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Veröffentlicht am 06.12.2019

War leider nicht mein Fall

Eine wie Alaska
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Inhalt
Miles ist auf ein Internat gewechselt und findet dort zum ersten Mal Freunde. Eine von ihnen ist Alaska, in die er sich hals über Kopf verliebt. Sie wird zum Mittelpunkt seines Lebens und hat eine ...

Inhalt
Miles ist auf ein Internat gewechselt und findet dort zum ersten Mal Freunde. Eine von ihnen ist Alaska, in die er sich hals über Kopf verliebt. Sie wird zum Mittelpunkt seines Lebens und hat eine magische Wirkung auf ihn. Sie ist sehr geheimnisvoll und tiefgründig. Sie beschäftigt sich mit Lyrik und diskutiert gerne über philosophische Dinge. Doch hinter ihrer Fassade steckt mehr, das weiß Miles und ist fasziniert von ihr.

Meine Meinung
Eigentlich mag ich John Greens Bücher sehr gerne. Doch dieses konnte mich irgendwie nicht so richtig kriegen.

Die Kapitel beginnen mit einer Anzahl an Tagen vor einem bestimmten Ereignis. Was dieses Ereignis ist, das weiß man zunächst nicht. Dadurch wurde Spannung aufgebaut, die sich auch bis zu diesem Ereignis durchgezogen hat. Dementsprechend konnte mich das Buch auch in gewisser Weise fesseln, weswegen ich auch weiter gelesen habe.
Dennoch hat es sich ab einem bestimmten Punkt auch etwas gezogen und ich habe eigentlich nur noch darauf gewartet, dass dieses Ereignis endlich kommt und die Geschichte wieder ein bisschen Fahrt auf nimmt.
Im Anschluss an dieses Ereignis ging es dann spannend und interessant weiter, da sich einige Fragen gestellt hatten, die man beantwortet haben wollte.
Die Botschaft des Buches fand ich sehr gut und vor allem auch sehr wichtig. Ich fand es gut, dass sich John Green damit beschäftigt hat und die Ernsthaftigkeit des Themas so gut rüber gebracht hat.

Trotzdem war das Buch leider nicht mein Fall, weil ich mit den Figuren nicht warm geworden bin. Irgendwie ist bei mir da der Funke nicht übergesprungen. Ich konnte mich nicht gut in sie hineinversetzen und einfühlen. Sie waren irgendwie so unnahbar für mich.
Es sind viele Emotionen und Gefühle im Spiel, die bei mir aber leider nicht angekommen sind, weswegen mich die Geschichte auch leider nicht berühren konnte.
Ich wollte das Buch so gerne mögen, aber es ging einfach nicht.
Vor allem das Ereignis, welches mich komplett überrascht und eiskalt erwischt hatte, hat mich irgendwie nicht berühren können. Auch die letzten Seiten, bei denen die Zählung mit der Anzahl der Tage nach dem Ereignis weiter gingen, kamen bei mir die Emotionen nicht an. Vielleicht lag das einfach daran, dass ich mit den Figuren nicht so warm geworden bin.

Insgesamt war das leider einfach nicht meins. Ich konnte mich in die Geschichte nicht so gut fallen lassen und hatte so meine Probleme mit den Figuren. Trotzdem gibt es zwei Sterne für das wichtige Thema des Buches und für den Aufbau der Spannung.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.11.2019

War leider einfach nicht meins

Ein Buchladen zum Verlieben
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Inhalt
Sara aus Schweden möchte ihre Brieffreundin Amy endlich einmal besuchen. Sie beide verbindet ihre Liebe zu Büchern. Amy lebt in Broken Wheel, einem verschlafenen Örtchen in den USA. Doch als Sara ...

Inhalt
Sara aus Schweden möchte ihre Brieffreundin Amy endlich einmal besuchen. Sie beide verbindet ihre Liebe zu Büchern. Amy lebt in Broken Wheel, einem verschlafenen Örtchen in den USA. Doch als Sara dort ankommt, muss sie erfahren, dass Amy kürzlich verstorben ist. Dennoch bleibt sie wie geplant dort und lernt die Einwohner dort näher kennen. Sie merkt schnell, dass es hier etwas anders zugeht, als sie es kennt. Vor allem muss sie mit erschrecken feststellen, dass Amy wohl die einzige dort war, die etwas mit Büchern anfangen konnte. Daher beschließt Sara mit Amys Büchersammlungen einen Buchladen zu eröffnen und die Einwohner zum Lesen zu bewegen. Doch die Einwohner haben auch ihre Pläne…

Meine Meinung
Ich hatte zwar keine allzu hohen Erwartungen an das Buch, aber schon so meine Vorstellungen. Leider muss ich sagen, dass das Buch einfach nicht meins war und ich mich stellenweise schon durchgequält hatte.

