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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.02.2020

Tolle Kinderbuchgeschichte

Emilys Entdeckung
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Dies ist meine persönliche Meinung. Meine Meinung wurde nicht gefälscht. Alles was ich schreibe kommt von mir. Falls Du das Buch lesen möchtest, bitte ich dich, bei den Buchhandlungen deines Vertrauens ...

Dies ist meine persönliche Meinung. Meine Meinung wurde nicht gefälscht. Alles was ich schreibe kommt von mir. Falls Du das Buch lesen möchtest, bitte ich dich, bei den Buchhandlungen deines Vertrauens oder bei den kleineren zu kaufen. Sie brauchen unsere Unterstützung. Dieses Buch habe ich auf Youtube im Gelesene Bücher juli vorgestellt. Schaut gerne darin vorbei. Freue mich auf Euren Besuch.

Die Geschichte von Emily geht weiter! Das Buchcover sieht wie immer fabelhaft schön aus. Ich mag das alte Buchcover lieber als die neuen. Die neuen sind so realistisch und nicht fantasievoll gestaltet.

Emily findet mit ihrem Freund Aaron im Wasser einen Ring. Und wie Emily halt ist, ist sie immer neugierig und zieht diesen Ring an. Allerdings sucht Neptun nach diesem Ring, denn dieser Ring hat furchtbare Auswirkungen. Er muss zurück zu seinem Besitzer. Doch Emily kann den ring nicht ausziehen. Was passiert erfährt ihr im Buch, wenn ihr es liest.

Die Geschichte ist sprachlich flüssig wie ein Honig geschrieben und sehr spannend. Die Idee dahinter finde ich super! Es hat mir alles gut gefallen! Eine Geschichtem die im Meer spielt und man endlich ein wenig mehr über die „Meerwelt“ erfährt. Eine spannend tollle Geschichte für heisse Sommertage. .

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Veröffentlicht am 02.04.2026

Sehr Spannend & überraschendes Ende

Spellcaster
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Als allererstes möchte ich mich bei lovelybooks bedanken, dass ich das Buch lesen durfte. Das Cover ist so wunderschön gestaltert. Ich ag die Farben und das Glitzer und auch sieht man den jungen Mann. ...

Als allererstes möchte ich mich bei lovelybooks bedanken, dass ich das Buch lesen durfte. Das Cover ist so wunderschön gestaltert. Ich ag die Farben und das Glitzer und auch sieht man den jungen Mann. Es gibt zu dem Buch ein zweites und da sieht man die Frau und das Buch 1 und Buch 2 passen perfekt zueinander.

Der Klappentext hat mich neugierig auf mehr gemacht.

In der Geschichte geht es um Paisley, die 20- 22 ist und gerade in eine neue Schule geht, um dort ihre Magie herauszufinden. Sie hat vier Geschwister. Zwei Zwillinge: Jenna und Alice, Trevor (der ziemlich gut aussieht) und Jensen. Alle sind in der magie Schule. Es ist eine andere magie als die beiHarry Potter. Denn hier geht es darum welche Affinitität man hat und dann in dem Beruf arbeitet man.

Hat man eine Affinität zu Erde, Feuer, Wasser, Luft dann wird man in diesen Bereichen arbeiten.

Doch es gibt aber auch einen Spellcaster, der alle Fähigkeiten hat. Logan hat oder ist der spellcaster.

Bei Paisley weiß man nicht welche Affinitität sie hat. Doch da gibt es einen jungen Mann namens Logan. Dieser Typ will sie umbringen, das hat man schon vor langer Zeit als sie 6 war beschlossen. Doch irgend wie taucht er immer wieder auf, wenn Paisley kurz vor dem sterben sind. Und was haben diese Monster eine Funktion?

