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Veröffentlicht am 19.06.2018

heiße Geschichte (ohne Moral) für zwischendurch!

An meinen Liebhaber | Erotischer Roman
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"An meinen Liebhaber" ist mein erster Erotik-Roman der Autorin Lily Hunt.

Der Einband ist sinnlich und lädt dazu ein mehr erfahren zu wollen!

Die Aufmachung der Geschichte ist für mich ein wenig seltsam, ...

"An meinen Liebhaber" ist mein erster Erotik-Roman der Autorin Lily Hunt.

Der Einband ist sinnlich und lädt dazu ein mehr erfahren zu wollen!

Die Aufmachung der Geschichte ist für mich ein wenig seltsam, ich musste mich erst ein wenig einlesen damit ich zurechtkam. Es wird in dem Stil einer E-Mail-Briefform geschrieben, durchsetzt von Erinnerungsbruchstücken vor fünf Jahren. Für mich nicht mein Stil, sehr gewöhnungsbedürftig, doch nach einer Zeit habe ich mich zurechtgefunden und bin gut in die Geschichte gekommen.

Du bist Mutter zweier Kinder und bist glücklich verheiratet.

Doch was würdest du machen, wenn du nach fünf Jahren deinen ehemaligen Geliebten vor dich sehen würdest? Würdest du im zunicken? Ihn höflich begrüßen? Einen Handschlag? Ganz kühl und ohne jede Gefühle?

Oder würdest du dich nach ihm sehnen? Ihn anstarren, vor dich hinsabbern? ;) Sich wünschen es wäre nie vorbei gewesen?

Würdest du ihn noch mal kontaktieren? Dich mit ihm treffen wollen? Altes wieder aufleben lassen?

Doch was ist mit ihm? Würde er höflich verneinen? Würde er sich genauso daran erinnern wie du? Oder hatte er so viele Geliebte, dass er dich vergessen hat? Oder würde er sich Hals über Kopf wieder auf dich einlassen?

Obwohl es falsch ist, kommen alle Gefühle wieder hoch. Das Spiel beginnt von Neuem. Noch heißer, noch verführerischer und ohne jede Hemmungen mit heimlichen sexuellen Abenteuern und unbekannten Spielgefährten....

Ein hocherotisches Abenteuer der Sinnlichkeit, Männlich,-und Weiblichkeit. Moralische Grundsätze werden über den Haufen geworfen und heiße Spielereien entstehen.

Zu den Charakteren kann ich nur sagen, dass alle einen Wunsch nach sexueller Freiheit suchen und ineinander finden. Die weibliche Hauptrolle (sie erzählt die Geschichte - man erfährt auch ihren Namen nicht) ist für mich ein wenig Ich-bezogen. Immerzu denkt sie daran was sie braucht, was sie will und bekommt.

Auf ihren Ehemann nimmt sie keine Rücksicht mehr. Obwohl sie ihn liebt eifert sie den gemeinsamen Treffen mit ihrem Liebhaber hinterher.

Dies heißt aber nicht, dass die Story nicht gut war. Denn sie war sehr ansprechend und fesselnd. Mega erotisch mit jede Menge heißen Sex!

Der Sex überwiegt hier den gesamten Teil, was sich in der Geschichte niederschlägt - diese bleibt ein wenig hinten nach.

Der Schluss hat mich dann aber auch wieder überrascht. Es hat eigentlich alles gut ausgesehen, doch dann klingelt es wieder an der Tür und ein Geschenk mit einer Nachricht stand davor! Da war dann klar: ein zweiter Band!

Da ist man richtig gespannt, was da noch kommt! Jedenfalls ein prickelndes Buch für zwischendurch und sinnliche Abende!

Veröffentlicht am 08.06.2018

heißer SM Roman für zwischendurch!

Heiße Nächte zu viert | Erotischer SM-Roman
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Der Erotik-SM-Roman "Heiße Nächte zu viert" von Tara Silver scheint vielversprechend.

Das Cover jedenfalls sieht heiß aus und fügt sich gut in die Geschichte ein.

