Profilbild von Lesezeichenfee

Lesezeichenfee

Lesejury Star
offline

Lesezeichenfee ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Lesezeichenfee über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.08.2019

zu viele Wiederholungen

Das Löwenmädchen
0

Erik Fosnes Hansen, Das Löwenmädchen
2009, Fischer

Inhalt vom Buch abgeschrieben:
„Das Löwenmädchen“ erzählt eine fremde und doch wundersam nachvollziehbare Kindheitsgeschichte. Erik Fosnes Hansen verführt ...

Erik Fosnes Hansen, Das Löwenmädchen
2009, Fischer

Inhalt vom Buch abgeschrieben:
„Das Löwenmädchen“ erzählt eine fremde und doch wundersam nachvollziehbare Kindheitsgeschichte. Erik Fosnes Hansen verführt seine Leser, so als spiele alle Literatur in der Zeit von „Es war einmal“.

Fees Meinung:
Also ich hab eine Rezension gelesen bei Amazon und da steht, als Hörbuch musste die Rezentin zum ersten Mal ein Hörbuch abbrechen, wegen den ständigen Wiederholungen. Sie meinte, als Leser wäre es vielleicht nicht so schlimm, weil man es überlesen könnte.

Als Leser muss man aber oft die ganze Geschichte lesen, und wenn da wie bei der ersten Geschichte Marktgeschrei auf 3 Seiten ungefähr 9 mal liest: „Trrreten sie näher!“, dann denkt man sich auch: Hilfe wo war der Lektor? Ist das um das Buch vollzubekommen? Oder hier darf jeder Autor sein, der meint, er hätte was zu sagen?

Bei Seite 130 hab ich das ganze schon mit Humor gesehen:
„Weihnachtsbaumfeier in Fredheim…. Weihnachtsbaumfeier…Weihnachtsbaum…Weihnachtsbaumfeier in Fredheim…Weihnachtsbaumfeier…Weihnachtsbaum… Weihnachtsbaumfeiern.. Weihnachtszeit…Baum… Baum… Baum…“ Und das auf einer dreiviertel Seite.

Das Buch ist nett, teilweise kitschig, aber mit 13 lebt dann Eva ihre Sexualität aus. Wobei ich das, samt ihren Eroberungen irgendwie nicht glaubhaft finde. Also das gefällt mir gar nicht. Hanna ist am ganzen Körper behaart, deshalb kommt sie irgendwie in so eine „Freak Show“. Teilweise ist man als Leser direkt im Geschehen, teilweise kann man Abstand halten.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ich mag das Buch nicht wirklich und echt, ich hatte Mühe das zu Lesen, wobei ich einiges quergelesen hatte, denn das war mir dann doch zu viel. Es ist mehr eine „Außenseitergeschichte“, wer daran und an ständigen Wiederholungen interessiert ist, der sollte dieses Buch lesen. Wer aber meinen Lesegeschmack hat, sollte sich nicht wirklich mit diesem Buch abgeben. Ich mag das Buch nicht und ich habe mich eher durchgequält, weil mir irgendjemand sagte, das sei ein toller skandinavischer Autor. Doch er ist in New York geboren und lebt in Oslo.

Veröffentlicht am 19.12.2018

Ein wichtiges Thema, mit nicht ganz gelungener Umsetzung

Wunderwaffe Wertschätzung
0

Buchinhalt:
Der Autor Tim Niedernolte, ein Moderator, schreibt über Wertschätzung. Er stellt einige bekannte Menschen vor. Dazu reist er – mit Fotograf – in Deutschland herum und trifft sich mit den Menschen. ...

Buchinhalt:
Der Autor Tim Niedernolte, ein Moderator, schreibt über Wertschätzung. Er stellt einige bekannte Menschen vor. Dazu reist er – mit Fotograf – in Deutschland herum und trifft sich mit den Menschen. Am Schluss des Buches bedankt er sich noch bei sehr, sehr vielen Menschen.

