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Veröffentlicht am 28.03.2026

großartige Idee, die Umsetzung hat bei mir nur nicht so ganz funktioniert :)

The House Witch 1
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War ja klar, dass der Magier einen Rappel kriegt.
Seite 111

Finlay Ashowan ist der neue Koch am Königshof, er streitet sich mit (fast) jedem, der seinen Weg kreuzt, kocht die größten Köstlichkeiten und ...

War ja klar, dass der Magier einen Rappel kriegt.
Seite 111

Finlay Ashowan ist der neue Koch am Königshof, er streitet sich mit (fast) jedem, der seinen Weg kreuzt, kocht die größten Köstlichkeiten und er hat ein Geheimnis: er ist eine Haushexe und zwar die einzige, die es auf der Welt gibt.

„Zurück an die Arbeit und haltet euch von Magneten fern. Bei euch sind eindeutig zu viele Schrauben locker.“
Seite 254

Das Buch sieht wunderschön aus, ich liebe das Cover und es harmoniert perfekt mit dem Farbschnitt. Ein richtiger Eyecatcher ♥
Der Klappentext verspricht eine cozy Fantasygeschichte mit politischen Intrigen an einem königlichen Hof, aus der Perspektive eines Koches. Ich war SO neugierig. Auch auf Fin, als männliche Hexe. Der Schreibstil ist sehr leicht und fließend. Die Perspektivwechsel innerhalb weniger Sätze, haben mich hin und wieder etwas verwirrt. Die Geschichte beginnt mit Fin, der am Königshof ankommt, ein Fremder, der direkt die Küche neu strukturiert und sich eisern mit seinen Regeln durchsetzt. Er sorgt für ganz schön Unruhe ^^

Das Buch ist leichte Kost, aber mich hat gestört, dass die Coziness zwischendurch eher ins kindliche, plumpe, abrutschte. Fin maßregelt die Soldaten, das war super, doch dann werden die fast kriecherisch im Verlauf der Geschichte. Auch wie mit Alkohol umgegangen wird, stört mich sehr, ebenso das Seitenlage diskutieren, ob Fin jetzt schwul ist oder nicht. Stattdessen wäre der Fokus auf dem Weltenaufbau schön gewesen, etwas mehr Ernsthaftigkeit beim König angesichts eines drohenden Krieges mit einem wesentlich stärkeren Nachbarland. Der Plot ist toll, die Figuren auch, aber hier und da ist es etwas drüber, mehr Disneyfilm, als Roman. Das von der Handlung her nicht soo viel passiert, war okay für mich, ich mochte das Zwischenmenschlichte und die Charakterentwicklung gern =)

„Ich bin kein Kindermädchen für Ritter auf Abwegen. Bitte überlegt Euch in Zukunft andere Resozialisierungsmöglichkeiten.“
Seite 298

Absolut großartige Idee, tolles Setting, toll angelegte Figuren, schöne Stimmung und es hätte wundervoll legendär werden können, aber für mich hat es leider in der Umsetzung nicht ganz geklappt.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.03.2026

spannendes Jugendbuch mit tollen gesellschaftlichen Abgründen!

Liars all around me
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Letzte Woche kam ein Mädchen zu mir und hat mich darum gebeten ihr eine Waffe zu besorgen. Nun wurde die Leiche ihrer Erzfeindin gefunden.
Seite 30

Ryles Ruf an seiner Schule ist der eines skrupelosen ...

Letzte Woche kam ein Mädchen zu mir und hat mich darum gebeten ihr eine Waffe zu besorgen. Nun wurde die Leiche ihrer Erzfeindin gefunden.
Seite 30

Ryles Ruf an seiner Schule ist der eines skrupelosen Bad Boy. Doch als Musterschülerin Avery ihn um eine Waffe bittet ist er doch überrascht. Ryle lehnt ab. Dann wird eine Leiche gefunden … Mit einer Schusswunde.

Ist Avery Lee-Whitmore zu einem Mord fähig? Oder ist sie es nicht?
Seite 78

Ein spannendes Jugendbuch, dass besonders auch die Abgründe der Gesellschaft aufzeigt. Ryle und Avery gehören in gegensätzliche Welten, sie aus gutem Haus mit einer Bürgermeisterin als Mutter, er arm, kämpft um jeden Job. Und schon ist jeder Figur ein Stempel aufgedrückt und als Leserin möchte ich einfach den Kopf über diese Ungerechtigkeit schütteln.

Sprachlich ist das Buch ganz leicht, schön zu lesen und der Spannungsbogen hat mich gut bei der Stange gehalten. Thematisch wird es jedoch weniger leicht, schon in den ersten Kapiteln wird die Leiche einer Mitschülerin gefunden, Averys Erzfeindin. Das Buch wird sowohl von Avery, als auch von Ryle erzählt, sodass ich mir relativ sicher war, dass keiner von beiden der Mörder sein kann. Aber man weiß ja nie ^^

Das Buch ist düster, ein bisschen zu sehr für meinen Geschmack, aber das ist ja eine ganz persönliche Empfindung. Es gibt viele Abgründe, viele Intrigen, Machenschaften innerhalb der Schule und wenig Rückhalt bei vermeintlichen Folgen und auch das Ende – uff. Es ist kein Buch für mal eben und ich glaube das Gefühl wird mir noch ein paar Tage nachgehen. Aber nach den letzten Kapiteln bin ich auf jeden Fall neugierig auf einen zweiten Band!