Die Geschichte ist flüssig und toll ...

Der Erotik-SM-Roman "Heiße Nächte zu viert" von Tara Silver scheint vielversprechend.

Das Cover jedenfalls sieht heiß aus und fügt sich gut in die Geschichte ein.

Die Geschichte ist flüssig und toll erzählt und zeigt die Sichten von Liza und ihrem Freund Michael und Kenneth und dessen Frau Jessica.

Liza ist sehr glücklich mit Michael, doch hin und wieder fantasiert sie davon sich unterwerfen zu lassen. Und zwar von einem zweiten Mann.

Während ihres Tanzkurses lernen die beiden den Dominanten Kenneth und seine rassige Ehefrau Jessica kennen, welche eine offene Ehe führen.

Diese erfahrenen Swinger laden Liza und Michael nach einiger Zeit zu ein Wochende auf ihrer idyllischen Berghütte ein, um sich näher zu kommen.

Doch Probleme sind vorprogrammiert, denn Michael scheint nicht so angetan von der Idee zu sein. Doch ist er der einzige, welcher Probleme heraufbeschwört, oder gibt es noch jemanden anderen?

Vielleicht ja sogar die devote Jessica, welche selbst Fantasien hegt, die so gar nicht devot sind und somit den Vertrag mit Kenneth brechen würden...

Ein erotisches Abenteuer voll mit Fantasien und Machtgefühlen und gehegten Träumen.

Für mich zwar ein spannendes Intermezzo, jedoch hatte etwas gefehlt. Vielleicht mehr Gefühl, mehr Sex? Mehr Dominanz oder Verständnis? Ich weiß nicht...

Was mir jedenfalls an den männlichen Charakteren gefallen hat - den Charme, die Angst nicht gut genug zu sein, und nicht mehr geliebt zu werden, hat für mich Michael sehr gut gezeigt. Kenneth ein wenig versteckter. Beide haben mir sehr gut gefallen.

Die Damen hingegen, haben mir nicht so zugesagt, vor allem Jessica war mir nicht so sympatisch. Vielleicht Geschmacksache, doch sie war mir zu - wie soll ich sagen - "nervig"  irgendwie, aber auch so hochnäsig, oder eher überheblich vor.

Liz kam mir so unentschlossen rüber und sie ließ nicht mit sich reden. Vor allem ihre ständige Anschmachterei Kenneth gegenüber, wobei sie dann völlig Michael vergessen zu haben schien. Und dann auch noch so unschuldig tut und nicht merkt, dass Michael dies nicht gutheißt.

Als Erotik-SM-Roman hätte ich mir vielleicht ein wenig mehr Action gewünscht, doch so hat alles gut zusammengepasst.

Trotz allem hat mir die Geschichte recht gut gefallen, mit ihren ganzen Problemen gegenüber Swinger zu sein und all diesen Reizen und Tagträumen ausgesetzt. Die Storyline war gut umgesetzt und die Zwiespaltigkeit gut rübergebracht.

Eine heiße Erotik-SM-Geschichte für zwischendurch, welche ein prickelndes Gefühl zurücklässt.

Veröffentlicht am 04.04.2018

liebe Göttergeschichte

Isle of Gods. Die Kinder von Atlantis
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Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren schickte Zeus fünf Götterkinder auf die versunkene Insel Atlantis.

Sobald die Götterkinder ihre Stärke erlangen, sollen diese sich mit dem stärksten der Insel ...

Um sich selbst vor dem Aussterben zu bewahren schickte Zeus fünf Götterkinder auf die versunkene Insel Atlantis.

Sobald die Götterkinder ihre Stärke erlangen, sollen diese sich mit dem stärksten der Insel paaren und den Menschen ihren Glauben an die Götter zurückbringen.

So lautet die Legende, an welche Isabel - schon fast erwachsen - jedoch nicht glaubt. Bis sie dem Kämpfer Quinn begegnet. Dieser hat bereits zwei von fünf Kämpfe gewonnen, welche jeder auserwählte Mensch absolvieren muss.

