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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.12.2020

Ein kurzweiliger und süßer Roman zum Entspannen auf der Couch!

Auch die große Liebe fängt mal klein an
3

Handlung:
Schweren Herzens muss Köchin Marie ihr kleines, aber feines Restaurant in Köln schließen. Dabei führt sie es schon in dritter Generation! Und es gibt da noch ein Problem: Wie soll sie ihrem geliebten ...

Handlung:
Schweren Herzens muss Köchin Marie ihr kleines, aber feines Restaurant in Köln schließen. Dabei führt sie es schon in dritter Generation! Und es gibt da noch ein Problem: Wie soll sie ihrem geliebten Opa beibringen, dass sein Lebenswerk am Ende ist? Für Marie steht fest: Das "Petite Pauline" muss wieder öffnen, und zwar so schnell wie möglich.
Um die Schulden zu bezahlen, heuert sie kurzentschlossen in einem Brauhaus an. Zu ibrem Schreck trifft sie dort auf ihren Verflossenen Anton. Auch der ist alles andere als begeistert über das unerwartete Wiedersehen.

"Auch die große Liebe fängt mal klein an" ist ein leicht zu lesender Roman, der einem auch desöfteren ein Schmunzeln entlockt.
Man kann sich gut in die Figuren hereinversetzen und es fällt einem durch den Schreibstil leicht, der manchmal etwas wirren Handlung folgrn zu können!
Die Geschichte um Marie und ihr Restaurant, sowie um sie und Anton ist sehr süß, eventuell ein bisschen hervorsehbar.
Die Personen um Marie herum sind alle sehr lieb und man hat das Bedürfnis alle noch näher kennen lernen zu wollen.
Die alte Geschichte mit Maries Opa und dessen Jugendliebe frischt die Handlung auf und hinterlässt eine romantische Ader.

Ich würde den Roman guten Herzens weiterempfehlen. Ein schönes Buch zum Entspannen und Eintauchen in eine kleine Liebesgeschichte in Köln!

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Veröffentlicht am 04.05.2026

Sommerliche Optik, komplexe Inhalte

Fünf Tage im Licht
0

Das Cover und der Titel sind sommerlich und gefallen mir gut. Auch der Klapptext lässt auf einen leichten sommerlichen Roman hoffen.
Den Schreibstil habe ich als nicht ganz so leicht empfunden. Die Art ...

Das Cover und der Titel sind sommerlich und gefallen mir gut. Auch der Klapptext lässt auf einen leichten sommerlichen Roman hoffen.
Den Schreibstil habe ich als nicht ganz so leicht empfunden. Die Art und Weise wie Zeitsprünge, Blicke in die Zukunft und Vergangenheit eingesetzt wurden, war für mich nicht immer gleich nachvollziehbar, weshalb auch einige Passagen zweimal lesen musste.
Thematisch ist das Buch für mich auch nicht unter "leichter Sommerroman" einzuordnen. Die Themen, die behandelt werden, von Kinderwunsch über insgesamt das körperliche Bild der Frau, sind nicht immer leicht. Der Bezug zur Kunst ist stark vorhanden und auch in die Mythologie wird im Laufe der Geschichte immer mal eingetaucht. Beides nicht ganz meine Themen, aber durchaus nicht uninteressant.
Die Handlung, in die alles gebettet ist, hat mir ganz gut gefallen. Die vier Freundinnen und ihre großen und kleinen Themen, die in der Woche hochgekommen sind, sind sehr authentisch. Definitiv ist das nicht die typische rosarote Sommerromanze und daher auch mal etwas abwechslungsreich.

Für mich ist es schwierig dieses Buch zu bewerten. Ich finde es zum einen durch die Handlung sehr gelungen, zum anderen war es für mich nicht leicht zu lesen und einige Kapitel und Ausschweifungen hätte ich nicht benötigt.

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Veröffentlicht am 25.02.2026

Einnehmende Gedanken

Grüne Welle
0

Das Cover und auch der Titel passt sehr gut zum Buchinhalt. Die Kapitellänge ist sehr angenehm.
Wir lesen in Gedankengängen. Deshalb ist der Schreibstil nicht immer einfach und auch nicht immer direkt ...

Das Cover und auch der Titel passt sehr gut zum Buchinhalt. Die Kapitellänge ist sehr angenehm.
Wir lesen in Gedankengängen. Deshalb ist der Schreibstil nicht immer einfach und auch nicht immer direkt zu verstehen. Klar, ehrlich und ungefiltert.
Eine Problemstellung des echten Lebens, die verdrängt, erkannt oder auch ausgeblendet wird.
Der ganze Roman spielt in 24 Stunden. Wir begleiten eine Frau auf einer erkenntnisreichen Autofahrt und erhalten auch Einblicke in das Gedankenleben ihrer besten Freundin.
Es ist kein typischer Roman mit einer klaren Handlung und einem Happy End. Manchmal auch etwas skueeil und niucht immer nachvollziehbar.
Eher eine subjektive und doch sehr schablonenartig gezeichnete Momentaufnahme.
Ich finde es sehr spannend gemacht und habe das Buch ganz gerne gelesen, auch wenn das Ende einen nicht ganz zufrieden gestellt zurücklässt.

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Veröffentlicht am 07.10.2025

Krimi mit Küstenblick und Kritikpunkten

Mörderische Brise - Der Tote am Sandstrand
4

Das Cover gefällt mir von der Wahl des Bildes sehr gut. Ansonsten ist es sehr schriftlastig und diese dann auch sehr unterschiedlich . Durch zwei Autoren, Titel, Untertitel,... kommt da ein bisschen was ...

Das Cover gefällt mir von der Wahl des Bildes sehr gut. Ansonsten ist es sehr schriftlastig und diese dann auch sehr unterschiedlich . Durch zwei Autoren, Titel, Untertitel,... kommt da ein bisschen was zusammen, aber das lässt sich wahrscheinlich nicht vermeiden.
Der Schreibstil gefällt mir gut. Man kommt gut durch die Seiten und die Kapitel haben eine angenehme Länge.
Das Setting an der Ostsee ist super und die Ortsbeschreibungen haben mir gut gefallen (ich lerne die Gegend dort somit auch etwas kennen).
Hannah Bülow als Ermittlern habe ich sehr gerne begleitet. Auch wenn sie nicht ganz nahbar ist, ist sie eine angenehme Protagonistin.
Auch den Fall habe ich als Spannend empfunden. Seine Auflösung war unerwartet und schlüssig.
Etwas angeeckt bin ich mit der Polizeiarbeit. Diese schien mir doch häufig etwas unauthentisch und nicht durchdacht.
Auch das Ende des Buches hat mich etwas zwiegespalten zurück gelassen. Ich bin ein Fan von Happy Ends, doch hier wimmelt es gerade zu von solchen, was mir dann doch etwas zu viel des Guten ist - auch in Anbetracht dessen, über welchen Zeitraum sich das Buch nur erstreckt.
Insgesamt für mich ein spannender Fall und auch vom Setting her richtig gut. Die Polizeiarbeit und das Ende macht es für mich schwächer, als es hätte sein können.

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  • Spannung
Veröffentlicht am 15.07.2025

Atmosphärisch

Der Krabbenfischer
0

Das Cover ist toll - es schaut wunderbar aus, die Farbgebung und das Motiv sind harmonisch und passen zum Buchinhalt. Auch die Haptik ist sehr schön und angenehm.
Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen. ...

Das Cover ist toll - es schaut wunderbar aus, die Farbgebung und das Motiv sind harmonisch und passen zum Buchinhalt. Auch die Haptik ist sehr schön und angenehm.
Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen. Reich an Details, ehrlich und in sich stimmig.
Die Kapitel sind allerdings sehr lang, was Pausen etwas kompliziert gemacht hat.
Protagonist Thomas ist ein spezieller Kauz, den man aber doch schnell ins Herz schließt.
Die Handlung an sich finde ich etwas sonderbar. Einen roten Faden gibt es durchaus, aber es wirkt teilweise etwas unvollständig oder unausgereift.
Ich habe das Gefühl, dass der Fokus beim Lesen eher auf den Stimmungen liegt und nicht auf der Handlung.
Die Atmosphäre wirkt eher etwas melancholisch, was den Lesefluss aber nicht sehr gestört hat.
Das Ende ist etwas aprupt und man scheint mitten aus dem Geschehen gerissen zu werden, mit dem Gefühl, dass es eigentlich noch gar nicht zu Ende sein sollte.

Ich finde das Buch zwar nicht spannend, aber der atmosphärische Schreibstilmacht es zu einem schönen Leseerlebnis.

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