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Veröffentlicht am 01.02.2020

Nostalgischer Generationenroman

Eine fast perfekte Welt
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Handlung:
"Eine fast perfekte Welt" erzählt die Geschichte einer sardischen Familie über 3 Generationen. Während Ester zeitlebens in Sardinien ihr Glück sucht, findet es ihre Tochter Felicitas in Cagliari, ...

Handlung:
"Eine fast perfekte Welt" erzählt die Geschichte einer sardischen Familie über 3 Generationen. Während Ester zeitlebens in Sardinien ihr Glück sucht, findet es ihre Tochter Felicitas in Cagliari, wo sie auch ihren Sohn Gregorio großzieht.

Meine Meinung:
Milena Agus erzählt sehr einfühlsam, aber auch mit einer Prise Humor die Geschichte von Ester, Felicitas und Gregorio. Alles beginnt mit Ester, die sich in "ihrem" geliebten Sardinien die perfekte Welt herbeisehnt und doch nie findet. Ihre Tochter Felicitas schafft den Ausbruch aus der vermeintlich heilen Welt und baut sich ein Geschäft und ein Leben im armen, aber bunten Hafenviertel von Cagliari auf. Mit ihrer fröhlichen und positiven Ausstrahlung ist sie so ganz anders als ihre depressive Mutter Ester. Obwohl Felicitas es als alleinerziehende Frau eines Sohnes nicht leicht hat, scheint sie in einer perfekten Welt angekommen zu sein. Auch der als Außenseiter abgestempelte Gregorio, der die Musikleidenschaft seines Großvaters geerbt hat, will seinem Glück auf die Sprünge helfen und hofft in Amerika Fuß fassen zu können.

Milena Agus hat drei komplett unterschiedliche, aber auf ihre Weise wundervolle, Portraits erschaffen. Auf nur ca. 200 Seiten hat sie es geschafft, dass mir Ester, Felicitas und Gregorio ans Herz gewachsen sind. Die Autorin erzählt die ungeschminkte Wahrheit aus dem Leben der Familie. Auf Beschönigungen und Details verzichtet sie dabei. Das braucht es bei dem Buch aber auch nicht.
Die Sehnsucht, welche auch das Cover so perfekt ausstrahlt, wird mit klaren Worten vermittelt. Und am Ende steht die Hoffnung, dass doch noch alles perfekt wird, in einer nicht ganz so perfekten Welt.

Fazit:
Milena Agus präsentiert uns hier eine Geschichte, die das Leben schreibt. Gefühlvoll vermittelt sie das Streben nach einer perfekten Welt. Ich kann das Buch all jenen ans Herz legen, die gerne Biographien und Lebensgeschichten lesen und vergebe ⭐⭐⭐⭐/5 Sternen.

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Veröffentlicht am 07.09.2025

Wettkampf um die Krone

Heir of Storms
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Lauryn Hamilton Murrays Fantasy-Debüt lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Einerseits mochte ich die Thematik, die Elementarmagie, die tötlichen Spiele um den Thron und die höfischen Intrigen total ...

Lauryn Hamilton Murrays Fantasy-Debüt lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Einerseits mochte ich die Thematik, die Elementarmagie, die tötlichen Spiele um den Thron und die höfischen Intrigen total gerne, andererseits fand ich die Umsetzung wenig innovativ und im Mittelteil auch sehr gestreckt. Ich bin allerdings froh durchgehalten zu haben, denn am Ende wurden die Karten neu gemischt und die Lust weiterzulesen wurde definitiv entfacht.

Die Autorin enführt uns in eine Welt, die von elementarer Magie beherrscht wird. Eine Katastrophe hat das Reich Ostacre einst gespalten. Seit dem wird es von vier Höfen regiert, wobei jeder Hof ein Naturelement beherrscht. Die junge Blaze stammt vom Hof der Flammen. Was sie so einzigartig macht ist, dass Blaze nicht über Feuer, sondern über Wasser gebietet. Blaue ist das Mädchen, das bei ihrer Geburt einen verheerenden Sturm beschwor, Leid und Tod über die Menschen gebracht hat. Gefürchtet und geächtet hat Blaue viele Namen. Sie ist Sturmweberin, Regenmacherin, Missgeburt. Als sie vollkommen unerwartet an den Goldenen Palast gerufen wird, reiht sich der Name Erbin dazu. Blaze soll am einem Wettkampf um den Thron der Aquatori teilnehmen. Die Aufgaben sind gefährlich, genauso wie ihre Mitstreiter. Vorallem weil Blaze ihre Gabe nicht mehr beherrscht und ihre Kräfte versiegt sind.
Obwohl ich den Trope wirklich liebe, fand ich die Handlung rund um den Wettbewerb leider etwas unspektakulär und zwischendurch auch etwas zu sehr in die Länge gezogen. Es gab zwar einige unerwartete Entwicklungen, die immer wieder Spannung aufgebaut haben, insgesamt war es mir aber zu wenig und zu vorhersehbar.