Ich habe mien Leben im Griff.
Ich. Habe. Mein. Leben. Im. Griff.
Ich habe …
Ach, scheiß drauf.
Seite 43

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Veröffentlicht am 16.01.2026

Eine süße, humorvolle, kurzweilige Lovestory

Out on a Limb
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„Wie sieht’s bei dir aus? Auf der Suche nach einer Ehefrau?“
„Nein, ganz sicher nicht.“
„Nun, dann sind wir ja … kompatibel.“
Seite 27

Ein One Night Stand mit Bo und für Win stellt sich alles auf den ...

„Wie sieht’s bei dir aus? Auf der Suche nach einer Ehefrau?“
„Nein, ganz sicher nicht.“
„Nun, dann sind wir ja … kompatibel.“
Seite 27

Ein One Night Stand mit Bo und für Win stellt sich alles auf den Kopf – denn sie ist schwanger! Bo verspricht sie zu unterstützen und sie wagen eine gemeinsame Reise. Als Freunde. So zumindest der Plan …

„Eine Affäre? Ein Mafiosi? Dein bester Freund aus Jugendtagen? Oh, Moment, das bin ja wohl ich.“
Seite 57

Ich finde das Cover super ansprechend und schön gestaltet. Was mich direkt neugierig gemacht hat, ist Bos Prothese, die auf dem Cover zu sehen ist. Ich wollte unbedingt die Geschichte dazu wissen. Auch Win hat eine Behinderung, eine ihrer Hände ist kleiner. Ich mochte es sehr, wie mit diesen Themen umgegangen wird im Buch und finde es wichtig, diese Aspekte einzubauen.

Win und Bo sind durch und durch süß, Bo ist einfach perfekt und trägt sie auf Händen. Ich mochte die Geschichte, sie hat keine großen Überraschungen, hier und da ist mir der Ton etwas zu süß, aber man kann sie ganz hervorragend abends im Bett lesen und sich wohl fühlen ♥

Was mich sehr gestört hat, war allerdings der spice und noch mehr der Umgangston miteinander, wenn es um Spice geht, besonders zwischen Win und ihrer besten Freundin. Sehr schön fand ich dafür aber das Thema ungewollte Schwangerschaft und das Win das Baby direkt behalten möchte. Das Buch hat Witz und harte Themen, mit denen aber gut umgegangen wird. =)

„Freunde mit Fötus.“
Seite 100

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Veröffentlicht am 31.12.2025

hat es mir schwer gemacht, aber ich bin trotzdem neugierig, wie es weiter geht ^-^

Der Weg des ewigen Winters
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Viele sind verschwunden, seit der Winter kam.
Seite 41

Europa wird von einer eisigen Kälte beherrscht, die Zivilisation ist bedroht, mörderische Bestien schleichen durch die Nacht. Sie suchen nach Halla ...

Viele sind verschwunden, seit der Winter kam.
Seite 41

Europa wird von einer eisigen Kälte beherrscht, die Zivilisation ist bedroht, mörderische Bestien schleichen durch die Nacht. Sie suchen nach Halla … doch die ist nur ein kleines Mädchen. Hat Halla wirklich Kräfte, die die den ewigen Winter beenden können ...? Gemeinsam mit einem Lautenspieler, den sie Onkel nennt und einem sprechenden Fuchs flieht Halla. Aber wohin?

„Der blaue Stern leuchtet wieder, und die Welt ist drunter und drüber gekehrt. Vielleicht ist es noch möglich, wieder instand zu setzen, was zerbrochen ist.“
Seite 44

In einer mittelalterlichen Welt mit nordischen Mythen, die vom tiefen Winter beherrscht wird, herrscht eine eher düstere Atmosphäre durch das drohende Ende der Menschheit. Historisch trifft hier auf Fantasy – inwiefern korrekt kann ich persönlich nicht beurteilen. Ich mochte den Fantasy Anteil, die Wesen und den Weltenaufbau, auch wenn letzteres etwas unstrukturiert wirkte. Die Perspektive wechselt recht oft und das Geschehen bleibt eher undurchsichtig. Halla ist auf der Flucht, aber vor wem weiß sie nicht mal genau. Orpheus, der Bruder ihrer Ziehmutter, gerät eher zufällig in das ganze hinein und beschließt dem Kind zu helfen, nachdem seine Schwester stirbt. Und dann ist da noch Reineke, ein sprechender Fuchs – über den Namen musste ich etwas lachen ^^

