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Langeweile

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Veröffentlicht am 14.04.2026

Die Tücken des Lebens und die Liebe

Alle Farben des Meeres
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Sophia ist Ende 40, als sie sich für einen Neustart in ihrem Leben entscheidet. Ihre Scheidung liegt schon lange hinter ihr, und ihr erwachsener Sohn ist mittlerweile auch ausgezogen. Sie nimmt einen Job ...

Sophia ist Ende 40, als sie sich für einen Neustart in ihrem Leben entscheidet. Ihre Scheidung liegt schon lange hinter ihr, und ihr erwachsener Sohn ist mittlerweile auch ausgezogen. Sie nimmt einen Job als Altenpflegerin im örtlichen Seniorenheim an, in dem sie sich nach kurzer Eingewöhnung, sehr wohl fühlt. Die Bewohner, jeder auf seine/ihre Art manchmal etwas speziell, wachsen ihr mehr und mehr ans Herz und bei ihrem attraktiven Kollegen Pawel tanzen die Schmetterlinge in ihrem Bauch. Das Leben könnte so schön sein, aber plötzlich ist sie nicht mehr alleine in ihrem kleinen Haus, ihr Sohn hat seine Beziehung beendet, die Ausbildung abgebrochen und zieht wieder bei ihr ein und plötzlich ist auch ihre Mutter, die viele Jahre in Kroatien gelebt hat,wieder zur Stelle und die Ruhe ist vorbei. auch wenn ihr die Probleme manchmal über den Kopf wachsen, meistert die Protagonistin jede schwierige Lage. Auch im beruflichen Umfeld gibt es Probleme und Sophia und ihre Kollegen müssen sich etwas einfallen lassen, um ihren Arbeitsplatz zu erhalten.

In leichtem, lockeren Schreibstil breitet die Autorin eine Geschichte aus, die überwiegend nah an der Realität des Lebens verläuft. Die sympathische Protagonistin hat sich sofort in mein Herz geschlichen und so habe ich sie und ihr Umfeld gerne eine Zeit begleitet.Auch wenn es teilweise etwas überspitzt dargestellt wurde habe ich der sympathischen und wandelbaren Stimme von Astrid Kohrs gerne gelauscht.Von mir vier Sterne für angenehme Unterhaltung.

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Veröffentlicht am 13.04.2026

Drei Namen - drei Leben

Die Namen
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Cora ist auf dem Weg zum Standesamt,um den Namen des neugeborenen Sohnes eintragen zu lassen.In der Familie ihres Mannes ist es üblich , dass der erste Sohn den Namen des Vaters erhält, nämlich Gordon.Cora ...

Cora ist auf dem Weg zum Standesamt,um den Namen des neugeborenen Sohnes eintragen zu lassen.In der Familie ihres Mannes ist es üblich , dass der erste Sohn den Namen des Vaters erhält, nämlich Gordon.Cora hingegen verbindet mit dem Namen nichts Gutes ,da ihr Mann , nach außen hin, ein erfolgreicher Arzt, in seiner Familie jedoch ein brutaler Schläger ist.Sie hat den Namen Julian im Kopf und ihre Tochter Maia wünscht sich einen Bruder namens Bear.

Nun teilt sich das Buch in drei unterschiedliche Handlungsstränge,jeweils einem der Namen zugeordnet.Es wird herausgestellt, dass nicht nur der Namensträger selber, sondern sein gesamtes Umfeld mit den unterschiedlichen Gegebenheiten zu tun hat.
In brutaler Offenheit, trotzdem an den richtigen Stellen, sehr sensibel, zeichnet die Autorin ein Bild unserer Gesellschaft, wobei sie den verschiedenen Themen, wie Femizid,häusliche Gewalt,Auswirkungen der Charakterbildung durch familiäre Einflüsse,sexuelle Orientierung und vieles mehr,genügend Raum gibt ,aber auch der Fantasie der Lesenden Rechnung trägt.
Jeweils im Abstand von 7 Jahren( in diesem Zeitabschnitt verändert sich der Mensch)wird der Lebensverlauf weitererzählt,wobei auch das gesellschaftliche Leben ins Auge gefasst wird.
Obwohl ich nicht sehr viel Wert auf das Cover lege,möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass es in diesem Fall sehr gelungen ist und einen guten Eindruck von der Geschichte vermittelt.
Ich habe den Debütroman der Autorin sehr gerne gelesen,lediglich das Ende hat mich etwas enttäuscht,daher nur vier Sterne.

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Veröffentlicht am 11.04.2026

Mord im idyllischen Schweden

Mittsommertod
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Die Sozialarbeiterin Ebba Hat gerade ihren Job verloren und braucht außerdem eine Beziehungspause von ihrem Freund Andreas. Kurz entschlossen bricht sie nach Björkberg,in den Wäldern Schweden auf,um Abstand ...