Meine Meinung:

Das Cover
Mir gefällt das Cover wirklich gut. Das mit dem Blumenwerfer finde ich an sich eine gute Idee. Aber warum muss man überhaupt was werfen? Das offene Jackett verdeutlicht die Idee des T-Shirts und zeigt Offenheit. Das Lächeln sieht recht sympathisch aus. Die Farben sind etwas gedeckt gehalten, damit man die in rot geschriebene Botschaft „Wunderwaffe Wertschätzung“ herausstechend wahrnimmt. Mir gefällt der Einband, der Text (außen) und alles. Es macht einen hochwertigen und schönen Eindruck. Man kann das Buch schön verschenken. Auch die Bilder im Buch sind machen einen hochwertigen Eindruck, sie sind farbig.

Meine Gedanken zum Buch:

Am Anfang gefiel mir das Buch, auch weil sich Tim Niedernolte vorgestellt hat und ich ihn nicht kannte. Dann wurde es mir zu viel, denn es hatte biografische Züge.

Pari Roehi hat meine volle Hochachtung. Von ihr kann ich sehr viel lernen. Michael Volmer mit seiner Werbeagentur finde ich sehr sympathisch in dieser Welt und mutig, dass er sich durchsetzt. Dass er was für seine Angestellten tut und dass er versucht die „große Wirtschaftswelt“ zu ändern. Es war schön zu lesen, dass es auch gute Beispiele von Chefs im Leben gibt.
Bei den anderen hatte ich große Probleme. Ich sah einfach nicht, wo ich den Nutzen und die Lehre hätte rausziehen können. Ich bin weder prominent, noch reich, sondern ein einfacher Mensch und ich möchte gerne Wertschätzung ins Leben bringen und hatte mir da mehr Tipps und Beispiele erhofft.

Shitstorm im Netz das verurteile ich auch ausdrücklich und da mache ich auch grundsätzlich nicht mit und ich lese das auch nicht. Vor allem bei Facebook, da MUSS Facebook was machen und die deutschen Gesetze müssen so verändert werden, dass sie einen Nutzen haben. Facebook und die anderen sozialen Netzwerke meide ich meistens, weil ich sie „fies“ finde. Da melden sich die Leute mit falschen Namen oder mit irgendwas an, so dass man sie nicht identifizieren kann und mobben gnadenlos drauf los. Das mag ich einfach nicht. Das ist nicht meine Welt. Wer sich feiern lässt (Prominenz) muss LEIDER in der heutigen Zeit mit so was negativen leben. Ich kann es leider nicht ändern. Und da ich nicht dran teilnehme, hat mir das Buch keinen Nutzen gebracht – zumindest in dieser Beziehung.

Rentner als Berater und Erfahrungseinbringer finde ich grundsätzlich eine gute Idee. Wenn man mal 50 und älter ist, hat man Erfahrungen angesammelt, die hilfreich wären, wenn man auf sie hören würde. Das Thema Altenheim ist auch so was. Wir wissen es alle und können selbst nichts daran ändern. Das finde ich schade. Ich persönlich hätte mir dafür Tipps gewünscht, wie zum Beispiel Ehrenamt, Vorlesen im Altersheim usw. Wie schon in einem Kapitel angesprochen: Zeit schenken.

Diese App von der geschrieben wurde, da erschließt sich mir der Nutzen nicht wirklich. Wenn ich jemanden von meinem Adressbuch toll finde, dann schreibe ich ihm/ihr das auch. Nicht, weil ich Dank haben möchte, sondern weil ich mich gerne für Komplimente bedanken möchte. Ich finde es besser, wenn ich das persönlich machen kann. Und dass dann ausgerechnet Facebook die App gekauft hat, das macht aus etwas gutem schon wieder was grenzwertiges! Sehr, sehr schade. Aber die Entwickler haben genug Geld bekommen, hoffen wir nur, dass sie es „sinnvoll“ und „wertschätzend“ ausgeben.