Die Handlung ist meiner Meinung nach sehr eintönig. Es passiert nicht viel und vieles wiederholt sich. Es hatte eine sehr ruhige Stimmung, die aber schon fast zu ruhig war. Es hat auch sehr lange gedauert, bis es zu dem Buchladen kam. Erst gegen Ende kam dann ein bisschen Spannung auf, die aber sehr schnell wieder abflachte.
Ebenso fand ich teilweise sehr abstrus, was passiert ist und habe mich auch gefragt, ob ich da irgendwelche Zeichen verpasst hatte, dass sich da schon etwas angedeutet hat.
Die Einwohner dieses Dörfchens haben schon sehr seltsame Ideen, die ich eher als Scherz abtun würde und ich hatte auch gedacht, dass Sara das so handhaben würde, aber sie schon sich da erst später größere Gedanken drum zu machen und hat das (so wie es für mich rüber kam) schon ernster genommen. Das fand ich teilweise schon recht unglaubwürdig.
Insgesamt hatte ich auch Probleme die ganzen Figuren auseinander zu halten. Zum einen fand ich es schwierig, mir zu merken, wer mit wem verwandt ist, was er arbeitet, in welcher Altersklasse usw, da sie doch charakterlich alle irgendwie ähnlich rüber kamen, sodass ich kein Alter fest machen konnte. Klar gab es den einen oder anderen Ausreißer, weil er vom sprachlichen her anders geredet hatte, aber das war eher die Ausnahmen. Und zum anderen fiel es mir schwer, weil die Namen teilweise auch ähnlich waren. Deswegen habe ich die Figuren ständig durcheinander geschmissen.
Außerdem fand ich das Buch streckenweise wirklich langatmig. Es hat sich zwischendurch wirklich gezogen und es konnte mich einfach nicht abholen.
Auch die Gefühle blieben irgendwie auf der Strecke. Es kam da bei mir nichts an und ich habe teilweise noch nicht einmal gemerkt, dass hier Gefühle im Spiel sein sollen, bis es irgendwann um die Liebe ging.

Was ich aber ganz schön fand, war der Schauplatz dieses Buches. Es war ein kleines verschlafenes Dorf, wo jeder jeden kennt und, das seine eigenen Regeln machte. Das war mir irgendwie sympathisch und hat mir ganz gut gefallen. Auch die Bewohner dieses Dorfes waren ganz witzig und haben so ihre Eigenheiten, über die ich Schmunzeln musste. Das fand ich ganz süß und nett.
Außerdem fand ich das Thema Bücher richtig gut. Bei Sara dreht sich eigentlich alles nur um Bücher und das war mir sympathisch. Es wird viel über einzelne Bücher gesprochen, es werden Anekdoten zu Büchern gemacht und so weiter und so fort. Das ist, denke ich, für jeden Buchliebhaber ein ganz großes Plus in diesem Roman.

Insgesamt war das Buch einfach leider nicht meins. Ich fand es langatmig und teilweise etwas unglaubwürdig. Dennoch fand ich die Atmosphäre und das Thema des Buches sehr gut.

Veröffentlicht am 01.08.2019

Nicht wie erwartet

Miss Gladys und ihr Astronaut
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Inhalt

Miss Gladys lebt alleine mit ihren zwei Enkelkindern zusammen. Sie ist sehr vergesslich und weiß daher auch nicht immer, was sie gemacht hat. Doch dann bekommt sie einen Anruf von Thomas Major, ...

Inhalt

Miss Gladys lebt alleine mit ihren zwei Enkelkindern zusammen. Sie ist sehr vergesslich und weiß daher auch nicht immer, was sie gemacht hat. Doch dann bekommt sie einen Anruf von Thomas Major, der eigentlich seine Exfrau anrufen wollte. Das verrückte an der Sache ist, dass Thomas Major Astronaut und auf dem Weg zum Mars ist. Eigentlich will der grummelige Astronaut gar nichts weiter mit Gladys zu tun haben, doch die Familie braucht Hilfe, weswegen er über seinen Schatten springt und beginnt, der Familie durch ihre schwere Zeit zu helfen.