Ich habe Blaze dennoch gerne begleitet und mit ihr mitgefiebert; besonders im Hinblick auf Fox, einen Erdspalter, der nicht nur geheimnisvoll und unnahbar wirkt, sondern auch Gefühle in Blaze weckt. Doch auch der Kronprinz selbst, weckt Blaze's Interesse. Ich hätte zugebenermaßej Angst vor dem angedeuteten Love Triangle. Meine Bedenken waren aber unbegründet, da es nie über eine Kussszene hinausgeht und ich das Liebesdreieck nicht wirklich als solches wahrgenommen habe.
Insgesamt fand ich Charaktere gut und lebendig ausgearbeitet und auch das Worldbuildung recht gut ausgearbeitet, wobei meine Messlatte bei Young Adult Romantasy nicht sehr hoch angesetzt ist.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr leichtgäng und einnehmend, sodass ich trotz Längen gut durch die Geschichte gekommen bin.

Fazit:
Ein Wettkampf um den Thron und eine Außenseiterin als Favoritin; leider nicht ganz so spannend umgesetzt wie man es vielleicht erwartet. 3,4 Sterne

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Tanzende Spionin

A Dance of Lies
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Wenn ‚A Dance of Lies‘ eines ist, dann detailreich. Brittney Arenas Schreibstil ist sehr ausschweifend. Die Autorin verliert sich in ihren Ausführungen über die Tänze und Darbietungen, die Kostüme und ...

Wenn ‚A Dance of Lies‘ eines ist, dann detailreich. Brittney Arenas Schreibstil ist sehr ausschweifend. Die Autorin verliert sich in ihren Ausführungen über die Tänze und Darbietungen, die Kostüme und Dekorationen. Diese Detailverliebtheit muss man einfach mögen, um den Reiheauftakt in vollen Zügen genießen zu können. Ich persönlich fand, dass die eigentlich sehr spannende Handlung dadurch ausgebremst wurde.

Es geht um Vasalie, einst angesehene Tänzerin am Hof von König Illian. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit der jungen Frau. Des Mordes bezichtigt und in Ungnade gefallen, fristet Vasalie ein Leben in Ketten im königlichen Kerker, nichts ahnend, dass Illian noch nicht mit seiner ehemaligen Lieblingstänzerin fertig ist. Nach zwei Jahren im Kerker bietet der Illian Vasalie einen Deal an. Vasalie soll als Tänzerin bei der Versammlung der sieben Königreiche anheuern und Informationen für Illian einholen. Erledigt sie die Aufgabe zu Illians Bedingungen, wird ihr im Gegenzug Freiheit gewährt.

Wir lernen Vasalie als gebrochenen Charakter kennen. Einst die beste Tänzerin an Illians Hof, ist ihr Körper geschunden und nach der Einkerkerung nachhaltig beeinträchtigt. Und auch ihre Seele gebrochen. Diese Aspekte ziehen sich quer durch die Geschichte. Doch genau diese Punkte haben es auch so unverständlich für mich gemacht, warum Vasalie Illian nach wie vor so hörig ist. Denn dieser verlangt im Laufe der Handlung immer grausamere, brutalere Dinge von Vasalie. Ich konnte viele ihrer Handlungen einfach nicht nachvollziehen. Vorallem nicht, warum sie sich nienanden anvertraut. Dabei wird ihr mit ihrem Tanzpartner Copelan, aber auch mit Anton, dem König des Ostens, jemand an die Seite gestellt, dem sie sich anvertrauen könnte. Doch Vasalie, naiv wie sie ist, trifft weiter eine falsche Entscheidung nach der anderen. Viel zu spät werden ihr die Augen geöffnet.

Positiv muss ich hervorheben, dass das im Klappentext angedeutete Liebesdreieck meines Erachtens keines war. Ich hab’s zumindest nicht gespürt. Es gibt Ansätze einer ‚Forbidden Love‘-Romance. Allerdings ist die Liebesgeschichte nicht im Fokus und fügt sich gut ein.

Das Buch punktet definitiv auch mit höfischen Intrigen, politischen Machtspielchen, Lügen und Verrat. Ein König ist gefühlt grausamer als der andere. Vasalie wird mitten in diese Schlangengrube geworfen und zur Schachfigur gemacht.

Das Buch hält auch einige Plottwists und Enthüllungen bereit, die neugierig auf die Fortsetzung machen. Zumal man das Ende so sicher nicht stehen lassen kann.

