Cover-Bild Winston Brothers (Green Valley 5)
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19,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Forever
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 464
  • Ersterscheinung: 29.11.2019
  • ISBN: 9783958184602
Penny Reid

Winston Brothers (Green Valley 5)

Whenever you fall
Uta Hege (Übersetzer)

Billy, Jethro, Cletus, Beau, Duane, Roscoe

Zehn Jahre nachdem Simone Payton ihm das Herz gebrochen hat, will Roscoe Winston nichts weiter als einen Dougnut. Blöd nur, dass Simone plötzlich hinter der Theke des Ladens ihrer Mutter steht und er sie ganz sicher nicht um einen bitten wird. Roscoe würde auch gerne vergessen, was geschehen ist. Aber Roscoe erinnert sich an alles. Jeden Blick, jedes Wort und jede unerwiderte Sekunde seiner Zuneigung für sie. Und das letzte was er braucht ist noch eine weitere Erinnerung an Simone. Wieso ist sie zurück in Green Valley? Und nach der ersten Begegnung trifft er sie plötzlich (zufällig?) überall …  

Zehn Jahre, nachdem Roscoe Winston aus ihrem Leben verschwunden ist, will Simone Payton ihn im Grunde ausnutzen. Sie hätte auch gerne Antworten auf ihre Fragen, warum ihr damals bester Freund von einem Tag auf den anderen nichts mehr mit ihr zu tun haben wollte. Aber wenn er ihr nichts dazu sagen will, ist das auch okay. Simone hat schon lange mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen. Hat sie wirklich. Total. Sie denkt auch garantiert nicht mehr an Roscoe. Nie. Sie hat kein Problem damit ihn komplett zu vergessen. Nur benötigt sie vorher noch einen kleinen Gefallen …

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.10.2019

Ich habe hier so einiges vermisst.

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Story:
Eigentlich will sich Roscoe Winston nur einen seiner heißgeliebten Donuts aus dem Diner um die Ecke gönnen. Echt blöd, das er ausgerechnet heute darauf verzichten muss. Denn aus heiterem Himmel ...

Story:
Eigentlich will sich Roscoe Winston nur einen seiner heißgeliebten Donuts aus dem Diner um die Ecke gönnen. Echt blöd, das er ausgerechnet heute darauf verzichten muss. Denn aus heiterem Himmel steht Simone Payton wieder hinter dem Tresen ihrer Mutter. Die Frau, die ihm vor 10 Jahren sein Herz brach, als sie einfach sang und klanglos aus seinem Leben verschwand. Was er also nun wirklich überhaupt nicht gebrauchen kann, sind weitere Erinnerungen, die erneut sein Herz quälen...

Meine Meinung:
Ich liebe diese Serie! Ich liebe die Winstons! Daher wollte ich mir den 5. Teil keinesfalls entgehen lassen. Denn ich kehre jedes Mal so unfassbar gerne nach Green Mountain zurück.

Allerdings muss ich zugeben, das mich diesmal die Geschichte, die hier einen Zeitsprung von fünf Jahren macht, von Beginn an, nicht so richtig mitreißen konnte. Mir fehlte hier tatsächlich der Witz und besondere Charme, der für mich diese besondere Reihe ausmacht. Das die beiden Hauptprotas es auch nicht wirklich schaffen, sich nach einer gefühlten Ewigkeit richtig auszusprechen und es leider ein ewiges hin und her gab, bis alle Missverständnisse aus dem Weg geräumt wurden, tat sein übriges.

Trotz der recht dürftigen Einblicke, empfand ich Roscoe in der Vergangenheit, immer als den nettesten Winston. Derjenige, der Umarmungen braucht wenn es ihm schlecht geht und sogar Blümchen verteilt. So ist das jüngste Mitglied der Winston Rasselbande, ein kluger und sympathischer Kerl. Der trotz seiner Eigenheiten zu einem liebenswerten Mann herangewachsen ist und in dessen Brust ein riesengroßen Herz schlägt.

