Bei Büchern von Walter Moers ist man es gewohnt, und es gehört schon zum guten Ton, dass diese ausschweifend sind und detailreich. Leider ist diese Schreibweise diesem Buch zum Verhängnis geworden. So ...
Bei Büchern von Walter Moers ist man es gewohnt, und es gehört schon zum guten Ton, dass diese ausschweifend sind und detailreich. Leider ist diese Schreibweise diesem Buch zum Verhängnis geworden. So dümpelt die Geschichte im Sumpf vor sich hin. Der Bücherdrache, welcher sich so oft wiederholt und gefühlt alle zwei Seiten dasselbe sagt wie davor. Wo er sich eine Seite lang über Jungfrauen auslässt und sagt er hatte noch nie eine verspeist, um dann zwei Seiten später wieder das Thema aufzugreifen. Nach gefühlten 30 % des Buches ist eigentlich nichts passiert und so verläuft es im ganzen Buch.
Wunderschöne Zeichnungen lockern die sehr großen Seiten auf und sind schön anzusehen. Aber es täuscht einfach nicht darüber hinweg, dass das Buch eine gefühlte Mogelpackung ist. Viele Bilder und wenig Inhalt. Schade eigentlich. Jeder Fan würde sich eher um ein großes Buch wie damals das Labyrinth freuen als so ein aufgebauschtes und somit überteuertes Buch.
Leider fehlen mir einfach die Worte, um zu beschreiben wie sehr mich dieses Buch von einem sehr positiven Einstand in ein schwarzes Loch gezogen hat. Es handelt sich um die Fortsetzung vom ersten Teil ...
Leider fehlen mir einfach die Worte, um zu beschreiben wie sehr mich dieses Buch von einem sehr positiven Einstand in ein schwarzes Loch gezogen hat. Es handelt sich um die Fortsetzung vom ersten Teil „Die Magie der Namen“. Der erste Teil war wirklich sehr schön zu lesen. Der zweite wirkt dagegen wie der Versuch einer Fortsetzung, ohne zu wissen was man noch erzählen kann. So dreht sich die Story im Kreis und gefühlt kommt sie überhaupt nicht vorran. Die Charaktere sind langweilig, blass und mit der Zeit einfach nur noch nervig. Das ätzende Kind, Frau, die nicht weiß, welchen Mann sie will, nun Exmann, ehemaliger Geliebter der zugleich Vater ist. Totaler Mist. Dann kommt zu dem Liebesdreieck dann Tirasan aus dem ersten Teil. Leider ist hier immer noch so weinerlich wie zuvor auch schon. Generell haben alle gefühlt einen Knacks weg, weil sie entweder nur prügeln können oder rumweinen.
Ich bin leider echt nicht gewollt die Rezi weiter auszuführen, einfach weil ich entweder in drei Sätzen das ganze Buch spoilern würde oder wie das Buch selbst einfach ganz viel schreiben könnte und nicht auf dem Punkt komme. Von daher empfehle ich, liest den ersten Teil und beendet es dann.
Ein Buch welches die Thematik des Zockens in der Zukunft beinhaltet. Super, ist genau meins. Zwar bin ich keine Hardcoregamerin aber hier und da zock ich doch ganz gerne ne Runde am PC oder der Konsole. ...
Ein Buch welches die Thematik des Zockens in der Zukunft beinhaltet. Super, ist genau meins. Zwar bin ich keine Hardcoregamerin aber hier und da zock ich doch ganz gerne ne Runde am PC oder der Konsole. Da kann das Buch doch gar nicht so falsch sein… oder doch. Wie sagt man im Spiel: Fail
Aber von vorne. Wir erfahren dank des Klappentextes das wir in der Zukunft eigentlich nur noch über VR spielen. Für diejenigen die sich darunter nichts vorstellen können: Heutzutage die überdimensionalen Brillen, welche dir ein Spiel direkt vor die Augen projiziert und du deine reale Umwelt komplett ausblenden kannst. Im Buch ist die Technik um einiges weiter ausgearbeitet und die Gamer sitzen in „Boxen“ wo sie verkabelt werden und alles was im Spiel passiert auch körperlich spüren.
Ohne nun alles was der Klappentext schon hergibt zu wiederholen, was genügend andere Leute machen, hier die Kurzfassung: Team aus fünf Leuten, VR -Kampf, Gladiatorenoptik und sehr viel Gemetzel. Wirklich viel Gemetzel. Wer nicht lesen will wie Blut in Strömen fliest und Gliedmaßen abgeschlagen werden, sollte dieses Buch nicht lesen. Am Anfang des Buches stirbt ein Charakter der Gruppe und wird durch einen anderen ersetzt. Unterschwellige Liebesgeschichte mit Dauerkampf auf der Matte und ständigen Zickereien liest sich wie eine Spätpubertäre Gruppe die versucht herauszufinden wer die dickeren Eier hat.
