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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.08.2020

ine intensive, berührende Geschichte, authentisch und fesselnd geschrieben

After the Fire - Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2021
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Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war richtig neugierig auf den Inhalt. Vom Autor Will Hill hatte ich bisher noch nichts gelesen und dieses Buch hat mich positiv überrascht. Der Klappentext ...

Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war richtig neugierig auf den Inhalt. Vom Autor Will Hill hatte ich bisher noch nichts gelesen und dieses Buch hat mich positiv überrascht. Der Klappentext hat absolut gehalten, was er versprochen hat.
Die 17jährige Moonbeam wächst in einer Sekte auf. Ihr Alltag ist geprägt von religiösem Wahn. Strenge Regeln und Bestrafungen sind an der Tagesordnung. Als ein Feuer ausbricht, wird das Lager der Sekte zerstört. Gleichzeitig liefern sich die Sektenmitglieder eine heftige Schießerei mit der Polizei – es gibt viele Opfer.
Die Story beginnt, als Moonbeam im Krankenhaus aufwacht und sich einem Pyschologen und einem FBI-Agenten gegenüber sieht. Sie hat die Brandkatastrophe als eine der wenigen überlebt. Doch es gab viele Tote und es gibt noch mehr offenen Fragen.
Das Buch wird aus zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt. Zum einen geht es um die Zeit vor dem Brand und Moonbeams Krankenhausaufenthalt und zum anderen werden die Geschehnisse nach Moonbeams Erwachen erzählt.
Der Schreibstil des Autors ist locker und flüssig, ziemlich direkt und das hat gut zur Hauptfigur gepasst. Je weiter man liest, je mehr ist man schockiert und aufgewühlt.
Moonbeam wurde vom Autor authentisch dargestellt. Sie erzählt von Erlebnissen, die ihren Alltag bestimmten und das ohne große Emotionen. Das wirkt sehr erwachsen, passt gut zur Protagonistin und lässt sich gut lesen. Vieles ist für Moonbeam normal, für den Leser oder eben einem Außenstehenden, aber schockierend. Durch den FBI-Agenten und den Psychologen bekommt man Stimmen, die in diesen schockierenden Momenten das aussprechen, was der Leser denkt. Das hat der Autor geschickt gemacht.
Moon ist unglaublich stark, denn sie hat in der Sekte überlebt, deren Alltag und religiöse Wahnvorstellungen einfach nur heftig sind. Dass sie da mit einer halbwegs intakten Seele herausgekommen ist, hat mich beeindruckt. Und sie hat ihren Sinn für Humor nicht verloren. Doch wie wird ihr Leben in Freiheit weitergehen?
Der Autor legt in diesem Buch sein Augenmerk auf die Kinder der Sekte. Auf die, die dort hineingeboren wurden und die, die mit ihren Eltern hinzugekommen sind. Und man fragt sich immer wieder, was Menschen veranlasst, solch einer Sekt beizutreten.
Aufgelockert wurden die Story tatsächlich durch die Erzählstränge „davor“ und „danach“.
„After the Fire“ ist ein Thriller, gleichzeitig ein Drama, das fesselnd erzählt wurde. Durch den Wechsel der Zeitebenen erlebt man als Leser, wie die Vergangenheit Stück für Stück aufgedeckt wird. Dabei steht in der Geschichte nicht die Spannung im Vordergrund. Irgendwann war für mich vorhersehbar, was geschehen ist, aber das hat mich nicht weiter gestört, denn interessant ist die Story trotzdem. Was mich beeindruckt hat, war die Intensität dieses Buches. Der Autor hat realistisch erzählt, dem Leser die intensiven Gefühle näher gebracht und er hat nichts beschönigt, sondern den Leser schonungslos am Leben der Sekte und dem „danach“ teilhaben lassen.
Moonbeams Entwicklung ist beindruckend dargestellt und aufgrund der starken Protagonisten kommt die Story gut ohne eine eingebaute Liebesgeschichte aus.
Fazit:
Eine intensive, berührende Geschichte, authentisch und fesselnd geschrieben. Die Protagonistin ist ebenso sympathisch wie stark, wie das ganze Buch. Von mir gibt’s eine absolute Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 26.07.2020

Eine erfrischende Liebesgeschichte, die Spaß macht

Lessons from a One-Night-Stand (Baileys-Serie 1)
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Auf die neue Buchreihe des Autorenduos Piper Rayne war ich gespannt. Es gab Bücher, die mir gut gefielen, die zuletzt erschienene Serie konnte mich jedoch leider nicht ganz überzeugen. Den Klappentext ...

