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Veröffentlicht am 10.04.2026

Die C-Level-Power - auch in Sachen Liebe

Forever with the Boss
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Nie hätte Olivia gedacht, dass sie nach einer so langen Zeit Phil wieder gegenüber stehen würde. Und dann auch noch als ihr zukünftiger Chef, als sie sich beim Riesenunternehmen NexGen vorstellt. Phil, ...

Nie hätte Olivia gedacht, dass sie nach einer so langen Zeit Phil wieder gegenüber stehen würde. Und dann auch noch als ihr zukünftiger Chef, als sie sich beim Riesenunternehmen NexGen vorstellt. Phil, der vor fünf Jahren, nach einer wundervollen Nacht, ohne ein einziges Wort des Abschieds verschwunden ist und ein Stück von ihrem Herzen mitgenommen hatte.

Auch Phil traut seinen Augen nicht, als Olivia plötzlich vor ihm steht. Schon bei ihrem Kennenlernen damals hatte er gespürt, dass zwischen ihnen etwas Besonderes war. Darum hatte er regelrecht die Flucht ergriffen, um sich nicht mit diesem intensiven Gefühl auseinander setzen zu müssen. Ein Gefühl, das bei ihrem Erscheinen augenblicklich wieder da ist, so als ob es die ganzen Jahre nur darauf gewartet hätte, wieder an die Oberfläche zu kommen.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ich war sofort in der Geschichte drin. Es war spannend zu sehen, wie sich Olivia und Phil Mühe gegeben haben, der allgegenwärtigen Anziehung zu widerstehen. Dadurch, dass die Geschichte abwechselnd von beiden erzählt wird, wird deutlich, warum beide mit aller Macht versuchen, der Versuchung nicht nachzugeben. Bei Olivia ist es die Angst wieder verletzt zu werden, bei Phil hingegen ist es die Angst, die Kontrolle zu verlieren und sich dadurch angreifbar zu machen.

Bei dieser Geschichte handelt es sich um den dritten Teil der CEOs aus Boston-Reihe. Sie ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig von den beiden vorherigen Teilen gelesen werden. Ich habe mich dennoch gefreut, die Protagonisten aus den beiden ersten Bände wieder zu treffen.

Eine sehr schöne Geschichte, in der es darum geht, dass, egal was kommt, man alles überstehen kann mit der richtigen Person an seiner Seite. Eine Person, auf die man sich verlassen kann und die einem Halt gibt.

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Veröffentlicht am 05.04.2026

Von Pusteblumen und neuer Hoffnung

Bound by Hopes
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Tess kennt man bereits aus dem ersten Band der Oceanbridge Dilogie. Sie liebt Kunst über alles und sie ist im ersten Teil diejenige, die immer hilfsbereit, gut gelaunt und für jeden da ist.

Hier lernt ...

Tess kennt man bereits aus dem ersten Band der Oceanbridge Dilogie. Sie liebt Kunst über alles und sie ist im ersten Teil diejenige, die immer hilfsbereit, gut gelaunt und für jeden da ist.

Hier lernt man eine ganz andere Tess kennen, nämlich eine, die sich hinter einer Maske der Unbekümmertheit versteckt, um nicht zu zeigen, wie verletzlich sie im Grunde ist. Sie, die sich immer für andere einsetzt, hat Schwierigkeiten, das auch für sich selbst zu tun.

Und dann ist da noch Ryker, der beste Freund ihres Bruders, an den sie vor langer Zeit ihr Herz verloren hat und der jetzt nach jahrelanger Abwesenheit wieder nach Oceanbridge zurückkehrt. Sowohl der Grund für seine Rückkehr als auch sein teilweise seltsames Verhalten werfen bei ihr und einigen Einwohnern von Oceanbridge viele Fragen auf.

Es gibt immer wieder Rückblicke, in denen man erfährt, wie sich Ryker und Tess kennengelernt haben und wie es zu dieser Hassliebe zwischen ihnen gekommen ist, die sich im Laufe der Zeit jedoch in etwas anderes gewandelt hat.

Leider sorgt ein dummes Missverständnis dafür, dass es zu einem Streit zwischen den beiden kommt. Kurz darauf verlässt Ryker Oceanbridge, ohne dass sie die Chance hatten, das Missverständnis aufzuklären und sich ihre Gefühle einzugestehen.

