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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.05.2026

Sehr lesenswert!

Das Glück ruht in den Dünen
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Wieder eine wunderbare Geschichte von dem Ferienhäuschen Klintgarden.

Ich mag die Autorin und ihre tiefgreifenden Geschichten sehr.

Schon das erste Buch über Klintgarden hat mir sehr gut gefallen. Deshalb ...

Wieder eine wunderbare Geschichte von dem Ferienhäuschen Klintgarden.

Ich mag die Autorin und ihre tiefgreifenden Geschichten sehr.

Schon das erste Buch über Klintgarden hat mir sehr gut gefallen. Deshalb musste ich dieses Buch unbedingt lesen.

Frederike will nach Jahren des Reisens endlich zur Ruhe kommen und mietet deshalb das Ferienhäuschen. Sie fühlt sich gleich sehr wohl und freut sich auf die kommenden Wochen.
Doch schon bald taucht ihr Zwillingsbruder mit seinem besten Freund Henrik auf, der vor etlichen Jahren Frederikes heimlich Sommerliebe war.
Dadurch bricht alles wieder auf und der Schmerz kommt zurück.

Die Geschichte ist wunderschön geschrieben. Der Zusammenhalt mit dem Zwillingsbruder und die Verbindung zu ihm.

Die Autorin versteht es sehr gut, die Höhen und Tiefen in dieser Geschichte in Einklang zu bringen.

Auch die dänische Landschaft hat die Autorin mit einfließen lassen, so dass man sich richtig vorstellen kann, wo dieses Haus steht.

Ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen und habe es in zwei Tagen gelesen.

Gerne gebe ich dafür 5 Sterne und freue mich jetzt schon auf eine neue Geschichte der Autorin.

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Veröffentlicht am 03.05.2026

Lesenswerte Trilogie

Das unehrenhafte Mädchen
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Das unehrenhafte Mädchen ist das dritte Buch aus der Reihe „Die Töchter von Insbruck“.

Auch diesen Band kann ich wärmstens empfehlen. Allerdings sollte man die Vorgängerbände gelesen haben, um der Geschichte ...

Das unehrenhafte Mädchen ist das dritte Buch aus der Reihe „Die Töchter von Insbruck“.

Auch diesen Band kann ich wärmstens empfehlen. Allerdings sollte man die Vorgängerbände gelesen haben, um der Geschichte folgen zu können.

Die Hauptprotagonistin ist dieses Mal Josefa. Ihr Stiefvater verheiratet sie mehr oder weniger mit dem reichen Geschäftsmann Berthold, weil er sich damit gute Geschäfte erhofft. Diese Ehe ist von Anfang an unter keinem guten Stern.
Berthold ist ein Trinker und er behandelt Josefa sehr grob, weil Frauen nichts zu sagen haben. Auch verbietet er ihr, dass sie weiterhin sich für die Kunst begeistert.

Lotte Römer beschreibt Josefa sehr bildhaft, so dass man sich gleich wieder mitten in der Geschichte findet. Auch das Leben zur damaligen Zeit ist sehr gut recherchiert.
Auch die Gegend um Innsbruck ist wunderbar beschrieben.

Der Schreibstil der Autorin ist wie immer flüssig und man fliegt nur so durch das Buch.

Ich hatte mal wieder wunderbare Lesestunden mit Josefa und ihren Schwestern und kann dieses Buch, genauso wie die ersten zwei Bände ohne Einschränkung weiter empfehlen.

Gerne gebe ich für dieses Buch 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 21.04.2026

Johannas Geschichte geht weiter

Sturmtage
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Ich habe mich schon sehr auf das zweite Buch dieser Trilogie gefreut. Man sollte aber tatsächlich den ersten Teil des Buches kennen, um die Geschichte weiter verfolgen zu können.

Die Geschichte geht ...


Ich habe mich schon sehr auf das zweite Buch dieser Trilogie gefreut. Man sollte aber tatsächlich den ersten Teil des Buches kennen, um die Geschichte weiter verfolgen zu können.

Die Geschichte geht in Norwegen weiter.
Im Prolog ist Johanna schon eine ältere Frau und besucht das Haus, in dem sie mit Moritz ihre Zeit verbracht hat. Sie findet dort ihre alten Zeichnungen, die sie damals gemalt hat.
Dadurch wird dem Leser nochmals eine kleine Einführung in die damalige Geschichte und den Verbindungen gegeben, so dass man sich wieder gut erinnern kann. Die Geschichte geht dann wieder in der Vergangenheit weiter.
Johanna lebt mit Sven und ihrer kleinen Tochter in Norwegen.
Karl-Georg, ihr Bruder möchte wieder für einige Zeit nach Deutschland zurückgehen, da sich die politischen Ereignisse dort immer mehr zuspitzen. Er will wieder im politischen Untergrund arbeiten.
Johanna möchte nicht, dass er zurückgeht, weil sie es für viel zu gefährlich hält, da ihn zu viele Leute durch seine politische Karriere in Berlin kennen.