Auf die neue Buchreihe des Autorenduos Piper Rayne war ich gespannt. Es gab Bücher, die mir gut gefielen, die zuletzt erschienene Serie konnte mich jedoch leider nicht ganz überzeugen. Den Klappentext fand ich interessant und so war ich neugierig darauf, was mich erwartet.
„Lessons from a One-Night-Stand“ ist der Auftakt der Serie des Autorenduos um die Familie Bailey und die hat mich positiv überrascht.
Der Highschool Coach Austin Bailey trifft auf Holly Radcliffe, die ihren ersten Tag in der Stadt ist, da sie den Posten der Schulleiterin bekommen hat. Die Chemie zwischen den beiden stimmt. Unglücklich nur, dass von ihrem One-Night-Stand schon bald die ganze Stadt weiß. Noch unglücklicher für Austin, als er merkt, dass seine neue Chefin sein One-Night-Stand ist.
Der Schreibstil des Autorenduos ist locker-leicht und flüssig. Man findet als Leser schnell in die Story, die abwechselnd aus der Sicht von Holly und Austin geschrieben ist.
Die Charaktere wurden tiefgründig und liebevoll ausgearbeitet. Ich habe sowohl Holly als auch Austin sehr schnell in mein Herz geschlossen. Beide sind sehr sympathisch. Holly hat ihre ganz eigenen Gründe, die Stelle in Alaska anzunehmen. Und hinter Austin steckt so viel mehr als es auf den ersten Blick scheint. Man erfährt viel über die Ängste, Ziele und Wünsche der beiden, und die sind gut verständlich. Die Gefühle der Protagonisten waren für mich greifbar und nachvollziehbar. Die Dialoge sind spritzig, teilweise emotional, teilweise humorvoll. Und mir hat die Art, wie Austin mit seinen Geschwistern umgegangen ist, sehr gut gefallen.
Positiv hervorzuheben ist die Dynamik, die sich zwischen Holly und Austin entwickelt. Manchmal wirkt Holly unnahbar, doch kann sie das verräterische Herzklopfen nicht verleugnen, das sie bekommt, wenn sie Austin sieht. Austin hingegen zieht Holly förmlich mit Blicken aus, doch macht es Sinn, etwas mit seiner Chefin anzufangen? Zudem brodelt in der Stadt die Gerüchteküche.
Die Nebencharaktere wurden ebenfalls liebevoll ausgearbeitet. Und da Austin nicht wenig Geschwister hat, ist noch viel Potential für weitere Bände vorhanden.
Fazit:
Eine erfrischende Liebesgeschichte, die Spaß macht – die perfekte Lektüre für laue Sommerabende und gute Laune.

Veröffentlicht am 23.07.2020

Ein Highlight der Geheimakte-Serie: Spannend, actionreich und humorvoll!

Geheimakte / Geheimakte Midas
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Ich bin ein Fan der Geheimakte-Bücher von Andre Milewski und ich habe mich gefreut, als ein neuer Band erschienen ist. Zeitlich einzusortieren ist „Geheimakte Midas“ als das dritte Buch der Serie. Da jeder ...

Ich bin ein Fan der Geheimakte-Bücher von Andre Milewski und ich habe mich gefreut, als ein neuer Band erschienen ist. Zeitlich einzusortieren ist „Geheimakte Midas“ als das dritte Buch der Serie. Da jeder Band in sich abgeschlossen ist, kann man ihn auch ohne Vorkenntnisse lesen. Mehr Spaß daran wird man haben, wenn man schon die anderen kennt – mir ist es zumindest so gegangen.
Das Cover reiht sich super in die Reihe der bestehenden Bücher ein.
Die Geschichte beginnt in Athen im Jahre 1955. Max wird bei einem Symposium, das er mit Patrick und Joe besucht, unerwartet ein Preis überreicht, der für seinen verstorbenen Vater gedacht war. Er wird unweigerlich mit seiner Vergangenheit konfrontiert und als der Name Falkenburg fällt werden auch noch andere Leute auf ihn aufmerksam. Max versucht die dubiosen Archäologen abzuwimmeln, aber die erweisen sich sowohl als äußerst hartnäckig wie auch gefährlich. Und ehe es sich Max versieht, wird er Opfer einer Entführung. Seine Entführer sind auf der Jagd nach dem Goldenen Vlies des sagenhaften Königs Midas. Das schlimmste ist: sie sind nicht die einzigen, die hinter diesem Artefakt her sind.
Andre Milewskis Schreibstil ist wie immer rasant, spritzig und actiongeladen. Die Story macht Spaß, ist von Beginn an spannend und fesselt. Der geschichtliche Hintergrund ist toll recherchiert und der Autor beschreibt die Geschehnisse und Landschaften so gut, dass man meint, man wäre mittendrin dabei. Besonders gut gefallen hat mir die Midasstadt. Zwischendurch gibt es gute Erklärungen und auch Zeichnungen, sodass man es sich noch besser vorstellen kann.
Die Charaktere sind facettenreich ausgearbeitet und man muss Max und seine Kameraden Joe und Pat einfach mögen. Die kleinen Kabbeleien zwischen den Jungs sind erfrischend, aber wenn es brenzlig wird, dann halten sie zusammen.
Und es wird mehr als einmal brenzlig. Man kann sich als Leser auch auf nichts einstellen, denn es gibt einige überraschende Wendungen. Die Mischung aus Archäologie, Spannung und Humor ist großartig und macht „Geheimakte Midas“ zu einem Lesevergnügen. Meine Erwartungen hat der Autor alle erfüllt und die waren hoch.
Am Ende wird alles aufgeklärt. Und in gewohnter Manier erklärt der Autor im Anhang die historischen Fakten, was ich jedes Mal genauso spannend wie informativ finde.
Fazit:
Ein Highlight der Geheimakte-Serie: Spannend, actionreich und humorvoll!