Sowohl Tess als auch Ryker sind sehr sympathische Protagonisten. Die täglichen Kämpfe um das Badezimmer mitzuerleben haben stets Spaß gemacht.

Bei Tess musste ich so oft angesichts ihrer Tollpatschigkeit schmunzeln, denn natürlich passierten ihr die seltsamsten Dinge immer dann, wenn Ryker in der Nähe war.

Die Geschichte zeigt, dass du es schaffen kannst, deine Stimme zu erheben und für dich selbst einzustehen, wenn du Personen an deiner Seite hast, die dich unterstützen und an dich glauben.

Es ist eine wunderschöne Geschichte, die mich stellenweise zu Tränen gerührt hat und für die ich gerne eine Empfehlung ausspreche.

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Veröffentlicht am 05.04.2026

Wem kannst du vertrauen?

Liars all around me
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Als eine Woche, bevor ihre Konkurrentin Sheila tot aufgefunden wird, Ryle von Avery gebeten wird, ihr eine Waffe zu besorgen, steht für Ryle sofort fest, wer für Sheilas Tod verantwortlich ist.

Doch Avery ...

Als eine Woche, bevor ihre Konkurrentin Sheila tot aufgefunden wird, Ryle von Avery gebeten wird, ihr eine Waffe zu besorgen, steht für Ryle sofort fest, wer für Sheilas Tod verantwortlich ist.

Doch Avery schafft es, Ryle davon zu überzeugen, dass sie damit nichts zu hat. Daraufhin beschließen sie, sich zusammen zu tun, um der Sache gemeinsam auf den Grund zu gehen. Das gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht, denn je mehr Informationen über Sheila ans Licht kommen, desto mehr erkennen sie, dass mehr Personen in Frage kommen, die die Tat begangen haben könnten, als anfangs gedacht.

Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen, weil ich unbedingt wissen wollte, wer Sheila getötet hat.

Standen Ryle und Avery am Anfang auf gegnerische Seiten, kommen sie sich immer näher je weiter die Nachforschungen voranschreiten.

Und je mehr sie miteinander zu tun haben, desto besser lernen sie sich kennen und stellen fest, dass sie ein völlig falsches Bild vom jeweils anderen gehabt haben, denn als Avery die Wahrheit über die Beweggründe von Ryle erfährt, erkennt sie, dass sie vorschnell in Bezug auf ihn geurteilt hatte aufgrund der vielen Gerüchte, die über ihn kursieren.

Und Ryle, der tagtäglich zu spüren bekommt, wie schwer es ist, seinen schlechten Ruf wieder loszuwerden, ganz gleich was er tut, merkt, dass sich hinter der selbstbewussten Tochter der Bürgermeisterin und Einserschülerin ein Mensch steht, der erzogen wurde immer perfekt zu sein und sich deshalb mit Versagensängsten herumschlägt.

Das Buch ist kurzweilig und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die Spannung wird bis zum Ende aufrechterhalten, so dass man die ganze Zeit mit Ryle und Avery miträtselt, wer es gewesen sein könnte.

Von mir eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 05.04.2026

Alex und ihr Bodyguard

Herzklopfen to go
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Bei ‘Herzklopfen to go’ handelt es sich um den dritten Band der Reihe ‘Ein Milliardär fürs Herz’. Nachdem die Geschichte von Chase und Max erzählt wurde, geht es in diesem Band um ihre Schwester Alex.

Wir ...

Bei ‘Herzklopfen to go’ handelt es sich um den dritten Band der Reihe ‘Ein Milliardär fürs Herz’. Nachdem die Geschichte von Chase und Max erzählt wurde, geht es in diesem Band um ihre Schwester Alex.

Wir lernen Alex als Workaholic kennen, denn für sie gibt es neben der Arbeit bei Stone Enterprises, der Firma, die ihr Vater Aaron Stone ihr und ihren beiden Brüdern hinterlassen hat, nichts anderes, weil sie das Gefühl hat, sich dauernd beweisen zu müssen, denn obwohl sie die meiste Arbeit macht und die größte Verantwortung trägt, wird immer nach Max oder Chase gefragt, egal auf welchem Event sie erscheint.