Die geschichte ist in der Ich Perspektive geschrieben. Und auch wenn einige Probleme hatten, wie Paisley sprach und das ihr Alter zu alt sei, fand ich es dennoch nicht schlimm auch wenn sie 20 war. Paisley hat auch noch erotische Träume mit Logan und verliebt sich in ihn, auch wenn er gefährlich zu sein scheint. Das Ende ist ein Cliffhänger und ich würde gerne wissen wie es weiter geht.

Was ich schön fand, war das ihre Geschwister immer bei ihr waren ob in der Schule oder zuhause. Also der Kontakt blieb weiterhin stark und verbrachten auch mal was zusammen in der Kantine. Auch der Kontakt mit den Eltern war sehr eng und das beneidete ich. Es zeigte eine liebevolle Familie ohne Erwartung wie man zu sein hat. Und das fand ich sehr schön. Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben und konnte mich gut in sie hineinversetzen. Ich stimme den anderen zu, dass man ein wenig mehr über den Unterrichtstoff und über die magie noch mehr kennen lernt wie bei Harry Potter und das Paisley endlich ihre Magie kennen lernt durch einen „Vertrauenslehrer“ Aber man darf nicht vergessen, dies ist nicht harry Potter oder Hogwarts. Ich bin gespannt wie es weiter geht.

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Veröffentlicht am 03.03.2026

Die Göttinnen zeigen unsere Stärke

You Goddess!
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Vielen lieben Dank an Bloggerportal, das ich das buch lesen und rezensieren darf. Als allererstes möchte ich sagen, wie wunderschön bitte ist das Buchcover?

Ich liebe die Farbe rosa und daspasst so gut ...

Vielen lieben Dank an Bloggerportal, das ich das buch lesen und rezensieren darf. Als allererstes möchte ich sagen, wie wunderschön bitte ist das Buchcover?

Ich liebe die Farbe rosa und daspasst so gut zu dem Thema „You Godddess“ Wobei ich finde dieses Cover viel schöner als die Englischen Buchcover zu diesem Buch . Der Titel und der Klappentext haben mich sofort in ihre Bann gezogen und neugierig gemacht. Icvh arbeite schon lange mit Göttinnen zusammen, aberr war immer schon recht neugierig wie sie entstanden sind und wie die Göttinnen drauf sind.

Die Göttinnen sind nicht nach Alphabet sortiert, was mich ein klein wenig gestört hat. Mein innerer „Perfektionistischer Monk“ hat sich beschwert, aber gut, das war dann doch nicht so shclimm. 26 unterschiedliche Göttinnen werden in diesem Buch vorgestellt und jede von Ihnen hat eineheftige Kindheit gehabt.

Der Text liest sich total leicht.- ich kam gut in die, Erzählungen oder wie nennt man das? Rein. Ich hatte wirklich Spaß gehabt das Buch zu lesen und manche Informationen waren einfach zu heftig. Also nicht die Informationen, sondern wie man damals die Frauen „behandelt“ hat. Die einen wurden gefressen und wieder ausgespuckt und wieder gefressen.

Ich kannte einige Namen der Göttinen „Brigid“, Athene, Freya. Aprodhite. Von Pachama habe ich noch nie gehört, aber die wie sie entstanden sind hat mich neugierig gemacht. Interessant fand ich auch die Geschichte von „The Morrigan“ die ein bisschen mich erinnert nach „König Arthur“ und dann meinen Namen ähnelt. Dabei bekam ich dann ne Idee für ne neue geschichte.

Auch gibt es zu den Frauen, die sich stark zeigen auch „Beispiele“ oder „Ideen“ bzw. Tipps wie wir „in diesem Jahrhundert“ leben können. Es geht hier nicht um „jemanden umbringen“ sondern auch mal so sein wie wir sein wollen.