Kali als weibliche Hauptfigur und Chefin der Gruppe hat Aussetzer und muss feststellen das das Hochladen in die VR schwere Folgen mit sich bringt. Wenn sie nicht mit Blackouts kämpft, streitet sie mit dem Neuen der Gruppe, der leider von der Presse als ihr neuer Stecher betitelt wird.
Nun, eigentlich ist damit fast schon das ganze Buch in wenigen Sätzen wiedergegeben. Ich weiß, die Rezension wirkt hingerotzt, aber genau so kann man sich das Buch vorstellen. Es hat einen sehr interessanten und guten Einstieg und rutscht dann in die unterste Etage in Sachen Geschehen. Die Geschichte wird schon nach kurzer Zeit langweilig und wiederholt sich ständig (Training, Zicken, Pressearbeit, Party, unterschwellige sexuelle Anziehung). Es ging für mich soweit, dass ich dieses Buch nach 60 % abgebrochen habe, da mir das ständige wiederholen der Tagesabläufe und oben genannten Prozesse mehr an „Und täglich grüßt das Murmeltier“ erinnerte.
Die Charaktere waren durchweg blass und lieblos. Kali=Hulk, Rooke =der Neue, das lesbische Pärchen was wirklich lesbisch ist und nicht nur so für die Presse tut und noch einer, der so flach ist das man nicht einmal was zu dem Charakter sagen kann.
Unterm Strich ein Buch, von dem ich mir sehr viel mehr erwartet habe und mich auf großer Länger immens enttäuscht hat. Als Leserin wie auch als Zockerin.
Ohne vorweg viele Worte dazu zu verlieren was ein Bullet Journal ist, dass kann man überall nachlesen, komme ich direkt zu meiner Auffassung des Buches.
Ich habe erst vor kurzem mit der Thematik angefangen, ...
Ohne vorweg viele Worte dazu zu verlieren was ein Bullet Journal ist, dass kann man überall nachlesen, komme ich direkt zu meiner Auffassung des Buches.
Ich habe erst vor kurzem mit der Thematik angefangen, weil ich sehr gerne kreativ bin und die Idee des Planers einfach toll fand. Leider ist dieses Buch nicht eins der besten welche der Markt zur Zeit zur Verfügung stellt.
Ich fand das Buch sehr einfach gehalten, zu wenig Vorlagen und einfach zu wenig Anregungen wie man das Bullet Journal gestalten kann. Es macht den EIndruck, als wäre es eins der ersten auf dem deutschen Markt und man hält sich hier stark an die Grundlagen, bietet aber zu wenig Raum für Ideen und zu wenig schöne Vorlagen.
So gibt es andere Bücher, welche wunderschöne Bücher zeigen und wie diese aussehen können.
Für jemanden der Schritt für Schritt durchgeleitet werden will, ohne zu viel Drumherum und an Inspiration ist hier richtig. Für mich war es leider zu lieblos und zu "flach" in Aufbau und im Inhalt.
Big Brother, ohne dass die Bewohner wissen das sie beobachtet werden, beschreibt in etwa „Das Auge von Licentia“.
Ein Dorf, in einem nichtbenannten Wald. Dort wächst die 15-jährige Jonata auf. Ihre Eltern ...
Big Brother, ohne dass die Bewohner wissen das sie beobachtet werden, beschreibt in etwa „Das Auge von Licentia“.
Ein Dorf, in einem nichtbenannten Wald. Dort wächst die 15-jährige Jonata auf. Ihre Eltern gehören der ersten Generation des Dorfes an. Sie wissen um das Geheimnis, dass alle es eine versteckte Fernsehserie ist. Jonata und die anderen Kinder hingegen glauben, ihre kleine Welt ist echt und draußen leben die Gefahren wie Drachen. Fernab von der modernen Welt leben sie mit Tieren, Medizin aus Kräutern und dem täglichen Jagen.
Ein weiteres Dorf ist das wo Tristan lebt. Hier leben die Menschen, welche sie Wölfe zu ihren Haustieren herangezogen haben und diese beherrschen. Beide dürfen sich niemals treffen, da die Vergangenheit zu einer Trennung der Dörfer führte.
Jedoch treffen eines Tages die beiden aufeinander und der Ärger um die junge Liebe beginnt. So ist auch in Jolantas Dorf nicht alles so schön wie es scheint.
Im Hintergrund sind die Fernsehmacher, welche man hin und wieder in einer reinen Emailkorrespondenz erlebt. So erfährt man, welche Hilfsmittel genutzt werden sollen, um das Leben im Dorf zu filmen, ohne dass die Kinder und Unwissenden es bemerken.
Alles in allem ist es ein einfach zu lesendes Jugendbuch, welches nicht allzu viel Tiefgang hat und die Geschichte sehr oberflächlich behandelt. Gerade die Tatsache das es eine Sendung im Fernsehen ist, vergisst man schonmal da genau da nicht der Schwerpunkt drauf liegt. Das Buch hat keine wirklichen Überraschungen und es fehlt einfach das I-Tüpfelchen. Kann man also lesen, muss man aber nicht.