Deshalb geht Johanna. Als sie wieder zurück in Berlin ist, findet sie eine Spur von Ruth und über ihren Aufenthaltsort.
Sie möchte ihr natürlich helfen und dadurch gerät ihr eigenes Leben mal wieder aus den Fugen.

Der zweite Teil ist wieder sehr spannend und wer gerne historische Romane liest, ist hier bestens bedient.
Ich kann ihn voll und ganz weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 20.04.2026

Die fremde Frau im Dorf

Die Briefträgerin
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Die Briefträgerin ist ein ganz besonderes Buch. Ich wollte es unbedingt lesen, weil mich alles angesprochen hat, das Cover und der Klappentext.

Es ist eine Geschichte über eine besondere Frau in einem ...

Die Briefträgerin ist ein ganz besonderes Buch. Ich wollte es unbedingt lesen, weil mich alles angesprochen hat, das Cover und der Klappentext.

Es ist eine Geschichte über eine besondere Frau in einem kleinen süditalienischen Dorf.

Anna kommt mit ihrem Mann aus dem Norden Italiens in seine Heimat nach Lizzanello.
Es ist ein kleines Dorf und der Zusammenhalt ist dort groß. Anna wird immer die Fremde genannt, weil sie sich nicht den Frauen im Dorf anpasst. Sie will nicht nur Hausfrau und Mutter sein, so wie es in dem Dorf eben ist.
Sie ist eine Frau, die ihren eigenen Weg gehen will und nicht abhängig vom Mann sein möchte.
Carlo ihr Mann unterstützt sie sogar dabei.
Aber da sind auch die anderen Frauen und allen voran ihre Schwägerin, die eben die italienische Mamma verkörpern.
Anna lernt Giovanna kennen, die dann so nach und nach eine wunderbare Entwicklung durchmacht.

Es ist eben ein Buch, das etwas anders ist als andere Bücher. Genau dadurch bekommt es eine besondere Magie. Es erzählt das Leben eines italienischen Dorfes und ihrer Bewohner. Es ist die besondere Geschichte der ersten Briefträgerin Italiens und ein Porträt des echten Lebens.

Die Autorin hat es verstanden, mit der Lebensgeschichte ihrer Großmutter ein großartiges Werk entstehen zu lassen.
Es ist ein Buch über Freundschaft, Verlust und auch Liebe, die nicht sein sollte.

Für mich war es ein außergewöhnlicher Roman, der mir sehr gut gefallen hat.

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Veröffentlicht am 06.04.2026

Nähen kann glücklich machen

Fäden des Glücks
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Mich hat das Cover mit der Nähmaschine total angesprochen, da ich selbst gerne und viel nähe.
Natürlich habe ich dann den Klappentext gelesen und wusste sofort, dieses Buch möchte ich lesen.

Die Geschichte ...

Mich hat das Cover mit der Nähmaschine total angesprochen, da ich selbst gerne und viel nähe.
Natürlich habe ich dann den Klappentext gelesen und wusste sofort, dieses Buch möchte ich lesen.

Die Geschichte dreht sich um ein altes Gutshaus, indem Karla ihre Kindheit verbracht hat.

Sie ist nach 13 Jahren Stadtleben wieder nach Lüttenbü gekommen, um dieses Haus etwas zu renovieren und dann schnellstmöglich zu verkaufen, nachdem ihr Vater das Haus an sie vererbt hat.

Die Erinnerungen sind eher trauriger Art, denn es gab Konflikte und große Enttäuschungen.
Ausgerechnet Rasmus, Karlas erste große Liebe, hilft ihr dann beim Renovieren.
Damit kommen auch alte Gefühle wieder zum Vorschein. Als Karla dann noch die alte Nähmaschine auf dem Dachboden findet, kommen ihr die Erinnerungen an die frühere Zeit, in der sie viel genäht hat, wieder hoch.

Die Autorin hat einen sehr angenehmen, flüssigen Schreibstil und im Laufe der Geschichte lernen wir viele Bewohner von Lüttenbü näher kennen.

Die verschiedenen Protagonisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte mich richtig in die Charakteure hineinfühlen.

Die ganze Geschichte ist sehr warmherzig erzählt und bringt so nach und nach manche Geheimnisse ans Licht.

Es geht um tiefgreifendere Themen, wie Familie, Freundschaft, Vertrauen und natürlich auch um die Liebe. Diese darf in so einem Roman nicht fehlen.

Die Geschichte hat Spannung und man möchte das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand legen.
Mit diesem Buch habe ich einige unterhaltsame Stunden verbracht und empfehle es wirklich sehr gerne weiter.

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