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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.05.2018

Kann eine Begegnung dein Leben verändern?

Begegnung in Red Oak Mountain (Red Oak Mountain 2)
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In dem Roman „Begegnung in Red Oak Mountain" von Marla Grey, geht es um Roux, der im Hill, dem Café seines Onkels arbeitet. Als Unterstützung stellt er Robin ein. Sie hat viele Geheimnisse hinter welche ...

In dem Roman „Begegnung in Red Oak Mountain" von Marla Grey, geht es um Roux, der im Hill, dem Café seines Onkels arbeitet. Als Unterstützung stellt er Robin ein. Sie hat viele Geheimnisse hinter welche er gerne kommen möchte.

Rouxs Onkel hatte einen Schlaganfall und jetzt muss er sich um alles kümmern. Er wäre total überfordert, gäbe es da nicht Robin, welche gerade bei ihm angefangen hat. Doch wieso kann sie ihn nicht Leiden? Das möchte er herausfinden und stößt dabei auf viele Geheimnisse, welche den seinen nicht so unähnlich sind. Auch er hat eine düstere Vergangenheit mit der er noch nicht ganz abgeschlossen hat. Ohne seine besten Freunde Liv, Nathan, Jenna und die Kleine Mayla wäre er aufgeschmissen.
Es handelt sich um den zweiten Teil, welcher jedoch unabhängig vom ersten Teil „Wiedersehen in Red Oak Mountain" gelesen werden kann.

Mir hat der Roman richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm und wenn man einmal mit dem Lesen angefangen hat, kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Charaktere sind interessant und man kann gut mit ihnen mitfühlen. Es gibt sehr viele emotionale Stellen, an denen mir die Tränen kamen. Die Geschichte ist einfach wunderschön und zeigt, dass man nie aufgeben sollte.


Der Roman ist absolut zu empfehlen.

Veröffentlicht am 05.05.2018

Spannende Sage, hübscher Junge, was braucht man mehr?

Lauf, wenn der Moorwolf heult
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In dem Jugendbuch „Lauf, wenn der Moorwolf heult" von Gabriele Pompa, geht es um die sechzehnjährige Nela, die anstatt mit ihren Freundinnen in Rom zu chillen, auf dem Land bei ihrer Tante Urlaub macht. ...

In dem Jugendbuch „Lauf, wenn der Moorwolf heult" von Gabriele Pompa, geht es um die sechzehnjährige Nela, die anstatt mit ihren Freundinnen in Rom zu chillen, auf dem Land bei ihrer Tante Urlaub macht.

Nela ist sauer. Ihre Eltern möchten nicht, dass sie alleine mit ihren Freundinnen nach Rom fährt. Stattdessen schlagen sie einen Urlaub bei ihrer Tante auf dem „langweiligen" Land vor. Doch dann trifft sie auf Patrick, einen Jungen aus dem Dorf und macht Bekanntschaft mit einer alten Sage von einem Moorwolf, welchen es angeblich außerhalb des Dorfes geben soll. Zusammen mit Patrick macht sie sich auf die Suche nach dem Wolf und erlebt einige Überraschungen, die die Beiden zusammenschweißen.

Das Buch hat mir gut gefallen. Schon das Cover sticht ins Auge und passt perfekt zum Inhalt. Die Sage war interessant, ich war immer gespannt was als nächstes passiert und wie es ausgeht. Die Beziehung, welche Patrick und Nela aufbauen, wird sehr gefühlvoll beschrieben und geht nicht zu schnell vonstatten. Die Charaktere waren abwechslungsreich und witzig. Mit am besten hat mir Lisa gefallen, Nelas Tante. Mit Nela habe ich mich am Anfang schwer getan, ich konnte ihr Verhalten, vor allem Patrick gegenüber nicht verstehen. Das Ende ist gut gelungen und wird schön zu Ende erzählt.


Ein schönes und spannendes Buch für Jugendliche.

Veröffentlicht am 05.05.2018

Noch spannender als der ersten Teil

Maria Fortmann ermittelt / Im Namen des ...
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In dem zweiten Teil um die Ermittlerin Maria Fortmann, geht es um einen skrupellosen Mörder, der scheinbar auf Vergeltung aus ist.

Die Leiche von Martin Scharner wird gefunden. Scharner war vor einer ...

In dem zweiten Teil um die Ermittlerin Maria Fortmann, geht es um einen skrupellosen Mörder, der scheinbar auf Vergeltung aus ist.

Die Leiche von Martin Scharner wird gefunden. Scharner war vor einer Weile Angeklagter in einem Vergewaltigungsprozess, bei welchem die Aussage kurz vor Schluss so abgeändert wurde, dass er nicht verurteilt wird.
Für Maria Fortmann ein schwieriger Fall, der sie bis an ihre psychische Grenze bringt. Als grausame Botschaften und weitere Opfer auftauchen, ist die Wahrheit kaum noch von der Lüge zu unterscheiden.