Die Göttinen sind gekommen um mir zu zeigen oder auch dir, das wir uns wehren dürfen, das wir als Frau für uns einstehen sollten. Manche sachen wie „Entschuldigung“ hat scheinbar (laut Buch) eine negative Bedeutung / Schwingung.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Richtig traurig

Tuesday und das Jahr ohne Sommer – Band 3
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Im Band drei geht es darum, dass Vivienne sich wundert, wieso es so lange dauert mit dem Winter. Der Winter ging über ein ganzes Jahr und alles war zugefrorenen, festgefroren. Vivienne friert und hat Hunger, ...

Im Band drei geht es darum, dass Vivienne sich wundert, wieso es so lange dauert mit dem Winter. Der Winter ging über ein ganzes Jahr und alles war zugefrorenen, festgefroren. Vivienne friert und hat Hunger, denn es gibt nichts zu essen. Alles ist toten still. Irgendwo an einer Küste, zieht eine Frau mit ihr Köfferchen in ein Turm ein und ruft die echte Serendipity an. Diese Frau ist die Managerin Mrs Digby, die sich um alles gekümmert hat. Rechnungen, Briefe etc und sich als Serendipity verkleidet hat. Denn die Geschichte ist ein Jahr vergangen. Alle glauben, dass sie die echte Serendipity ist. Doch sie faked es nur. Die echte Serendipity sitzt zuhause und schläft. Tuesday und ihre Mutter Serendipity leiden und lassen alles liegen, den Haushalt. Das einzige, was sie tun, ist schlafen oder essen gehen. Die Erinnerung an Denis, Tuesdays Vater schmerzt zu sehr. Dann kommt Colette zu Besuch. Die Patentante von Tuesday und kümmert sich um alles. Serendipity wird mit einem anderen Faden in die Neue Welt gebracht. Denn es ist Zeit. Sie ruht sich aus. Colette verspricht, sich um Tuesday zu kümmern und aufzupassen.
Doch es passiert, dass Tuesday gerufen wird.
Vivienne wird gefangen gehalten von einem Kleinen grüßen Mann. Als sie sich befreit aus dem Käfig und versucht, ihn fertig zu machen, fesselt er ihre Flügel und ruft Tuesday. In der Zeit ist ihre Mutter schon im Land der Bücher und schläft sich aus. Tuesday kommt ahnungslos und will Vivienne befreien. Doch er bringt sie in sein Reich. Jetzt geht es wirklich um Leben oder Tod.

Die Geschichte fing sehr traurig an und ich hatte totales Mitgefühl gehabt. Die Autorin oder Autorinnen, haben den Leser immer nett angesprochen und so Sätze gesagt wie „Wie ihr wisst“ und so weiter. Man fühlte sich sofort angesprochen. Irgend wie hatte es mich genervt und mich auch nicht abgeholt. Und such, wenn die Bibliothekarin gesagt hat „tuesday schafft das alleine. Nutze deine Kreativität“ hat sie es nicht geschafft, das umzusetzen. Wie ich schon im letzten Buch geschrieben habe, fehlte mir die Magie. Auch wenn die Geschichte vielleicht magie beinhaltet, ich hatte gedacht „Tuesday hätte den Faden endlich mal raus.“ Vielleicht würde sie einfach manifestieren oder sagen „Und jetzt bestellt sie sich gedanklich Blaubeerpfannkuchen vom Denis und wie aus dem nichts erscheint es. Und das war nicht so.
Denn urplötzlich taucht Denis auf, weil sie so verdammt hungrig war und in der Kiste war, dass sie schon Halluzination bekommen hatte.
Ich mochte es das Colette sich gegen die Bibliothekarin durchsetzte und Regeln brach auch Serendipity tat es. Auch wenn die Bibliothekarin auf einmal freundlich war und Tuesday das „wundersame“ zeigte, hatte es für mich den „Wow“ Effekt nicht gehabt. Für mich kam es so rüber, als würde sie den Fehler, den sie begangen hatte, wieder gerade biegen wollen, obwohl nicht jeder Schriftsteller seine Kugel / seine Welt der Geschichte sieht und wie sie aufgebaut wird.
Das Buchcover ist mega schön gestaltet. Ich mag die Farben, und das hat mich sofort angezogen. Die Geschichte ist interessant geschrieben. Aber es war nicht flüssig für mich. Manchmal hat die Autorin noch in ihren Worten geschrieben, so wie bei Lemony Snicket, der in seine Bücher, noch erklärte, was das Wort bedeutete. Die Handlung, die Idee finde ich super. Sie hat eine gewisse „Ähnlichkeit“ mit der Geschichte von „Tintenherz“ Wobei alles ja anders ist. Aber Tuesday spricht mit den Figuren von Serendipity Mutters Geschichten, also Vivienne.

