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Bisco

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.06.2020

Ohne Tiefgang, schnell gelesen, aber verzichtbar

Dark Inside
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Ich bin der Typ Mensch, der gerne Geschichten liest, welche eine postapokalyptische Welt enthalten. Einfach weil jeden Tag so viel passiert, dass manche Geschichten doch realistischer sind als man denkt.

Dark ...

Ich bin der Typ Mensch, der gerne Geschichten liest, welche eine postapokalyptische Welt enthalten. Einfach weil jeden Tag so viel passiert, dass manche Geschichten doch realistischer sind als man denkt.

Dark Inside würde ich jetzt nicht zu diesen zählen, zudem im ganzen Buch nicht ersichtlich wird, warum die Menschen auf einmal so dermaßen am Rad drehen.

Wir erleben an einem ganz normalen Schultag in Amerika das Unverständliche welches zum Grauen für viele werden wird. Der 17-jährige Mason sitzt in der Schule, als er einen Anruf erhält, seine Mutter liege im Krankenhaus und er solle zu ihr kommen. Das Unglück hat ihm das Leben gerettet. Denn kurze Zeit später erfährt er über die Nachrichten, dass Leute einen Bombenangriff auf seine und viele andere Schulen verübt haben.

Aries fährt mit ihrer besten Freundin im Bus, als auf einmal ein extremes Erdbeben die Stadt auseinandernimmt. Sarah stirbt im Bus und Aries wird von dem unbekannten Daniel daraus geholt. Dieser hat, bevor es passierte, das Unglück vorausgesagt.

Clementine sitzt mit ihren Eltern in der Gemeindehalle, nach dem das Erbeben passierte. Eine Gruppe durchgeknallter, tötet alle in dieser. Ihr Ziel ist nun, ihren Bruder Heath zu finden. Der ist in einer Uni mehrere Tagesreisen entfernt und hofft das es ihm gut geht.

Michael und sein Kumpel Joe erleben wie Polizisten einen Mann erschießen, ohne dass dies nötig ist und begeben sich gemeinsam auf die Flucht.

Diese jungen Menschen müssen sofort anfangen zu laufen, sich zu verstecken und versuchen zu überleben. Denn um sie herum gerät alles außer Kontrolle. Geschäfte werden geplündert, Häuser abgefackelt und die Leute drehen durch. Wie die Tiere bringen sie sich gegenseitig um. Manche Hirnlos wie Zombies und andere wirken normal sind es aber nicht. Auf ihrer Reise, mit dem gemeinsamen Ziel, ohne dass sie sich kennen oder davon wissen, treffen sie auf andere wie sie. Schließen sich zusammen, verlieren Menschen, treffen Betrüger. Lernen einander kennen und so mancher wird verletzt. Durch den fehlende Kommunikationsweg, der auf allen Ebenen weggefallen ist, bleibt ihnen nur das was sieh sehen und hören können und das verlassen auf ihren Instinkt.

Das Buch wird aus den vier oben genannten Leuten beschrieben und einer fünften Person, welche als das „Nichts“ betitelt ist. Man erfährt aber, dass es sich hier um eine echte Person handelt, erstmal aber nicht wer es von den oben ist oder sogar jemand anderes.

Die Charaktere haben alle nicht den größten Tiefgang und sind klassische Teenager. Überfordert wäre jeder in diesem Moment und man hat Respekt wie weit sie es schaffen. Aber es fehlt das Besondere. Keiner hat einen wiedererkennungswert an sich oder macht sich besonders präsent in seiner Art.

Das Buch ist ein klassisches Jugendbuch und recht einfach geschrieben. Die Geschichte braucht viel Platz für die Charaktere und ihren Weg. Von den Leuten die sie treffen, die sie verlieren und den Hindernissen die sie erleben.

Der rote Faden ist zwar da, aber leider ist die Geschichte im Ganzen recht langweilig dadurch geworden. Vor allem da einfach der Biss fehlt.

Fehlten tut es dafür nicht an Gewalt und Blut. Hier hat sich die Autorin schon recht gut ausgetobt. Für mich ehrlich gesagt sogar zu sehr. Ich muss nicht von vier Leuten separat lesen, dass überall Leichenberge liegen.

Das Buch ist somit für Jugendliche ab 16 ganz nett geschrieben und in seiner Sprache auch recht einfach. Aber es ist nichts wo ich, die weit weg vom Teenager ist, noch besonders von angetan war. Der zweite Teil liegt zwar bei mir im Schrank, ich werde diesen aber nicht mehr lesen. Da ist mir die Zeit dann doch zu schade für.