Veröffentlicht am 15.07.2020

Witzig, charmant und mit humorvollem Schlagabtausch

Hex Files - Hexen gibt es doch
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Der Klappentext von „Hex Files“ hat mich direkt angesprochen. Doch war ich absolut positiv überrascht, was sich dahinter verborgen hat.
„Hex Files – Hexen gibt es doch“ ist mein erstes Buch von Helen Harper ...

Der Klappentext von „Hex Files“ hat mich direkt angesprochen. Doch war ich absolut positiv überrascht, was sich dahinter verborgen hat.
„Hex Files – Hexen gibt es doch“ ist mein erstes Buch von Helen Harper und es wird sicher nicht mein letztes bleiben, denn ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Band, der im September erscheinen wird.
Das Buch ist erfrischend anders. Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht wie bei der Lektüre von „Hex Files“. Das ging sogar soweit, dass meine Familie neugierig wurde – und ja, ich habe sie alle mit Ivy infiziert: meinen Mann und meine beiden Töchter, allerdings hat sich meine Mann das Hörbuch geholt, während meine Töchter das Buch bevorzugten.
Worum geht es?
Da ist zum einen Ivy Wild, die die Story aus der Ich-Perspektive erzählt. Ivy ist unkonventionell, gar nicht schüchtern, weiß ausschlafen und gutes Essen zu schätzen und kommt ganz gut ohne den Hexenorden aus, der sie während ihrer Ausbildung dort rausgeworfen hat.
Ihren Lebensunterhalt verdient sie mit Taxifahren. Ihre Begabung und Intelligenz nutzt sie, um neue magische Runen zu kreieren, um mit möglichst wenig Aufwand durchs Leben zu kommen. Sie ist bereits nach den ersten Seiten sympathisch und man muss sie einfach mögen.
Ein Highlight war für mich ihr Kater Brutus, dem sie sprechen beigebracht hat oder hergehext hat. Ihre Freundin strebt eine Karriere im Hexenorden an. Als Ivy nach der Katze ihrer Freundin in deren Wohnung schaut, bekommt sie Besuch von Ordensmitgliedern und ehe sie etwas tun kann, ist sie mit einem Bindungszauber an Adeptus Exemptus Raphael Winter gebunden.
Adeptus Winter ist ein Ermittler des Hexenordens, der am liebsten alleine unterwegs ist, nicht unbedingt empathisch ist, aber sehr karriereorientiert. Und er ist sexy. Im Lauf des Buchs habe ich ihn echt lieb gewonnen, aber das hat ein bisschen gedauert, denn anfangs wirkte er etwas steif.
Leider lässt sich die Bindung der beiden nicht mehr lösen und so muss Ivy zwangsweise Zeit mit Adeptus Winter verbringen. Die beiden sind ein herrlich unkonventionelles Team. Eigentlich ziemlich gegensätzlich, aber in der Zusammenarbeit doch überraschend gut. Und die Konversationen zwischen den beiden ist sehr erfrischend.
Der Schreibstil der Autorin ist locker, witzig und fesselt ab den ersten paar Seiten.
Die Story ist genial und mit so viel Situationskomik und Ironie gespickt, dass man nicht anders kann, als zu lachen. Ivy kommt mit minimalen Aufwand durchs Leben, ist clever und pfiffig. Adeptus Winters Versuche, Ivy zum Fitnesstraining zu motivieren, untergräbt Ivy mit Köpfchen und noch mehr Charme. Doch Winter ist intelligent und kommt ihr schnell auf die Schliche. Während alle anderen Winter mit Respekt entgegentreten, trägt Ivy ihr Herz auf der Zunge und sagt ihm unverblümt, was ihr durch den Kopf geht.
Winter schafft es, Ivys verborgene Talente an die Oberfläche zu befördern, während Ivy wiederum einen immer sympathischer werdenden Winter bzw. Rafe zum Vorschein bringt. Eine faszinierende Entwicklung der Protagonisten, die mir gut gefallen hat.
Der Fall selber ist spannend und ich war fast schon ein bisschen traurig, als das Buch zu Ende war, denn ich hätte gerne noch mehr Zeit mit Raphael und Ivy verbracht. Doch Band zwei ist bereits in Sicht.
Fazit:
Von mir gibt’s eine absolute Leseempfehlung für diesen überzeugenden und gelungenen Einstieg in die Serie. Witzig, charmant und mit humorvollem Schlagabtausch. Ich freue mich schon auf den nächsten Band!