Da geschehen aber auf einmal seltsame Dinge um Isabel herum und sie kann die Stimmen von Blumen hören! Was ist da los? Stimmt es doch was die alte Legende von sich behauptet?

Die Hauptstory hat mir durchaus gefallen, wobei es mir am Anfang doch etwas verwirrend und seltsam dargestellt wurde. Auch passierte nicht wirklich viel, nicht im langweiligen Sinn, da es mehr als genug Handlungsstränge gegeben hat.

Es war eher so, dass das Buch viel mehr ausgebaut gehörte, dass es zu wenig Platz hatte. Zu wenige Seiten. Da wäre viel mehr möglich gewesen.

Vor allem, als die fünf Götterkinder alle ihre Kraft innerhalb von glaub ich mal einer Woche erhalten haben, und diese auch gleich beherrschten war mir zu schnell vonstatten gegangen.

Dadurch hatte man auch nicht die Zeit sich mit den Charakteren anzufreunden. Schade.

Nichtsdestotrotz war es eine interessante Idee mit lieben Charakteren (Quinn, Isabel, Harry, Dian, Brigitte), welche zusammen halten und auf sich aufpassen.

Es war eine spannende, wenn auch etwas schnell voranschreitende Geschichte, welche man als Urlaubslektüre locker lesen kann.

Veröffentlicht am 21.03.2018

Langwieriger Teil

Finster
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Ed wird von seiner Freundin sitzen gelassen. Einsam wandert er deshalb Nachts durch die Straßen und sieht dabei jede Menge unheimliches. Als er dann auch noch hübsches, junges Mädchen sieht, beschließt ...

Ed wird von seiner Freundin sitzen gelassen. Einsam wandert er deshalb Nachts durch die Straßen und sieht dabei jede Menge unheimliches. Als er dann auch noch hübsches, junges Mädchen sieht, beschließt er ihr zu folgen.

Doch aus dieser Entscheidung entstehen noch so viele furchtbare und tödliche Dinge, dass er sich wünschte er wäre zu Hause geblieben...

Eigentlich wäre es keine schlechte Story gewesen, doch Richard Laymon brachte es dieses mal nicht dazu, dass ich gebannt an dem Buch hängengeblieben wäre. Ich muss sagen, er war am Anfang so langweilig und langwierig.

Man kam nicht in die Geschichte hinein. Es gab immer das gleiche Schema. Er geht in der Nacht spazieren und irgendwelche dummen Sachen passieren, di nicht einmal spannend waren. Und das öfters. Er ging immer diese Straße lang bis zu einem kleinen Dörfchen, wo dann irgendwo eine verrückte alte mit dem Fahrrad herumdüst und solche Sachen.

Zum Schluss hin wurde es besser, man bekam wieder mehr Lust das Buch zu lesen, da es eher wieder brutaler wurde und man merkt, huch es ist ja doch ein Richard Laymon.

Tut mir Leid das sagen zu müssen, aber dass war mal ein eher flacher Horror-Streifen.

Veröffentlicht am 14.05.2025

Ein einziger Fiebertraum der Frustration!

A Fate Forged in Fire – Aus Flammen geboren
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„A Fate Forged in Fire – Aus Flammen geboren” aus der Feder von Hazel McBride versprach ein großes und fesselndes Werk zu werden. Drachen, Magie, starke Frauen und ein Matriarchat, welches wieder aufgebaut ...

„A Fate Forged in Fire – Aus Flammen geboren” aus der Feder von Hazel McBride versprach ein großes und fesselndes Werk zu werden. Drachen, Magie, starke Frauen und ein Matriarchat, welches wieder aufgebaut werden muss. Das Cover gefällt mir sehr gut, die Drachen, welche ein wenig an Metall erinnern, in Bezug auf die Arbeit der Hauptprotagonistin, stylisch. Der Schreibstil war gut, wenn auch mir all die schottischen Bezeichnungen echt schwergefallen sind, sich da alle Namen, Städte usw. zu merken. Außerdem war der Storyaufbau etwas chaotisch und abgehackt. Mal war man hier, schon war man woanders, einiges wurde einfach vorweggenommen, und durch die ganze Kriegstreiberei hat man schon mal leicht den Überblick verloren, wer denn jetzt eigentlich gut und wer böse ist. Die Story wird aus der Sicht von Aemyra erzählt, gerne hätte ich da auch einmal andere Sichten gesehen. So war es doch sehr eintönig, vor allem wegen Aemyra, welche sehr kompliziert ist.