Veröffentlicht am 20.06.2020

Mittelmaß ohne Besonderheit

Dark Call - Du wirst mich nicht finden
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„Dark Call“ ist eines dieser Bücher, die außerordentliche viele gute Bewertungen haben, meines Erachtens aber nicht mehr als ein Durchschnittsbuch ist. Wer auf sehr grausige Morde steht und psychologische ...

„Dark Call“ ist eines dieser Bücher, die außerordentliche viele gute Bewertungen haben, meines Erachtens aber nicht mehr als ein Durchschnittsbuch ist. Wer auf sehr grausige Morde steht und psychologische Hintergründe mit nicht sehr tiefgehenden Charakteren, der ist hier richtig.

Holly Wakefield ist Kriminalpsychologin und hat ihr Spezialgebiet im Bereich „Serienmörder“. Dieses Wissen gibt sie am College weiter, wo sie forensische Psychologie unterrichtet. Normalerweise ist ihr beruflicher Alltag theoretischer Natur. Doch nun wird ihre Hilfe als Profilerin benötigt.

Mehrere junge Frauen und nun ein Ehepaar wurden aufs übelste getötet. Vergewaltigung mit Messer, Verstümmelung, und pure Gewalt verbinden die sonst so unterschiedlichen Opfer. Es gibt keine Gemeinsamkeiten zwischen den Menschen und somit wird Hollys Hilfe angefordert.

Diese ist eine der besten auf ihrem Gebiet. Neben dem ausbilden der Studenten, geht sie regelmäßig in eine Psychiatrie, wo sie den Patienten Lee besucht. Dieser ist seit 13 Jahren in der Anstalt. Er ist einer der Patienten, wo sie einschätzen muss, ob er jemals wieder in die normale Welt entlassen werden kann.

Recht überraschend erhält sie dann den Anruf von DI Bishop von der Metropolitan Police. Da alle anderen Leute auf der Liste verhindert sind, wird sie nun, nachdem sie sich fünf Jahre zuvor gemeldet hat, ins aktive Profilen beordert.

Die beiden verstehen sich von Anfang an gut miteinander und versuchen ihre gemeinsamen Stärken zu nutzen, um den Täter auf die Spur zu kommen. Dabei erleben wir die Geschichte aus Hollys Sicht. Sie geht offen an die Geschichte ran und versucht derweilen den Spagat zwischen dem Fall und ihren Besuchen bei Lee aufrecht zu halten. Mit Bishop kommt sie gut zurecht, da er ihr auch recht viel Freiheiten einräumt. Was sie jedoch nicht ahn ist, dass er einen anderen Mitarbeiter darauf ansetzt, zu erfahren was hinter Hollys Vergangenheit steckt. Denn er ahnt, dass da noch was verborgen ist.

Beide schaffen es die Puzzlestücke nach und nach zusammen zu fassen. Hierbei wird dem Leser auch klar, warum auf dem Cover ein Glöckchen zu sehen ist. Dabei ist die Geschichte nicht langweilig oder zu langsam, aber sie hat auch nicht den Wahnsinns Biss. Es baut einfach aufeinander auf und bis zum Ende werden alle Geheimnisse aufgedeckt und es macht an allen Stellen klick.

Die ganzen Opfergeschichten und was ihnen zugestoßen ist, ist schon recht heftig und nichts für Leute welche viel Blutvergießen in Büchern nicht ausstehen können. Ansonsten erfahren wir darüber hinaus, welche Serienmörder es so in der Weltgeschichte gab und was ihre Taten so besonders gemacht hat.

Das Buch ist einfach zu lesen, die Kapitel recht gut gelungen in ihrer Länge. Aber es ist halt wie bereits erwähnt, einfach nur ein Durchschnittsbuch.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.06.2020

Vorsicht, ein Mörder geht um und die Ärzte sind es ebenfalls

Die Tinktur des Todes
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1847 in Edinburgh. Ein Mörder geht um und bringt junge Frauen um, welche in ihrer Haltung verkrampft wirken und als wäre der Tod überraschend und sehr schmerzhaft gewesen. Aber ist dem wirklich so gewesen?

Der ...

1847 in Edinburgh. Ein Mörder geht um und bringt junge Frauen um, welche in ihrer Haltung verkrampft wirken und als wäre der Tod überraschend und sehr schmerzhaft gewesen. Aber ist dem wirklich so gewesen?

Der junge Medizinstunden Will Raven, aus mittellosen Verhältnissen und mit Schulden, tritt seine Stelle beim beliebten Geburtshelfer Dr. Simpson an. Dieser hilft den armen Menschen genauso wie den privilegierten Frauen bei gynäkologischen Problemen wie bei Geburten.

In dessen Haushalt ist recht viel los, da neben seiner Frau und deren Schwester noch das Hausmädchen Sarah leben und die Praxis im oberen Stockwerk betrieben wird, wo alle Fälle von ihm und weiteren Ärzten behandelt werden.