Veröffentlicht am 07.06.2020

Gefühlvoll und emotional

Never Let Me Down
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Mich hat der Klappentext angesprochen und ich war sehr neugierig auf dieses Buch, zumal ich von der Autorin schon einiges gehört, aber bisher nichts gelesen habe.
Was mich erwartet hat, war zum einen ein ...

Mich hat der Klappentext angesprochen und ich war sehr neugierig auf dieses Buch, zumal ich von der Autorin schon einiges gehört, aber bisher nichts gelesen habe.
Was mich erwartet hat, war zum einen ein wunderbarer Schreibstil: Locker, flüssig und gleichzeitig emotional, sodass es eine Freude war, in dieses Buch einzutauchen. Zum anderen hat mich eine Story erwartet, die mich gefesselt und positiv überrascht hat.
Sarina Bowen hat lebendige Emotionen erschaffen. Und egal, ob die Charaktere gerade traurig sind, wütend sind, sich zurückziehen, sich über etwas freuen oder sich langsam eingestehen, verliebt zu sein, man ist als Leser hautnah dabei und fühlt mit.
„Never let me down“ ist ausschließlich aus der Sicht von Rachel erzählt, die keine einfachen Zeiten hinter sich hat.
Ihre Mutter ist gerade gestorben, aber sie ist noch nicht volljährig und ihren Vater kennt sie nicht. Den Namen ihres Vaters kennt sie schon, aber sie hat ihn noch nie getroffen. Nach einem kurzen Ausflug in ein Heim, nimmt ihr Vater, ein berühmter Leadsänger einer Band, sie mit in seine Welt. Diese ist so völlig anders als die Welt, in der Rachel aufgewachsen ist. Ihr größter Wunsch geht in Erfüllung, nämlich das College zu besuchen, das auch ihre Eltern besucht haben. Nun heißt es nach vorne schauen und neue Freunde finden.
Rachel war mir gleich zu Beginn sympathisch, und ihr steht nun eine schwere Zeit bevor, denn sie weiß nicht, wie sie mit ihrem Vater umgehen soll, den ihre Mutter immer verschwiegen hat. Dabei war Rachel Freddys größter Fan und hat alles von ihm gesammelt, was sie gefunden hat. Doch warum hat er sich nie um sie gekümmert? Warum hat er immer nur seine monatlichen Schecks geschickt? Und was ist mit Freddys Familie? Rachel hatte noch nie Großeltern. Es fällt Rachel schwer, ihrem Vater Fragen nach dem warum zu stellen, denn egal wie die Antwort ausfallen würde, sie müsste einen Weg finden, damit umzugehen.
Die Autorin hat die sich langsam entwickelnde Vater-Tochter-Beziehung mit unglaublich viel Feingefühl gezeichnet. Es ist auch für Freddy nicht leicht, sich der Verantwortung, plötzlich eine Tochter zu haben, stellen zu müssen.
Freddy bleibt meiner Meinung nach etwas zu blass, aber das stört angesichts der emotionalen Story nicht weiter.
Abgerundet wird der Roman durch eine zarte, gefühlvolle Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Menschen, die sich langsam entwickelt, da sich Rachel oft selber im Weg steht.
Positiv hervorzuheben sind die aufgezeigten musikalischen Aspekte und Songtexte, die sich wunderbar einfügen.
Im fortgeschrittenen Verlauf steigt der Spannungsbogen und das Buch entwickelt sich zu einem Pageturner. Das Ende selbst war unheimlich passend und sehr gefühlvoll.
„Never let me down“ besticht und fasziniert mit der Thematik, den Protagonisten, dem Setting und auch der Musik. Es geht um Verlust und Trauer, Vergangenheitsbewältigung, aber auch um die erste Liebe und Vertrauen.
Fazit:
Ein emotionaler Roman über eine Vater-Tochter-Beziehung garniert mit einem Hauch einer Liebesromanze. Toll und einfühlsam geschrieben. Von mir gibt’s eine absolute Leseempfehlung!