Auch wenn ich ihn mochte, fehlte im in WHENEVER YOU ARE für meinen Geschmack das gewisse Charisma. Teilweise empfand ich seine Figur sogar etwas flach gezeichnet. Eben das ganze Gegenteil seiner ausdrucksstarken Brüder, deren Geschichten für mich ein Lesehighlight waren.

Was ich richtig toll fand, das die Heldin dieser Geschichte zur Abwechslung mal eine Afroamerikanerin war. Jedoch musste ich schnell feststellen, das ich mit Simone und ihre ganzen Persönlichkeit nicht wirklich warm wurde. Da ich die meiste Zeit während des Lesens das Gefühl hatte, dass sie Roscoe nur für ihre Zwecke benutz. Auch wenn sie zum Glück gegen Ende noch die Kurve kriegt. Ich kann auch nachvollziehen, das für die Autorin nicht nur die Lovestory im Vordergrund stand. Trotzdem empfand ich manches was Simone betraf ziemlich übertrieben und eindimensional. Ganz zu schweigen von ihren Eltern, die anscheinend auf jedem Gebiet Perfektionisten zu sein schienen.


Fazit:
Bisher konnte mich Penny Reid mit jedem ihrer Bücher überraschen und begeistern. Umso enttäuschter war ich von diesem Teil. Wo war der Humor? Wo war der Winston, der die Dame seines Herzen umwirbt. Auch habe die witzigen Wortgefechte vermisst. Selbst die anderen Winstons kamen hier diesmal echt zu kurz. Vielleicht hatte ich auch meine Erwartungen zu hoch geschraubt. Doch um ehrlich zu sein, ging es mir irgendwann tatsächlich auf den Nerv, von Roscos erstaunlichem Gedächtnis zu lesen und ständig seinen inneren Monologen zu lauschen.

Nichtsdestotrotz freue ich mich auf ein baldiges Wiedersehen mit all den liebgewonnen Charakteren. Ich hoffe ganz sehr, das mir die kommenden Teile, wieder ein Lächeln ins Gesichts zaubern. Für WHENEVER YOU ARE vergebe ich 3 Sterne.




Veröffentlicht am 03.09.2019

Hat mich nicht wirklich überzeugt…

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„Winston Brothers- Whenever you fall“ ist der fünfte Band aus der „Green Valley“-Reihe der Autorin Penny Reid rund um die sieben Winston Geschwister. Nach Jethro, Cletus, Beau und Duane kommt nun der ...

