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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.03.2020

Ein Fantasy und die Sucht nach mehr!

Das Ende der siebten Ära
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Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:

Als ich das Buch sah, musste ich sofort wissen, worum es sich in diesen Buch handelt. Das Cover ist ein absoluter Eyecatcher und zieht einen Fantasy-Liebhaber magisch ...

Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:

Als ich das Buch sah, musste ich sofort wissen, worum es sich in diesen Buch handelt. Das Cover ist ein absoluter Eyecatcher und zieht einen Fantasy-Liebhaber magisch an. Dieses Buch könnte sogar noch Erhebungen vertragen. Aber dennoch ist dieses düstere und schwer wirkende Buch echt wunderschön. Durch das Bild wird der Leser auf den Inhalt der Geschichte aufmerksam gemacht ohne viel zu verraten. Dennoch sind diese zwei Dinge von riesiger Bedeutung. Wirklich sehr gut umgesetzt. Der Schreibstil ist flüssig aber dennoch hochwertig. Die sprachlichen Elemente, die hier Verwendung finden, lassen einen sofort in eine Fantasiegeschichte eintauen. Selten habe ich eine solch ruhige Art des Schreibens in Büchern gefunden, die dennoch Spannung erzeugen. Sehr schön sind zudem die eigenen Zeichnungen oder Symbole der Autorin. Eine schöne Art die Kapitel zu untermauern.

Fazit:

WoW! Was für ein Beginn einer Reihe! Es ist das erste Band einer Selfpublisherin, die hier wirklich große Meilensteine setzt. Von Beginn der Geschichte, bis zum Ende wurde ich in eine magische Welt von Drachen, Burgen, Feen, Zauberer, Menschen und Monstern hineingeworfen. In der Mystischen Fantasiegeschichte findet der Leser viel Spannung, etwas Liebe, ausgearbeitete Charaktere, ein wenig Humor und die eigene Wut. Denn es gibt den ein oder anderen Charakter, den ich hätte erwürgen können. Aber so müssen Bücher sein. Denn mitfiebern gehört einfach dazu.
Karten über die Länder der Protagonisten sowie eine zeitliche Auflistung der wichtigsten geschichtlichen Aspekte und ein Anhang mit den Protagonisten sind in diesem Buch mit enthalten. Denn es sind einige Familien und Länder, die in der Geschichte wichtige Rollen spielen. Trotz der sehr umfangreichen Geschichte, gelingt es der Autorin dieses kurz und knapp und dennoch logisch zu verpacken. Auf kleinste Details wird hier Wert gelegt, wie z.B. eigene Wappen der Königreiche.
Das Buch hat einen unglaublich guten und hochwertigen Schreibstil, welcher trotz der Spannungsbögen eine beruhigende Wirkung hat. Der Leser erfährt viel über die Ländereien und über den späteren herannahenden Krieg. Natürlich im Zusammenhang zweier Königinnen, Alarya und Ileya. Der Leser liest jeweils aus deren Perspektiven, welches evtl. anfänglich etwas Verwirrend erscheinen mag. Jedoch hat die Autorin es hier clever gelöst, indem jede Protagonistin ihr eigenes Symbol am Kapitelanfang erhält. Somit kann sich der Leser schnell auf die jeweilige Perspektive einstellen. Mir sind fast alle Protagonisten sympathisch und haben ihre Vorzüge. Jedoch gibt es auch Protagonisten, die mir sehr unsympathisch waren. Dies gehört jedoch zu Gut und Böse dazu! Ich konnte mich in fast jeden Protagonisten gut einfinden und deren Denken und Lebensweise verstehen. Ileya war mir manchmal ein wenig zu naiv und auch das beide Hauptcharaktere so Problematisch mit dem Thema Männer umgingen war mir ab und an etwas unklar. Dennoch hat es mich nicht gestört. Trotz der nicht ausufernden Beschreibungen der Figuren, habe ich bei jedem ein Bild vor Augen gehabt und das lässt die Geschichte im Kopf lebendig werden.
Anders als bei vielen anderen Fantasyromanen beginnt hier schon relativ zeitnah die ersten Hürden und bösartigen Wendungen. Das lässt den Leser an den Seiten "kleben" und das Buch wird garantiert selten aus der Hand gelegt. Es ist eine gute proportionale Mischung aus Höhen und Tiefen. Sehr schön finde ich die Erfindung der eigene Sprache, die hier einfließt. Das erinnert stark an "Herr der Ringe" und wirkt mystisch. Vielleicht wird im zweiten Band auch ein wenig mehr Fokus auf die Sprache und deren Bedeutung gelegt.
Wer also in eine Traumhafte Fantasy-Geschichte eintauchen möchte, die das Herz mehr als einmal aus den Takt bringt ist hier mehr als gut aufgehoben.

