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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.01.2020

fantastischer Weltenaufbau

Aralina
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Meine Meinung:



Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird überwiegend aus Aralinas Sichtweise erzählt, aber ...

Meine Meinung:



Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird überwiegend aus Aralinas Sichtweise erzählt, aber auch immer wieder aus der Perspektive anderer Charaktere, sodass ich mir als Leser ein immer umfassenderes Bild machen konnte. Und die Handlungsweisen der Charaktere besser nachvollziehen bzw. einordnen konnte.



Die einzelnen Charaktere waren gut gezeichnet, blieben aber bis zum Ende immer noch voller Geheimnisse. Ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen sowie ihre Entwicklung waren gut nachvollziehbar.



Der erfundene Weltenaufbau, der Verlauf der Geschichte konnte mich überzeugen und in seinen Bann ziehen. Machte mich während des Lesens neugierig wie sich alles weiterentwickelt. Machte gespannt auf die Geheimnisse und ich verfolgte gespannt wie sich die Geschichte weiterentwickelte, wie Geheimnisse aufgedeckt wurden – um wiederum neue Fragen aufzuwerfen.

Das Ende ist insgesamt rund und findet einen guten Abschluss – macht mich aber gleichzeitig neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte.





Fazit:



Für mich ein gelungenes Fantasy-Debüt. Ein fantastischer Weltenaufbau mit interessanten Charakteren – geheimnisvoll – eine Welt, in die ich gerne wieder eintauchen möchte – um zu erfahren welche Geheimnisse noch in ihre verborgen liegen.





Von mir eine klare Leseempfehlung

Veröffentlicht am 04.01.2020

fantastisches geheimnisvolles Cassardim

Cassardim 1: Jenseits der Goldenen Brücke
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Meine Meinung:


Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Amaias Sichtweise erzählt, sodass ich ihre ...


Meine Meinung:


Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Amaias Sichtweise erzählt, sodass ich ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen sehr gut nachvollziehen konnte.

Die Charaktere, insbesondere Amaia und Noár, waren gut ausgearbeitet. Die einzelnen Charaktere – geheimnisvoll, sodass ich als Leser immer mit dem Unerwarteten rechnen musste. Die Entwicklung der Einzelnen Charaktere – spannend zu verfolgen.

Der faszinierende Weltenaufbau konnte mich überzeugen und begeistern. Die einzelnen Landschaften, die unterschiedlichen Aufgaben der Völker Cassardims, interessant und spannend. Ich hätte hier gerne noch viel mehr darüber erfahren. Amaias Herkunft, die einzelnen Zusammenhänge. Geheimnisvoll und überraschend.


Fazit:

Beim Lesen wurde ich immer tiefer in die Welt Cassardims hineingezogen und entdeckte mit Amaia diese unglaublich faszinierende Welt ... sah sie direkt vor meinen Augen. .
Die Geschichte sowie die Charaktete einfach fantastisch, interessant und begeisternd.
.
Ich wäre gerne noch länger in Cassardim geblieben. Die Geschichte ist abgeschlossen. Bietet aber insbesondere durch einige Andeutungen genügend Potential für einen weiteren Band. Der durch die Titelbezeichnung Cassardim 1 - bereits angedeutet wird.

Fazit: Von mir eine klare Leseempfehlung.


Veröffentlicht am 22.12.2019

schöne Geschichte für spannende Lesestunden

Knisterndes Feuer
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Inhalt:
Als Jana eine neue Stelle als Immobilienmaklerin annimmt, ahnt sie nicht, dass bald eine alte Liebe und die Schrecken der Hexenverfolgung sie beschäftigen werden. Es beginnt mit dem Fund eines ...

Inhalt:
Als Jana eine neue Stelle als Immobilienmaklerin annimmt, ahnt sie nicht, dass bald eine alte Liebe und die Schrecken der Hexenverfolgung sie beschäftigen werden. Es beginnt mit dem Fund eines Gemäldes aus dem 17. Jahrhundert auf dem Dachboden eines Fachwerkhauses, das sie verkaufen soll. Darauf ist eine junge Frau zu sehen, die ihr ähnelt wie eine Zwillingsschwester.