„Auf weichen Pfoten fällt es leicht, sich im Schatten fortzubewegen.“
Seite 144

Das Buch hat es mir etwas schwergemacht. Ich mochte ganz viel, aber ich bin auch richtig oft verloren gegangen und hab den Anschluss in der Geschichte verloren. Was mir gar nicht gefallen hat, war der Umgang mit dem christlichen Glauben, gerade der vulgäre Ton war hier absolut unangebracht. Teilweise war die Handlung sehr episch, dann wieder stolpert alles irgendwie übereinander. Für den ersten Band einer Reihe, hätte es für mich ein paar mehr Antworten gebraucht und eine klarere Handlung. Das Ganze ist für Halla eine große Flucht, aber dann ist da noch die königliche Mutter, die versucht ihren Sohn zu finden und immer wieder alte Legenden aufzuwecken scheint. Gerade als die Handlungsstränge zueinanderzufinden scheinen – kommt der allergrößte Cliffhanger =D
Ich möchte sehr sehr gerne wissen, wie es mit Halla und ihren Gefährten weiter geht, wünsche mir aber für den nächsten Band auf jeden Fall einen Stapel Antworten!

„Wir müssen wirklich über deine Träume sprechen“, sagte der Fuchs besorgt. „In denen scheint allerhand zu geschehen.“
Seite 217

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Veröffentlicht am 26.12.2025

toller Start, wo ist Band 2? ^-^

The Ordeals
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Ich hasse ihn. Ich spreche es nicht aus, denke es aber. Ich spüre es in jeder Kammer meines pochendes Herzens. Ich hasse, was aus mir geworden ist, dass ich an ihn gebunden, sein Geschöpf, sein Schatten ...

Ich hasse ihn. Ich spreche es nicht aus, denke es aber. Ich spüre es in jeder Kammer meines pochendes Herzens. Ich hasse, was aus mir geworden ist, dass ich an ihn gebunden, sein Geschöpf, sein Schatten bin.
Seite 26

Sophia De Winter lebt unter der grausamen Kontrolle ihres Onkels und sieht ihre einzige Hoffnung in der Elite-Magieakademie Killmarth, die außerhalb seines Einflusses liegt. Um aufgenommen zu werden, muss sie lebensgefährliche Prüfungen bestehen, obwohl ihre Illusionsmagie eigentlich zu schwach ist. Gemeinsam mit dem mächtigen Botaniker Alden versucht sie zu überleben, ihre Kräfte zu stärken und Freund von Feind zu unterscheiden. Doch während Gefühle und Gefahren wachsen, stellt sich die Frage, ob Killmarth wirklich ihre Rettung ist – oder nur der Beginn einer noch tödlicheren Falle.

„Ich bin Botaniker, und wenn du hier drin in meiner Gegenwart stirbst, würde mir das echt den Tag versauen.“
Seite 50

Das Buch hat mir von Anfang an super gut gefallen. Der Schreibstill ist wirklich schön und es ist mir total schwer gefallen das Buch aus der Hand zu legen. Die erste Hälfte habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Der Einstieg war wahnsinnig spannend, Sophia, die versucht von ihrem Onkel loszukommen, der sie zu grausigen Taten zwingt, gefolgt von einer dramatischen Flucht in die geheimnisvolle Universität Killmarth. Als Leser weiß man nur was Sophia weiß: nämlich eigentlich nichts, nur dass in Killmarth kein Bann von außerhalb Stand hält, so dass sie hier vor ihrem Onkel sicher ist. Doch innerhalb der Uni muss sie verschiedene, grausame Prüfungen durchlaufen und Mord ist an der Tagesordnung.

Das Buch ist nur aus ihrer Sicht geschrieben, so bleibt Alden, der Love Interest, sehr lange undurchsichtig, was ich sehr sehr gut fand! Die Liebesgeschichte fand ich gut, nur der Spice war zu viel und passte nicht so richtig rein. Und irgendwann war es auch gut mit den Fragezeichen, ein gewisses Maß an Geheimnis ist zwar spannend, aber irgendwann hätte ich mir mehr Klarheit und Einblicke gewünscht, um die Dynamik wirklich greifen zu können. Das ging mir bei den Figuren, aber auch beim Setting so. Ich weiß jetzt, am Ende des Buches immer noch nicht so richtig, wofür Killmarth eigentlich gut ist und was aus Sophie langfristig werden soll.

Aber die Dialoge sind toll, die Nebencharaktere ebenfalls und das Magiesystem hat mir auch sehr gut gefallen, ebenso wie die Entwicklung von Sophias Hintergrund und Familiengeschichte. Das Ende des Buches leider gar nicht :/ Aber das Cover und der Farbschnitt sind ebenfalls sehr schön ♥ Ich gehe mal herausfinden, wann der nächste Band kommt, denn nach diesem Ende MUSS es einen geben!

„Ich glaube, du wirst noch eine ziemliche Ablenkung sein, Alden Locke.“
„Ich mag dich auch, Sophia De Winter.“
Seite 299

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