Cover-Bild Unser allerbestes Jahr
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10,00
inkl. MwSt
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 12.04.2011
  • ISBN: 9783596511747
David Gilmour

Unser allerbestes Jahr

Roman
Adelheid Zöfel (Übersetzer)

Eltern sind auch nur Menschen. Und was macht man mit einem Sohn, der nicht mehr in die Schule gehen möchte? David, der Vater, schlägt Jesse einen ungewöhnlichen Handel vor: freie Kost und Logis, aber drei Filme pro Woche. Von Truffaut über Hitchcock bis hin zu ›Basic Instinct‹. Nachmittage und Abende gemeinsam auf dem Sofa. Kein Kurs in Filmgeschichte, sondern viel Zeit zum Reden über falsche Freundinnen, die richtigen Drogen, verlorene und gefundene Liebe. Und darüber, wie lebenswichtig Leidenschaft ist.
Ein wahres und weises, zärtliches und urkomisches Buch über gebrochene Herzen im Film und im wirklichen Leben und darüber, dass Erwachsenwerden nichts mit dem Alter zu tun hat.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.12.2025

Ein Buch für zwischendurch

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Inhalt (übernommen)

Eltern sind auch nur Menschen. Und was macht man mit einem Sohn, der nicht mehr in die Schule gehen möchte? David, der Vater, schlägt Jesse einen ungewöhnlichen Handel vor: freie Kost ...

Inhalt (übernommen)

Eltern sind auch nur Menschen. Und was macht man mit einem Sohn, der nicht mehr in die Schule gehen möchte? David, der Vater, schlägt Jesse einen ungewöhnlichen Handel vor: freie Kost und Logis, aber drei Filme pro Woche. Von Truffaut über Hitchcock bis hin zu >Basic Instinct<. Nachmittage und Abende gemeinsam auf dem Sofa. Kein Kurs in Filmgeschichte, sondern viel Zeit zum Reden über falsche Freundinnen, die richtigen Drogen, verlorene und gefundene Liebe. Und darüber, wie lebenswichtig Leidenschaft ist.

Meine Meinung zum Buch

Das Cover des Buches ist meiner Meinung nach etwas altmodisch gestaltet (naja, das Buch ist aber ja auch schon älter), hätte auch noch etwas aufregender sein können. Der Schreibstil des Autors gefällt mir gut, denn das Buch lässt sich angenehm schnell lesen und auch das Verhältnis an Spannung passt!
Der Einstieg in die Geschichte hat mir ganz gut gefallen, man wurde direkt zum Thema hingeführt.
Die weitere Handlung fand ich auch ganz interessant zu lesen, wobei ich die ganzen Filme, die erwähnt wurden nicht gekannt habe. Ansonsten war das Buch aber ganz spannend, andererseits habe ich nicht ganz verstanden, was mir das Buch jetzt sagen wollte, es hat mir aber jedenfalls Lesespaß bereitet.
Das Ende hätte meiner Meinung nach etwas ausführlicher sein können, da ich gerne noch mehr, als die wenigen nicht wirklich aussagekräftigen Teilsätze, über das jetzige Leben der Protagonisten erfahren hätte.

Fazit

Alles in allem hat mir das Buch ganz gut gefallen, auch wenn es stellenweise noch gekürzt werden könnte.
Ich vergebe 3,5 bis 4 Sterne!

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Veröffentlicht am 02.07.2019

Eine wahre Geschichte über das Erwachsenwerden

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Jesse, Davids Sohn, möchte nicht mehr zur Schule gehen. Doch das ist für David eigentlich nicht in Ordnung, denn mit 16 Jahren gibt es noch so viel zu lernen. Deshalb beschließt er, seinem Sohn einen Deal ...

Jesse, Davids Sohn, möchte nicht mehr zur Schule gehen. Doch das ist für David eigentlich nicht in Ordnung, denn mit 16 Jahren gibt es noch so viel zu lernen. Deshalb beschließt er, seinem Sohn einen Deal vorzuschlagen. Jesse darf die Schule für ein Jahr pausieren, wenn er wöchentlich drei Filme ansieht, die sein Vater für ihn auswählt. Dafür bekommt er allerdings freie Kost und Logis. Ab jetzt haben beide sehr viel Zeit für Gespräche und sich näher mit wichtigen Themen auseinander zu setzen.

David Gilmour erzählt hier eine wahre Geschichte, denn ihm erging es mit seinem Sohn so. Der Autor hat einen sehr guten Schreibstil und mich hat sein Handeln beeindruckt, denn nicht jeder besitzt die Stärke, sich auf so intesive Art und Weise mit seinem pubertierenden Kind zu befassen.