Kurz vor der Eröffnung von Livs Pop-up-Restaurant bricht sie sich die Knochen. Ihre Mutter Sophie und deren Schwester Geli sind ratlos, bis ihnen ein "rettender Engel" in Form von Marc eine überraschende ...
Kurz vor der Eröffnung von Livs Pop-up-Restaurant bricht sie sich die Knochen. Ihre Mutter Sophie und deren Schwester Geli sind ratlos, bis ihnen ein "rettender Engel" in Form von Marc eine überraschende Lösung anbietet. Kann es wirklich funktionieren und so einfach sein? Natürlich nicht, sonst wäre das Buch sehr kurz. Es gibt einige interessante Einfälle und Wendungen, die sehr unterhaltsam zu lesen waren.
"Ich dachte schon, du fragst mich nie" von Gabriella Engelmann war für mich eine schöne Urlaubslektüre. Sowohl Hamburg als auch Mallorca mag ich sehr und in Gedanken war ich mit den Protagonisten dort. Vielen Dank auch für die Rezepte, das empfinde ich als Extra "Bonbon".
Das Buch „Die Zeit der Kirschen“ knüpft an Nicolas Barreaus Roman „Das Lächeln der Frauen“ an. Aurélie, Köchin und Restaurantinhaberin und André, Lektor und Romanautor, sind im letzten Buch ein Paar geworden ...
Das Buch „Die Zeit der Kirschen“ knüpft an Nicolas Barreaus Roman „Das Lächeln der Frauen“ an. Aurélie, Köchin und Restaurantinhaberin und André, Lektor und Romanautor, sind im letzten Buch ein Paar geworden und glücklich miteinander. Doch ab dem Zeitpunkt, als Aurélies Restaurant vermeintlich einen Stern verliehen bekommt, wird es unentspannt. Eifersucht macht sich auf beiden Seiten breit und vergiftet das Vertrauen. Das führt zu unschönen Szenen und Begegnungen… wie wird es enden?
Nicolas Barreau lädt einen nach Paris und Umgebung ein, es fallen französische Namen von Straßen, Sehenswürdigkeiten und Essen und man bekommt sofort Lust, nach Frankreich zu reisen. Très jolie! Der Autor versteht es, anschaulich und in Bildern zu beschreiben, so dass man direkt im Geschehen angekommen ist und wissen möchte, wie es mit Aurélie und André weitergeht. Natürlich hofft man auf ein Happy-End und drückt den beiden die Daumen. Schaffen sie es?
Das Buch hat mich gut unterhalten, kommt meiner Meinung nach jedoch nicht an das Vorgängerbuch heran. Auf jeden Fall sollte man vorher das erste Buch gelesen haben, um alles zu verstehen. Und ich denke, mit diesem Buch ist die Geschichte von Aurélie & André auch auserzählt.
Louise Weber wächst in Clichy auf und muss sich, wie ihre Mutter, das Geld als Wäscherin hart verdienen. Durch die Bekanntschaft mehrerer Künstler wie Auguste Renoir lernt sie das Leben am Montmartre kennen ...
Louise Weber wächst in Clichy auf und muss sich, wie ihre Mutter, das Geld als Wäscherin hart verdienen. Durch die Bekanntschaft mehrerer Künstler wie Auguste Renoir lernt sie das Leben am Montmartre kennen und lieben. Sie will tanzen und schafft das auch. Durch Frechheit, Können und Verführung erobert sie sich ihren Platz als Tänzerin auf der Bühne und später als „Königin des Moulin Rouge“. Sie wird „La Goulue“, die Unersättliche. Das ist kein Kinderspiel und verlangt Louise einiges ab, was man ihr immer deutlicher anmerkt. Auch ihre Vergangenheit hat Louise weder überwunden noch kann sie diese ganz abschütteln…
Das Buch entführt einen nach Paris, in den Zeitraum 1880 bis 1928. Es nimmt einen mit zur berühmten Pariser Weltausstellung, auf den neuen „Tour Eiffel“, man findet sich auf diversen Bühnen und natürlich auch im berühmten „Moulin Rouge“ wieder. Die Autorin Tanja Steinlechner lässt keinen Zweifel daran, dass diese Zeit hart und keineswegs immer schön war. Das Buch beschönigt nichts, das hat mir gut gefallen.
