee, das mich in der Umsetzung jedoch nicht überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Anspruchsvoll, aber lohnend

A Tempest of Tea
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A Tempest of Tea ist für mich ein Buch, bei dem ich lange nicht so richtig wusste, wo ich eigentlich stehe. Die Grundidee hat mich sofort angesprochen, aber der Einstieg hat es mir wirklich nicht leicht ...

A Tempest of Tea ist für mich ein Buch, bei dem ich lange nicht so richtig wusste, wo ich eigentlich stehe. Die Grundidee hat mich sofort angesprochen, aber der Einstieg hat es mir wirklich nicht leicht gemacht.

Ich bin nur sehr schwer in die Geschichte hineingekommen. Es gibt kaum eine richtige Einführung in das Setting oder die Charaktere, sodass ich mir vieles selbst erschließen musste. Die Figuren lernt man erst nach und nach kennen, was zwar grundsätzlich interessant sein kann, hier für mich aber eher verwirrend war. Ich musste sehr bewusst lesen und mich konzentrieren, ohne dass mich die Geschichte zu diesem Zeitpunkt wirklich abgeholt hat.

Auch der Erzählstil lag mir nicht ganz. Er hat es mir zusätzlich erschwert, einen richtigen Lesefluss zu entwickeln. Der Romance-Anteil hätte für mich persönlich auch nicht unbedingt sein müssen, da er mir wenig gegeben hat.

Mit der Zeit wurde es jedoch besser. Ich habe mich immer mehr in die Geschichte eingefunden, konnte die Charaktere besser greifen und auch die Handlung hat für mich zunehmend funktioniert. Zwar hatte sie zwischendurch ihre ruhigeren, etwas stockenden Phasen, insgesamt fand ich sie aber interessant und gut aufgebaut.

Am Ende bleibt für mich ein Buch, das sich nicht einfach „weglesen“ lässt, das aber mit einer spannenden Idee und interessanten Figuren punkten kann. Es hat mich nicht durchgehend gepackt, aber trotzdem neugierig genug gemacht, um dranzubleiben.

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Besserer Einstieg, ähnliches Gefühl

A Steeping of Blood. A Tempest of Tea 2
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Nach meinem eher durchwachsenen Einstieg in A Tempest of Tea war ich gespannt, wie sich die Geschichte im zweiten Band weiterentwickelt. Und tatsächlich fiel mir der Einstieg dieses Mal deutlich leichter. ...

Nach meinem eher durchwachsenen Einstieg in A Tempest of Tea war ich gespannt, wie sich die Geschichte im zweiten Band weiterentwickelt. Und tatsächlich fiel mir der Einstieg dieses Mal deutlich leichter. Ich war schnell wieder in der Welt drin, was sicher auch daran lag, dass mir Setting und Charaktere bereits vertraut waren und ich direkt im Anschluss weitergelesen habe.

Die Figuren mochte ich weiterhin sehr gerne. Sie gehören für mich nach wie vor zu den stärkeren Aspekten der Reihe und haben die Geschichte für mich getragen. Auch die Handlung hat mir in ihren Grundzügen gut gefallen. Die Ideen dahinter sind spannend und haben mich grundsätzlich begeistert.

Trotzdem ist der Funke für mich nicht komplett übergesprungen. Ähnlich wie schon im ersten Band lag es für mich weniger an der Idee als an der Ausarbeitung. Ich war interessiert, aber nie wirklich vollständig gepackt.

Das Finale hat mir dann wieder gut gefallen. Es war spannend erzählt und hat die Geschichte zu einem runden Abschluss gebracht. Insgesamt bleibt für mich eine Reihe, die viele gute Ansätze hat und mich in ihren Grundzügen überzeugt, mich in der Umsetzung aber nicht vollständig erreichen konnte.

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