Am Schluss kam ich mir dann wirklich vor wie bei der Oscarverleihung: 11 Seiten Danke sagen! Das war eine weitere Stelle wo ich mir gedacht habe, wieder 11 Seiten „Beweihräucherung von Prominenten“.

Ich meine es wirklich nicht böse und möchte niemanden beleidigen, aber ich hatte mir gewünscht, dass ich Tipps bekomme, wie ich Wertschätzung verbreiten kann, wie ich Lächeln auf die Gesichter der Menschen zaubern kann. Und ich frage mich nun, wenn die Leute das lesen, ob sie dann überhaupt begreifen, was Wertschätzung ist und wie sie es umsetzen sollen? Schlägt das gutgemeinte Buch dann nicht ins Gegenteil um? Das fände ich wirklich schade.

Was ich auch nicht wirklich wertschätzend fand, dass kein Bild vom Fotografen und seiner Assistentin/Freundin im Buch drin vor kam.

Und ein sehr wichtiges Thema fehlt auch noch bzw. zwei: Wertschätzung für Tiere und Wertschätzung für die Sachen von anderen Menschen!

Mein Fazit

Lange habe ich mit mir gerungen, was für eine Bewertung ich abgeben soll. Viele Tipps habe ich nicht bekommen, aber einige. Manches wurde angesprochen, was ich auch wichtig fand, habe aber da auch nichts Neues gelernt. Da der Grundgedanke bzw. Idee des Buches „Wertschätzung“ ist, habe ich mich für 3 Sterne entschieden, weil ich hoffe, dass sich Wertschätzung wieder durchsetzt!

Veröffentlicht am 23.10.2018

Baum der Nichtigkeiten

Eines Tages in der Provence
0

Fee erzählt von der Geschichte

Ein Baum soll gefällt werden. Eine Hand voll Leute kämpfen dagegen an. Der Baum darf immer wieder seine Gedanken und Erlebnisse mitteilen, genauso wie die Leute. Es ist ...

Fee erzählt von der Geschichte

Ein Baum soll gefällt werden. Eine Hand voll Leute kämpfen dagegen an. Der Baum darf immer wieder seine Gedanken und Erlebnisse mitteilen, genauso wie die Leute. Es ist also aus der Sicht von verschiedenen Leuten und dem Baum geschrieben.

Fee´s Meinung

Cover

Das Cover selbst finde ich sehr witzig und schön. Es hat mir wirklich gut gefallen. Leider dachte ich bei der Provence an Lavendel, weil das auch hinten draufsteht. Aber mit Lavendel hat das Buch sehr viel weniger zu tun.

Die Geschichte

Ist an und für sich sehr einfach erzählt. Und da das Dorf aus über 1000 Leute besteht, fand ich es seltsam, dass sich nur eine handvoll wegen der bevorstehenden Fällung aufgeregt und dagegen gekämpft hat. Unter anderem ein Junge, der sehr schnell erwachsen wird. Schlüsselkind. Dazu ein bis zwei, die nicht vom Dorf waren. Der Artischocken-Verkäufer. Und der Mann, der zum Psychiater kam, oder auch nicht. Der hat ja eh immer über den Baum nachgedacht. Dann noch die Frau mit den Food-Designs mit merkwürdigen Freunden. Die Frau vom Bistro, deren Mann bei der Reha ist. Und die zwei Schwestern, die schon alt sind. Hab ich jemanden vergessen? Und wenn schon, das macht den Kohl nicht fett.

Lokalkolorit/Schreibstil

Nein, ich hab jetzt nicht alles erzählt, das Buch ist einfach zu blass und es geschieht auch viel zu wenig. Und das schlimmste ist, der Roman könnte überall stattfinden! Das ist – für mich persönlich – kein Provencebuch. Es strotzte – für mich – nur so von mangelndem Lokalkolorit. Der Schreibstil ist nicht schlecht. Er plätschert nur so vor sich hin.

