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Veröffentlicht am 28.06.2019

War leider nicht so ganz meins

Alba - Zwischen den Welten
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Klappentext: Die kanadische Journalistin Catriona Keith reist nach Schottland, um vor Ort über die politischen Unruhen im Land zu berichten. Auf ihrem Ausflug durch die Highlands begegnet sie im Pub einem ...

Klappentext: Die kanadische Journalistin Catriona Keith reist nach Schottland, um vor Ort über die politischen Unruhen im Land zu berichten. Auf ihrem Ausflug durch die Highlands begegnet sie im Pub einem mysteriösen Fremden, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Als sie kurz darauf angegriffen und gejagt wird, fällt sie auf ihrer panischen Flucht durch einen Tümpel und findet sich plötzlich in Alba, dem Reich der Feen, wieder.
Schnell wird klar, dass der gutaussehende Fremde aus dem Pub ein Feenkrieger namens Carrick ist, der zu einem einzigen Zweck ausgebildet wurde: Seherinnen wie Catriona, die Feen sehen und in ihre Welt reisen können, zu töten. Doch als eine Bedrohung heraufzieht, die sowohl das Ende Albas als auch der Menschenwelt bedeuten könnte, müssen die beiden sich zusammentun, um die uralte Fehde zwischen Menschen und Feen beizulegen und ihre beiden Völker zu retten.

Meine Meinung:

Nachdem ich bereits „Die Kurtisane“ und „Die Magierin“ mit Begeisterung gelesen habe, war ich natürlich auch schon gespannt auf das neueste Buch von Carina Schnell.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sie ausreichend kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet und passten auch jeder auf seine eigene Weise in die Geschichte. Allerdings gelang es mir leider nicht, Nähe zu ihnen aufzubauen oder mich richtig mit ihnen anzufreunden. Ich kann noch nicht mal so genau sagen, woran das gelegen haben mochte. Manchmal wird man mit den Protagonisten eines Buches einfach nicht warm.

So erging es mir dann leider auch mit der Geschichte selbst. Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant, doch konnte mich die Umsetzung leider irgendwie nicht so richtig fesseln und für sich einnehmen. Auch fehlten mir mehr Beschreibungen, um in die Welt Alba richtig eintauchen zu können und sie mir bildlich vorzustellen. Zudem fehlte es mir die meiste Zeit deutlich an Spannung (vom letzten Abschnitt mal abgesehen), wirklich schade. Der Epilog hatte wiederum etwas für sich.

Fazit:

Eine interessante Grundidee, doch leider konnte mich die Geschichte nicht so ganz fesseln und mitreißen, auch konnte ich mich mit den Charakteren nicht richtig anfreunden. Wirklich schade, denn von den ersten beiden Büchern der Autorin war ich richtig begeistert. Nur war dieses Buch irgendwie nicht so ganz meins, daher gibt es von mir leider nur 2,5 bis 3 Sterne.

Veröffentlicht am 16.06.2019

Eine tolle Grundidee, nur doch etwas anders als erwartet

Rise & Doom 1: Prinzessin der blutroten Wüste
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Klappentext: Red Desert ist ein karges Land, in dem die Menschen ein einfaches Dasein fristen, während der König im Luxus lebt. Selbst seine Tochter Rise wächst mit strengen Regeln auf und durfte in ihrem ...

Klappentext: Red Desert ist ein karges Land, in dem die Menschen ein einfaches Dasein fristen, während der König im Luxus lebt. Selbst seine Tochter Rise wächst mit strengen Regeln auf und durfte in ihrem Leben noch nie das Schloss verlassen. An ihrem siebzehnten Geburtstag erfährt Rise dann, dass sie mit dem Prinzen der Vampire verheiratet werden soll, um den wackeligen Frieden mit ihnen zu sichern. Aber Rise hat lange genug Gehorsam geleistet. Sie beschließt, endlich ihren eigenen Weg zu suchen – und begegnet dabei einem mysteriösen Gesandten aus dem Reich der Vampire.

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um den Auftakt der neuen Reihe von Ina Taus, der sich um Rise und Doom dreht. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht gleich mehrerer Protagonisten, so dass man einen guten Überblick über das gesamte Geschehen behält.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet und passen auch einfach in diese Geschichte, obwohl ich mich bisher eigentlich nur mit Rise richtig anfreunden konnte. Über die anderen Charaktere habe ich mir bisher noch keine abschließende Meinung gebildet, aber ich bin schon gespannt darauf, sie im nächsten Teil noch näher kennenzulernen.

