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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.05.2020

Liebe, Freundschaft und das Meer

Riviera - Der Traum vom Meer
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Die Geschichte beginnt im Jahr 1922 in Frankfurt. Salome wächst bei Vater und Großmutter auf. Ihre Kindheit ist nicht gerade von großer Liebe geprägt. Vater und Großmutter recht eigenen willige Charaktere. ...

Die Geschichte beginnt im Jahr 1922 in Frankfurt. Salome wächst bei Vater und Großmutter auf. Ihre Kindheit ist nicht gerade von großer Liebe geprägt. Vater und Großmutter recht eigenen willige Charaktere. Nach dem Tod der Großmutter beschließt Arthur, Salomes Vater, sein Reisebüro auf Italien Reisen zu spezialisieren. Und so reist er mit Salome nach Italien, dort lernt sie Ornella kennen und eine große Freundschaft beginnt, bis eines Tages die Liebe dazwischen kommt.

Der Roman hat mich begeistert. Die Charaktere waren großartig, es gab keinen der nicht irgendeine Macke hatte, keiner war perfekt, aber alle waren lebendig. Die Geschichte war spannend und emotional erzählt und ich bin sehr gespannt auf den nächsten Teil.

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Veröffentlicht am 14.05.2020

Die Tote Archäologin

Die Richterin und die tote Archäologin
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Nachdem mich der erste Teil der Reihe begeistert hat, musste ich den zweiten Teil einfach lesen.
Wieder ermittelt die Richterin Mathilde mit ihrem Team in Südfrankreich, dieses Mal geht es um den gewaltsamen ...

Nachdem mich der erste Teil der Reihe begeistert hat, musste ich den zweiten Teil einfach lesen.
Wieder ermittelt die Richterin Mathilde mit ihrem Team in Südfrankreich, dieses Mal geht es um den gewaltsamen Tod der Archäologin Flavia Leone, die auf dem Gelände einer Ausgrabung erstickt wurde. Mathilde ist besonders an der Aufklärung interessiert, da sie Flavia aus Schulzeiten kennt.

Der Fall ist sehr spannend und es gibt immer wieder Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe. Als Leser habr ich das Gefühl direkt bei der Aufklärung dabei zu sein und habe immer wieder neue Verdächtige im Kopf gehabt. Die Geschichte ist glaubhaft und nachvollziehbar geschrieben.

In diesem Teil war der Fokus mehr auf den Kriminalfall gesetzt, trotzdem gab es auch einige Einblicke in das Leben der Richterin und dieses Mal auch in das ihrer Kollegen. Mir ist immer wieder das Wasser im Mund zusammen gelaufen wenn Odile ihre typisch französischen Gerichte zauberte und der Duft nach Kräutern in der Luft lag. Die kurz eingeschoben Szenen haben die Geschichte abgerundet und in keinem Fall die eigentliche Geschichte gestört.

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Veröffentlicht am 12.05.2020

Fantastische Reise durch die Welt der Bücher

Das Buch der gelöschten Wörter - Der erste Federstrich
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ist einfach herrlich mit Hope Turner durch die Weltliteratur zu wandern.
Die Geschichte von Hope hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Hope ist 42 und arbeitet für eine Online Dating ...

ist einfach herrlich mit Hope Turner durch die Weltliteratur zu wandern.
Die Geschichte von Hope hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Hope ist 42 und arbeitet für eine Online Dating Agentur, sie ist Single und sorgt sich um ihre an Demenz erkrankten Mutter. Und dann ändert sich ihr ganzes Leben. Sie verirrt sich in einen Buchladen, der sich als Portal in die Welt der Bücher entpuppt und Hope reist in die Welt der Literatur und begegnet vielen bekannten Romanfiguren. Doch diese fantastischen Welt ist in Gefahr...
Das Buch ist spannend geschrieben und ich bin durch die Seiten geflogen. Besonders gut gefallen hat mir, das Hope schon über 40 ist und mal kein Teenager, da fühlt man sich ihr gleich viel verbundener. Die manchmal sehr eigenwillingen Romanfiguren haben mich oft zum schmunzeln gebracht und ich war immer gespannt, in welche Bücher es noch geht.
Das Buch ist der erste Teil einer Trilogie und ich bin sehr gespannt wie es mit Hope weitergeht

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Veröffentlicht am 08.05.2020

Krimi mit Urlaubsflair

Die Richterin und die Tote vom Pont du Gard
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Ich mag Krimis, die nicht nur Krimi sind. In denen neben dem Kriminalfall auch die Ermittler ihre Geschichte erzählen und der Leser in eine wunderschöne Landschaft entführt wird.
Genau so ein Krimi ist ...

Ich mag Krimis, die nicht nur Krimi sind. In denen neben dem Kriminalfall auch die Ermittler ihre Geschichte erzählen und der Leser in eine wunderschöne Landschaft entführt wird.
Genau so ein Krimi ist Die Richterin und die Tote vom Port du Gard. Zuerst einmal ist der der Fall eines töten Mâdchens der zunächst wie ein Selbstmord aussieht, dann aber einen langen Rattenschwanz hinter sich her zieht. Sehr spannend!
Dann haben wir die Richterin Mathilde die mit ihrer Familie auf einem Weingut lebt und denn Autor Martin aus Deutschland. Er will einen Reiseführer schreiben und den Unfall seiner vor langer Zeit verstorbenen Großmutter aufklären.
Mit Martin erleben wir Frankreich in all seiner Schönheit und mit alleine Genüssen.

Ein gelungener Mix, der Spaß macht.

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Veröffentlicht am 02.05.2020

Das Leben geht weiter

Ein Traum vom Glück
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Essen 1951 Katharina ist aus dem ausgenommen Berlin zu ihrer Schwiegermutter Mine nach Essen geflohen. Seid dem klebt sie zusammen mit ihren zwei Töchtern in dessen Haus. Ihr Mann Karl gilt als vermisst. ...

Essen 1951 Katharina ist aus dem ausgenommen Berlin zu ihrer Schwiegermutter Mine nach Essen geflohen. Seid dem klebt sie zusammen mit ihren zwei Töchtern in dessen Haus. Ihr Mann Karl gilt als vermisst. Katharina versucht sich und die Mädchen mit Näharbeiten über Wasser zu halten, aber die träumt davon eines Tages ihren eigenen Modesalon zu eröffnen. Ihr Leben mit Mine ist nicht immer einfach, aber alle arrangieren sich so gut es geht...Eines Tages steht Meines Enkel Johannes vor der Tür, er ist aus russischer Kriegsgefangenschaft entlassen worden und hat keine andere Heimat mehr.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen die Stimmung der Nachkriegszeit wurde sehr bildlich eingefangen und beschrieben. Beim Lesen hätte ich fast das Gefühl zur Familie zu gehören und mit ihnen am Tisch zu sitzen. Gut gefallen hat mir das auch die kleine Bärbel zu Wort kam und man neben der Geschichte der Erwachsenen die nicht immer leicht war, einfach Mal in ihre unbeschwerte kindliche Welt abtauchen könnte.

Ein Ausflug in die Nachkriegszeit und zu den Menschen die dir erlebt haben.

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