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Veröffentlicht am 19.07.2020

Von einem, der auszog, Ruhe und Frieden zu finden

Schneewittchen und die sieben Särge
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Robert Mondrian hat eigentlich „ausgesorgt“. Aber irgendwas muss man ja tun, also hat er sich eine Buchhandlung gekauft. Hier wird nur verkauft, was er selbst gut findet. Also auch keine Comics und schon ...

Robert Mondrian hat eigentlich „ausgesorgt“. Aber irgendwas muss man ja tun, also hat er sich eine Buchhandlung gekauft. Hier wird nur verkauft, was er selbst gut findet. Also auch keine Comics und schon gar keine Krimis oder sonstige Trivialliteratur. Nein, es muss schon edler sein! Sein Angestellter Alfons bringt jeden Tag seine Kakadus mit und sowohl Alfons als auch Robert himmeln jeweils schüchtern und ängstlich ihre Angebetete an. Als ausgerechnet der Obst- und Gemüselieferant von Roberts Traumfrau Sonja ermordet wird und diese unter Verdacht gerät, kann er nicht anders und nutzt seine Kenntnisse und Fähigkeit aus seinem „vorherigen Leben“, um der Sache auf den Grund zu gehen …

Ja, ein bisschen mehr offensichtlichen Humor hatte ich tatsächlich erwartet nach dem Klappentext. Auch mehr Bezug zu Märchen. Aber man kann selten alles haben und gerade der feinsinnige, versteckte Humor dieses Buches gefällt mir doch sehr. Die Ermittlungen sind unkonventionell und ein bisschen in „Wilsberg“-Manier, die Figuren Originale und die Story in sich stimmig und logisch. So kommt es streckenweise auch zu vorhersehbaren Entwicklungen, doch auch zu Überraschungen. Dieser Mix macht das Ganze sehr realitätsnah.

Die offenen Fragen – nun, sie passen zum Start einer neuen Reihe. Vor allem aber sind sie so angelegt, dass man „damit leben kann“. Dennoch bin ich wirklich gespannt auf den nächsten Fall meines neuen Lieblings-Buchhändlers Robert Mondrian. Immerhin sind mir der Scottish-Pub-Besitzer Richie, die Gemüsehändlerin Sonja, die Nachbarin Elsa Heberle, der Kommissar Neher, die Kakadus und Alfons mit Marie so sehr ans Herz gewachsen, dass mich doch sehr interessiert, was sie noch so alles erleben werden.

Mag der Titel ein wenig irreführend sein, so sehe ich ihn doch passend. Wie das? Nun, Seibold spielt auf so manche Unzulänglichkeit an. Eine davon die reißerische Presse. Die macht aus einem Giftmord, der eben zufällig mit einem Apfel begangen wurde, eben schnell mal einen „Schneewittchenmord“. Ob das nun passt oder nicht – egal! Im Buch selbst finden sich noch weitere dieser kleinen Spitzen und genau das mag ich. Auch die Selbstironie ist einfach bemerkenswert – will doch seine eigene Romanfigur die von ihm geschriebenen Bücher nicht verkaufen!

Ein bisschen Cosy-Crime, ein bisschen Regionalkrimi, ein bisschen feinsinniger Humor – diese Mischung wird von mir mit vier Sternen und der Neugier auf Band zwei belohnt!

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Veröffentlicht am 18.07.2020

Den eigenen Weg finden

Perfekt kann ich auch, bringt aber nix!
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Ella Hudson ist 13 und mitten in der Pubertät. Dass ihre Mutter sie und ihren Vater verlassen hat, weil sie sich selbst finden will, macht ihr Leben nicht gerade leichter, zumal sie sich von einigen der ...

Ella Hudson ist 13 und mitten in der Pubertät. Dass ihre Mutter sie und ihren Vater verlassen hat, weil sie sich selbst finden will, macht ihr Leben nicht gerade leichter, zumal sie sich von einigen der „coolen“ Kids gemobbt fühlt. Sie hat keine coolen Klamotten, findet sich nicht schön und kann nichts Besonderes. Noch dazu gilt sie als Musterschülerin, Langweilerin und Streberin. Angepasst und nett sein hat ihr rein gar nichts gebracht, also beschließt sie, ab sofort rebellisch zu sein und ihr altes Image gründlich zu überarbeiten …

Ja, mit 13 hat man es nie leicht. Die Pubertät ist sehr schwer zu überstehen, daran kann ich mich bei mir selbst noch sehr gut erinnern. Dennoch empfand ich Ella auf weiten Strecken auch wirklich nicht sonderlich sympathisch. Da mochte ich ihre Freundin Jas sehr viel mehr – und immerhin ist die ja auch gerade pubertär. Im Laufe der Geschichte wandelt sich das Bild dann etwas, ich bekomme mit Ella ein bisschen Mitleid, bringe ein bisschen mehr Verständnis für sie auf und empfinde Jas streckenweise als spießig. Insofern sind also beide Mädchen perfekt getroffen: Pubertät mit allen Höhen und Tiefen.

