Profilbild von Liz2910

Liz2910

Lesejury Star
offline

Liz2910 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Liz2910 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.11.2019

Große Buchliebe ♥

Winters zerbrechlicher Fluch
0

Winters zerbrechlicher Fluch

„Niemand braucht einen Prinzen."
"Zumindest keinen in schimmernder Rüstung."
Seite 415

„Wir sind keine Krieger.“
„Das bin ich ebenso wenig. Doch ich bin mutig – das muss ...

Winters zerbrechlicher Fluch

„Niemand braucht einen Prinzen."
"Zumindest keinen in schimmernder Rüstung."
Seite 415

„Wir sind keine Krieger.“
„Das bin ich ebenso wenig. Doch ich bin mutig – das muss für den Augenblick reichen.“ S.679

Inhalt:
Marys Leben als Prinzessin von Athos war eigentlich gut durchgeplant. An der Seite ihres Verlobten Duncan, hätte sie Königin werden sollen, doch dann rauscht Cinderella auf den Ball und stiehlt das Herz des Prinzen und damit Marys Zukunft. Aber Marys ist nicht bereit sich geschlagen zu geben und als die unbekannte Schöne am Ende der Nacht verschwindet und nichts weiter bleibt, als ein gläserner Schuh, scheint Marys zweite Chance gekommen zu sein. Doch Cinderellas Schuh ist kein gewöhnlicher Schuh und Mary gerät in einen uralten Krieg, der sie mehr betrifft, als sie ahnt ...
Der Sammelband beinhaltet die Teile
Winters zerbrechlicher Fluch
Frühlings Tod
Herbst im Blut

Meinung:
Alles Fans von Julia Adrians Feen Trilogie aufgepasst: Hier ist ein neues Buch für euch!
Vielen Dank an Julia Adrian und Lovelybooks, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte. Ich liebe das Cover des Buches sehr, es ist einfach wunderschön! Auch die Innengestaltung ist etwas ganz Besonderes. Der Sammelband selber ist ein stattlicher Wälzer mit 700 Seiten und erschwert so manchen Rucksack, aber diese Geschichte ist jede ihrer Seiten wert (:

„Nicht alle Geschichten stimmen.“
„Diese schon.“ Seite 194

Mary ist verlobt, nicht verliebt, aber sie mag Duncan und ist bereit ihn zu heiraten um Königin zu werden. Vor nicht allzu langer Zeit, hat sie ihre Mutter verloren, was sie immer noch sehr belastet. Doch dann kommt alles anders. Erst begegnet sie auf dem Ball dem Drachenkrieger und zweitgeborenem Prinzen Tarek, der sie einst um ihre Hand bat und den sie abgelehnt hat, dann taucht Cinderella auf und stiehl ihr vor aller Augen ihren Prinzen. Mary ist entsetzt, verletzt und verloren. Nie hat sie unter ihrem strengen Vater gelehrt für sich einzustehen oder ihrem Herzen zu folgen. Durch verrückte Umstände gelang Cinderellas Schuh an ihren Fuß und Mary muss mit ihrer treuen Zofe aus Duncans Schloss ziehen, der vor Liebe wahnsinnig scheint, ehe der Diebstahl entdeckt wird.

"Manchmal war ich verzweifelt genug, um mutig zu sein." S363

Der Klappentext wird der Geschichte meiner Meinung nach nicht wirklich gerecht, denn es geht um viel viel mehr, als um Mary und Cinderella und der Kampf um den Prinzen. Es gibt uralte Mächte, einen alten Krieg, Zauberwesen, einen blutgierigen Wald und jede Menge nette Prinzen, von dem düsteren Jäger ganz zu schweigen +-+

„Ein magischer Schuh! Hoheit, mit Magie legt man sich nicht an, das ist noch schlimmer als liebeskranke Prinzen.“ S.113