Fees Fazit

Wer mal einen langweiligen Nachmittag von 1-3 Stunden zu füllen hat, für den ist das ein Buch, das man mal lesen kann. Man muss aber nicht. Ich hab mit mir gerungen. 2 oder 3 Sterne? Da ich dieses Jahr schon schlechtere Bücher gelesen habe, aber auch massig bessere, denke ich mit 2,5 Sternen kommt das Buch gut weg.

Veröffentlicht am 12.03.2026

🐰 Hasenfuß – Eine Idee, die für mich leider nicht gezündet hat

Hasenfuß
0


„Hasenfuß“ von Hesse und Wirth hat mich zunächst wegen seines originellen Titels und vor allem wegen des wirklich tollen Covers mit dem niedlichen Hasen neugierig gemacht.

Kurz zum Inhalt:
Der Mord steht ...


„Hasenfuß“ von Hesse und Wirth hat mich zunächst wegen seines originellen Titels und vor allem wegen des wirklich tollen Covers mit dem niedlichen Hasen neugierig gemacht.

Kurz zum Inhalt:
Der Mord steht direkt am Anfang der Geschichte. Als drei Frauen im Kommissariat zusammentreffen, sorgt die Kommissarin dafür, dass ans Licht kommt, dass sie alle eine Beziehung zu demselben Mann – Schlaphysen – hatten, der jede von ihnen nur einen Tag in der Woche trifft.

Bis Seite 144 von 285 habe ich gelesen, dann habe ich das Buch abgebrochen. Was mich beim Lesen zunehmend gestört hat, war weniger die Figur Schlaphysen selbst, sondern die Art, wie die Geschichte erzählt wird. Für mich fehlte schlicht die Spannung. Vieles wird rückblickend erzählt und aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert – aus Sicht der Kommissare, der Frauen und auch von Schlaphysen selbst – wodurch sich für mich keine richtige Dynamik entwickeln konnte.

Interessant fand ich dabei, dass Schlaphysen aus seiner eigenen Perspektive fast harmlos wirkt. Er verspricht den Frauen weder Ehe noch große Zukunftspläne, sondern gibt ihnen Aufmerksamkeit und einen festen Tag in der Woche. Die Frauen wirken zunächst sogar zufrieden mit diesem Arrangement. Erst als herauskommt, dass es mehrere von ihnen gibt, kippt die Stimmung – und die Situation entwickelt sich zu einer regelrechten Hetzjagd auf ihn.

Gerade diese Darstellung der Frauen fand ich schwierig. Sie werden im Verlauf der Geschichte sehr negativ gezeichnet, und die Dynamik zwischen ihnen, der Kommissarin und Schlaphysen wirkte auf mich teilweise eher gehässig als spannend. Dazu kommen immer wieder Rückblicke auf den „Teufelsclub“ der Frauen, was für mich den Lesefluss zusätzlich gebremst hat.

Dabei stellt sich für mich auch die Frage, ob Schlaphysen tatsächlich in die klassische Kategorie eines Heiratsschwindlers passt. Seine Masche ist zwar fragwürdig, aber gleichzeitig verlangt er nichts direkt – vieles entsteht erst dadurch, dass die Frauen für ihn bezahlen, wenn seine Karte angeblich nicht funktioniert. Für mich blieb diese moralische Einordnung deshalb eher offen.

Am Ende war mir leider einfach egal, wer den Mord begangen hat, weil mich die Geschichte bis dahin nicht mehr packen konnte.

⭐ Fazit

Ein Krimi mit einer interessanten Ausgangsidee und einem wirklich großartigen Cover, der mich durch die eher spannungsarme Erzählweise und die Figurenkonstellation nicht überzeugen konnte. Nach gut der Hälfte habe ich das Buch deshalb abgebrochen.

