Die Begeisterung für Nordic Walking ist ungebrochen. Mit Recht! Denn Nordic Walking ist eine besonders effektive Bewegungsform, von der Körper und Seele enorm profitieren: Es ist leicht und schnell erlernbar, ...
Die Begeisterung für Nordic Walking ist ungebrochen. Mit Recht! Denn Nordic Walking ist eine besonders effektive Bewegungsform, von der Körper und Seele enorm profitieren: Es ist leicht und schnell erlernbar, löst Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich und hilft als ideales Outdoortraining bei der Gewichtsreduktion – doch vor allem macht es von Anfang an Spaß!
Hier bekommt man kompaktes Wissen mit guten Tipps von Trainingsgrundlagen und auch Technikfehlern.
Alles ist sehr schön bebildert und so auch ideal für Einsteiger. Zudem erfährt man viel über das Training und auch die nötige Ausrüstung.
Ersetzt aber definitiv nicht einen aktiven Lehrgang. Nur durch das Buch lernt man die richtige Technik nicht.
Man bekommt hier einen sehr umfassenden Einblick in das Leben von Goethe und seiner Meisterwerke.
Trotz des eher klassischen und durchaus etwas zähen Stoffes wird hier mit erzählerischer Leichtigkeit das ...
Man bekommt hier einen sehr umfassenden Einblick in das Leben von Goethe und seiner Meisterwerke.
Trotz des eher klassischen und durchaus etwas zähen Stoffes wird hier mit erzählerischer Leichtigkeit das Leben von Goethe betrachtet und anhand verschiedener Zeitstaffelungen gegliedert.
Auch einen Einblick in die Gedichte,Dramen und weitern literarischen Kunstwerke bekommt man hier einen umfassenden Einblick.
Die Fortsetzung des Welterfolgs 'Ein ganzes halbes Jahr'. - der Liebesgeschichte von Will und Lou
Leider keine Fortsetzung in meinen Augen die es an Dramatik, Liebe und Leichtigkeit wie das erste Buch ...
Die Fortsetzung des Welterfolgs 'Ein ganzes halbes Jahr'. - der Liebesgeschichte von Will und Lou
Leider keine Fortsetzung in meinen Augen die es an Dramatik, Liebe und Leichtigkeit wie das erste Buch hatte.
Teilweise ist der Schreibstil zu langatmig und die Story nicht packend genug, so dass man sich punktuell durch die Seiten quält, bis es dann mal wieder mehr Fahrt gewinnt und einen im Lesefluss hält.
Die Charaktere sind aber dennoch gut gewählt und auch eben teils altbekannt und man kann eine Entwicklung deutlich erkennen.
Zur Vorgeschichte/Inhalt:
"Sechs Monate hatten Louisa Clark und Will Traynor zusammen. Ein ganzes halbes Jahr. Und diese sechs Monate haben beide verändert. Lou ist nicht mehr das Mädchen aus der Kleinstadt, das Angst vor seinen eigenen Träumen hat. Aber sie führt auch nicht das unerschrockene Leben, das Will sich für sie gewünscht hat. Denn wie lebt man weiter, wenn man den Menschen verliert, den man am meisten liebt? Eine Welt ohne Will, das ist für Lou immer noch schwer zu ertragen. Ein einsames Apartment, ein trister Job am Flughafen – Lou existiert, aber ein Leben ist das nicht. Bis es eines Tages an der Tür klingelt – und sich eine Verbindung zu Will auftut, von der niemand geahnt hat. Endlich schöpft Lou wieder Hoffnung. Hoffnung auf ein ganz neues Leben."
Als großer Fan der Dark‑Castle‑Reihe hat mich der sechste Teil leider mit einem sehr bitteren Nachgeschmack zurückgelassen. Für mich ist es der bisher schwächste Band – und das, obwohl ich die ersten fünf ...
Als großer Fan der Dark‑Castle‑Reihe hat mich der sechste Teil leider mit einem sehr bitteren Nachgeschmack zurückgelassen. Für mich ist es der bisher schwächste Band – und das, obwohl ich die ersten fünf wirklich geliebt habe. Dieses Mal war ich mehrfach kurz davor abzubrechen.
In der ersten Hälfte wird gefühlt zwanghaft Gewalt hineingepresst, ohne dass es der Handlung etwas bringt. Viel passiert – und gleichzeitig nichts. Die ersten 150–160 Seiten waren für mich nur frustrierend, das frühere Gefühl der Reihe war komplett verschwunden.