Schnell begreift Will das Sarah mehr Ahnung der Medizin mit bringt als sie solle, die Ärzte alle ihre kleinen Geheimnisse haben und nicht immer so genau hingeschaut wird, ob es nicht sogar Fehler in der Behandlung gibt.

So ist Äther das neue Betäubungsmittel welches sehr gerne und häufig eingesetzt wird, ohne zu wissen welche Mengen passen und nicht. Stirbt daran vielleicht so manche Frau?

Für Will ist der Start in den neuen Job schwierig, den gerade eben hat er seine gute Freundin, welche auch seine Stammprosituierte ist, tot auf. Sie hat auf den ersten Blick dieselbe Todesart erlebt wie die anderen. Aber warum sterben diese Frauen? Von unterschiedlichen Berufen und Altern? Und vor allem wie?

Will und Sarah gehen auf die Suche nach dem Täter und versuchen dabei so unauffällig zu sein wie möglich, wer weiß wie nah die beiden ihm schon sind.

Das Buch selbst bietet ein breites Spektrum an Details der damaligen Zeit. Vom Lebensstil, wie die Straßen aussahen, über die Berufe und die Stände der Menschen. Das medizinische Fachwissen wird gut und verständlich erklärt und gibt dem Leser die Möglichkeit mit zu überlegen, ob der Mörder hier seine Tatwaffe gefunden hat. Der Umgang mit Opfern nach einer Geburt und dem nicht sehen wollen von Ärztefehlern wird genauso erläutert wie eine Diskussion über die Wirkung von Homöopathie. Frisch zu dieser Zeit entstanden aber so aktuell, dass es Spaß macht der Diskussion zu folgen.

Die Sprache ist schon der damaligen Zeit angepasst, aber verständlich. Mir persönlich vielen aber manche Abschnitte etwas schwerer zu verfolgen. Auf fünf Seiten E-Book, wurde eine Szene aus Wills Sicht beschrieben. Es kommen Leute in den Raum, es folgen neue, es wird erwähnt worüber sie reden. Dies aber ohne Zitate, die Seiten fliegen dahin und man weiß am Ende gar nicht was man gelesen hat. Also nochmal zurück und langsam.

Ich empfand daher das Buch im Ganzen etwas langsam und zäh. Der rote Faden ist zwar da, aber mich hat es leider nicht allzu sehr gefesselt. Doch wer Geschichten aus dieser Zeit mag und die langsame Spannung mag, ist hier genau richtig.

Veröffentlicht am 06.06.2020

Schwächer als der erste Teil

Changers - Band 2, Oryon
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Vorweg würde ich jedem empfehlen, den ersten Teil mit dem Namensteil Drew zu lesen, bevor er sich diesem zweiten Teil widmet.

Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil der Changers-Tetralogie (4 Bücher). ...

Vorweg würde ich jedem empfehlen, den ersten Teil mit dem Namensteil Drew zu lesen, bevor er sich diesem zweiten Teil widmet.

Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil der Changers-Tetralogie (4 Bücher). Das Grundgerüst der Geschichte kurz zusammengefasst: Es gibt Menschen, mit einem bestimmten Gen. Dieses führt dazu, dass sie mit dem 14 Geburtstag bis zu ihrem 18. Jedes Jahr, in einem neuen Körper erwachen. Abends bist du noch du selbst, am nächsten Morgen kannst du bereits dein Geschlecht, deinen ganzen Körper und somit dein ganzes Leben getauscht haben. Die Eltern sind drauf eingestellt, die Kinder jedoch nicht. So hat Ethan (Ausgangscharakter, seine erste „V“ mit Drew gehabt) und befindet sich nun im Körper vom 15-jährigen Oryon. Ein afro-amerikanischer großer und sehr schlaksiger Junge, der wie Ethan in Richtung Skater Boy geht.

Mit seiner neuen Identität muss er sich nun wieder anfreunden, wo er gerade erst mit seiner weiblichen Seite Drew klargekommen ist. So ist der Wunsch da, dass es diesmal ohne sexuelle Belästigung weitergeht und es im Ganzen einfacher für ihn wird. Aber weit gefehlt.

In diesem Band erfahren wir, wie extrem in Amerika der Hass auf Dunkelhäutige Menschen ist und was es für Folgen hat. Gerade jetzt wo ich die Rezension schreibe, gibt es Demos auf der Ganzen Welt, weil vor wenigen Tagen in den USA ein afro-amerikanischer Mensch wegen seiner Hautfarbe von einem Polizisten getötet wurde. So wird Oryon nicht sterben, aber die Härte von Rassismus, Misstrauen und Vorurteilen zu spüren bekommen. ES geht soweit das er schnell wieder raus will aus diesem Körper und sich dann zum Ende aber fragen muss, ob es nicht genau der V ist den er nehmen wird um diesen erlebten dem Kampf zu zeigen.

