Lucy fährt ohne ihren Freund zur Hochzeit von Freunden nach Australien. Dort verliebt sie sich in den Bruder des Bräutigams. Als sie zurück kommt, wird ihr leben immer komplizierter, vor allem, als ihr ...
Lucy fährt ohne ihren Freund zur Hochzeit von Freunden nach Australien. Dort verliebt sie sich in den Bruder des Bräutigams. Als sie zurück kommt, wird ihr leben immer komplizierter, vor allem, als ihr Schwarm für einige Zeit zur ihr nach Londen kommt.
Das Buch fing gut an, ich hatte viel Spaß Lucy zu begleiten, aber mit der Zeit war mir das alles zu viel, dass sie sich nicht zwischen den beiden Männern entscheiden konnte.
Außerdem hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte nicht noch mal korrektur gelesen wurde, denn mir ist ein großer inhaltlicher Fehler aufgefallen. Es war zum Schluss einfach nicht mehr stimmig.
Deswegen kann ich leider nur 2 Sterne vergeben.
Der Anfang das Buch mir sehr gut gefallen, es fing wie ein schöner Liebesroman an. Der Schreibstil gefällt mir gut und ich bin gut in das Buch rein gekommen. Die ersten Seiten waren schnell gelesen.
Leider ...
Der Anfang das Buch mir sehr gut gefallen, es fing wie ein schöner Liebesroman an. Der Schreibstil gefällt mir gut und ich bin gut in das Buch rein gekommen. Die ersten Seiten waren schnell gelesen.
Leider hat das Buch in ungefähr der Mitte total nachgelassen. Es gab keine Handlung mehr, sondern die beiden Haupfiguren wurden nur noch beim Sex beschrieben. Diese Schildungen sind sehr ausführlich und detailiert beschrieben. Das war mir einfach zu viel.
Zum Schluss hin endet das Buch extremst kitschig. Mir einem guten Ausgang und ein bisschen Kitsch hatte ich ja gerechnet, aber das war mir zu viel,. Ich fand es auch etwas überzogen.
Zudem gefällt mir das Cover des Buches nicht, es sieht aus, wie so viele andere Cover zur Zeit. Im Buchladen hätte ich das Buch nicht in die Hand genommen.
Daher kann ich nur zwei Sterne vergeben und die sind auch nur für den Anfang des Buches.
Klappentext:
Philipp Humboldt ist überzeugt, dass er es mit Fleiß und ehrlicher Arbeit weit bringen wird. Doch dann gerät seine Karriere am Zürcher Paradeplatz ins Stocken, und seine große Liebe verlässt ...
Klappentext:
Philipp Humboldt ist überzeugt, dass er es mit Fleiß und ehrlicher Arbeit weit bringen wird. Doch dann gerät seine Karriere am Zürcher Paradeplatz ins Stocken, und seine große Liebe verlässt ihn für eine andere Frau. Aber Philipp lässt sich nicht unterkriegen und entwickelt seine eigenen, nicht immer legalen Methoden, die ihn ganz nach oben bringen sollen.
Ein packender Roman, der hinter die dicken Mauern der Bankpaläste blickt, mit einer sympathischen Hauptfigur, die so einiges auf dem Kerbholz hat. Von einem Insider geschrieben.
Da ist selbst in einer Bank gearbeitet habe und bald wieder werde, habe ich mich gefreut, ein bisschen mehr Einblick in oberen Etagen einer Bank zu erhalten.
Um es gleich vorweg zu nehmen, mich hat dieser Roman leider enttäuscht.
Er ist zwar leicht zu lesen ist mit fas 250 Seiten auch schnell abzuschließen. Am Anfang hat es mich etwas gestört, dass zwischen der Ich-Perspektive und der Erzähler-Perspektive gewechselt wurden, aber im Laufe des Buches habe ich mich dran gewöhnt und fand es gar nicht schlecht.
Allerdings hat mich der Inhalt hat mich nicht überzeugt.
Mir ist die Hauptfigur überhaupt nicht sympathisch, ich finde eher, er wirkt schon fast wie ein Psychopath.