Die Sozialarbeiterin Ebba Hat gerade ihren Job verloren und braucht außerdem eine Beziehungspause von ihrem Freund Andreas. Kurz entschlossen bricht sie nach Björkberg,in den Wäldern Schweden auf,um Abstand zu gewinnen und das alte Haus ihrer Urgroßmutter zu renovieren. Bereits kurz nach ihrer Ankunft wird der Grundschullehrer ermordet aufgefunden. Kriminalkommissar Ole Lund, Der vor kurzem von der Großstadt aufs Land gewechselt hat, nimmt die Ermittlungen auf. Auch Ebba streckt ihre Fühler aus und hört sich. unter den Einwohnern um.Zuerst ist der Kommissar, nicht begeistert von ihrer Einmischung,als es aber beim Mittsommerfest einen weiteren Toten gibt, sieht er ein, dass sie gemeinsam besser vorankommen. Stück für Stück wird eine Geschichte von unglaublichen Ausmaßen ,die weit in die Vergangenheit reicht,aufgedeckt

Während es am Anfang ziemlich gemächlich losging, steigerte sich die Spannung kontinuierlich. Neben dem Kriminalfall ging es auch um das Leben in der dörflichen Gemeinschaft und die Beschreibungen der wunderbaren Natur Schwedens.Auch im Privatleben von Ole und Ebba wurden die Weichen neu gestellt
Mir hat der Beginn der neuen Reihe gut gefallen,ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Ein besonderes Highlight war der angenehme Vortrag von Tim Goessler,der durch seine verschiedenen Stimmnuancen,das Hörvergnügen bereicherte.

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Veröffentlicht am 28.03.2026

Krimi mit italienischem Flair

Mord zwischen Pasta und Pedalen
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Klappentext:
So haben sich Heiner Krum,Kommissar in Ruhestand, und seine kunstsinnige Frau Antonia ihren Urlaub am Gardasee nicht vorgestellt: Gleich am ersten Tag fährt den beiden ein Radprofi bei einer ...

Klappentext:
So haben sich Heiner Krum,Kommissar in Ruhestand, und seine kunstsinnige Frau Antonia ihren Urlaub am Gardasee nicht vorgestellt: Gleich am ersten Tag fährt den beiden ein Radprofi bei einer Trainingsfahrt ins Auto. Der junge Mann stürzt ein Abhang hinab und stirbt. Sofort erwacht Krums Spürsinn, endlich ist er wieder in seinem Element! Gemeinsam mit Antonia und dem ortsansässigen Commissario Bresaola beginnt er zu ermitteln. Bald finden Sie heraus, dass hinter dem vermeintlichen Unfall des talentierten Sportlers weit mehr steckt, als alle ahnen.

Meine Meinung:
Von Anfang an fühlte ich mich in der Geschichte mit den sympathischen Protagonisten sehr wohl und nahm gemeinsam mit Ihnen die Ermittlungen auf. Schnell stellte sich heraus, dass hinter dem „Unfall“ und einem im Verlauf der Zeit erfolgten „ Suizid“ viel mehr steckt, als zu Beginn vorstellbar war. Neben den Ermittlungen genießt das Ehepaar aber durchaus auch das, was sie eigentlich geplant hatten, nämlich Pasta, Vino und italienische Lebensart. Als Antonia auf eigene Faust einer Spur folgt, gerät sie in die Fänge eines skrupellosen Verbrechers, was sie in äußerste Gefahr bringt.
Ich habe sowohl die Krimihandlung als auch das italienische Ambiente sehr genossen und das Buch in relativ kurzer Zeit beendet.
Fazit:
Ein unterhaltsamer Urlaubskrimi, von mir vier Sterne und eine Empfehlung.Das

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Veröffentlicht am 26.03.2026

Wahre Freundschaft überwindet alle Hürden

Der Sommer, der uns blieb
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Es ist mein erstes Buch dieser Autorin und schon der erste Eindruck ist überwältigend.So ein schön gestaltetes Cover - die jedem Kapitel vorangestellten Zitate werten es zusätzlich auf - habe ich selten ...

Es ist mein erstes Buch dieser Autorin und schon der erste Eindruck ist überwältigend.So ein schön gestaltetes Cover - die jedem Kapitel vorangestellten Zitate werten es zusätzlich auf - habe ich selten gesehen.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Britta, Pia und Martin, die in der Kindheit und Jugend über eine enge Freundschaft verbunden waren. Nach einem entscheidenden Vorfall kommt es zu einem Bruch und es herrscht eine Funkstelle von 20 Jahren. Während Martin der Heimat die Treue gehalten hat, haben die beiden Frauen ihren Lebensmittelpunkt woanders gesucht.Nun kehren Pia und Britta,aus unterschiedlichen Gründen wieder nach Hause zurück und ihre Wege kreuzen sich erneut.Gemeinsam versuchen sie wieder an die Vergangenheit anzuknüpfen.Außerdem gilt es das Geheimnis zu lüften ,was sie damals entzweite.
Die Geschichte wechselt nun zwischen zwei Zeitebenen,einem Puzzle gleich werden nun die einzelnen Teile zu einem Gesamtbild zusammengefügt.
Da die Gegenwart im Jahre 2020 angesiedelt ist,spielt auch die beginnende Corona Pandemie eine kleinere Rolle,was wieder ungute Erinnerungen wachrief.
Mir hat der emotionale Schreibstil gut gefallen,die Personen wirkten authentisch,lediglich das Ende fand ich ein bisschen zu überzeichnet .
Von mir vier Sterne für ein angenehmes Leseerlebnis.

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