Ich freue mich so Mega auf den zweiten Band!

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Veröffentlicht am 03.03.2020

Eine Fantasygeschichte für Kinder und Erwachsene!

Woodwalkers (1). Carags Verwandlung
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Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:

Wie oft bin ich an diesem Buch vorbeigegangen, bis ich es mitnahm. Für mich ein absoluter Eyecatcher. Es verspricht genau das, was der Inhalt hergibt. Eine spannende ...

Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:

Wie oft bin ich an diesem Buch vorbeigegangen, bis ich es mitnahm. Für mich ein absoluter Eyecatcher. Es verspricht genau das, was der Inhalt hergibt. Eine spannende Geschichte um einen Jungen. Der Schreibstil ist super angenehm zu lesen. Viel Witz, Alltagssprache und genau richtig für Kinder. Das Buch ist in mehreren Kapitel eingeteilt. Von der Länge der Aufteilung genau richtig.


Fazit:
WoW. Was soll man zu diesem Buch sagen. Ich bin so begeistert, genau wie mein Sohn. Dieses Buch haben wir gemeinsam Abends gelesen. Wenn ich noch ein weiteres Kapitel anfing hörte ich meinen Sohn neben mir aufatmen und "Yes" sagen.
Woodwalkers ist eine süße Geschichte um einen Jungen namens Carag. Er ist gefangen zwischen zwei Welten. Er ist ein Puma, der sich jedoch in einen Menschen verwandeln kann. Und diese Faszination bewegt ihn dazu, seine Familie zu verlassen um als Mensch leben zu können. Jedoch bleibt es nicht lange alles rosig. Die Geschichte ist durch und durch intensiv und lässt mich als Erwachsene wieder Kind werden. Katja Brandis schafft es, mich von der Realität zu lösen und völlig in einem Kinderbuch zu versinken! Grenzgenial!
Mein Sohn und ich fieberten von Anfang an mit Carag mit und haben zudem viele Tränen gelacht. Ein Gefühlschaos, welches bei uns beiden hinterlassen wurde. Woodwalkers ist eine so tolle Fantasygeschichte für Kinder und Erwachsene. Es wird nicht der letzte Band bleiben! Sohnemann möchte so schnell wie möglich den nächsten lesen.

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Veröffentlicht am 04.02.2020

Eine Novelle die Spannender nicht geht

Der Earl von Gaudibert gegen die Mächte der Finsternis
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Allgemein:

Die Geschichte um John-Smythe geht weiter! Dies war mein erstes Buch von M.W. Ludwig. Auch ohne das den ersten Gaudibert kann dieses Buch gut gelesen werden. Ab und an gibt es Informationen ...

Allgemein:

Die Geschichte um John-Smythe geht weiter! Dies war mein erstes Buch von M.W. Ludwig. Auch ohne das den ersten Gaudibert kann dieses Buch gut gelesen werden. Ab und an gibt es Informationen aus der ersten Geschichte, welches aber keinen Abbruch macht. Mit dem Earl von Gaudibert habe ich meine zweite Novelle gelesen und die hat es in sich!

Fazit:

Der Leser taucht von der ersten Seite in eine wahnsinns durchdachte und spannende Geschichte ein. Der alte Widersacher John-Smythe taucht eines Nachts bei Graham McPerson und bittet um Hilfe. Dieser hilft jedoch nicht, welches sich später als Fehler herausstellen soll. Ein Kampf um Leben, Tod, Geister, Zauberei, Erinnerungen und Mysterien beginnt. Zusammen mit Suggs geht es nun auf die Suche nach dem verschwundenem Smythe. Zudem laufen mehrere Geschichten parallel. Die Frau von Graham - Gann - geht selbst auf eine eigene Suche, denn sie bekommt nebenher auch Hinweise und Kuriose Dinge zugeschickt.

Zudem taucht der Leser immer wieder in die Vergangenheit der Familientragöde Melmoth ein. Alle Stränge laufen nebeneinander her und gehören dennoch zusammen. Wie? Dies wird bis zum Schluss spannend gehalten. Der Autor bedient sich an vielen historischen Personen. Von Pennywise, Sherlock Holmes bis hin zu Ebenezer Scrooge haben hier viele bekannte Persönlichkeiten ihren eigenen Auftritt. Und dies nicht nur als Namen, sondern ihre echte Geschichte dahinter. Ebenezer ist z.B. verrückt geworden, weil ihn drei Geister begegnet sind. Wirklich gut in die Geschichte eingearbeitet. Auch hat M. W. Ludwig viele historische Begebenheiten eingeflochten. Leider sind nicht alle gut recherchiert, da teilweise die Begebenheit nicht mit dem Jahr aus dem Buch übereinstimmt. Aber dies stört mich ehrlich gesagt nicht. Denn die Novelle ist einzigartig und fesselnd. Sie packte mich von Anfang an und zog mich in eine Welt voller Entdeckungen und tollen Erzählungen. Das Ende kam dann doch zu schnell und ich muss unbedingt den zweiten Teil lesen.