Die Grundidee an sich fand ich ebenfalls mehr als interessant und die Umsetzung ist der Autorin im großen und ganzen auch wirklich gelungen. Gerade der Anfang der Geschichte hat mir unheimlich gut gefallen und ich war sofort mittendrin. Nur als dann plötzlich noch weitere Perspektiven hinzu kamen, war ich doch ein klein wenig enttäuscht. Ich hätte viel lieber nur etwas aus der Sicht von Rise und Doom alleine gelesen, da ich ihre Geschichte noch am interessantesten finde. Aber mit den anderen Perspektiven behält man wiederum auch einen besseren Überblick.

Fazit:

Ich lese die Bücher von Ina Taus sehr gerne und zähle sie inzwischen zu meinen Lieblingsautorinnen. Die Grundidee allein ist auch wirklich toll, nur war ich von der Geschichte an sich im späteren Verlauf dann doch nicht mehr ganz so begeistert. Aber vielleicht kann die Fortsetzung mich ja doch noch überzeugen. Ich bin gespannt. Von mir gibt es 3 bis 3,5 Sterne.

Veröffentlicht am 12.06.2019

Unterscheidet sich leider nicht sehr von der Hot as Ice - Reihe - schade

Love Play
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Klappentext:

Heiße Liebe frostet nicht!

Sie war diejenige, in die er sich in der Highschool verliebte.
Sie war immer die Eine für ihn.
Zu dumm, dass er sie gehen ließ!

Die Eishockey-Karriere von Ethan ...

Klappentext:

Heiße Liebe frostet nicht!

Sie war diejenige, in die er sich in der Highschool verliebte.
Sie war immer die Eine für ihn.
Zu dumm, dass er sie gehen ließ!

Die Eishockey-Karriere von Ethan ist auf dem Nullpunkt angekommen, als er in seine Heimatstadt zurückkehren muss - und plötzlich vor seiner alten Liebe Lilah steht. Acht Jahre ist es her, dass er mit ihr Schluss machte (am Telefon!) und sie bis heute doch nicht vergessen konnte. Alte Gefühle flammen auf, und Ethan setzt alles daran, seinen Fehler von damals wieder gut zu machen. Doch Lilah hat gar keine Lust, ihn so leicht davonkommen zu lassen. Sie will nicht nur der Glücksbringer für sein Eishockey sein. Sie will ihr Leben nicht wieder in Scherben sehen. Ethan muss jetzt in das härteste Spiel seines Lebens einsteigen - und es geht um nicht weniger als Lilahs Herz.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich, flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, so dass man sich in sie reinversetzen und ihre Gedanken und Gefühle samt ihrer Entscheidungen und Handlungen problemlos nachvollziehen kann.

Die Charaktere wurden soweit eigentlich recht gut herausgearbeitet, doch seltsamerweise konnte ich mich mit den beiden Hauptfiguren nicht so richtig anfreunden und auch nicht genug Nähe zu ihnen aufbauen. Was mir bei den Büchern der Autorin tatsächlich das erste Mal passiert ist.

Die Grundidee an sich fand ich auch durchaus interessant und ich mag den Erzählstil von Helena Hunting wirklich gerne, daher freue ich mich auch immer auf Lesenachschub von ihr. Doch hier fehlte mir einfach mal etwas Neues. Nach der Hot as Ice – Reihe wäre es wirklich schön gewesen, etwas komplett anderes lesen zu können.

Fazit:

Eine ganz nette Liebesgeschichte, doch leider konnte ich mich weder mit den Charakteren noch mit der Story an sich richtig anfreunden. Nach der Hot as Ice – Reihe war hier einfach nicht Neues, sondern eher altbekanntes zu lesen. Wirklich schade. Von mir gibt es daher leider nur 3 bis 3,5 Sterne.

Veröffentlicht am 06.06.2019

Konnte mich leider nicht so richtig überzeugen

Wüstenprinzessin des Ewigen Eises
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Klappentext: Schon seit sie denken kann, hat Prinzessin Avianna eine große Bestimmung: den Thron des Wüstenreichs zu besteigen. Doch dies ist an eine Bedingung geknüpft. Nur wer in der Lage ist, die Magie ...