Fazit
Wer höfische Intrigen und politische Machtspielchen mag, wird hier definitiv fündig. Ich habe allerdings wenig Entwicklung bei der Protagonistin gesehen und viele Szenen waren einfach zu ausschweifend geschrieben. Auf die Fortsetzung bin ich nach den ganzen Enthüllungen dennoch gespannt.

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Veröffentlicht am 14.11.2024

Ryan La Sala begeistert mit viel Atmosphäre und tollen Charakteren

Die Honeys (Erstauflage mit gestaltetem Farbschnitt): Ein queerer Mystery-Thriller für Fans von Pretty Little Liars
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Wenn ‚Die Honeys‘ eines ist, dann außergewöhnlich und unglaublich atmosphärisch. Ich habe die Richtung, welche der Mystery-Thriller einschlägt nicht kommen sehen, genauso wenig, wie die tiefgründigen ...

Wenn ‚Die Honeys‘ eines ist, dann außergewöhnlich und unglaublich atmosphärisch. Ich habe die Richtung, welche der Mystery-Thriller einschlägt nicht kommen sehen, genauso wenig, wie die tiefgründigen Themen, die Ryan La Sala aufgreift. Und doch konnte mich der Roman nicht komplett abholen. Dabei hat die Geschichte wahnsinnig mitreißend begonnen, konnte den Spannungsgrad aber leider nicht auf dem hohen Level halten.

Die Umstände, unter denen Mars Zwillingsschwester Caroline ums Leben gekommen ist, hätten tragischer nicht sein können. Mars möchte Antworten, eine Erklärung, was mit Caroline passiert ist. Diese erhofft sich Mars in Aspen, dem Feriencamp in den Catskills, das Caroline jedes Jahr besucht hat. Schnell wird Mars klar, dass an der Sommerakademie seltsame Dinge vor sich gehen.

Ich war nach dem nervenaufreibenden Einstieg wie gesagt total Hypes auf das Buch und wollte natürlich unbedingt hinter die Geheimnisse kommen, die zum Tod von Caroline geführt haben. Der Weg dahin war allerdings anders als erwartet; Carolines mysteriöses Ableben eher zu einer Randnotiz verblasst. Vielmehr ist Mars bzw. Mars Genderfluidität in den Fokus gerückt, was dem Buch einerseits eine interessante Richtung gegeben hat, andererseits viel Spannung herausgenommen hat. Wir erleben Mars als Charakter, der nicht nur mit der Trauer kämpft, sondern auch seinen bzw. ihren Platz in der Familie und in der Gesellschaft noch nicht so ganz gefunden hat. Themen wie Selbstfindung, Trauerbewältigung, Freundschaft, Familie und Mobbing nehmen einen großen Teil der Handlung ein. Dabei ist, wie gesagt, meines Erachtens viel von der zu Beginn aufgebauten Spannung verloren gegangen.

Dafür muss ich wirklich sagen, dass Ryan La Sala ein Meister der Atmosphäre ist. Seine Beschreibungen der Natur und der Wälder sind einfach grandios. Ich konnte die schwüle Hitze der Catskills Mountains direkt auf der Haut spüren, habe die Bienen Summen gehört und den süßen Honig der Bienenhüterinnen auf der Zunge geschmeckt. Letztere sind übrigens nicht ohne Grund titelgebend, doch hinter die Geheimnisse der jungen Frauen, zu denen auch Caroline gehört hat, müsst ihr selber kommen.

Fazit
Ryan La Sala begeistert mit viel Atmosphäre, tollen Charakteren und wichtigen Themen wie Genderfluidität, Selbstfindung und Trauerbewältigung. Definitiv ein außergewöhnlicher Mystery-Thriller.

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Veröffentlicht am 25.06.2023

Eine süße Geschichte zum Verlieben

Das romantische Château in Frankreich – Ein Neuanfang für Élodie
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》Den Jura-Abschluss zum vierten Mal zu verpatzen hätte eine perfekte Liebesgeschichte vielleicht wieder aufwerten können. Aber die Prüfung zum vierten Mal zu verpatzen, weil ein Filmstar und ein Schlosserbe ...