Das Buch wird aus sehr vielen Perspektiven erzählt, was die Handlung nochmal komplexer macht und auch rasanter, weil die Blickwinkel teilweise sehr schnell wechseln. Ich habe immer mal wieder den Überblick verloren, aber nicht so sehr, dass es mich gestört hätte. Der Weltenaufbau ist wahnsinnig komplex und bietet übrigens noch ganz viel Stoff für mehr Geschichten hust Drachendmond anstubs hust Viele der Figuren schienen so viel mehr zu wissen als ich und ich hatte SO VIELE FRAGEN! Aber sie sind am Ende alle beantwortet worden und das auf eine gute Art ♥ Die Stimmung ist schon eher in der düsteren Richtung, nicht bedrückend, aber auch nicht gerade Happy Life. Und es fließt Blut, wahnsinnig viel Blut, viel viel mehr, als ich der Autorin jemals zugeordnet hätte!

„Aus deiner Sicht mag ich die Böse sein, doch auch ich habe eine Geschichte.“ Seite 300

Für mich ist die Autorin unglaublich gut, ich liebe ihre Art Geschichten zu erzählen und die Welten, die sie erschafft. Die Mischung aus Märchen und Fantasy, mit einer Prise Botschaft aus der Realität ist etwas Besonderes. Ich kann aber verstehen, wenn jemand ihren Schreibstill vielleicht gewöhnungsbedürftig findet, denn er ist auf jeden Fall anders. Wenn ihr noch kein Buch von Julia gelesen habt fangt vielleicht mit der Fee an, einfach, weil es dünner ist und aus nicht so vielen Perspektiven besteht. Wenn ihr dann erstmal Blut geleckt und euch verliebt habt, gibt es noch genug Lesestoff ^^

„Es wirkt schlimmer, als es ist", beruhigte mich Susann sofort. "Ich glaube nicht, dass er gebrochen ist und das Blut sieht nur so viel aus, weil es ... nun ja ... viel ist." Seite 136

Das wirklich Einzige, was mich gestört hat ist, dass sehr sehr viel aufgeworfen, aber nur sehr schleichend beantwortet wird. Ganz vielleicht hätte ich im ersten Band schon ein paar mehr Antworten gehabt, aber das ist Jammern auf Mount Everest hohem Niveau. Ich glaube Winter ist eins dieser Bücher, in dem man mit jedem Mal lesen noch etwas Neues entdeckt. Dutzende Märchen Elemente sind hier eingewoben und für mich persönlich hat es das Buch noch besonderer gemacht, weil ich sowas einfach liebe!

„Lieber verliere ich tausend Worte, als ich Waffen sprechen lassen.“ Seite 191

Ich empfehle für dieses Buch viel Ruhe, viel Nerven und ausreichend Essen in Reichweite, denn es wird euch an den Lesesessel fesseln. Und als Tipp: vorne auf den ersten Seiten ist eine Übersicht wer von wo König ist. Die hilft! =D

Fazit: Große Buchliebe ♥ Für alle Fans ist diese Geschichte ein absolutes Muss und die, die ihr noch nie ein Julia Adrian Buch gelesen habt, obwohl ihr Fantasy und Märchen mögt. Tut es! Jetzt! Das Buch ist schwer und lang und doch irgendwie zu kurz und wunderbar und blutig und voller Liebe und Schmerz, ein totaler Sog mit faszinierenden Figuren, die sich nach und nach entwickeln und so unglaublich gut durchdacht und komplex, dass ich mich frage, wie sich ein einzelner Mensch sowas alles ausdenken kann. Ich liebe es sehr ♥ Vielen Dank Julia Adrian, du bist eine wundervolle Autorin und ich möchte bitte noch mehr Bücher! Aber lass dir etwas Zeit, mein Herz muss dieses erst verkraften ^^

Veröffentlicht am 10.04.2026

spannend und unterhaltsam mit tollen Figuren und gutem Setting :)

The House Saphir
0

Wollte eine junge Dame nicht ermordet werden, tat sie gut daran, sich nicht spätabends an dunklen Straßenecken mit Fremden zu treffen.
Seite 10

Mallory Fontaine ist arm, wie eine Kirchenmaus und gerissen, ...