Mir ist aufgefallen, dass die Autorin so ganz „nebenbei“ diverse Themen mit eingeflochten hat. Das ist an sich nicht schlecht oder falsch, nur häuft es sich für meinen Geschmack so sehr, dass es stark auffällt und so wirkt, als wolle sie alles perfekt machen und jedem Leser damit zeigen, dass man darauf achten muss. Bei mir kommt das leider nicht ganz so gut an und ich befürchte, bei der Zielgruppe schon gar nicht. Ein guter Mensch sein wollen ist ja leider nicht ganz so leicht. Aber wenn man dann auch noch verdeutlicht bekommt, wo überall die Fallen lauern, kann das schnell überfordern. Ich denke, bei weniger Hinweisen ist es einfacher und die Zielgruppe kann sich selbst noch neue Ziele dazu stecken.

Die Story ist unterhaltsam, aber streckenweise auch ein bisschen anstrengend. Der sich durchziehende running gag, dass öfter am Ende eines Kapitels ein Wort ein Sternchen hat und dann ein Stückchen weiter unten darauf eingegangen wird, ist auch ein bisschen schnell abgenutzt, zumal es ja immer gleich sichtbar ist. Dass Ella bei Auseinandersetzungen mit Lehrern und der Rektorin immer der Verlierer ist, erscheint mir auch ein bisschen dick aufgetragen. Die Begegnungen mit ihrer Mutter kann ich dagegen emotional komplett nachvollziehen. Nein, Geld entschädigt nicht für alles, aber wenn man verletzt ist und komplett allein, dann können Geschenke dieser Art schon kurzfristig für ein gutes oder zumindest besseres Gefühl sorgen. Und ja, dieser Trost verfliegt auch rasch wieder. Dennoch kann ich hier sowohl Ella, als auch ihre Mutter verstehen. Um die Beziehung wieder zu festigen, muss letztere Wege gehen, die nicht ganz so perfekt sind.

Die Sache mit dem Rebellischsein – na ja, so ganz stimmt die nicht. Eigentlich rutscht Ella immer nur in Situationen, die ihr neu sind und die sie mehr oder weniger unglücklich löst. Das kann man als Rebellion sehen, muss man aber nicht. Für mich geht es mehr um typische Situationen im Leben eines pubertierenden Teenagers. Da gibt es die Langweiler, die Chaoten und die in der Mitte. Und dann wechselt das auch mal. Und eigentlich, also so ganz eigentlich, sind die Erwachsenen gar nicht so anders …

Insgesamt ein nettes Buch. Vielleicht sind die Kids der Zielgruppe mehr begeistert und weniger gestresst. Von mir gibt es vier Sterne.

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Veröffentlicht am 17.07.2020

Psychologie

AchtNacht
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Bens Leben läuft ganz und gar nicht so, wie man sich das wünscht. Beruflich und privat fühlt er sich als absoluter Versager. Ganz bergab geht es, als seine Tochter bei einem Unfall die Beine verliert und ...

Bens Leben läuft ganz und gar nicht so, wie man sich das wünscht. Beruflich und privat fühlt er sich als absoluter Versager. Ganz bergab geht es, als seine Tochter bei einem Unfall die Beine verliert und er sich die Schuld gibt. Doch dass sie Jahre später versucht hat, sich das Leben zu nehmen, kann er nicht glauben. Hätte er doch nur ihre Sprachnachricht eher abgehört, vielleicht hätte er sie dann vom Sprung abhalten können. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Ben findet sich mitten in einem Alptraum wider …

Die Story ist schon unterhaltsam, gar keine Frage. Blöd nur, dass mir die ganze Zeit durch den Kopf ging, dass ich in einem solchen Fall nur noch einen einzigen Weg gehen würde: In einen sicheren Keller oder so und da käme ich die nächsten 12-24 Stunden einfach nicht mehr raus. Wieso Ben munter quer durch die Gegend hampelt, ist mir unverständlich. Sowas sitzt man doch einfach nur aus, oder nicht? Klar, das wäre für Leser dann schon öde und langweilig. Dennoch …!