Klappentext: Schon seit sie denken kann, hat Prinzessin Avianna eine große Bestimmung: den Thron des Wüstenreichs zu besteigen. Doch dies ist an eine Bedingung geknüpft. Nur wer in der Lage ist, die Magie des Feuers zu beherrschen, ist auch würdig das Land Iralia zu regieren. Für Avianna scheint dies aber zu einer unüberwindbaren Hürde zu werden, denn so sehr sie sich auch bemüht, die Flammen wollen ihr nicht gehorchen. Als ihr Vater, der König, davon erfährt, kommt es zum Unvermeidlichen. Avianna wird enterbt und dem kühlen Herrscher von Glacien versprochen, dem Land der alles durchdringenden Eismagie. Für die Prinzessin ein wahrgewordener Alptraum, auch wenn der Eiskönig einen merkwürdigen Sog auf sie ausübt.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sich eigentlich recht gut in sie reinversetzen und sie umso besser kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet und haben mir im großen und ganzen gefallen, auch wenn ich mich nicht so richtig mit ihnen anfreunden konnte. Gerade die Hauptfigur Avianna war mir durch ihren Stolz manchmal zu unsympathisch.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant, doch konnte mich die Umsetzung leider nicht so ganz überzeugen und für sich einnehmen. Die Liebesgeschichte war mir etwas zu seicht und der Handlung fehlte es für meinen Geschmack teilweise an richtiger Spannung. Häufig dümpelte sie doch ein wenig zu sehr vor sich hin, auch fehlte mir das gewisse Etwas. Wirklich schade, denn die Idee mit der Feuermagie und Eismagie war wirklich toll.

Fazit:

Eine durchaus interessante Grundidee, doch konnte mich die Umsetzung nicht so richtig fesseln und die enthaltene Liebesgeschichte war mir etwas zu seicht. So gibt es von mir leider nur 2,5 bis ganz knappe 3 Sterne.

Veröffentlicht am 02.06.2019

Ganz nett, aber leider nicht so ganz meins

Die Glücksagentur
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Klappentext: Die 29-jährige Journalistin Juliette hat die Nase voll. Der Chef, der Job, das Liebesleben - alles andere als erfreulich. Sie wirft alles hin, um einen beruflichen Neustart zu wagen: mit der ...

Klappentext: Die 29-jährige Journalistin Juliette hat die Nase voll. Der Chef, der Job, das Liebesleben - alles andere als erfreulich. Sie wirft alles hin, um einen beruflichen Neustart zu wagen: mit der Gründung einer Lebensveränderungsagentur für alle, die ihrem Glück auf die Sprünge helfen wollen.
In dem kleinen französischen Dorf ihrer Kindheit haucht sie einem heruntergekommenen Schulgebäude mit viel Fantasie und Tatkraft neues Leben ein, und ihre Agentur findet bald großen Anklang. Doch wie sieht es mit Juliettes eigenem Glück aus?

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei gleich aus mehreren Perspektiven, wodurch man zwar einen guten Überblick behält, es mir aber kaum gelang, mich mit den einzelnen Protagonisten anzufreunden. So etwas finde ich dann doch immer etwas schade.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut und authentisch herausgearbeitet, wobei man sich mit der Hauptfigur Juliette noch am ehesten anfreunden konnte und ich sie auch ganz sympathisch fand.

Die Grundidee an sich hat mir natürlich richtig gut gefallen und auch die Umsetzung mag der Autorin durchaus gelungen sein, doch leider konnte mich der Erzählstil irgendwie nicht mitreißen. Ich habe doch einige Zeit gebraucht, bis ich das Buch durch hatte und musste es immer wieder zur Seite legen. Man erlebt zwar Juliettes Start in ihr neues Leben und darf an allem teilhaben, doch irgendwie fehlte mir hier einfach etwas.

Das Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, denn es ist in schönen und vor allem auffallenden Farben gehalten und mir dadurch sofort ins Auge gefallen. Das Grün passt zudem hervorragend zum Buchtitel, der auch mehr als gelungen ist.

Fazit:

Ein netter Frauenroman, über den Neuanfang und die Suche nach dem Glück. Leider konnte mich der Erzählstil nicht so richtig für sich einnehmen und in der Geschichte hätte ich mir etwas mehr Schwung gewünscht. So gibt es von mir leider nur 3 bis 3,5 Sterne.