Wollte eine junge Dame nicht ermordet werden, tat sie gut daran, sich nicht spätabends an dunklen Straßenecken mit Fremden zu treffen.
Seite 10

Mallory Fontaine ist arm, wie eine Kirchenmaus und gerissen, wie ein Fuchs in den Methoden sich und ihre Schwester am Leben zu erhalten. Und sie kann Geister sehen. Praktisch, wenn man gruselige Touren, durch das gruselige Saphir Anwesen anbietet. Doch bei der letzten Tour taucht ein Mann auf, der behauptet der Erbe der Saphirs zu sein. Und er bittet Mallory um Hilfe …

„Augenblick, wie lange bin ich schon tot?“
Seite 40

Als riesiger Fan der Luna-Chroniken von Marissa Meyer, war ich super neugierig auf dieses Buch ♥ Auf dem Cover ist mir persönlich ein bisschen zu viel los, aber das ist ja total Geschmacksache. Gelesen hab ich das Buch sehr gerne, der Einstieg ist mir super leicht gefallen und Mallory ist ein richtig cooler Charakter. Für Humor sorgt ein etwas verwirrter Geist und die Energie zwischen Mallory und ihrer Schwester. Betrügerinnen durch und durch schlagen die zwei sich mit Taschenspielertricks und gefakten Schmuckstücken durch. Doch als ein echter Graf sie bittet einen ungebetenen Geist loszuwerden, wird es kritisch.

Was ich nicht wusste, die Geschichte basiert wohl auf dem Blaubaart-Märchen, das kenne ich aber auch nicht, von daher war für mich die Handlung jetzt auch nicht groß vorhersehbar. Es gab einen Handlungsstrang, den ich sehr mochte, der gerne noch vertieft hätte werden können, aber leider wurde es ein bisschen abrupt beendet.

„Wir gehen doch bloß zum Abendessen, Mally. Wozu brauchst du eine Waffe?“
Seite 82

Ich hab das Buch gern gelesen, es hat mich gut unterhalten – aber dieser Lieblingsbuchvibe aus den Luna-Chroniken ist so gar nicht aufgekommen leider.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.03.2026

düsterer als gedacht, aber trotzdem schön :)

Eine Maus namens Merlin
0

„Ich heiße Helen Cartwright. Jedenfalls haben mich die Leute früher so genannt. Und ich war nicht immer so, wie ich jetzt bin. Du hast mich zu keinem guten Zeitpunkt erwischt.“
Seite 108

Helen Cartwright ...

„Ich heiße Helen Cartwright. Jedenfalls haben mich die Leute früher so genannt. Und ich war nicht immer so, wie ich jetzt bin. Du hast mich zu keinem guten Zeitpunkt erwischt.“
Seite 108

Helen Cartwright ist 80 Jahre alt, als sie in den kleinen Ort, in der Nähe von Oxford zurückkehrt, in dem sie geboren ist. Hier lebt sie zurückgezogen, mit den Schatten ihrer Vergangenheit. Doch dann begegnet sie einer kleinen Maus und plötzlich fangen die Dinge an, sich zu ändern.

„Ich habe dir jede nur erdenkliche Gelegenheit zur Flucht gegeben und weiß wirklich nicht, warum du dich jetzt so dämlich verhältst.“
Seite 62

Ich mag den Titel unheimlich gerne, er ist so zuckersüß und ich hatte direkt eine Geschichte vor Augen. Die bekam ich nicht ganz, das Buch ist sehr viel schwermütiger und trauriger, als erwartet. Helen ist alt und einfach vollkommen allein. Sie möchte aber auch nicht unter Menschen gehen und wartet im Großen und Ganzen eigentlich auf ihren Tod. Doch als sie ein abgestelltes Aquarium von der Straße rettet, dass sie an ihren Sohn erinnert, tritt eine kleine Maus in ihr Leben. Erst versucht Helen das kleine Tier los zu werden, doch als die Klebefalle, die ihr verkauft wird zu grausam scheint, kommt eine Geschichte ins Rollen, die damit endet, dass die Maus einen Namen bekommt und in ihrem Pantoffel schläft.