Das Buch gefällt mir gut. Es ist sehr spannend und man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen. Den Schreibstil finde ich flüssig und angenehm. Man hat während dem Lesen, richtig das Gefühl, selbst zu ermitteln und auf der Suche nach dem Mörder zu sein. Einige Dinge kommen anders als erwartet und ob man mit einer Vermutung richtig liegt, klärt sich erst am Schluss.
Am Ende bleibt einiges offen, sodass man auf den nächsten Teil sehr gespannt sein kann.


Für Krimi-Fans auf jeden Fall zu empfehlen.

Veröffentlicht am 05.05.2018

Spannedes Buch mit interessanten Charakteren

Der Fluchsammler
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In dem Buch „Der Fluchsammler" von Ann-Kathrin Karschnick, geht es um Elisabeth, die mit einem tödlichen Fluch belegt ist und um den Fluchsammler Vincent.

Vincent sucht Leute, welche mit Flüchen belegt ...

In dem Buch „Der Fluchsammler" von Ann-Kathrin Karschnick, geht es um Elisabeth, die mit einem tödlichen Fluch belegt ist und um den Fluchsammler Vincent.

Vincent sucht Leute, welche mit Flüchen belegt sind, um sie zur Hexe Magda zu bringen, die sie dann von ihren Flüchen befreit. Klingt einfach ist es aber nicht. Zuerst muss Vincent die Leute, die von einem Fluch belegt sind finden und anschließend muss er noch herausfinden wie der Fluch ausgeführt wurde, damit böse Nebenwirkungen ausgeschlossen werden können. Die Zusammenarbeit mit Magda ist nicht ganz freiwillig und die Zeit, die er in ihrer Schuld steht fast vorbei.
Ein neuer böser Fluch führt ihn zu Elisabeth. Mit einer bloßen Berührung tötet sie Menschen. Sie ist total verzweifelt und lebt sehr einsam um tödliche Zusammentreffen zu vermeiden. Gar nicht so einfach.
Wird es Vincent gelingen, zusammen mit Magda, Elisabeth von dem Fluch zu befreien? Wer und warum hat Elisabeth verflucht? Ist dieser Fluch der letzte für Vincent?

Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite, man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, sehr elegant. Die Orte an denen sich die einzelnen Szenen werden so beschrieben, dass man sich lebhaft vorstellen kann, selbst gerade dort zu sein. In die Charaktere kann man sich nicht nur gut hineinversetzten, sie haben auch alle einen ausführlich beschriebenen Hintergrund. Es gibt viele Szenen im Buch, die man nicht erwartet und sich dann erschreckt. Gegen Ende wird das Buch dann immer spannender, bis zum Höhepunkt und der Lösung des Fluchs?


Meiner Meinung nach vor allem für Jugendliche zu empfehlen.

Veröffentlicht am 05.05.2018

Eine tolle Geschichte über das Leben

Keiner trennt uns
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In dem Buch „Keiner trennt uns" von Jana von Bergner, geht es um Hanna und ihre Geschwister, die durch den Tod ihres Vater zu Waisen werden und um den Polizisten Mark der die traurige Todesnachricht überbringen ...

In dem Buch „Keiner trennt uns" von Jana von Bergner, geht es um Hanna und ihre Geschwister, die durch den Tod ihres Vater zu Waisen werden und um den Polizisten Mark der die traurige Todesnachricht überbringen muss.

Hanna wollte eigentlich zur Uni um für ihr Medizinstudium eine Präsentation zu halten, als sie die Todesnachricht erhält. Sie und ihre Geschwister sind geschockt und traurig. Wie wird es mit ihnen weitergehen? Hanna ist zwar schon 21, aber ihre Schwester Emma und ihr 8-jähriger kleiner Bruder Mika sind noch nicht volljährig. Sie möchten zwar nicht getrennt werden, doch für Hanna ist es nicht so leicht die Vormundschaft zu bekommen.
Als Unterstützung in dieser schwierigen Situation steht ihr Mark zur Seite. Eigentlich sollte er nur die traurige Nachricht überbringen und anschließend wieder ins Revier und an die Arbeit, doch Hanna löst in ihm bis dahin ungekannte Gefühle aus.

Das Buch gefällt mir richtig gut. Die Charaktere sind abwechslungsreich, interessant und man kann sich gut in sie hineinversetzten. Der Schreibstil ist flüssig und durch die Perspektivwechsel zwischen Mark und Hanna kommt man gut in die Geschichte rein und kann sich alles bildlich vorstellen. Es gibt traurige, fröhliche und romantische Szenen.
In dem Buch wird aber auch deutlich wie übel einem das Leben mitspielen kann und dass man sich auch unverzeihliche Fehler manchmal verzeihen muss.
Das Ende ist gut geschrieben und macht Hoffnung auf mehr.