In der Geschichte geht es nun um Aemyra, welche sich mit ihrer Familie versteckt hält, damit sie ihren rechtmäßigen Anspruch auf den Thron annehmen kann, wenn der derzeitige König stirbt. Denn das Land ist eigentlich ein Matriarchat, welches von Frauen regiert wird. Mit ihrer außerordentlich starken Macht der Feuermagie müsste sie dazu eigentlich imstande sein, diesen einzufordern, doch es geht alles mächtig schief und gerät in ein tödliches Komplott. Der Sohn des Königs Fiorean ist entschieden dagegen und stellt sich ihr in den Weg. Mit Erfolg, denn bald schon hat Aemyra mehr zu fürchten als den Verlust ihres Throns…

Aemyra soll eine starke, unabhängige, mächtige und mutige Person sein. Ja, das ist sie, aber dabei ist sie auch so unheimlich dumm und nervtötend. Aemyra ist überheblich, arrogant, so von sich selbst eingenommen, dass sie nur auf sich selbst achtet. Sie sagt die ganze Zeit, dass sie das Land zurückerobern wird, niemanden dabei verletzen wird, und dann alles besser wird. Doch gleichzeitig will sie alle abschlachten und Rache nehmen. Das passt einfach alles nicht zusammen und die Autorin konnte sich wohl nicht für einen Weg entscheiden. Sie trifft schlechte Entscheidungen und gibt dann anderen die Schuld, sagt die ganze Zeit, dass sie Rache nehmen will, es Fiorean heimzahlen wird und macht – rein gar nichts! Sie verknallt sich in ihn. Und bei mir kommt da einfach überhaupt kein Funke an.

Denn Fiorean ist als Charakter einfach eine absolute Null. Er regt bei mir keine Gefühle außer, dass ich so genervt bin, weil ich einfach nicht weiß ob er denn jetzt eigentlich gut ist und Aemyra hilft, oder das alles geplant ist. Er ist einfach nur da, damit er den Enemies to Lovers Trope erfüllt, denn viel anderes macht er nicht. Bei ihm weiß ich eigentlich nicht genau was ich empfinde, also ist er mir ziemlich egal gewesen.

Die meiste Zeit bin ich beim Lesen mit verkrampftem Kiefer dagesessen, denn die Geschichte ist mir so aufgestoßen und ich war so frustriert. Die Story hätte so viel mehr sein können. Aemyra soll DIE stärkste Feuermagiern sein, welche es in den letzten was weiß ich Jahren oder Jahrhunderten gegeben haben soll, und dann scheitert sie jedes Mal an Fiorean, wenn es dabei zum Einsatz kommt. Jedes - Einzelne - Mal! Einfach frustrierend. Sie soll um ihr Land kämpfen, versaut es jedes einzelne Mal und schafft es nicht sich zu wehren, wenn sie dann eingesperrt wird. Sie redet nur so wahnsinnig oft davon, dass alle es bereuen werden, aber sie tut nichts. Einmal versucht sie zu fliehen und das wars. Danach ist sie schon gefühlt von Fiorean abhängig.

Dann gibt es auch noch bestimmte Priester, welche das Land von Magie säubern wollen, in anderen schon sehr erfolgreich waren, und das ist mal wieder so ernüchtert, was diese Leute für eine Macht haben und sie auch einsetzen, egal um welchen Preis. Die waren einfach nur ekelerregend und da hat sich bei mir alles gesträubt.