Im Buch werden zwar seine Gefühle gut beschrieben, er leidet sehr unter der Trennung seiner Freundin, aber wie er die Gefühle dann in seiner Karriere umsetzt, kann ich selbst absolut nicht nachvollziehen.
Ich hatte mir erhofft, dass dieser Roman einen Einblick in das Bankleben gibt und wie Philipp die ein oder andere Regel umgeht um z.B. Insiderhandel auszuüben.
Allerdings geht es hier um ganz andere kriminelle Machenschaften, bis hin zu Mord.
Der Autor hat während der Leserunde geschrieben, dass er einiges überspitzt dargestellt hat und damit hat er nicht übertrieben. Leider hat mir dieses Überspitzte so gar nicht gefallen.
In „Himmelerdenblau“ folgen wir hauptsächlich Theo, der mit fortschreitender Demenz zu kämpfen hat, der seine Tochter Julie sucht, die vor 20 Jahren spurlos verschwunden ist. Er hat Angst, sie irgendwann ...
In „Himmelerdenblau“ folgen wir hauptsächlich Theo, der mit fortschreitender Demenz zu kämpfen hat, der seine Tochter Julie sucht, die vor 20 Jahren spurlos verschwunden ist. Er hat Angst, sie irgendwann komplett zu vergessen und begibt sich somit mit einer Postcasterin auf die Suche.
Neben Theo bekommen wir die Geschichte auch aus Sicht von Liv, der Postcasterin, die einen TrueCrime Postcast mit ihrem Freund hostet, von Daniel, der damals verdächtigt wurde, an Julies verschwinden Schuld zu sein, von Sophia, der Schwester von Julie und Lara, die sich für jemanden anderen hält erzählt.
Ich finde die verschiedenen Perspektiven sehr gut, so erhalte ich einen guten Rundum-Blick über alle Personen.
Aber damit hört auf schon auf, was mir gefällt. Die Einblicke in Theos demenzkranke Gedanken ist sehr spannend und lässt mich auch seine Gedankengänge sehr gut nachvollziehen, obwohl die Personen, die gerade bei ihm sind, ihm nicht folgen können. Aber auf Dauer ist mir diese Perspektive zu schwer zu lesen. Ich musste mich sehr konzentrieren und ich habe das Buch bei diesen Passagen auch eher mal wieder weggelegt.
Die Autorin versucht uns mehrfach in die Irre zu führen, da sie zum Teil zweideutig schreibt, aber das sind mir zu viele Wendungen. Da hätte man ruhig ein oder zwei weglassen können.
Die Auflösung macht Sinn, aber gefällt mir nicht richtig und den Epilog fand ich etwas drüber.
Daher vergebe ich nur zwei Sterne.
In dem Buch „Sisi ermittelt“ folgen wir Sisi, der Kaiserin von Österreich. Sie wird nach England eingeladen, dort wird sie verfolgt und in der Nacht wird eine verschlüsselte Botschaft an ihre Schlafzimmerwand ...
In dem Buch „Sisi ermittelt“ folgen wir Sisi, der Kaiserin von Österreich. Sie wird nach England eingeladen, dort wird sie verfolgt und in der Nacht wird eine verschlüsselte Botschaft an ihre Schlafzimmerwand geschrieben, sie beginnt zu ermitteln.
Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Sisi kommt überhaupt nicht sympathisch rüber (ich weiß nicht, wie sie im wirklichen Leben gewesen ist), sie nutzt ihre Stellung aus und trifft merkwürdige Entscheidungen.
Ich konnte den Gedankengängen von Sissi auch nicht so richtig folgen, der Auftritt ihres Sohnes trägt zur Handlung nichts bei und auch die Auflösung macht für mich überhaupt keinen Sinn. Ich bin immer noch am Grübeln…
Ich hatte zudem gehofft, einen genaueren Einblick in die damalige Zeit zu erhalten, aber das Verhältnis zwischen den Königshäusern und das Verhältnis zwischen Österreich und Ungarn wird nicht näher beleuchtet, vielleicht fällt es mir deswegen so schwer die Auflösung zu verstehen. Das Einzige, was mich überzeugen konnte, waren die Beschreibungen der Schlösser und Häuser, die Sissi besucht.
Ich kann daher nur einen Stern vergeben