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Veröffentlicht am 08.12.2022

Wie lösst man Schuldgefühle auf?

Schuldgefühle endlich loslassen
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Erst einmal möchte ich mich bei der Autorin Susanne Hühn bedanken, für das Rezensionsexemplar. Ich habe in eines der Rezensionen was über Schuldgefühle geschrieben und darauf ist die Autorin aufmerksam ...

Erst einmal möchte ich mich bei der Autorin Susanne Hühn bedanken, für das Rezensionsexemplar. Ich habe in eines der Rezensionen was über Schuldgefühle geschrieben und darauf ist die Autorin aufmerksam geworden. Da ich sehr viel vom Verlag lese, habe ich nicht nein gesagt auf die Anfrage. Diese Rezension ist meine persönliche Meinung und von mir selbst geschrieben.

Hier in diesem Buch geht es um das Thema „Schuldgefühle loslassen.“ Wir haben Schuldgefühle, weil wir anderen es recht machen wollen und sie enttäuschen, wenn wir es nicht so machen, wie sie es gerne hätten und wenn wir zu uns stehen wollen, kommen die Schuldgefühle hoch. Natürlich gibt es auch unfassbar viele andere Gründe, warum man diese Schuld auf sich nimmt. Dies kann auch in der Kindheit passiert sein, dass man seine Familie glücklich machen wollte.

Susanne Hühn schreibt ungefähr so, dass es wichtig ist, nein zu sagen und das man selbst die wichtigste Person ist in seinem Leben. Es ist wichtig, um sich zu kümmern. In diesem Buch beschreibt die Autorin was Schuldgefühle sind und wie man dieses Thema auflösen kann.

Die Stuhlübung bezeichnet man als „Leere Stuhl Übung“ Was ich nicht wusste, dies ist eine gängige Technik aus der Gestaltstherapie, dies wird hier im Buch auch angewendet.

Sie nutzt dafür auch Entspannungsreisen. Eine Reise mit seinem inneren Kind. Denn manchmal ist auch das innere Kind, das darunter leidet und Schuldgefühle hat, weil man anders ist und weil man immer jeden glücklich machen wollte. Und kaum möchte man „Nein“ sagen und um sich kümmern, und nicht um andere kommen die Schuldgefühle hoch.

Ich finde dieses Thema mehr als schwierig. Es ist halt sehr komplex und sehr umfangreich. Die Übungen mit den Stühlen ist nicht meins. Ich hätte dies auf meine eigene Art gemacht.

Das Cover des Buches ist megaschön gestaltet, auch die Gestaltung im Buch ist schön gemacht worden. Unterschiedliche Schriften, bunt, farbenfroh und mit Bildern. Ich finde es gut, dass Frau Hühn manchmal gewisse Themen mit dem Pflaster abreißt.

Zum Thema „Vergebung“ wird was beschrieben. Ihre Denkweise fand ich sehr logisch. Du kannst dir nur selbst vergeben, die anderen nicht, denn du hast nicht die Erlaubnis die anderen, um Vergebung zu bitten, weil die anderen davon nichts wissen oder es nicht wollen.

Alles in allem ein sehr informatives Buch wie man „Schuldgefühle“ loslassen kann.

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