》Den Jura-Abschluss zum vierten Mal zu verpatzen hätte eine perfekte Liebesgeschichte vielleicht wieder aufwerten können. Aber die Prüfung zum vierten Mal zu verpatzen, weil ein Filmstar und ein Schlosserbe mit meinen Gefühlen spielten … Das hatte ich hoffentlich nicht verdient.《

(Zitat aus ‚Das romantische Château in Frankreich 1‘, Pos. 2795)

Darum geht’s:

Zum wiederholten Mal ist Élodie nun schon durch die Abschlussprüfung ihres Jurastudiums gerasselt. Um sich voll und ganz aufs Lernen konzentrieren zu können, beschließt sie Paris für eine Weile den Rücken zu kehren und nach Hause nach Courléon zu fahren. Courléon ist ein kleines verschlafenes Dorf, wo es keine Ablenkungen geben sollte. Womit Élodie jedoch nicht gerechnet hat, ist, dass ausgerechnet in diesem Sommer ein Hollywoodfilm im Schloss von Courléon gedreht wird. Ehe sich Élodie versieht, ist sie auch schon als Statistin engagiert, der attraktive Hauptdarsteller Paul macht ihr schöne Augen und Schlosserbe Nicolas, den Élodie schon seit Kindertagen kennt, scheint mehr als nur freundschaftliche Gefühle für Élodie zu empfinden.

Meine Meinung:

Ich hatte wirklich wunderschöne Lesestunden mit Claire Bonnetts romantischen Reihenauftakt, der mich ins idyllische Loire Tal entführt hat.

Claire Bonnett hat einen unglaublich bildhaften Schreibstil. Ich habe mich sofort in den vielen tollen Landschaftsbeschreibungen verloren. Es sind die puren Urlaubsgefühle in mir aufgekommen. Ich hätte am liebsten gleich selbst in der kleinen Pension von Élodies Eltern im kleinen verschlafenen französischen Dorf Courléon eingecheckt.

Protagonistin Élodie, aus deren Perspektive die Geschichte geschrieben ist, mochte ich von Anfang an sehr gerne. Ich konnte ihre Gefühle total gut nachvollziehen. Man merkt, dass sie mit ihren Jura-Studium nicht glücklich ist, aber auch so kurz vor dem Abschluss nicht aufgeben will. Auch wenn sie noch nicht weiß, was sie für ihre Zukunft möchte, setzt sie alles daran ihren Abschluss zu schaffen. Doch die Ruhe zum Lernen, die sie sich in Courléon erhofft hat, bleibt aus. Kaum hat Élodie ihre Koffer ausgepackt, landet sie mitten in einem Filmdreh, bei dem ihr der aufsteigende Hollywoodstar Paul ziemliche Avancen macht. Ganz zum Missfallen von Nicolas, dem Schlosserben, der ebenfalls heimliche Gefühle für Élodie hegt. Und als ob das nicht schon genug Turbulenzen sind, verlangt Élodies Vater noch dass sich Élodie mehr in der Pension einbringt. Und dann geschehen am Set auf dem Schloss auch noch mysteriöse Vorkommnisse. Will jemand den Film sabotieren? Ruhig hat es Élodie wirklich nicht.

Ich hatte großen Spaß mit der Geschichte. Die Handlung ist romantisch, turbulent und bietet überraschende Wendungen. Besonders gut haben mir die Einwohner Courléons gefallen, die zwar etwas überspitzt dargestellt sind, unter denen ich mich aber auch total wohlgefühlt habe.

Weniger gefallen hat mir hingegen die Darstellung des Antagonisten. Bei diesem Charakter habe ich die Grautöne vermisst, weil er einfach nur typisch böse dargestellt wurde. Für mich war es demnach auch keine Überraschung, wer hinter den Pannen beim Filmdreh steckt. Und auch das Ende fand ich etwas übertrieben; die Szene, in welcher der Antagonist auf Élodie trifft, hätte es meines Erachtens nicht gebraucht. Ich fand sie etwas zu viel des Guten bzw. eigentlich eher „Schlechten“. Der Ausgang der Liebesgeschichte hat mir aber im Gegensatz dazu sehr gut gefallen.

Letztlich hat das Buch genau das gemacht, für das es geschrieben wurde. Es hat für gute und leichte Unterhaltung gesorgt. Eine Geschichte zum Wohlfühlen und die einem den Alltag für ein paar Stunden vergessen lässt.

Das Buch ist im Übrigen in sich abgeschlossen, bildet allerdings den Auftakt einer Reihe. Doch auch als Einzelband lässt sich die Geschichte gut lesen. Ich bin jedenfalls gespannt wie es mit Élodie weitergeht und was ihre Zukunft für sie bereit hält.


》Gerüchte verbreiteten sich hier schneller als Katzenhaare auf weißen Hosen.《

(Zitat aus ‚Das romantische Château in Frankreich 1, Pos. 1828)

Fazit:

Eine süße Geschichte zum Verlieben mit charmanten Charakteren, Humor und den einen und anderen Turbulenzen. Wenn du dich von Courléon und seinen Einwohnern verzaubern und in der Pension Vinet verwöhnen lassen willst, dann kann ich den Reihenauftakt, der gut als Einzelband zu lesen ist, sehr empfehlen.

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