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Veröffentlicht am 01.10.2019

Ein Dasein zwischen Leben und Tod

Niemalswelt
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Allgemein:

Das es sich bei "Niemalswelt" um einen Thriller handeln soll wird durch das Cover nicht ersichtlich. Vielmehr ging ich zuvor von einem Roman aus. Dennoch ist das Cover ein Hingucker. Durch ...

Allgemein:

Das es sich bei "Niemalswelt" um einen Thriller handeln soll wird durch das Cover nicht ersichtlich. Vielmehr ging ich zuvor von einem Roman aus. Dennoch ist das Cover ein Hingucker. Durch die Tropfen auf dem Buch entsteht eine hervortretende Ebene, die es optisch wirklich in sich hat. Erst durch den Klappentext wird deutlich, dass hier Spannung zu erwarten ist. Das Buch ist in drei Teilen untergliedert und weißt 27 Kapitel auf. Das gesamte Buch ist aus der Sicht von "Bee" Beatrice in der Ich-Form geschrieben. Einfach und gut lesbar kann das Buch schnell beendet werden.

Fazit:

Wir erleben eine Geschichte über sechs Junge Menschen, wobei einer bereits nicht mehr unter ihnen weilt. Dennoch ist der bereits verstorbene Jim stetig präsent. Beatrice, Kipling, Whitley, Cannon und Martha waren einst gute Freunde, welches sich je durch das Ableben von dem gemeinsamen Freund Jim änderte. Beatrice war die Freundin von Jim, der sich jedoch das Leben nahm. Daraufhin brach eine Welt zusammen und die Freunde gingen eigene Wege. Nach einer längeren Zeit treffen sich alle wieder und gehen feiern. Was die jungen Menschen nicht ahnen können ist die Tatsache, dass nichts mehr so sein wird wie es war. Denn der "Wächter" steht nach der Party vor der Tür und eröffnet ihnen, dass sie alle Tot sind. Jedoch gibt es einen Menschen unter ihnen, der überleben darf. Dies muss einstimmig durch die Gruppe bestimmt werden. Natürlich halten die jungen Menschen diesen Aspekt als vollkommenen Unsinn.

"Niemalswelt" ist ein Buch über eine Zwischendimension des "Da-Seins". Es handelt sich um eine Ebene, die weder den Tot noch das Leben beinhaltet. Allein die Vorstellung, immer ein und denselben Tag erleben zu müssen und dann noch über Leben und Tot eines anderen ist krass. Natürlich nutzen die jungen Menschen nach erkennen der Situation für sich schahmlos aus. Hinzu kommt, dass jeder der 5 Menschen ein Geheimnis über den Tod von Jim mit sich trägt. Jeder wird verdächtigt etwas um den Selbstmord zu wissen und dem anderen zu verschweigen. Das Buch trägt durch Intriegen und gegenseitigen Anschuldigungen, etwas mit Jims Tod zu tun zu haben, für ein spannendes Lesevergnügen bei. Jeder spielt sein eigenes Spiel und versucht so gut es geht die Geheimnisse zu verbergen. Ich finde es sehr gelungen, dass alle "Freunde" doch "Feinde" sind und für ein Ende der "Niemalswelt" nur sorgen können, indem sie zusammen arbeiten. Die Charaktere aus dem Buch sind leider etwas wenig ausgearbeitet und haben somit wenig "Farbe". Jedoch bleibt dennoch die Geschichte interessant und spannend. Einige Kapitel zogen sich etwas, welche wesentlich schneller hätten abgeschlossen werden könen. Ich habe zwischendurch Probleme mit den vielen "Wachen" und den Zeitsprüngen gehabt. Hier braucht der Leser viel Fantasie um dem Geschehen gut folgen zu können.

Einen kleinen Kritikpunkt gibt es jedoch von meiner Seite. Den Aspekt der Shizophrenie in Zusammenhang mit dem Ausüben von verschiedenen Stimmlagen eines Menschens in verbindung zu bringen ist etwas gewagt. Denn es kristalisiert sich hier eher die Erkrankung einer Dissoziativen Identitätsstörung heraus. Oft wird jedoch Shizophrenie und DIS auch heute noch falsch wiedergegeben. Auch die Tatsache, dass die Eltern von Beatrice dennoch ins Kino gehen, obwohl sie sich große Sorgen um die wirklich verwirrte Beatrice gemacht haben erscheint mir als Mutter wenig realistisch. Ich wäre sofort zu meiner Tochter gefahren und hätte ihr geholfen.

Dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen.

Veröffentlicht am 22.09.2019

Was für ein spannendes Buch

A Walk through Hell
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Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:

Coverliebe hoch 100! Als ich dieses Cover gesehen habe, musste ich es unbedingt beim Verlag anfragen. Es verspricht soviel Action, Thriller und Nervenkitzel. Dazu noch ...

Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:

Coverliebe hoch 100! Als ich dieses Cover gesehen habe, musste ich es unbedingt beim Verlag anfragen. Es verspricht soviel Action, Thriller und Nervenkitzel. Dazu noch der Buchtitel, der den Begriff der Hölle inne hat. Genau mein Interesse geweckt. Und es sollte nicht enttäuscht werden. Denn auch Inhaltlich und Zeichnerisch ein echter Hingucker. Das Buch ist als Hardcover ausgestattet und beinhaltet glänzend buntes Papier. Das Buch ist in 5 Kapitel unterteilt, welches jeweils als durch ein großes Bild voneinander abgegrenzt ist. Die Bilder wurden sehr prägnant und als Schockmoment sehr gut gewählt. Die Zeichnungen sind nicht zu detailiert, dennoch Aussagekräftig und für diese Art von Comic gut gewählt. Das Buch beinhaltet immer wiederkehrende Zeitsprünge. Sprich, der Leser wird ohne Vorwahrnung in die Vergangenheit gestürzt. Dies trägt dazu bei, dass die Geschichte sich sozusagen von hinten aufdröseln soll. Die Geschichte ist düster und wird durch die dunklen Zeichnungen und Farbgebungen dahingehend unterstützt. Die Schriftart ist super gut gewählt, so dass ich beim Lesen keine Probleme hatte. Die Worte sind kurz und knapp, so dass der Leser einige Zeit braucht um in die Geschichte eintauchen zu können.


Fazit mit Spoiler:

Zwei Agenten...eine abgebrühte, emotionslose und von der eigenen Vergangenheit geprägte Shaw. Und ihr Kollege McGregor, der noch jung und unbedarft, fast unbefleckt und voller Energie an die Fälle ran geht. Zwei Agenten, die nicht unterschiedlicher sein könnten, müssen nun zusammen in einem Lagerhaus nach zwei verschwundenen Agenten suchen. Doch es ist kein gewöhnliches Lagerhaus. Betritt man es, scheint man im Alptraum gefangen zu sein. Die Geschichte wechselt stetig zwischen der Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Anfänglich war es für mich schwierig, dem Geschehen folgen zu können, da man keine Vorgeschichte erhält, sondern sich von jetzt auf gleich in dem Leben der zwei Agenten befindet. Je tiefer man jedoch in die Geschichte eintaucht, desto mehr rollt sich der Faden von hinten auf. So erfährt man nach und nach, wer welches Schicksal mit sich trägt. In dem Lagerhaus selbst scheinen die Agenten mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert zu werden. Und das immer und immer wieder, wie in einer Endlosschleife. Hier öffnen sich die beiden Agenten und stellen sich zunehmend ihren eigenen dunklen Geheimnissen. Der Alptraum scheint jedoch in dem Lagerhaus erst Lebendig zu werden.

Sehr gut finde ich den jeweiligen Kapitelbeginn bzw. Ende. Hier wird enorme Spannung durch ein sehr ansprechend großes Bild aufgebaut. Als Leser wollte ich unbedingt wissen wie es weiter geht. Innerhalb von 2 Stunden habe ich dieses Buch weggelesen. Ich war kaum in der Lage es aus der Hand zu legen, da es mich wirklich packte. Auch wenn ich als Leser noch nicht so viele Hintergrundinformationen erhalten habe, hat das Buch wirklich Spaß gemacht zu lesen. Ich habe Lust die nächsten Bände in den Händen zu halten. Denn ich muss wissen wie die Geschichte weiter geht. Zusätzliche Pluspunkte gibt es für mich für die Eindrücke hinter dem Comic. Am Ende des ersten Bandes erfährt der Leser, wie einzelne Seiten entstanden sind und welche Covervorschläge es zudem gab. Natürlich ist keines so unübertrefflich gut, wie das jetzige.

Ich bedanke mich an dieser Stelle das Buch als Rezensionsexemplar erhalten zu haben. Dies hat jedoch keine Auswirkungen auf meine Meinung.