Auch finde ich es schon schräg, dass die ganze Nation auf dieses Sozialexperiment hereinfällt, niemand etwas dagegen tut (im Ernst jetzt? Alle Irren und Mordlüsternen bekommen es mit, aber die Regierung und die „Ordnungshüter“ nicht?), keinem auffällt, dass sich alles nur in Berlin abspielt usw. Ja, klar, ist ein Buch und ich lasse Autoren immer sehr viel Spielraum, aber so ein klein bisschen muss doch das Gefühl da sein, das alles könnte so oder so ähnlich jederzeit geschehen. Kommt hier bei mir nicht auf …! Mein Mann amüsiert sich immer königlich darüber, wie ich bei Filmen kritisiere, was alles soooo unecht und gar nicht möglich ist und meint, ich solle einfach nicht nachdenken und nur gucken. Fällt mir schwer. Beim Lesen ist das noch unmöglicher.

Mir gefallen aber die Figuren. Sie sind teils heftig klischeehaft, aber hey, so ist das ja im Leben auch oft. Es gibt „aus jedem Dorf einen Köter“, wie man hier sagen würde. Eine bunte Mischung, auch ein paar Normalos, aber eben Fitzek-typisch (falls es das gibt, ich hadere da gerade ein wenig mit mir selbst) ganz viele extrem schräge Typen.

Die Wendungen sind teils schon schräg, ganz besonders der Knalleffekt am Ende. Aber es passt zum Stil des Autors und ist eigentlich auch richtig witzig. Na ja, makaber, aber eine gewisse Ironie hat das alles ja dann doch schon. Auch wird die unbeschreibliche Macht der Medien gut dargestellt und der Sog der Masse. Man mag sich nicht ausmalen, dass dies Wirklichkeit werden könnte. Und ganz so abwegig ist das nicht mal …!

Simon Jäger ist und bleibt ein toller Sprecher. Ich störe mich nur nach wie vor an seiner Art, Frauen zu sprechen. Das klingt einfach immer extrem nach Tussis. Irgendwie schafft er es nicht, eine Frau einfach nur Frau sein zu lassen. Die müssen immer einen seltsamen Unterton haben, schnippisch wirken, arrogant, irre, verloren, verzweifelt, schwach. Das stößt mir inzwischen wirklich deutlich auf. Beim „normalen“ Lesen höre ich ihm aber sehr gern zu.

Insgesamt fällt es mir schwer, diese Story zu bewerten. Mein Bauch sagt: „Drei Sterne“, mein Kopf sagt, dass es kurzweilig und amüsant, wenn auch nicht sehr anspruchsvoll war und vom Unterhaltungsfaktor eigentlich vier Sterne fair wären. Da mich das Phänomen Fitzek fasziniert und ich mich immer wieder neugierig an seine Werke heranwage, bin ich mal großzügig und gebe die vier Sterne.

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Veröffentlicht am 09.07.2020

Eine Frau geht ihren Weg

Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen
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Die Witwe Bernadette von Plesow hat nach dem Krieg und quasi aus dem Nichts das „Grand“ in Binz wieder aufgebaut. Ihr Sohn Alexander ist Geschäftsführer, der zweite Sohn Constantin hat in Berlin das Hotel ...

Die Witwe Bernadette von Plesow hat nach dem Krieg und quasi aus dem Nichts das „Grand“ in Binz wieder aufgebaut. Ihr Sohn Alexander ist Geschäftsführer, der zweite Sohn Constantin hat in Berlin das Hotel „Astor“ mit ihrer Hilfe aufgebaut, Sohn Maximilian ist im Krieg gefallen und Tochter Josefine ist so ein bisschen das wilde schwarze Schäfchen. Constantin unterstützt seine Mutter aus der Ferne, indem er ihr immer wieder Gäste schickt. So ist das Hotel bald immer ausgebucht und Bernadette blüht in ihrer Aufgabe auf. Doch dann tauchen am Ufer kurz hintereinander zwei Tote auf …

Die Zeit der „Goldenen 20er“ Jahre des letzten Jahrhunderts wird in diesem ersten Band der Reihe sehr gut und bildhaft beschrieben. Nach dem Krieg geht es aufwärts, aber es gibt auch Schattenseiten und ganz klar auch das organisierte Verbrechen.

Die Figuren dieses Buches sind überzeugend gezeichnet. Sympathisch? Nun, eigentlich hat mich niemand für sich gewinnen können. Dennoch – es passt zur Story, es passt zur Zeit, es passt zur damaligen Lage. Es hat mich auch nicht im Lesefluss oder Lesespaß beeinträchtigt. Die Geschehnisse sind oftmals erstaunlich, die Verwicklungen gelungen und die Stimmung authentisch. Dass es ein paar dunkle Geheimnisse gibt und mittendrin eine starke Frau allen Stürmen trotzt, ist natürlich schon gut zu lesen. Gerade in Sachen Emanzipation und Frauenpower macht das Buch Mut und Hoffnung, denn gerade zu der Zeit war es eben nicht selbstverständlich, dass eine Frau ein Hotel führt und ihren Weg geht.