„Winston Brothers- Whenever you fall“ ist der fünfte Band aus der „Green Valley“-Reihe der Autorin Penny Reid rund um die sieben Winston Geschwister. Nach Jethro, Cletus, Beau und Duane kommt nun der jüngste Winston Roscoe „unter die Haube“.
Zum Klappentext: Zehn Jahre nachdem Simone Payton ihm das Herz gebrochen hat, will Roscoe Winston nichts weiter als einen Dougnut. Blöd nur, dass Simone plötzlich hinter der Theke des Ladens ihrer Mutter steht und er sie ganz sicher nicht um einen bitten wird. Roscoe würde auch gerne vergessen, was geschehen ist. Aber Roscoe erinnert sich an alles. Jeden Blick, jedes Wort und jede unerwiderte Sekunde seiner Zuneigung für sie. Und das letzte was er braucht ist noch eine weitere Erinnerung an Simone. Wieso ist sie zurück in Green Valley? Und nach der ersten Begegnung trifft er sie plötzlich (zufällig?) überall… Zehn Jahre, nachdem Roscoe Winston aus ihrem Leben verschwunden ist, will Simone Payton ihn im Grunde ausnutzen. Sie hätte auch gerne Antworten auf ihre Fragen, warum ihr damals bester Freund von einem Tag auf den anderen nichts mehr mit ihr zu tun haben wollte. Aber wenn er ihr nichts dazu sagen will, ist das auch okay. Simone hat schon lange mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen. Hat sie wirklich. Total. Sie denkt auch garantiert nicht mehr an Roscoe. Nie. Sie hat kein Problem damit ihn komplett zu vergessen. Nur benötigt sie vorher noch einen kleinen Gefallen…
Der fünfte Band ist in meinen Augen inhaltlich deutlich schwächer als die ersten Bände der Serie. Für Fans der Reihe ist es wie ein Familientreffen, denn natürlich tauchen in dem Buch über kurz oder lang alle anderen „Winstons“ zusammen mit ihren „Anhängen“, mit denen sie in den Vorgängerbänden zusammenkamen, auf, insgesamt blieb die Story aber für mich deutlich an Originalität und Witz beispielsweise hinter der Geschichte von Duane und Jessica oder von Cletus und Jennifer zurück.
Obwohl die Rahmenhandlung sogar spannend ist - schließlich ist Simone eine FBI-Agentin im verdeckten Einsatz - hatte die Liebesgeschichte für mich aber ihre Logiklücken und die speziellen Eigenschaften der Protagonisten brachten mich eher zum Kopfschütteln, da sie sich und der gemeinsamen Beziehung damit nur im Wege standen. Während Cletus liebenswert verschroben ist und mit Jennifer sein Pendant gefunden hat, habe ich mich bei Roscoe immer wieder gefragt, wo denn nun eigentlich sein Problem ist. Er scheint ein hervorragendes Gedächtnis zu haben und wirklich partout nichts vergessen zu können. Und das hält ihn dann davor ab, neue Erfahrungen zu machen – für mich nicht wirklich nachvollziehbar! Simone ihrerseits hat ein ebenso brillantes Gehirn, stellt die wissenschaftliche Herangehensweise über alles, scheint alles zu Tode zu analysieren und leidet aber nebenbei noch unter einem kräftigen Minderwertigkeitskomplex. Warum die beiden, die seit dem Sandkasten die besten Freunde waren, über zehn Jahre hinweg es nicht schaffen, miteinander zu reden und sich stattdessen nur aus dem Weg gegangen sind, war für mich nicht nachvollziehbar, das Missverständnis, das ihre Freundschaft (und die Aussicht auf mehr) beendet hat, übrigens ebenfalls…
Schade, hier hätte wesentlich mehr Potential in der Geschichte gesteckt, die sich am Schluss plötzlich überschlug, um zum Happy End zu kommen.
Geschrieben wieder gewohnt flüssig und witzig, abwechselnd aus der Perspektive von Simone und Roscoe, was das Lesen sehr abwechslungsreich macht. Insgesamt eine kurzweilige Geschichte insbesondere für Fans der Reihe!

Veröffentlicht am 27.12.2019

Die Luft ist raus. Die Autorin schrieb schon mal besser.

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Roscoe
Die meisten Menschen haben elf bis zwölf Geschichten zu erzählen, und das ist es dann.
Als ich ein Kind war, dachte ich, dass ältere Leute einfach nur vergesslich wären. Wobei für mich als zehnjährigen ...

Roscoe
Die meisten Menschen haben elf bis zwölf Geschichten zu erzählen, und das ist es dann.
Als ich ein Kind war, dachte ich, dass ältere Leute einfach nur vergesslich wären. Wobei für mich als zehnjährigen Jungen alle über fünfunddreißig „ältere Leute“ waren. Aber als ich selber älter wurde, ging mir auf, dass Menschen aller Altersklassen ständig irgendwas vergaßen. Jedenfalls viel mehr als ich.
Genauso wurde mir bewusst, dass niemand es gern hört, dass er sich wiederholt und dieselbe Anekdote oder Story schon zum siebten, achten oder zwölften Mal zum Besten gibt. Die Leute hassen das, vor allem, wenn sie sich an die Einzelheiten der Geschichte nicht so gut erinnern können wie man selbst.

Eckdaten
eBook
398 Seiten
Forever Verlag (Ullstein Buchverlage)
Winston Brothers-Reihe
Band 5
Übersetzung: Uta Hege
2019
ISBN: 978-95818-468-8

Cover
Joa, was soll ich dazu sagen? Es ist ein Mann eben. Ich finde, dass sich dieses Konzept ausgelutscht hat. Ist jetzt nur noch langweilig, auch wenn ich die Reihe dahinter erkenne.