Die zweite Hälfte wird minimal besser, der Charme der Lords blitzt kurz auf, aber wirklich Freude kam beim Lesen trotzdem nicht auf. Statt Spannung oder Weiterentwicklung wirkt alles nur noch künstlich in die Länge gezogen. Ich frage mich zunehmend, was Madison und die Lords überhaupt noch erleben sollen, ohne dass es sich wiederholt.
Was mich besonders gestört hat:
massive Rechtschreib‑, Grammatik‑ und Formatierungsfehler, die den Lesefluss ständig unterbrechen
eine extrem dünne Story, die bemüht wirkt, aber kaum Substanz hat
Dialoge ohne Tiefe, teilweise fremdschämend und auf einem Niveau, das nicht zur Reihe passt
blasse Charaktere, zu denen ich nach sechs Bänden immer noch keine echte Verbindung habe
weniger Erotik, was an sich kein Problem wäre – wenn die Handlung dafür tragen würde
offenes Ende, das eher nach Verkaufsstrategie als nach erzählerischer Notwendigkeit wirkt
Madison selbst wird für mich zunehmend unsympathisch und widersprüchlich dargestellt. Die Dynamik mit den Lords wirkt inzwischen unrealistisch und überzogen, und neue Figuren wie Jupiter machen das Chaos eher größer als spannender.
Was bleibt, ist eine wunderschöne Buchgestaltung – dafür gibt es die zwei Sterne. Inhaltlich aber ist der Band für mich eine klare Enttäuschung. Ich werde die Reihe wohl zu Ende lesen, einfach weil ich ungern abbreche, aber wirklich neugierig bin ich nicht mehr. Schade, denn das Potenzial war da – nur leider wird es inzwischen ausgeschlachtet, statt weiterentwickelt.
Cover
Das Cover ist optisch ansprechend gestaltet und wirkt hochwertig, unter anderem durch den Glanzeffekt. Die floralen Elemente passen thematisch zur Geschichte und werten das Gesamtbild auf. Farblich ...
Cover
Das Cover ist optisch ansprechend gestaltet und wirkt hochwertig, unter anderem durch den Glanzeffekt. Die floralen Elemente passen thematisch zur Geschichte und werten das Gesamtbild auf. Farblich konnte es mich jedoch nicht vollständig überzeugen, da der Orangeton für mich eher wenig ansprechend ist. Insgesamt ein schönes, aber nicht herausragendes Cover.
Inhalt
Die Geschichte beginnt mit einer vielversprechenden Idee: Noelle und Sam lernen sich während eines Schneesturms im Stau kennen und verbringen acht Stunden mit intensiven Gesprächen. Diese Ausgangssituation weckt hohe Erwartungen, wird jedoch recht schnell abgehandelt. Entgegen des Klappentextes spielt der Stau nur einen kleinen Teil der Handlung, danach basiert die Geschichte vor allem auf wiederholten, zufälligen Begegnungen der beiden. Die Handlung lebt stark vom Schicksalsmotiv, das stellenweise übertrieben und konstruiert wirkt. Zwar werden emotionale Themen angeschnitten, doch bleiben Charaktere und Beziehung insgesamt eher oberflächlich.
Meinung
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig, wodurch sich das Buch leicht lesen lässt. Dennoch fiel es mir schwer, eine echte Verbindung zu den Protagonisten aufzubauen. Besonders Noelles verkopfte und unsichere Art empfand ich stellenweise als anstrengend. Die Emotionen und die romantische Spannung waren zwar teilweise spürbar, konnten mich aber nicht durchgehend erreichen. Auch die vielen Zufälle nahmen der Geschichte an Glaubwürdigkeit. Insgesamt plätschert die Handlung über weite Strecken vor sich hin, ohne wirklich zu fesseln.
Fazit
Acht perfekte Stunden ist eine nette Geschichte für zwischendurch, die mit einer starken Grundidee startet, diese jedoch nicht konsequent ausschöpft. Es fehlte mir an Tiefe, emotionaler Intensität und einer klaren gemeinsamen Entwicklung der Protagonisten. Gegen Ende wird die Geschichte zwar etwas spannender, konnte meine Erwartungen insgesamt aber nicht erfüllen. Für Leserinnen und Leser, die eine leichte, unaufgeregte Liebesgeschichte suchen, ist das Buch dennoch geeignet – mich hat es jedoch nur teilweise überzeugt.