Nach diesem Fund gerät ihr Leben aus den Fugen. Sie kann das Fachwerkhaus nicht verkaufen, verstrickt sich aus Angst vor einem Jobverlust in Lügen und rutscht schließlich unerwartet in eine Liebesbeziehung mit ihrem Chef, den sie eigentlich nicht mag. Sie spürt, dass all das auch etwas mit der Frau auf dem Gemälde zu tun hat, und lässt sich schließlich widerstrebend auf Rückführungen ein. Eigentlich glaubt sie nicht an „solche Sachen“.

Damit beginnt das Abenteuer ihres Lebens und einfach alles scheint schiefzugehen, sie droht Job und Liebe zu verlieren. Als sie sich dann noch in einem vergangenen Leben fast schon auf dem Scheiterhaufen wähnt, kommt es zu einer schicksalshaften Wendung ...
(Quelle: amazon)


Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Janas Sichtweise erzählt, sodass ich ihre Gedanken und Gefühle sowie ihre Handlungen nachvollziehen konnte.

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, sodass ich mir diese gut vorstellen konnte.

Die Geschichte selbst, faszinierend und spannend. Die Vorstellung durch Rückführungen etwas über die Vergangenheit zu erfahren, dass diese Auswirkungen auf das heutige Leben haben könnten. Insbesondere die Rückführungen – der Blick in die Vergangenheit – in Blankenheim des 17. Jahrhunderts mit den Hexenverbrennungen – dem Glauben der Menschheit – und dem Vergleich mit dem, was die Menschen heute glauben fand ich spannend und interessant.



Fazit:

Eine schöne Geschichte, für alle die gerne ein paar schöne Lesestunden verbringen möchten, und dabei etwas über die Hexenverfolgungen erfahren möchten.

Veröffentlicht am 16.12.2019

leichter lockerer Weihnachtsroman

Weihnachtswünsche sind wie Schneeflocken
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Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bidlreich, sodass ich mir alles vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Noelles Sichtweise erzählt, sodass ich mich gut ...


Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bidlreich, sodass ich mir alles vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Noelles Sichtweise erzählt, sodass ich mich gut in ihre Gedanken und Gefühlswelt einfinden konnte.

Für mich eine schöne Geschichte für die Vorweihnachtszeit, locker leicht erzählt. Herzerwärmend.
Die Charaktere schön gezeichnet, mit Ecken und Kanten – denen ich als Leser das ein oder andere mal in den Hintern treten wollte. Die Geschichte, schön erzählt wobei mich die Liebesgeschichte von William hier sehr berührte.


Fazit:
Für mich eine ideale Geschichte für die Weihnachtszeit. Romantisch, weihnachtlich, Herzschmerz und optimistisch und– das Gefühl von Weihnachten erwacht.


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Veröffentlicht am 08.12.2019

düster, hart die Lebenswirklichkeit in Island um 1686

Die Farbe von Glas
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Meine Meinung:

Eine düstere, erdrückende, melancholisch stimmende Geschichte über das Leben in Island um 1686.
Die Charaktere, fein gezeichnet. Ihre Lebenswirklichkeit, die Rauheit, die Kälte des Landes ...

Meine Meinung:

Eine düstere, erdrückende, melancholisch stimmende Geschichte über das Leben in Island um 1686.
Die Charaktere, fein gezeichnet. Ihre Lebenswirklichkeit, die Rauheit, die Kälte des Landes – die auch die Menschen prägt. Ihr Leben miteinander. Ich fühlte mich beim Lesen versetzt in diese Zeit, konnte es nicht fassen, wie die Menschen zu jener Zeit lebten. Musste mich stellenweise zwingen weiterzulesen. So düster, beklemmend – die Charaktere – bis auf wenige Ausnahmen waren sie mehr als unsympathisch. Ihr Verhalten – nur im Kontext der damaligen Zeit – ansatzweise nachvollziehbar.


Fazit:

Eine Geschichte für Leser, die sich gerne mit der Vergangenheit Islands auseinandersetzten. Die düstere, melancholische, bedrückende Geschichten lieben. Welche die harten, rauen Sitten und Gebräuche der damaligen Zeit schildern. Die für unsere Lebenswirklichkeit vollkommen unverständlich und grausam erscheint.


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