In vielerlei Hinsicht der beste Band der ganzen Reihe. Bin allerdings in wahrscheinlich genauso vielen Punkten nicht komplett zufrieden, wie manche Sachen am Ende ausgegangen sind.
Das Pacing in diesem ...
In vielerlei Hinsicht der beste Band der ganzen Reihe. Bin allerdings in wahrscheinlich genauso vielen Punkten nicht komplett zufrieden, wie manche Sachen am Ende ausgegangen sind.
Das Pacing in diesem Band ist wirklich gut, die vielen POV Kapitel von verschiedenen Charakteren genauso.
Die Reihe wird grundsätzlich mit jedem Band besser, deutlich zu sehen an den neuen Charakteren, den entsprechenden pov und dem ausbauenden Worldbuidling.
The Last Wish of Bristol Keats setzt ziemlich genau da wieder an, wo The Courting of Bristol Keats aufgehört hat.
Ich kann mich noch erinnern, dass ich in meiner Rezension zum ersten Teil erwähnt habe, ...
The Last Wish of Bristol Keats setzt ziemlich genau da wieder an, wo The Courting of Bristol Keats aufgehört hat.
Ich kann mich noch erinnern, dass ich in meiner Rezension zum ersten Teil erwähnt habe, dass ich diesen großen Cast und die viele Charaktere hier sehr gemocht habe und auch wenn ich bei meiner Meinung bleibe, muss ich hier sagen, dass ich nach einem Jahr seit Teil eins etwas gebraucht habe, bis ich alle Namen wieder jemandem zuordnen konnte, der mir irgendwie bekannt kam: wer ist wer, wer ist auf welcher Seite, wer beherrscht welche Art von Magie.
Auf der anderen Seite war es einfacher als gedacht, wieder in die Handlung einzusteigen, was ich doch als etwas wichtiger betrachte als die Charaktere. Vor allem, weil sich das mit den Charakteren hauptsächlich während des Lesens von selbst geklärt hat.
Einiges, was mir im ersten Teil etwas gefehlt hat, habe ich hier im Folgeteil glücklicherweise gefunden. Es gab etwas Action, einige emotionale Szenen und das Wichtigste: ein Happy End!
Da ich die letzten ca. 25% quasi nur durch den Schleier meiner Tränen gelesen habe, hätte das Buch in jede mögliche Richtung enden können.
Die Romance ist wirklich toll geschrieben. Mir ist zwischendurch immer wieder aufgefallen, wie oft sich Bristol & Tyghan im Streit hätten trennen können, aber es nicht getan haben und stattdessen beruhigt und darüber geredet haben. Lieben wir!
Ich kann daher auch vor meinem inneren Auge sehen, wie sehr mich andernfalls die Beziehung und das daraus entstehende Hin und Her der beiden genervt hätte.
Etwas, was mir auch seeeeeehr gefallen hat in dieser Dilogie, ist, wie alles und jeder miteinander verworren ist und wie gut die Autorin alles zusammengefügt und verbunden hat.
Das Ende ist großes Kino! 10/10.
Ich habe bis jetzt nur Marys Dance of Thieves gelesen, und muss noch sowohl den Folgeband als auch noch die zugehörige andere YA Reihe lesen, aber kann jetzt schon mal sagen, dass mir die Bristol Keats-Dilogie besser gefallen hat.
Werde definitiv mehr von der Autorin lesen.
Vielen Dank an Tor Bramble UK für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
Ich bin großer Fan von Julies Romance Bücher, daher war es für mich ein No-Brainer auch ihr Romantasy Debut zu lesen. Und ich kann sagen ich wurde nicht enttäuscht!
“Rose in Chains” ist gut geschrieben ...
Ich bin großer Fan von Julies Romance Bücher, daher war es für mich ein No-Brainer auch ihr Romantasy Debut zu lesen. Und ich kann sagen ich wurde nicht enttäuscht!
“Rose in Chains” ist gut geschrieben mit einem sehr angenehmen Pacing.
Es ist unfassbar Dark und das ist genau das Level von "Dark", was ich von einem entsprechend vermarkteten Buch erwarte.