Als eines Tages eine Bombendrohung eingeht, die, wie sich herausstellt, Alex zum Ziel hatte, kommt Hawk ins Spiel. Hawk, der jetzt als Bodyguard arbeitet, nachdem er seiner dunklen Vergangenheit den Rücken gekehrt hat und der kein Unbekannter für sie ist.

Nun soll er sie im Auftrag von Chase beschützen, womit die kontrollsüchtige Alex anfangs überhaupt nicht einverstanden ist.

Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt flüssig und man ist schnell in der Geschichte drin. Nach und nach lernt man Freunde und Feinde der Stones kennen und die Geschichte nimmt langsam Fahrt auf.

Die Suche nach dem Täter gestaltet sich aufgrund der langen Liste der Verdächtigen, schwieriger als gedacht.

Die Geschichte hat mir mit ihrer Mischung aus Krimi und Romanze sehr gut gefallen. Es hat Spaß gemacht, die Auseinandersetzungen und Diskussionen der beiden Sturköpfe Alex und Hawk zu verfolgen.

Die Familiendynamik war super. Alle sind immer füreinander da, um sich gegenseitig zu unterstützen, was nicht nur in einer Situation deutlich wurde.

Das Buch kann unabhängig von den ersten zwei Bänden gelesen werden, aber es ist von Vorteil, wenn man sie der Reihe nach liest, weil man dadurch die Zusammenhänge besser versteht.

Für mich hat sich dieses Buch ein bisschen wie heimkommen angefühlt aufgrund der mir bereits bekannten Charaktere.

Eine schöne Reihe, für die ich gerne eine Empfehlung ausspreche.

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Veröffentlicht am 30.03.2026

Holpriger Neuanfang in St. Ives

Summer Tides
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So hatte sich Scarlett ihre Rückkehr nach St. Ives ganz und gar nicht vorgestellt.

Noch bevor es losgeht, scheint ihr großer Traum vom eigenen Geschäft ausgeträumt zu sein, denn es stellt sich heraus, ...

So hatte sich Scarlett ihre Rückkehr nach St. Ives ganz und gar nicht vorgestellt.

Noch bevor es losgeht, scheint ihr großer Traum vom eigenen Geschäft ausgeträumt zu sein, denn es stellt sich heraus, dass sie einer Betrügerin aufgesessen ist.

Aufgeben ist jedoch keine Option, denn erstens hatte sie dafür ihr letztes Geld investiert und kann es sich nicht leisten, den Kopf in den Sand zu stecken und zweitens möchte sie ihrem Freund Eric unbedingt beweisen, dass sie in der Lage ist, was Eigenes auf die Beine zu stellen.

Unerwartete Hilfe in ihrer Situation bekommt sie von den Bewohnern von St. Ives, etwas womit sie überhaupt nicht gerechnet hätte.

Dann trifft sie auf Jonah, der so ganz anders ist als ihr Freund Eric. Bei ihm hat sie nie das Gefühl, sich verstellen oder rechtfertigen zu müssen und fühlt sich wohl in seiner Nähe.

Auch Jonah sucht immer wieder ihre Nähe, obwohl er weiß, dass es keine Zukunft für sie geben kann, weil sie verschiedene Erwartungen an diese haben.

Den Schreibstil der Autorin habe ich gemocht. So wie sie den Ort, den Strand und die Umgebung darstellt, hat man sofort alles vor Augen.

Scarlett und Jonah, zwei Menschen, die sich selbst im Weg stehen, wenn es darum geht, ihr persönliches Glück zu finden.

Scarlett ist eine starke Frau, die sich jedoch selbst nicht so sieht, weil sie der Meinung ist, dass sie für andere nicht genug ist und die Schuld immer bei sich sucht, wenn es in ihren Beziehungen nicht funktioniert.

Jonah dagegen ist so sehr durch das, was sich in der Vergangenheit ereignet hat, geprägt, dass er, aus Angst, andere durch seine Handlungen zu schaden, keine Beziehung eingehen möchte.

Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ich war gerne für eine kurze Zeit in St. Ives zu Gast, wo man mit offenen Armen empfangen wird und wo jeder gleich zur Stelle ist, wenn man Hilfe oder Unterstützung braucht und freue mich schon auf meinen nächsten Besuch dort.

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