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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.07.2025

Blumenpracht

Die Geschichte vom zauberbunten Garten
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Das Buch "Die Geschichte vom zauberbunten Garten" hat ein Cover, das nicht so gestaltet ist, wie das eines Kinderbuches, sondern es wirkt für mich, wie ein Cover, aus früheren Zeiten. Auch als ich das ...

Das Buch "Die Geschichte vom zauberbunten Garten" hat ein Cover, das nicht so gestaltet ist, wie das eines Kinderbuches, sondern es wirkt für mich, wie ein Cover, aus früheren Zeiten. Auch als ich das Buch zum ersten Mal in die Hand nahm wurde ich durch den Einband, der rauh ist an frühere Bücher erinnert.
Auch die Bilder im Buch überzeugen mich leider nicht wirklich, obwohl sich die Illustratorin Stella Dreis wahrscheinlich etwas dabei gedacht hat. Ich finde die Bilder eher für Erwachsene als für Kinder geeignet, da diese auf eine besondere Art gestaltet sind und auch nicht immer genau zum Text passen, sondern viel Raum zum weiterdenken lassen. So ist zum Beispiel auf der Seite, auf welcher der Text lautet :"Der Geschäftsfrau steckte sie eine Blüte an die Aktentasche" eher ein Büro zu erahnen als eine Frau mit Tasche. Auf den ersten Seiten werden Tauben und Baum erwähnt aber nicht gezeigt. Ein Dinosaurier taucht als Bild auf?
Die Story, bzw. die Botschaft, die sich Andrea Rübben ausgedacht hat ist sehr schön, müsste allerdings für Kinder anders umgesetzt werden.

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Veröffentlicht am 06.07.2025

Leider enttäuschend

Zehn Eis an einem Tag
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Von lesemaus74
"10 Eis an einem Tag": Der Titel und das tolle Cover haben mich zum Lesen eingeladen, und auch die Story hörte sich gut an. Das ist sie eigentlich auch, doch leider schweift die Geschichte ...

Von lesemaus74
"10 Eis an einem Tag": Der Titel und das tolle Cover haben mich zum Lesen eingeladen, und auch die Story hörte sich gut an. Das ist sie eigentlich auch, doch leider schweift die Geschichte mir immer wieder zu weit vom Thema ab. So geht es dann plötzlich um die Träume der Eltern, oder das Hobby des Dorfpolizisten, welche für die Geschichte uninterressant sind. An manchen Stellen gibt es plötzlich Ausschweifungen zu Feen und immer wieder dem Buch "Die größten Irrtümer der Menschheitsgeschichte". Auch gibt es leider sehr viele Wörter, die für Kinder nicht zu Verstehen sind, wie z.B.: einverleibt, minimalistisch, zermürben, plump, radikal,...
Alles sehr schade, denn die Story von einem Kind, welches sich vornimmt 10 Eis zu essen und einer grimmigen Fee, die alles dafür macht, dies zu verhindern hat was.
Die Illustrationen gefallen mir gut. Es ist auch schön, das die Charaktere divers sind.
Ich persönlich werde das Buch so nicht nutzen, sondern eher den Kern der Geschichte frei rezählen.

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Veröffentlicht am 31.03.2026

Für Kinder völlig ungeeignet!!!

Katzenpfade
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Mich hat der Buchtitel "Katzenpfade" angesprochen, da ich selber Katzen sehr mag. Im Buch geht es dann auch um einen Menschen, ich denke es soll ein Junge sein, und seine Katze. Der Junge bestimmt bein ...

Mich hat der Buchtitel "Katzenpfade" angesprochen, da ich selber Katzen sehr mag. Im Buch geht es dann auch um einen Menschen, ich denke es soll ein Junge sein, und seine Katze. Der Junge bestimmt bein Spaziergang den Weg, welches der Katze mißfällt und diese ihn ignoriert, woraufhin dieser mehrere Monate (?) an gleicher Stelle auf sie wartet um letztendlich alleine nach Hause zu gehen. Schon diese Situation ist für Kinder nicht nachzuvollziehen. Dort wartet die Katze und beim nächsten Spaziergang bestimmt diese, was auch nicht wirklich gut läuft. Es geht hier also um Freundschaft und die Kompromisse, welche man in dieser machen sollte.
Das Buch ist für Kinder ab 5 Jahren angezeigt. Ich arbeite im Kindergarten und würde dieses Buch dort deffinitiv nicht vorlesen. Es gefällt mir vom Inhalt nicht, welcher wohl eher für Erwachsene geeignet ist und diese zum Nachdenken bringen kann. So läuft der Junge zum Beispiel planlos der Katze hinterher und entfernt sich so vom Heim.(kein gutes Vorbild) Auch die Illustrationen sind merkwürdig. An einer Stelle möchte sich der Junge zum Beispiel an den Herdplatten die Hände wärmen. Sollen Kinder so etwas lernen?
Völlig ungeeignet für Kinder!!!