Die Schauplätze Ostsee und Berlin sind an sich schon spannend und interessant. Die Verbindungen mögen der Phantasie der Autorin geschuldet sein, wirken auf mich aber absolut stimmig, gerade im Hinblick auf die geschichtlichen Zusammenhänge. Mir gefallen auch die kleinen Feinheiten sehr gut, wie beispielsweise der Akkordeonspieler, der immer wieder auftaucht. Das legt den Schluss nahe, dass er in den weiteren Bänden noch eine gewichtigere Rolle übernehmen wird und darauf bin ich sehr gespannt.

Anfangs gab es quasi eine Flut von Figuren, die das Hineinfinden ins Buch ein klein wenig mühsam machten. Hier hätte ich mir ein Personenregister gewünscht. Hin und wieder empfand ich ein paar Längen, doch insgesamt wurde ich vom Auftaktband wirklich hervorragend unterhalten. Deshalb gebe ich gerne vier Sterne und bin gespannt darauf, wie es weitergehen wird!

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Veröffentlicht am 06.07.2020

Nico ist eine Nervensäge – aber bei DIESER Mutter kein Wunder ….!

Der Löwe büllt
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Nico Schnös ist 47, mit einer wunderbaren Frau verheiratet und hat sein Leben irgendwie nicht im Griff. Er flippt gern und schnell aus, wodurch er im Job Probleme bekommt. Deshalb gibt ihm sein Chef eine ...

Nico Schnös ist 47, mit einer wunderbaren Frau verheiratet und hat sein Leben irgendwie nicht im Griff. Er flippt gern und schnell aus, wodurch er im Job Probleme bekommt. Deshalb gibt ihm sein Chef eine letzte Chance: Er schickt ihn eine Woche in Zwangsurlaub, aus dem er mit einem Ruhepuls unter 60 zurückkommen muss, sonst ist er gefeuert. Ganz klar, dass so viel Druck Gegendruck erzeugt und alles schief geht, besonders, weil nicht Mia, seine Frau, sondern Rosi, seine Mutter mitkommt …

Anfangs fand ich die Story urkomisch. Ein echter Jaud eben, aber dann hat sich so einiges doch enorm abgenutzt. Es ist irgendwie nicht wirklich lustig, wenn ein 47jähriger sich wie ein Vorpubertierender verhält und nur noch bockig aufstampft, anstatt mal etwas an seiner Situation aktiv zu verändern. Noch dazu wird mit der Zeit deutlich, dass Nico eigentlich noch nie anders war. Er hat nie gefragt, immer nur geurteilt. Und natürlich lag und liegt er mit seinen Vorurteilen kilometerweit von der Wahrheit weg.

Die weiteren Figuren sind teils dermaßen überspannt gezeichnet, dass es an Slapstick grenzt. Ja, ich kenne sie, die künstlerische Freiheit und die Übertreibung, um etwas zu verdeutlichen. Das kann man allerdings auch übertreiben. So, wie Nico eben. Mit jedem Versuch, sich zu entspannen, stresst sich Nico mehr und es wird immer absurder und alberner. Er macht einfach alles falsch, das man falsch machen kann. Gerade noch rechtzeitig zieht Jaud die Reißleine und schützt sich selbst vor dem Absturz. Das Buch bzw. die Story nimmt eine Wendung vom Lächerlichen ins Nachdenkliche. Hier stutzt man erst mal kurz, denn das ist so krass anders, dass das Folgen nicht ganz so leicht fällt. Aber es macht das Buch dann richtig gut. Es fehlt nicht die nötige Portion guten (!) Humors, aber es steckt ganz viel Wahrheit darin. Ich möchte nicht so weit gehen und von „Sozialkritik“ sprechen, dennoch finde ich, dass Jaud hier viele Themen anspricht, die „uns alle“ betreffen. Ganz so weit hergeholt ist meiner Meinung nach die Story nämlich dann doch nicht.

Der Titel wird von vielen falsch gelesen. Da „brüllt“ der Löwe nämlich nicht. Dem fehlt ein „r“ und deshalb „büllt“ er. Das hat einen Sinn und damit „Hand und Fuß“ und ist vielleicht typisch für unseren Protagonisten. Denn er macht viel Lärm, aber bewirkt nichts. Er büllt also. Wer brüllt, der hat zwar nicht unbedingt Recht, aber er wird gehört. Nico … nun, einfach mal lesen! Wer durchhält, der wird belohnt. So wie Nico, der reichlich spät lernt, aber dennoch lernt! Der Weg dahin und das Ergebnis sind es wert, durch den zähen Anfang zu gehen. Ich gebe vier Sterne.

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