Inhalt
Zehn Jahre, nachdem Simone Payton ihm das Herz gebrochen hat, will Roscoe Winston nichts weiter als einen Dougnut. Blöd nur, dass Simone plötzlich hinter der Theke des Ladens ihrer Mutter steht und er sie ganz sicher nicht um einen bitten wird. Roscoe würde auch gerne vergessen, was geschehen ist. Aber Roscoe erinnert sich an alles. Jeden Blick, jedes Wort und jede Sekunde seiner unerwiderten Zuneigung für sie. Und das letzte, was er braucht, ist noch eine weitere Erinnerung an Simone. Wieso ist sie zurück in Green Valley? Und nach der ersten Begegnung trifft er sie plötzlich (zufällig) überall…
Zehn Jahre, nachdem Roscoe aus ihrem Leben verschwunden ist, will Simone Payton ihn im Grunde ausnutzen. Sie hätte auch gerne Antworten auf ihre Fragen, warum ihr damals bester Freund von einem Tag auf den anderen nichts mehr mit ihr zu tun haben wollte. Aber wenn er ihr nichts dazu sagen will, ist das auch okay. Simone hat schon lange mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen. Hat sie wirklich. Total. Sie denkt auch garantiert nicht mehr an Roscoe. Nie. Sie hat kein Problem damit, ihn komplett zu vergessen. Nur benötigt sie vorher noch einen kleinen Gefallen…

Autorin
Penny Reid ist USA Today Bestseller-Autorin der Winston-Brothers-Serie und der Knitting-in-the-city-Serie. Früher hat sie als Biochemikerin hauptsächlich Anträge für Stipendien geschrieben, heute schreibt sie nur noch Bücher. Sie ist Vollzeitmama von drei Fasterwachsenen, Ehefrau, Strickfan, Bastelqueen und Wortninja.

Meinung
Ich habe bereits alle vorherigen Teile dieser Reihe gelesen und fand, dass es so langsam langweilig wurde. Die Bände haben an Spannung und Interesse für mich abgenommen. Und eigentlich habe ich auch keine allzu große Lust, diesen Band zu lesen, aber mich reizt die Figur. Denn Roscoe ist das schwarze Schaf der Familie Winston und bisher wurde von ihm in den anderen Bänden kaum etwas erzählt. Das hat natürlich mein Interesse geweckt, weshalb ich dieser Reihe doch noch eine Chance geben möchte. Hoffentlich werde ich es nicht bereuen…
Roscoe scheint doch ein ganz anständiger Kerl zu sein. Er ist ein guter Schauspieler und lügt, um die Gefühle anderer nicht zu verletzen. Ihn und Simone verbindet eine gemeinsame Vergangenheit, die ziemlich schnell gelüftet wird. Seine Brüder haben schon reichlich für Nachwuchs gesorgt, was keiner in der Kleinstadt gedacht hätte. Sagt man doch den Winstons nichts Gutes hinterher. Doch sein persönliches Glück scheint nicht in Reichweite zu sein. Oder vielleicht erfolgt die große Aussprache mit Simone noch?
Simone arbeitet fürs FBI und normalerweise arbeitet sie im Labor, aber für diesen besonderen Auftrag wird sie hinzugezogen. Scheinbar hat diese Auftrag etwas mit seiner Familie zu tun. Was es wohl sein wird?
Wird es noch einen Band zur einzigen Winston-Tochter geben? Ich hege zwar keine allzu großen Erwartungen diesbezüglich, weil die Reihe Winston Brothers heißt, aber hoffen kann man dennoch. 😉
Puh, für mich ist die Luft wirklich völlig raus. Diese Geschichte konnte mich überhaupt nicht mehr fesseln und ich habe vieles überflogen. Roscoe war für mich eine herbe Enttäuschung, denn er wurde meinem Bild nicht gerecht bzw. ich habe ihn mir doch anders vorgestellt. Sehr enttäuschend, dabei fing die ganze Reihe so gut an! Wirklich schade. ☹

♥,5 von ♥♥♥♥♥

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