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Veröffentlicht am 03.02.2026

Enttäuschend

Vom kleinen Spatz, der eine große Amsel werden wollte
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Das Cover zeigt einen Vogel in Menschenkleidung auf einem Kaktus sitzend. Der Vogel ist pink, also keiner Vogelart zuzuordnen. Mich spricht da eher der Titel an, als das Coverbild. Im Buch geht es erstmal ...

Das Cover zeigt einen Vogel in Menschenkleidung auf einem Kaktus sitzend. Der Vogel ist pink, also keiner Vogelart zuzuordnen. Mich spricht da eher der Titel an, als das Coverbild. Im Buch geht es erstmal mit einem doppelseitigen Wimmelbild los, welches aber mit der Geschichtenichts zu tun hat, auf den letzten Seiten das gleiche Bild bei Nacht. Ich habe versucht, die Orte im Buch im Wimmelbild zu finden, dies aber vergebens. Im Buch ist jede Doppelseite gleich gehalten. Immer gibt es ein Vogelkind, welches gerne der nächstgrößere Vogel werden möchte und immer wieder gibt es einen Elternteil, welcher sagt, dass dies nicht geht und alles abtut. Der Wortlaut ist immer fast gleich, welches am Anfang noch nett ist, da Kinder Wiederholungen lieben, später aber eher nervt, da es keine Abwechslung gibt. Auch scheinen die Erwachsenen gar nicht richtig Interesse am Kind zu haben. Sie lesen, telefonieren oder schauen ihr Kind nicht an. Also keinerlei Wertschätzung. Die verschiedenen Vogelarten sind leider nicht gut zu erkennen. So ist der Spatz rosabeige mit gelbem Schnabel, die Graugans ist gelb und dem Storch fehlen die Schwarzen Federn, also nicht naturnah illustriert und für Kinder, durch die Vermenschlichung nur schwer bis gar nicht zu erkennen. Was mit Vögeln beginnt endet merkwürdigerweise mit einem Flugzeug und einer gemeinsamen Reise zum Mond. Also keine individuellen Ergebnisse.
Mein Fazit: Jeder sollte seine Wünsche verwirklichen und man sollte besonders Kinder darin bestärken und diese nicht einfach als Sinnlos abtun. Der Titel war da vielversprechend, aber der Inhalt brachte dies nicht rüber. Auch die Illustrationen haben mich durch ihre nicht gut erkennbaren Vögel und die unaufmerksamen Eltern, nicht überzeugt. Der Text erst nett gemacht, dann eher langweilig kopiert.

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Veröffentlicht am 20.09.2025

Gefällt mir nicht

Wir schaffen das, kleines Faultier!
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Das Cover des Buches und die Buchgröße fand ich noch sehr schön, aber die Geschichte ist für mich eine Aneinanderreihung von Dingen. Die Geschehnisse werden nicht erklärt, es gibt also viele offene Fragen, ...

Das Cover des Buches und die Buchgröße fand ich noch sehr schön, aber die Geschichte ist für mich eine Aneinanderreihung von Dingen. Die Geschehnisse werden nicht erklärt, es gibt also viele offene Fragen, warum was passiert ist. Plötzlich geht es um ein Boot im Baum, dann taucht ein Luftschiff auf, mit welchem Kinder nichtsmehr anfangen können. Steine liegen auf der nächsten Seite vor dem Zug,...Eigentlich geht es doch um die Überraschungstorte, aber es wird nicht erkennbar für wen diese ist. Warum dann "Überraschungstorte"? Auch die Illustrationen sind für Kinder schwer zu deuten und zu erkennen, da diese sehr "dunkel" und "verschwommen" sind. Sie passen auch nicht gut zum Text. Auf einer Seite heißt es:" Und so reisen sie zu dritt weiter." Ich sehe auf dieser Seite aber acht Figuren. Das Faultier ist ganz nett illustriert, aber von einem Faultier erwarte ich Langsamkeit und "Faulheit".

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