Die Hauptcharaktere haben mir soweit gefallen und sie haben auch meines Erachtens nach gut zusammen harmoniert. Wenn man sich ca. 10 Jahre kennt, dann sollte das auch irgendwie gegeben sein.
Die Romance an sich war eher (sehr) slow burn, was ich aber sehr passend für das Buch und die gegebenen Umstände fand. Alles mehr wäre fast schon too much gewesen.
Wer mir überraschenderweise sehr gefallen hat, war die Familie Hearsts, aber vor allem Serena, Tovens Mutter.
Im Buch gibt es mehrere, meiner Meinung nach sehr gut platzierte, Rückblende, die bei 8 Jahre vor den aktuellen Begebenheiten anfangen und sich dann stückweise vorarbeiten.
Mir persönlich haben die kürzlich zurückliegenden Rückblenden besser gefallen als die älteren.
Das Buch ist komplett aus Brionys Sicht geschrieben und ich denke Dual POV, wenn auch nicht konsequent durch das Buch, hätte der Geschichte gut getan.
Mein einziges mehr oder minder großes Problem mit dem Buch war das Magiesystem. Ich denke nicht, dass es kompliziert oder widersprüchlich war, aber irgendwas hat da bei mir nicht ganz geklickt. Ich verstehe es, aber ich verstehe es auch nicht.
Der Epilog hat einige Spekulationen, die während des Buches gemacht wurden, ganz nett angesprochen, aber vor allem wurden hier Mallow und ihre Motive etwas thematisiert, was einen spannenden zweiten Teil verspricht.
(Danke an Magpie für das Rez.Exemplar via NetGalley. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst)
Das Setting und die damit verbundene Rahmenhandlung habe ich sehr gemocht! Kein Wunder, denn die Autorin selber ist Drehbuchautorin und das hat man nicht nur anhand des Settings herausgelesen, ...
4.25-4.5
Das Setting und die damit verbundene Rahmenhandlung habe ich sehr gemocht! Kein Wunder, denn die Autorin selber ist Drehbuchautorin und das hat man nicht nur anhand des Settings herausgelesen, sondern auch anhand des Textes und der Struktur.
Wer das Buch auf englisch lesen möchte, dem kann ich das damit empfehlen.
Die Hauptcharaktere Helen & Grant fand ich wirklich toll! Die Beziehung der beiden, auch wenn nicht immer meinerseits nachvollziehbar, hat mir auch sehr gefallen.
Die Gespräche und die Kommunikation der beiden ist dabei sehr positiv herausgestochen. Größtenteils direkt und offen ohne um den heißen Brei herumzureden.
Ob man es Highlight nennen kann sei mal dahingestellt, aber wie das Themen Trauer, Tod und Suizid behandelt wurde: Ich habs geliebt. Im Vordergrund stand wohlgemerkt Helen und ihre Gedanken über Michelle, ihren Tod und ihre Beziehung zueinander sind denke ich welche, die man nicht oft in dieser Form von trauernden Menschen hört und gerade deshalb fand ich das so toll.
Auch das Gespräch zwischen Helen und Grant und wie Grant damit umgeht war tatsächlich eine meiner Lieblingsstellen.
So sehr mir das Buch gefallen hat, Kritik habe ich dennoch:
Der Übergang von Helen & Grants Beziehung von "quasi Fremde" zu "freundlich und vielleicht irgendwie Freunde" war mir zu plötzlich und nicht gerade flüssig. Ich hatte das Gefühl, es fehlten einige Szenen, die den entsprechenden Übergang und die veränderte Beziehung der beiden erleichtert/deutlicher/flüssiger gemacht hätten.
Mich hat Helens Verhalten manchmal etwas irritiert. Es gab die ein oder andere intime Szene, in denen sich beide angenähert haben und Helens verhalten danach einfach zu ✨verschwinden✨, fand ich etwas eigenartig.
Das Ende, und für mich die ca letzten 20% des Buches waren sehr emotional und sagen wir wie's ist: da ist auch die ein oder andere (oder vielleicht waren es auch eher Wasserfällen ähnliche) Tränen geflossen.
Ich habs geliebt und kann es wärmstens weiterempfehlen!