⭐⭐ 2 von 5 Sternen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.03.2026

Viel Durcheinander in Endstation Fichtelgebirge

Endstation Fichtelgebirge
0

Mit Endstation Fichtelgebirge legt Jacqueline Lochmüller einen weiteren Regionalkrimi vor, erschienen im Emons Verlag. Leider konnte mich dieser Band nur bedingt überzeugen.
Der Einstieg ist zwar nicht ...

Mit Endstation Fichtelgebirge legt Jacqueline Lochmüller einen weiteren Regionalkrimi vor, erschienen im Emons Verlag. Leider konnte mich dieser Band nur bedingt überzeugen.
Der Einstieg ist zwar nicht langweilig, aber ich hätte mir dringend ein Personenverzeichnis gewünscht. Es tauchen unglaublich viele Figuren in kurzen, wechselnden Handlungssträngen auf, sodass es lange dauert, bis man halbwegs sortiert hat, wer eigentlich wer ist – und wer welchen „Dreck am Stecken“ hat. Gefühlt hat beinahe jede Figur ihre dunklen Geheimnisse. Dieses permanente Springen zwischen den Perspektiven und die vielen kurzen Kapitel haben bei mir eher für Verwirrung als für Spannung gesorgt.
Was mich besonders gestört hat: In diesem Buch nuscheln gefühlt unheimlich viele Personen. Das zieht sich durch die gesamte Handlung und wurde für mich mit der Zeit richtig anstrengend. Auch die Dialoge der beiden Ermittler haben mich irritiert. Sie bleiben beim förmlichen „Sie“. Dadurch entstehen immer wieder steife Begrüßungsszenen mit „Herr Breuer“ und „Frau Herbich“, die auf Dauer eher befremdlich als authentisch wirken. Und wenn dann Frau Herbich mal ans Du denkt, wird das einfach wieder abgeblasen.
Der Altenpfleger war für mich eine der wenigen Figuren, mit denen ich wirklich mitgefühlt habe. Er stolpert von einem Schlamassel ins nächste – man leidet fast durchgehend mit ihm. Allerdings gab es auch hier Unplausibilitäten: Sein verletzter Fuß scheint nach einem Tag plötzlich wieder so in Ordnung zu sein, dass er arbeiten kann. Ebenso wenig nachvollziehbar war für mich, warum er das hochgradig traumatisierte Kind nicht sofort mitgenommen hat. Das Kind spricht kaum, ist sichtlich belastet, und die Balkontür lässt sich nicht einmal richtig schließen – das hat mich ehrlich gesagt ziemlich geärgert. Natürlich, dramaturgisch wäre der Krimi sonst schneller vorbei gewesen, aber es wirkte konstruiert. Vor allem, das Kind hat nicht wirklich begriffen, was es getan hat.
Auch die Vielzahl an Schauplätzen hat mich eher ermüdet. Die Figuren sind gefühlt überall in Süddeutschland unterwegs, doch echtes Lokalkolorit wollte bei mir nicht aufkommen. Einige Szenen – etwa rund um die Bäckerei – erschienen mir zudem nicht immer ganz plausibel.
Insgesamt hatte ich oft das Gefühl, mich in einem großen Durcheinander zurechtfinden zu müssen. Trotz aller Kritikpunkte habe ich das Buch zwar zu Ende gelesen, aber wirklich gepackt hat es mich nicht.
Fazit
Ein Krimi mit interessanten Ansätzen und einzelnen berührenden Figuren, der jedoch unter zu vielen Handlungssträngen, überladenen Ortswechseln und teilweise unplausiblen Entwicklungen leidet. Die häufig nuschelnden Figuren und die steifen Dialoge haben mein Lesevergnügen zusätzlich geschmälert.
Sagen wir so: Das wird nicht meine Lieblingsemonsserie.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere