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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2026

Cozy, schön und atmosphärisch

Große Träume in der kleinen Bücherei der Herzen
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Das Buch war schön cozy und hat mein Herz erwärmt.

Der Schreibstil war sehr besonders. Ich musste mich erst daran gewöhnen, aber danach fand ich ihn toll. Er hat etwas leicht poetisches und es gab viele ...

Das Buch war schön cozy und hat mein Herz erwärmt.

Der Schreibstil war sehr besonders. Ich musste mich erst daran gewöhnen, aber danach fand ich ihn toll. Er hat etwas leicht poetisches und es gab viele wunderschöne Zitate.

Die Bücherei und die irische Kleinstadt Howth wurden zauberhaft beschrieben. Orte, die ich selber deswegen gerne besuchen würde. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und war mit Beverly vor Ort.

Beverly mochte ich als Protagonistin sehr gerne. Sie ist ein herzensreiner, kreativer und emphatischer Mensch. Matt mochte ich auf seine ruhige Art auch sehr gerne. Ich hätte nur gerne noch mehr von ihm erfahren. Auch weitere Nebencharaktere haben mein Herz gewonnen. Besonders Beverlys Grandma habe ich geliebt. Sie war so ein starker Charakter, hatte Biss und hat mich wirklich oft zum Schmunzeln gebracht.

Die Liebesgeschichte kommt nicht direkt, sondern dauert erst bis sie überhaupt anfängt. Matt kommt die erste Zeit des Buches noch gar nicht vor. Es geht erstmal um Beverly, um ihre Freunde und um die Bücherei. Das hat mich gewundert, aber nicht groß weiter gestört. Man muss nur wissen, dass die Liebesgeschichte zwar in den Fokus kommt, aber nicht das einzige ist, worum es geht.

Eine super süße Geschichte mit ganz viel Herz und einer zauberhaften Liebe. Wer nach einer cozy Geschichte für zwischendurch sucht ist hier genau richtig. Von mir gibt es eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 20.02.2026

Wunderschöne und realistische Geschichte

Selling Dreams
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Der Schreibstil von April Dawson gefiel mir sehr gut. Ich kam direkt in die Geschichte rein.

Marissa ist taff, stolz und lässt sich nicht unterkriegen. In ihrem Job als Immobilienmaklerin ist sie wirklich ...

Der Schreibstil von April Dawson gefiel mir sehr gut. Ich kam direkt in die Geschichte rein.

Marissa ist taff, stolz und lässt sich nicht unterkriegen. In ihrem Job als Immobilienmaklerin ist sie wirklich gut und dabei ein ziemliche Workaholikerin. Wobei sie während des Buches auch lernt, dass Arbeit nicht alles ist.

Calder ist Price Charming und leitet mit seinen Brüdern die Bevyn Estates. Er war bisher unangefochten in seinem Job und hatte keine Konkurrenz. Aber dann kam Marissa.

Ich habe es geliebt, wie sie ihm die Aufträge mit Selbstbewusstsein weggeschnappt hat und er richtig verdattert war. Besonders als sein Bruder sie noch für deren Firma einstellt. Ab da sind sie Konkurrenten und können sich überhaupt nicht leiden. Oder doch?

Ich muss sagen, dass der Verlauf ihrer Beziehung wirklich gut dargestellt worden ist. Absolut realistisch und nachvollziehbar. Auch die Gedanken und Zweifel, die sie dabei hatten. Zusammen mochte ich sie unglaublich gerne. Sie haben sich gegenseitig ergänzt und stärker gemacht. Beide sind solche Green Flags für einander und das mochte ich sehr gerne. Das erlebt man in Büchern nicht oft.

Es wurden auch ernstere Themen angesprochen. Alte Traumata, die die Beiden erlebt haben. Ich muss sagen, dass hätte es für mich nicht gebraucht. Da wurde manches auch für mich komisch gelöst. Zudem gab es ein paar Längen zwischendurch, aber ansonsten ein wirklich gutes und empfehlenswertes Buch!

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Veröffentlicht am 08.02.2026

Ein spannender und unterhaltsamer Thriller

Five Survive
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Five Survive war ein sehr gutes Buch. Besonders das Ende war sehr spannend. Die Charaktere, zumindest die meisten, mochte ich sehr gerne und hatten auch alle ihre Eigenarten, sodass jeder einzigartig war. ...

Five Survive war ein sehr gutes Buch. Besonders das Ende war sehr spannend. Die Charaktere, zumindest die meisten, mochte ich sehr gerne und hatten auch alle ihre Eigenarten, sodass jeder einzigartig war. Es gab aber auch diejenigen, die ich null mochte und die mich immer mehr aufgeregt haben.

Toll fand ich auch, dass sich der Schauplatz hauptsächlich im Wohnmobil beschränkt und wir Red und ihre Freunde in einer einzigen Nacht verfolgt haben. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, was nur in so kurzer Zeit spielt und wo man die ganze Zeit live mit dabei ist.

Es startet jedoch langsam und es hat sich manchmal auch etwas gezogen. Zudem habe ich einige Plottwist und Enthüllungen schon vorher erraten und war dementsprechend nicht so überrascht. Ein paar Andeutungen waren mir da zu offensichtlich. Bin aber auch extrem aufmerksam. Das sind aber auch meine einzigen Kritikpunkte.

Im Großen und Ganzen war es ein wirklich spannender und unterhaltsamer Thriller, der viel Spaß macht. Ich kann es somit empfehlen.

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Veröffentlicht am 07.07.2026

Für junge Leser und Fantasyeinsteiger perfekt

Wycherleys - Die Debütantin
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Das Buch war irgendwie anders als erwartet, aber auf gute Weise. Als jüngere Leserin wäre es wahrscheinlich ein Highlight gewesen, so hatte ich aber auch Spaß an der Geschichte.

Erzählt wird aus der ...

Das Buch war irgendwie anders als erwartet, aber auf gute Weise. Als jüngere Leserin wäre es wahrscheinlich ein Highlight gewesen, so hatte ich aber auch Spaß an der Geschichte.

Erzählt wird aus der Sicht von der 17-jährigen Aurelia Wycherley. Die Geschichte spielt 1813 in London. Aurelia ist eine Hexe und ihre Familie wurde von der Familie Nightly verflucht, den sie leider bei Erhalt ihrer Magie erbt. In dieser Welt muss jede Hexe (in dieser Welt heißen die Frauen und Männer alle Hexen) seinen Pendant, seinen passenden Partner, innerhalb von drei Jahren finden und die beiden Kräfte miteinander verbinden. Nur so können sie ihre Magie behalten und Teil der magischen Gesellschaft sein. Durch ihren Fluch stößt Aurelias Magie aber die Kräfte anderer ab und verhindert eine Verbindung, wodurch ihre Tage als magische Hexe gezählt sind. Ihre einzige Hoffnung ist ausgerechnet Jules Nightly, dessen Familie für ihren Fluch verantwortlich ist. Denn Jules sucht nach einer Möglichkeit, wie Hexen ohne diese Verbindung ihre Magie behalten können. Können die beiden den Hass ihrer Familie überwinden und den Fluch brechen?

Ich mochte die Mischung aus dem historischen London und der Hexenmagie. Es gibt interessante Feste und viele kreative Ideen bezüglich der Magie. Auch der Aufbau der magischen Gesellschaft fand ich spannend. Man wird nur am Anfang sehr in die Geschichte reingeworfen und ich habe eine Weile gebraucht, um richtig anzukommen. Mit dem Schreibstil kam ich aber von Anfang an sehr gut klar. Dieser ist sehr leicht und flüssig zu lesen, sodass ich schnell durch das Buch geflogen bin.

Aurelia fand ich sehr stark. Sie wird aufgrund ihres Fluchs sehr ausgegrenzt und teilweise wirklich fies behandelt, aber sie lässt sich nie unterkriegen und versucht alles, um ihren Fluch zu lösen. Zu ihren Liebsten ist sie bezaubernd und sehr loyal. Für ihren Bruder Vaughn und ihre beste Freundin Constance, die ich beide sehr liebe, würde sie alles tun. Auch hat sie ihre weichen und verletzlichen Seiten, die sie nahbarer gemacht haben. Ich mochte sie als Charakter sehr gerne.

Nur schmachtet sie mir zu lange einen Typen namens Sebastian hinterher, obwohl er es null verdient hat. Er ist ein Vollidiot, der sie wegen dem Fluch hängen gelassen hat. Ihre Gefühle diesbezüglich habe ich absolut nicht nachvollziehen können. Sie hätte ihn nach seinem Verrat direkt verabscheuen sollen. Zudem stürzt sie sich manchmal etwas unüberlegt in gefährliche Situationen, aber das sei ihr wegen ihres jungen Alters verziehen.

Jules war für mich lange nicht greifbar und ich konnte ihn schlecht einschätzen. Zwar fand ich es großartig, dass er gut zu Aurelia ist und ihm der alte Familienhass egal war, aber zu ihm selber erfahren wir nicht sonderlich viel. Wir lernen ihn mit der Zeit ein wenig besser kennen und zu Aurelia wird er wirklich süß und fürsorglich, aber seine Charaktertiefe hat mir etwas gefehlt.

Auch die Liebesgeschichte blieb mir ein wenig zu blass. Ich fand sie zwar süß, aber sie hat mich nicht so berührt. Die Liebesgeschichte entwickelt sich sehr langsam, was ich sehr gerne mag. Sie lieben sich nicht direkt, sondern lernen sich erst mit der Zeit schätzen und lieben. Das fand ich sehr authentisch. Anfänglich himmelt Aurelia erst Sebastian an, wie oben bereits erwähnt, was zu späteren Missverständnissen führt. Den Part mochte ich nicht so gerne. Doch dann wendet sie sich recht schnell Jules zu. Er hat es aber auch deutlich mehr verdient als dieser Sebastian.

Die Handlungen der Geschichte fand ich ganz gut. Ich wurde zwar kaum überrascht, aber für zwischendurch war die Geschichte sehr angenehm zu lesen und ich hatte dennoch Freude am Lesen. Alles in allem eine gute Geschichte, die besonders jüngere Leser und Fantasyeinsteiger begeistern könnte. Für alle anderen ist es ein gutes Buch für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 22.06.2026

Das Buch hätte mehr verdient gehabt

Crown of War and Shadow
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Ich habe sehr viel Gutes zu dem Buch gehört, aber verstehe den Hype nicht so ganz. Denn das größte Problem an dieser Geschichte ist die Übersetzung / das Korrektorat. Ich habe noch nie in einem Buch so ...

Ich habe sehr viel Gutes zu dem Buch gehört, aber verstehe den Hype nicht so ganz. Denn das größte Problem an dieser Geschichte ist die Übersetzung / das Korrektorat. Ich habe noch nie in einem Buch so viele Fehler gelesen, wie in diesem und ich habe über 1.000 Bücher gelesen. Das sagt glaube ich schon alles. Teilweise machen die Sätze gar keinen Sinn, es werden falsche Zeiten verwendet, Buchstaben fehlen und manche Sätze habe ich gar nicht verstanden oder haben nicht zu der Geschichte gepasst. Ein Beispiel, der nicht spoilert: Die Protagonistin sollte an einem Ort bleiben und nicht weggehen, was sie aber tut und der andere Charakter fragt sie, als sie wiederkommt, „Wo bist du?“. Das macht natürlich gar kein Sinn und es hätte „Wo bist du gewesen?“ sein müssen. Leider häufen sich diese Fehler sehr extrem, sodass fast auf jeder Seite ein Fehler zu finden ist. Das ist so schade! Denn es stört absolut den Lesefluss und zieht diese Geschichte so sehr herunter. Das traurige daran ist, dass die Autorin ja gar nichts dafür kann. Ich hoffe wirklich, dass der Verlag das überarbeiten wird.

Ansonsten war der Schreibstil aber ganz gut. Ich musste erstmal in diese Welt reinkommen, aber ich bin doch schnell mit der Protagonistin warm geworden.

Es wird aus der Sicht von Sorrel geschrieben. Sie ist eine Geächtete im Dorf, da sie Fähigkeiten besitzt, wovor sich die Menschen fürchten. Wenn sie in die Augen eines Anderen blickt, sieht sie dessen Tod voraus. Zudem hilft sie werdenden Müttern bei schweren Geburten und kann diese manchmal mit ihren mysteriösen Kräften vor dem Tod bewahren. Deswegen wird sie zwar bei Not gerufen, aber ist ansonsten in ihrem Dorf nichts wert. In ihrer Welt werden die Menschen durch das Fulcrum geschützt, einer magischen Barriere, die sie vor Dämonen und dem dunklen König schützen soll. Doch dieser bricht nach und nach zusammen. Als Auserwählte, was sie plötzlich erfährt, muss sie eine Krone zu der Königin in den Ödlanden bringen, um ihre Welt vor der Zerstörung zu retten. Der Weg ist gefährlich und so heuert sie den Söldner Merc an. Sie machen einen Deal zusammen. Er bringt sie sicher an ihr Ziel und sie teilt dafür einmal mit ihm das Bett. Eine gefährliche Reise beginnt mit noch unbekannten Gefahren…

Das Worldbuilding ist sehr interessant. Es gibt verschiedene Wesen, Magien und wir erleben viele verschiedene Orte, die wir gemeinsam mit Sorrel bereisen. Das gefiel mir sehr gut. Nur ab und zu hätte ich mir mehr Informationen gewünscht, da unterschiedliche Kreaturen auftauchten und diese aber nicht ausreichend beschrieben wurden sind, sodass ich bis zum Schluss nicht genau wusste, wie sie aussahen.

Sorrel, unsere Hauptprotagonistin, habe ich sehr in mein Herz geschlossen und sie macht eine unglaubliche Charakterentwicklung durch. Ist sie anfangs ängstlich, zurückgezogen und stellt sich unter Wert, ändert sich das im Laufe des Buches sehr. Sie wird mutig, entschlossen, erkennt sich selbst an und gibt nicht auf. Ihr Leitspruch von Merc, „Nur vorwärts, niemals zurück.“, treibt sie an und sie wird so stark. Sie lässt sich nichts mehr gefallen und steht für sich und andere ein. Dabei ist sie während des ganzen Buches sehr selbstlos und versucht ihr Bestes, um allen zu helfen, besonders den Frauen. Sie tut es sogar dann, wenn es ihr schadet und sie keine Anerkennung dafür bekommt. Dafür und für ihre Entwicklung habe ich sie sehr bewundert. Nur ihre zu schnelle Versessenheit für Merc habe ich nicht verstanden.

Denn Merc hat leider eine ziemliche Abwährtsspirale gemacht. Am Anfang fand ich ihn sehr interessant und mochte ihn sehr gerne. Leider hat er im Laufe des Buches ein paar Dinge getan und gesagt, die ich absolut nicht okay finde. Er ist eine wandelnde Redflag und manche Aussagen haben mich beinahe brechen lassen.

Folgende drei charmante Zitate von Merc an Sorrel möchte ich einmal wiedergeben. Keine Sorge, sie spoilern nicht:

- „Ein Mann hat Bedürfnisse.“
- „Und ich möchte auch darauf hinweisen, dass es ein gut gepflügtes Feld war, in das ich letzte Nacht gerutscht bin, glatt wie Seide.“
- „Halt den Mund.“

Sorrel setzt sich für unterdrückte Frauen ein, aber lässt sich selbst so schlecht von Merc behandeln. Dabei verliebt sie sich sogar noch in ihn, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Leider hat mich Merc mit seinem ekelhaften Verhalten sehr verloren und ich wünsche mir, dass sie das in Band zwei erkennt und ihn fallen lässt. Ich vermute aber eher nicht.

Leider konnte ich die Liebesgeschichte deswegen auch nicht fühlen und mochte sie als Paar überhaupt nicht. Es gab zwei spicy Szenen. Die eine war furchtbar, wegen Mercs Verhalten, und die andere Szene war ganz okay beschrieben. Aber nichts besonderes.

Es gab ein paar Nebencharaktere, die ich sehr gerne mochte und wiederum welche, die ich sehr verabscheut habe. Hier geht es teilweise wirklich brutal und verabscheuungswürdig zu. Es gibt auch einige Trigger, die nicht im Buch aufgelistet sind. Ich werde zum Schluss ein paar Trigger nennen, die mir aufgefallen sind, da es teilweise wirklich harte Themen sind.

Die Handlungen und die Reise gefielen mir sehr gut. Es war spannend zu lesen, was Sorrel alles für Hindernisse überwinden muss. Manchmal wurde es mir zu einfach gelöst, aber dennoch hatte ich Spaß daran. Es gab spannende Kämpfe, unerwartete Wendungen und unvorhersehbare Enthüllungen. Besonders das Ende hat mich umgehauen. Ich habe davon nichts kommen sehen und war wirklich erstaunt. Es ging mir nur teilweise etwas zu schnell und alles habe ich auch nicht so ganz verstanden, was aber auch wieder an der mangelhaften Übersetzung liegen kann.

Die Geschichte an sich, Sorrel, ein paar Nebencharaktere und die Welt mit der Magie haben mir sehr gefallen. Die Übersetzung / das Korrektorat war eine Katastrophe. Merc und die Liebesgeschichte gefiel mir im Laufe des Buches immer weniger und zudem haben mir ein paar Erklärungen gefehlt. Es war ein ganz gutes Buch, wenn man von der Übersetzung absieht, und ich bin auch neugierig auf Band zwei. Dennoch würde ich die Geschichte wohl eher auf Englisch empfehlen, wenn man das kann. Ansonsten muss man sich leider auf eine furchtbare Übersetzung einstellen und das man oft über die Sätze stolpern wird. Das ist so schade, denn die Geschichte hätte mehr verdient.

Mögliche Trigger, die mir aufgefallen sind (wahrscheinlich nicht vollständig):

- Fehlgeburten & Kindstode
- Tod, während der Geburt, von Mutter und Kind
- Psychische und körperliche Gewalt (besonders gegen Frauen), sowie häusliche Gewalt
- Sexuelle Gewalt & versuchte Vergewaltigung
- Frauenfeindlichkeit in allen Belangen
- Tod und Quälerei von Tieren und Tierwesen
- Folter, Gefangenschaft, Mord
- Detaillierte Visionen von Todesfällen
- Erwähnung von Sklaverei
- Schilderung von Krankheiten, körperliche Reaktionen (wie Erbrechen), Wunden & Blut
- Diskriminierung, Ausgrenzung und Mobbing
- Panikattacken
- Alkoholkonsum

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