Die Drachen waren das einzig coole, was mir richtig gut gefallen hat. Es gibt nicht viele und das ganze Konzept darum hat mir sehr gefallen. Das man sich mit ihnen verbinden kann, die ganze Magie, das Auftreten, hat mir gut gefallen. Gerne hätte ich mehr Einsicht gehabt und sie öfters zu Gesicht bekommen. Die andere Magie wird nicht so gut erklärt und wird einfach eingebaut. Da hätte ich auch gerne mehr erfahren, wie sie funktioniert, warum sie so eingeschränkt ist usw.

Zu Aemyras Bruder Adarian. Er ist ein cooler und toller Zeitgenosse, welcher sich sehr um die Sicherheit seiner Schwester bemüht ist. Er hat immer Zeit sich um sie zu kümmern, und hat wohl keine anderen Hobbys außer seiner Arbeit, denn die Sicherheit seiner Schwester ist ein Dauer Job. Denn Aemyra schert sich fast nicht darum, dass sie nicht erkannt wird. Ihren Vater konnte ich nicht ausstehen, er wollte nur die Macht und Krieg führen. Eine Szene gab es, welche mir näherbrachte, dass er seine Tochter liebt, aber naja. Ihre ehemalige Geliebte Sorcha ist eine undankbare Zicke, welche einfach nur sauer auf Aemyra ist.

Fioreans Bruder Evander ist der größte Ar** der Welt und hat verdient, was er bekommen hat. Seine Mutter kann ich überhaupt nicht einschätzen, will sie zwar die Familie um jeden Preis an der Macht behalten, sorgt sich aber auch manchmal um Aemyra. Da habe ich wirklich keine Ahnung.

Nach diesem Ende muss man seine Prioritäten, Feinde und Verbündeten jedenfalls genau betrachten, denn ich habe schon absolut den Überblick verloren, wie es denn jetzt steht. Der Schlussteil war echt wieder die Krönung, dass Aemyra es schon wieder nicht hinbekommen hat und wir bis zum nächsten Band warten müssen, wie es weitergeht. Irgendwie war es mir doch klar, dass so etwas noch geschehen muss, denn bitte, wie leicht kann es denn schon sein den rechtmäßigen Thron einzunehmen? Sarkasmus Ende. Sehr, denn sonst gibt es keine Story, aber es ist mehr als frustrierend das mitanzusehen, dass Aemyra einfach absolut jedes Mal scheitert und nichts dabei herauskommt. Sie verliert nur jedes Mal mehr Menschen und nun auch ihr Herz.

Die Story war mehr als nur frustrierend und ich war so genervt von Aemyras Entscheidungen. Die Lovestory finde ich einfach nur dröge und neben den Sexszenen gab es nicht viel zu berichten. Der Wiederaufbau des Matriarchats scheitert jedes Mal, denn nur weil sie sagt sie ist die rechtmäßige Königin, ändert sich gar nichts. Die meisten Personen kann man an die Wand klatschen und die Verbündeten sind so schnell weg vom Fenster, da kommt man gar nicht mehr hinterher. Fiorean ist ein arroganter Mi
tkerl, der sich zwar hin und wieder für seine Frau einsetzt, hat es aber auch wieder versaut. Und Aemyra ist in vielerlei Hinsicht so strohdumm, wie sie sich gibt, die Entscheidungen, welche sie trifft und wie sie ihre Feinde, wenn diese in greifbarer Nähe sind, nicht in die Hölle schickt, wo sie hingehören. Es ist einfach nur frustrierend. Die Drachen und das Magie System sind das Einzige, welches ich toll finde. Das Schlimmste an dem Ganzen ist, ich will wissen wie es weitergeht und wie sie es schafft ihren Thron zu erobern. Was stimmt mit mir nicht? Das Alles war ein einziger Fiebertraum an Frustration und ich will wissen wie es weitergeht. Das kann ja heiter werden. Für mich war dieses Buch nicht wirklich etwas, aber andere werden es bestimmt lieben, da bin ich mir sicher.

Hiermit möchte ich mich noch recht herzlich bei Aufbau Verlage GmbH & Co. KG und NetGalleyDE für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken, wobei meine Meinung jedoch in keinster Weise beeinflusst wurde.