Die Geschichte ist düsterer als erwartet, keine leichte Kost und stellenweise auch zäh. An zwei Stellen hatte die Maus plötzlich einen anderen Namen, vermutlich liegt hier ein Übersetzungsfehler vor. Der Handlungsstrang mit dem Krankenhaus … naja ich fand es etwas wild. Aber die zweite Hälfte des Buches und allgemein Helens Weg hat mir gut gefallen und es können eben nicht alle Bücher durch und durch cozy sein. Ich finde, es hätte was als Schulbuch für die Oberstufe vielleicht :)

„Der einzige Trost den man hat, wenn man als Letzter stirbt, ist das Wissen, dass die Menschen, die man am meisten geliebt hat, nicht so leiden mussten, wie man selbst – weil man sie verloren hat.“
Seite 106

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.01.2026

wichtige Themen, wichtiges Buch!

Hazel sagt Nein
4

Hazel verabschiede das Wort. Opfer. Sie war kein Opfer. Nichts war passiert. Es ging ihr gut.
Seite 83

Von Brookly in das kleine Riverburg – die Familie Blum ist auf der Suche nach einem ruhigeren Leben ...

Hazel verabschiede das Wort. Opfer. Sie war kein Opfer. Nichts war passiert. Es ging ihr gut.
Seite 83

Von Brookly in das kleine Riverburg – die Familie Blum ist auf der Suche nach einem ruhigeren Leben und besseren Schulen. Doch gleich an ihrem ersten Schultag wird die achtzehnjährige Hazel ins Büro des Direktors zitiert, wo er ihr verkündet, sie für dieses Jahr als seine sexuelle Gespielin auserwählt zu haben. Doch Hazel sagt Nein - und setzt damit eine Kette von Ereignissen in Gang, die das Leben ihrer gesamten Familie verändern wird.

"Denk darüber nach. Es war nichts Ernstes passiert. Oder? Ihr war eine Frage gestellt, sie war angemacht worden, und sie hatte ihn zurückgewiesen. Einerseits kam ihr, was sie gerade erlebt hatte, vernichtend und zutiefst erschütternd vor. Andererseits war es vielleicht gar keine so große Sache. Es war ja nicht so, als er hätte er sie gezwungen, etwas zu tun. Er hat es sie nicht vergewaltigt oder so."
Seite44

Dieses Buch hat sich nicht annähernd so entwickelt, wie ich dachte – aber das ist überhaupt keine negative Feststellung! Es erzählt nicht nur Hazels Geschichte, sondern auch die ihres jüngeren Bruders Wolf, ihrers Vaters, der Dozent an einer Uni ist und die ihrer Mutter, die aktuell nicht so wirklich weiß, was sie mit sich anfangen soll.
Allen, die sich fragen (so wie ich) ob sie das Buch wirklich lesen sollen, ob es nicht zu krass, zu belastend ist: ist es nicht, lest es ruhig =) Meine Sorge war hier auch vollkommen unbegründet.

Die Handlung wird aus vier Perspektiven erzählt, jedes Familienmitglied kommt zu Wort und erlebt seinen Teil der Geschichte. Dadurch nimmt Hazel gar nicht so viel Raum ein und ebenso das, was ihr zugestoßen ist. Ein bisschen mehr Fokus auf die Sache an sich und ihre Auswirkungen auf Hazel hätte ich mir schon gewünscht. Aber es ist nicht nur Hazels Geschichte, sondern die von vier Leuten, die alle da mit drin hängen. Und dann passt es einfach wieder. Es wird hier und da etwas Hollywood mäßig und es läuft sehr sehr glatt ab, was mich persönlich gestört hat. Ja, es gibt Wiederstand gegen Hazel, auch Drohungen – aber wesentlich weniger, als gedacht.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, nicht blumig, keine großen Schörkel und Umschreibungen, sondern klar und direkt, wie es zu der Geschichte auch einfach passt. Ich würde auf jeden Fall wieder zu einem Buch der Autorin greifen.