Meine Meinung
Ich glaube ich bin hier mit den falschen Erwartungen an das Buch heran gegangen. Ich hatte gedacht, es handelt sich um eine witzige und humorvolle Geschichte, mit vielen unterhaltsamen und witzigen Charakteren.
Daher war ich schon gleich am Anfang der Geschichte etwas erschrocken oder eher erstaunt, dass das Buch so ernste Töne anschlägt, eine eher bedrückende Atmosphäre schafft und mich auch stimmungsmäßig etwas belastet hat. Das hat sich auch das ganze Buch durchgezogen.
Natürlich gab es auch die eine oder andere witzige Situation, bei der ich auch mal schmunzeln musste, aber trotzdem wurden diese von der ernsten und teilweise auch sehr traurigen Stimmung überlagert. Die einzelnen unterhaltsameren Momente konnten die Atmosphäre leider nicht auflockern.
Hätte ich vorher gewusst, in welche Richtung das Buch und die Geschichte gehen wird, hätte ich mich darauf auch einstellen können, wäre darauf vorbereitet gewesen und hätte das Ganze auch anders bewertet. Aber wenn man mit einer witzigen und humorvollen Geschichte und einer spritzigen Komik rechnet, dann wird man hier schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Nun aber zu dem positiven: Das Buch war trotzdem sehr spannend. Es werden viele Problematiken angesprochen und es gab ein klares Ziel, worauf alles hinauslaufen sollte (der Familie aus ihrer Notlage zu helfen). Darauf fiebert man über die Seiten hinweg auch hin und hofft einfach, dass alles gut ausgehen wird. Man erfährt nach und nach auch immer mehr über die Protagonisten und ihre Vergangenheit. Das macht das Buch sehr interessant und man kann vieles auch besser verstehen und nachvollziehen, aber es wurde alles noch einmal bedrückender und trauriger als es ohnehin schon war.

Unsere Protagonisten haben mir gut gefallen. Man konnte ihre Handlungs- und Verhaltensweisen gut nachvollziehen und sie waren sehr individuelle Persönlichkeiten, die ich so in Büchern auch noch nicht erlebt habe. Dennoch konnte ich keine Beziehung zu ihnen aufbauen und mich auch nicht so gut in sie hineinversetzen. Das lag vor allem daran, dass das Innenleben der Personen nicht näher beschrieben wurde. Ich hatte keinen Einblick in deren Gefühlswelt erhalten. Diese Dinge wurden eher über „sachliche Darstellungen“ – wenn man das so nennen kann – rüber gebracht, weswegen die Gefühle und Emotionen eher oberflächlich blieben und einen nicht berühren konnten.

Der Schreibstil war einfach und flüssig gehalten, weswegen man im Buch gut voran gekommen ist. Wie schon erwähnt konnte er die Gefühle und Emotionen der Protagonisten nicht gut rüber bringen, hatte es dafür aber geschafft eine Atmosphäre passend zu der Handlung zu kreieren, die wiederum beim Leser ankam und einen in die Geschichte gezogen hat.

Insgesamt vergebe ich 2 Sterne, da ich das Buch trotz meiner falschen Erwartungen spannend fand und es mir eben nur deshalb nicht so gut gefallen hat, weil ich anhand des Klappentextes mit was ganz anderem gerechnet hatte.

Veröffentlicht am 24.07.2019

Leider noch schwächer als Band 1

Between The Lines: Wie du mich liebst
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Inhalt
Emma möchte ihre Schauspiel-Karriere zunächst nicht weiter verfolgen, sondern stattdessen lieber studieren. Vor der großen Werbetour für ihren Film, ist sie auf der Suche nach einem College. Dabei ...

Inhalt
Emma möchte ihre Schauspiel-Karriere zunächst nicht weiter verfolgen, sondern stattdessen lieber studieren. Vor der großen Werbetour für ihren Film, ist sie auf der Suche nach einem College. Dabei begegnet sie Graham. Die Beiden kommen sich näher und Emma lernt eine ganz andere Seite von ihm kennen. Doch dann muss Emma zusammen mit Reid zu der Werbetour aufbrechen. Er ist ebenfalls noch an Emma interessiert und versucht zusammen mit Brooke, die Graham für sich gewinnen will, die Beiden auseinanderzubringen…

Meine Meinung
Leider war das Buch überhaupt nicht mein Fall. Band 1 konnte mich leider schon nicht überzeugen, doch ich hatte Hoffnung, dass Band 2 besser werden könnte. Doch leider war das in meinen Augen nicht der Fall.

Die Handlung war durchweg sehr langatmig und fast schon nichtssagend. Es passierte überhaupt nicht viel und wenn etwas Spannung aufkam, wurde die entsprechende Szene schnell wieder beendet und es ging eintönig weiter. Es wurde viel begründet und analysiert, warum sich die Figuren so verhalten, wie sie es tun, doch wirkliche Handlungen kamen dann eher selten vor.
Brookes und Reids Pläne klangen immer sehr interessant und ließen einen auf ein bisschen Spannung und Pepp hoffen, doch diese verflog sehr schnell wieder, da alles sehr schnell abgehandelt wurde.
Zudem konnten mich leider auch die emotionalen/gefühlvollen Stellen in dem Buch nicht erreichen. Das lag ebenfalls an der Tatsache, dass diese schnell wieder vorbei waren, ohne das einem die Gelegenheit gegeben wurde, sich in die Situation einfühlen zu können.

Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Emma, Brooke, Reid und Graham geschrieben. Die Abschnitte wechseln sehr schnell zwischen ihnen, sodass man keine Gelegenheit hatte, sich in sie hinzuversetzen oder einzufühlen. Ich konnte keine Beziehung zu den Figuren aufbauen, da sie für mich doch sehr blass blieben. Man erfährt zwar viel von ihnen und lernt auch ihre Charakterzüge kennen, aber trotzdem hatte man das Gefühl, dass das alles sehr oberflächlich blieb und nicht in die Tiefe ging.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig gehalten, weswegen man gut voran gekommen ist. Er konnte aber leider keine Atmosphäre schaffen oder einen mitreißen. Zudem wurden auch die Gefühle und Emotionen der Figuren nicht greifbar für den Leser, sodass es einen nicht berühren konnte.

Wegen der guten Idee des Buches und den (zwar leider sehr kurzen) spannenden Stellen in dem Buch, vergebe ich noch 2 Sterne.

Veröffentlicht am 10.07.2019

Leider sehr vorhersehbar

The One
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Inhalt
Lizzie und Josh wollen heiraten und die Hochzeit rückt immer näher. Lizzie steckt komplett in den Vorbereitungen, als sich plötzlich Alex bei ihr meldet, ihre erste große Liebe, von dem sie zuletzt ...

Inhalt
Lizzie und Josh wollen heiraten und die Hochzeit rückt immer näher. Lizzie steckt komplett in den Vorbereitungen, als sich plötzlich Alex bei ihr meldet, ihre erste große Liebe, von dem sie zuletzt vor 10 Jahren gehört hat. Alex hatte sie damals so furchtbar verletzt, dass es sehr lange gedauert hat, um das zu verarbeiten. Nun möchte er mit ihr reden und ihr etwas Wichtiges sagen, doch Lizzie will nur mit ihrer Vergangenheit abschließen…

Meine Meinung
Ich muss leider sagen, dass das Buch leider nicht mein Fall war. Ich fand es einfach zu vorhersehbar, weswegen mir jegliche Spannung gefehlt hatte.

Die Handlung begann langsam und interessant. Es brauchte etwas, bis das Ganze Fahrt aufgenommen hatte. Die Geschichte wird aus Lizzies Perspektive erzählt, abwechselnd aus der Vergangenheit zur Zeit von Alex und der Gegenwart zur Zeit von Josh. Das hat mir einerseits gut gefallen, weil man so viel über Lizzie und ihre Einstellung zu Alex erfährt, aber andererseits fand ich, dass dadurch beide Zeitstränge zu kurz gekommen sind. Es konnten keine Gefühle oder eine Atmosphäre aufgebaut werden und auch die Spannung ist dadurch etwas auf der Strecke geblieben. Das lag nicht zuletzt daran, dass schon relativ früh Hinweise gestreut wurden, die einen ahnen ließen, wie das Ganze ausgehen wird bzw was noch passieren wird. Daher empfand ich die Geschichte als sehr vorhersehbar.
Außerdem kam noch dazu, dass ich das Gefühl hatte, dass die Geschichte an manchen Stellen unnötig in die Länge gezogen wurde. Ein paar Dinge fand ich einfach nicht relevant für die Handlung oder haben sie nicht nachvornegebracht.

Lizzie als Hauptfigur war mir sympathisch, aber ich fand sie auch ein bisschen anstrengend. Ich hätte ihr manchmal gerne einfach einen Tritt in den Hintern verpasst, damit sie mal etwas tut. Sie war hauptsächlich eher fremdbestimmt und hat sich von anderen eher anleiten lassen. Klar, war dadurch Entwicklungspotenzial da, aber es war einfach zu offensichtlich und eben anstrengend mit ihr und halt doch wieder sehr vorhersehbar, welche Entwicklung sie durchmacht.
Ich konnte auch nicht so gut mit ihr mitfiebern, da ich mich zum einen nicht gut in sie hineinversetzen konnte und zum anderen wegen der Vorhersehbarkeit.

Der Schreibstil war einfach und flüssig gehalten, sodass man gut voran gekommen ist. Leider konnten die Gefühle und Emotionen nicht gut zum Leser transportiert werden, weswegen man auch von den teilweise tragischen und traurigen stellen nicht berührt und mitgerissen wurde.

Insgesamt konnte mich das Buch also nicht überzeugen und auch nicht mitreißen.