Auf den ersten Blick gefiel mir das Cover des Buches sehr gut, nach der Lektüre hätte ich es passender gefunden, wenn darauf statt der adrett gekleideten Frau eine Cancan-Tänzerin mit fliegenden Röcken oder im Spagat abgebildet gewesen wäre.
Louise Weber oder „La Goulue“ gab es wirklich, die Autorin hat sich also mit einer realen Persönlichkeit befasst und ihr Leben recherchiert. Das Buch ist ein fiktiver Roman, aber man kann sich gut vorstellen, dass sich Louises Leben tatsächlich so abgespielt haben könnte.
Meiner Meinung nach ist der letzte Teil des Buches am besten geschrieben, hier zeigt Louise mehr Gefühle und lässt einen mehr an ihrem Seelenleben teilhaben, auch wenn das nicht immer schön ist. Es ist kein Heile-Welt-Buch, aber mich hat Louise Weber berührt, das Buch zeigt den tiefen Fall von „La Goulue“.
Endlich, der 11. Band um Andrea Schnidt. Sie hat mir gefehlt.
Andrea wird älter, in diesem Buch wird sie sogar Oma, von allen Seiten ungeplant, was zu einigen Schwierigkeiten und Umstellungen führt und ...
Endlich, der 11. Band um Andrea Schnidt. Sie hat mir gefehlt.
Andrea wird älter, in diesem Buch wird sie sogar Oma, von allen Seiten ungeplant, was zu einigen Schwierigkeiten und Umstellungen führt und gut in die aktuelle Zeit passt.
Der Babyname ist lustig, hoffentlich wird einem selbst später mal nicht so ein Name "untergejubelt"...
Auch der aktuelle Corona-Bezug ist klasse, man liest nochmal über die Anfangs-Coronazeit 2020 und ist mittlerweile nur bedingt schlauer als damals.
Bestimmt ist dieses Buch nicht das Highlight der Reihe, aber es wird natürlich von Buch zu Buch schwieriger, das hohe Level der Autorin zu toppen.
Ich mag Susanne Fröhlichs Schreibstil, ihren Sinn für Humor und freue mich jetzt schon auf Band 12.
Zuerst erfahren ein katholischer Bischof, ein Rabbi und ein Vertreter des Islams von Edmond Kirschs "bahnbrechender Entdeckung", die das Leben der Gläubigen erschüttern soll. Dann will Kirsch die Präsentation ...
Zuerst erfahren ein katholischer Bischof, ein Rabbi und ein Vertreter des Islams von Edmond Kirschs "bahnbrechender Entdeckung", die das Leben der Gläubigen erschüttern soll. Dann will Kirsch die Präsentation spektakulär mit geladenen Gästen im Guggenheim-Museum in Bilbao vorstellen, natürlich auch als Online-Präsentation. Auch Robert Langdon, ein langjähriger Freund des Futurologen Edmond Kirsch, ist vor Ort und spielt sogar eine tragende Rolle. Bis etwas Unglaubliches passiert... mehr darf nicht verraten werden!
Durch diverse Zeit- und Ortswechsel bringt Dan Brown noch mehr Spannung ins Buch, als ohnehin bereits vorhanden ist. Auch das bereits von den Vorgängern vertraute Muster Langdon mit schöner Frau auf der Flucht erwartet den Leser wieder. Diesmal ist es Spanien und die wunderschöne Stadt Barcelona, gleichzeitig auch eine Hommage an Antoni Gaudi und seine berühmten Bauwerke. Wer Barcelona kennt und mag, bekommt sofort Lust, wieder dort Urlaub zu machen und sich die genannten Bauwerke nochmal unter anderen Gesichtspunkten anzuschauen. Obwohl ich eigentlich kein Fan von Buchverfilmungen bin (in der Regel ist das Buch viel besser als der Film) hoffe ich sehr auf eine Verfilmung von "Origin", hoffentlich wieder mit Tom Hanks als Robert Langdon.