Im ersten Teil war es der Autorin wichtig zu zeigen wie schwerwiegend und schnell sexuelle Übergriffe auf Mädchen und Frauen stattfinden zu zeigen. Hier ist es der Rassismus der im Vordergrund steht.

Neben seinem neuen Selbstfindungstripp sind natürlich seine Ungebetene Audrey mit dabei und sein Kumpel Chase. Dieser hat einen stärkeren Bezug zu den RaChas aufgebaut, was Oryon nicht gut findet.

Nur am Rande und leider etwas zu wenig erfahren wir über den Changers-Rat und RaChas. Sie bekommen zwar Platz in der Geschichte, aber eigentlich noch zu wenig. Denn auch die Gefahr erwischt zu werden ist nach wie vor sehr groß und ich frage mich immer: Wie erklärt man den Nachbarn und dem Rest der Verwandtschaft wo der eigentliche Sohn abgeblieben ist. Dies darf man aber nicht zu weit denken, sonst verliert sich der Sinn der Geschichte zu sehr darin.

Für mich war dieser zweite Teil im Ganzen aber schwacher als der erste. Ich kam mit seinem neuen Ich Oryon nicht zurecht. Zu sehr der Versuch auf Cool zu machen und dann das anbandeln mit Audrey. Die hat gerade Drew verloren und nun hofft er sie kommt jedes Jahr aufs Neue auf die Idee mit einem neuen Menschen was anzufangen? Träum weiter Junge.

So wie ich ihn als Charakter schwach fand, war die gesamte Story etwas lahmer als der erste Teil. Man erwartet mehr über den Rat und die Changers zu erfahren. Ob es nicht doch einen Prozess gibt, der dies verhindern kann.

Den dritten Teil würde ich an dieser Stelle aber schon verraten, würde ich nicht mehr lesen.

Veröffentlicht am 30.05.2020

Ist halt Geschmackssache

Chill mal, Frau Freitag
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„Guten Morgen Frau Freitag“, so könnte die normale Begrüßung an einer Schule für die Klassenlehrerin sein. Nicht aber in der Schule und im speziellen der Klasse von Frau Freitag. Hier kommt dann eher: ...

„Guten Morgen Frau Freitag“, so könnte die normale Begrüßung an einer Schule für die Klassenlehrerin sein. Nicht aber in der Schule und im speziellen der Klasse von Frau Freitag. Hier kommt dann eher: „EY, Frau Freitag, sag mal du, was machst heute mit uns?“.
Genau so muss man sich dieses Buch und die darin befindlichen Geschichten vorstellen. Wir erfahren das die Autorin aus ihrer Sicht die Geschichten aus ihrem Lehreralltag wiedergibt. Durch ein Radiointerview wurde bekannt, dass sie Lehrerin in Berlin-Neukölln ist. Die Geschichte beginnt im ersten Buch mit den Schülern der 9.Klasse einer Gesamtschule wo fast alle einen Migrationshintergrund haben und aus schwierigen Familienverhältnissen stammen.
So lesen wir vermehrt Namen aus aller Welt und hören von den dazugehörigen Sitten die daheim ausgelebt werden und zum Teil auch mal mit in den Unterricht gebracht werden. So wirklich der Deutschen Sprache, sind die wenigsten mächtig und man liest die ganze Zeit mehr von Ay, Alter, und sonstigen Assi-Deutschen Floskeln. Das da Frau Freitag erstmal richtig was zu tun hat und die Englische Sprache nicht einfach ist zu lehren, wenn die deutsche schon nicht wirklich klappt.
Aber Frau Freitag ist mehr als nur die klassische Lehrerin. Sie ist auch Therapeutin, Pärchenhelferin, Lebensberaterin, den die Kids bringen mehr mit als nur die Schwäche der deutschen Sprache. So erleben wir mit einem sehr breit gefächerten Humor die Geschichten einer Lehrerin im Kampf mit den Schülern, Eltern und der Politik. Denn auch eine Lehrerin kann sich manchmal einfach nur hängen gelassen fühlen, wenn sie helfen möchte dies aber nicht kann.
Das Buch hat schon einen recht harten Witz und die ständigen Wiederholungen der Phrasen der Kids kann schon stören, ist aber einfach ein fester Bestandteil des Buches. Es war nicht zu hundert Prozent meins, aber die Neugier der Menschen scheint hier recht hoch zu sein, denn es gibt immerhin mehrere Bände. Jedem das seine und naja, vielleicht hat der eine oder andere es doch noch zu einem Schulabschluss gebracht