„Hazel sagt Nein“ war auf jeden Fall wieder ein Buch außerhalb meiner Komfortzone und ich bin froh es gelesen zu haben =) Es ist anders, es ist interessant, zeigt mal einen etwas anderen Winkel auf etwas, dass in der heutigen Zeit leider schon fast an der Tagesordnung ist. Kein Buch für nebenbei, aber sehr gut lesbar und mit wichtigen Themen. In der Schule könnte man hier auf jeden Fall super gut diskutieren, aber ne wir mussten ja den ollen Törleß lesen!

„Es läuft auf Folgendes hinaus: Hören Sie auf, ein passiver Beobachter Ihres eigenen Lebens zu sein. Retten Sie die Welt! Wenigstens die Ecke, in der Sie leben. Können Sie das für mich tun?
S. 216

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 27.12.2025

ganz viel Herz zwischen den Seiten ♥

Botanic Hearts
0

Mit Snacks wäre es vielleicht besser gelaufen
Seite 55

Nach einem Hurricane verliert die alleinerziehende Bibliotheksleiterin Tansy ihr Zuhause und ihre Bücherei. Als diese vorübergehend in einen botanischen ...

Mit Snacks wäre es vielleicht besser gelaufen
Seite 55

Nach einem Hurricane verliert die alleinerziehende Bibliotheksleiterin Tansy ihr Zuhause und ihre Bücherei. Als diese vorübergehend in einen botanischen Garten umzieht, stößt sie dort auf Widerstand – besonders vom künftigen Gartendirektor Jack, der sie gleichzeitig aus dem Sturm gerettet hat und sie nun völlig aus dem Gleichgewicht bringt. Zwischen Chaos, Verantwortung und aufkommenden Gefühlen muss Tansy lernen, für sich und ihre Bücherwelt einzustehen.

„Was ist das Gegenteil davon Probleme zu haben?“
„Ein Baby zu bekommen.“
Seite 75

Bei diesem Buch war ich direkt neugierig, Cover und Klappentext waren einfach zu verlockend! Obwohl die Geschichte sehr dramatisch inmitten einer Überschwemmung anfängt, ist es trotzdem durch und durch gemütlich und liebevoll – und lustig! Tansy hat es als alleinerziehende Mutter und mit zerstörtem Heim nicht gerade leicht, aber sie lässt sich nicht entmutigen und kämpft für ihre Bibliothek und ihre Tochter. Dabei stolpert sie immer wieder über Jack, der mit seinen ganz eigenen Problemen kämpft. Auch der botanische Garten hat unter der Überschwemmung sehr gelitten und der Landrat weigert sich die nötigen Gelder rauszurücken, schickt ihm stattdessen eine verrückte Horde Bibliothekarinnen auf den Hals. Zwischen den Beiden kracht es immer wieder, er ist so herrlich grumpy und sie treiben sich gegenseitig in den Wahnsinn, während man als Leser jede Menge Spaß hat ^^
Die Tochter bleibt ein ganz bisschen blass, aber was man von ihr erfährt ist super cute und ein bisschen nerdig  Alle Figuren sind sehr liebevoll gestaltet. Tansy war gegen Ende etwas anstrengend, bzw. ihr Problem kam für mich nicht so ganz raus, deswegen wirkte sie etwas so. Bei Jack war es aber genauso, also diese Wendungen am Ende, wirkten etwas gewollt und überspitzt. Aber es gab soo viele super cute Momente und ich liebe die Beschreibungen vom botanischen Garten sehr. Auch die Ideen für die Bücherei – in diesem Buch steckt sehr viel Herz, das merkt man beim lesen ♥


„Als ich jünger war, dachte ich, dass das Erwachsensein viel mehr Dinnerpartys beinhalten würde.“
Seite 279

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere