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Veröffentlicht am 19.07.2020

Unschöne Entwicklungen und gruselige Visionen!

Wenn die Nacht stirbt und dunkle Mächte sich erheben
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Der Schreibstil ist modern und flüssig – lässt sich gut lesen.

Das Cover zeigt einen jungen Mann (ich nehme an Hunter) mit grünlichem und dunklem Hintergrund in der oberen Hälfte. Etwas weiter unten liest ...

Der Schreibstil ist modern und flüssig – lässt sich gut lesen.

Das Cover zeigt einen jungen Mann (ich nehme an Hunter) mit grünlichem und dunklem Hintergrund in der oberen Hälfte. Etwas weiter unten liest man den Titel „Wenn die Nacht stirbt und dunkle Mächte sich erheben“ darunter ist eine fliegende Krähe / Rabe dargestellt.

Der Klappentext macht gespannt und neugierig auf eine Fortsetzung um das Hexeninternat und Read.

Fazit:
Der zweite Band der Reihe „Wenn die Nacht stirbt und dunkle Mächte sich erheben“ beginnt genau 112 Tage nach dem Ende des ersten Bandes. Mel ist Tod und Read versucht immer noch die Geschehnisse und die schrecklichen Bilder zu verarbeiten. Hunter (ihr Gemahl) sollte eigentlich zu ihr stehen, doch er verhält sich immer eigenartiger. Auch bei der Internatsleitung scheint ein Wechsel anzustehen den Direktorin Terrent wird des Mordes an ihrer Vorgängerin angeklagt. Auch Tara hat so ihre Visionen, die beängstigend sind, zeigen sie doch einen möglichen Tod von Read.

Wie wird sich das alles auf Read auswirken? Was steckt hinter der Veränderung von Hunter? Wem kann sie noch Vertrauen und wer verrät sie? Was bezweckt die böse Königin? Reads Tod?

Der Schreibstil besteht abwechselnd Tagebucheinträgen von Read an Mel und Rückblenden im Tagebuch von Cassandra. Dazwischen befinden wir uns in der aktuellen Handlung und der Geschehnisse im Internat.

Der Autorin ist mit dem immer aktuellen Thema Hexen und Internat eine gute Mischung gelungen. Man kann sich gut in Read einfühlen. Vor allem Anhand dem Inhalt der beiden Tagebücher und den Einträgen (heute - Read die sie schreibt und in der Vergangenheit – Cassandra). Auch und besonders zu ihrem Verhältnis zu Hunter – was sich ja ändert – wo eine andere Person bestimmt ihre Finger im Spiel hat. Trotz alledem lernt sie weiter ihre Fähigkeiten auszubauen und Neues. Das Ende lässt und erwartungsvoll zurück und gespannt.

Alles in allem sehr gelungen: mit einem ansprechenden Cover, neugierig machenden Klappentext und einem spannenden Jugendroman (und nicht nur für diese) und ich bin gespannt auf weitere Teile um Read, ihre Fähigkeiten, ihr Leben auf dem Internat und Hunter. Ein Lese Spaß nicht nur für Freunde von Hexen und magischen Internaten.

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Veröffentlicht am 16.07.2020

Sie wandeln unter uns - nicht erkennbar aber dar!

Wandelseele
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Der Schreibstil ist gut zu lesen, spannend und macht Spaß.

Das Cover in vielen Blautönen mit Weiß gehalten zeigt das Gildenhaus in Paris mit dem interessanten Irrgarten. In der oberen Hälfte ist eine ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen, spannend und macht Spaß.

Das Cover in vielen Blautönen mit Weiß gehalten zeigt das Gildenhaus in Paris mit dem interessanten Irrgarten. In der oberen Hälfte ist eine goldene Maske zu sehen die spielt im Laufe des Romans eine große Rolle. Ich finde es ansprechend und passend zum Roman.

Der Klappentext macht neugierig auf einen spannenden Fantasy Roman um Wandelseelen.

Fazit:
Die Autorin bringt uns im Roman die Ewigen – Wandelseelen (im Volksmund auch als alte Seelen betitelt) nah. Spannend und real – lernen wir sie als vielschichtige Menschen kennen.

Wandelseelen oder auch alte Seelen dieser Ausdruck war mir nicht neu – steht es für Seelen, die einige Male im Laufe der Geschichte wiedergeboren werden. Im jetzigen Leben kommen immer mehr Erinnerungen an vergangene zutage, auch werden ihnen Gaben oder Fähigkeiten zu gesprochen. Man spricht dann auch von Reinkarnation – aber man kann den Roman auch Lesen wenn man noch nie davon gehört hat.

Schön fand ich das immer wieder auch über die Vergangenheit der Protagonisten erzählt wurde. Das war äußerst spannend und man blieb gut im Roman und an den Protagonisten.
Vor allem Sine hat doch einiges zu verkraften – der Drang fremde Energie zu ziehen – zu Anfang des Romans noch unkontrollierbar. Dann das Geheimnis warum sie sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann (Blockade) Erst als sie auf Darius und die anderen im Gildenhaus in Paris trifft findet sie Unterstützung und Hilfe. Darius kommt mir ein wenig Gefühlslos und glatt vor. Es gibt andere Wandelseelen die herzlicher sind. Und welche die man eigentlich nicht kennenlernen will, sag nur „goldene Maske“. Aber warum müsst ihr schon selber nachlesen.

Auch die Katakomben von Paris fand ich sehr aufregend und eine tolle Location in dem der Roman spielt. Genau wie der eine oder andere Friedhof. Und schön war es auch mal einen Einzelband zu lesen und nicht gleich wieder eine Reihe zu beginnen.

Mich hat der Roman sehr angesprochen, er war spannend, fantastisch und unterhaltend. Hierfür vergebe ich gerne 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 10.07.2020

Frankfurt einmal mysteriös und geheimnisvoll!

Schwarze Schatten über Frankfurt (Neues Cover)
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Der Schreibstil ist spannend und die Rückblicke ins Mittelalterliche Frankfurt toll zu lesen.

Das Cover zeigt in dunklen und hellen Farben in der unteren Hälfte die heutige Silhouette Frankfurts, in der ...

Der Schreibstil ist spannend und die Rückblicke ins Mittelalterliche Frankfurt toll zu lesen.

Das Cover zeigt in dunklen und hellen Farben in der unteren Hälfte die heutige Silhouette Frankfurts, in der oberen die aus dem Mittelalter. In der Mitte ist groß der Titel des Romans zu lesen. Es passt sehr gut zum Romaninhalt.

Der Klappentext macht neugierig auf einen neuen Auftaktband zu einer neuen Mystery Reihe um Frankfurt am Main.

Fazit:
Der Autor entführt uns in eine dunkle und mysteriöse Welt des heutigen und des mittelalterlichen Frankfurts. Schwarze Mächte strecken ihre gierigen Hände aus und schrecken auch vor bestialischen Morden nicht zurück.
Mittendrin der Hauptprotagonist Daniel, nach einem Notar Termin, kurz nach seinem 30.Geburtstag, ändert sich sein Leben von Grund auf. In der „realen“ Welt ermittelt die Polizei gegen ihn und in der „anderen“ Welt lauer schwarze Mächte auf Ihn.

Mir haben besonders die Rückbelenden ins mittelalterliche Frankfurt, zum Baumeister Madern Gethener und die Geschehnisse gefallen. Man konnte den Weg durch Frankfurt, hauptsächlich Bornheim, Stadtmitte und markante Punkte, gut verfolgen und nachvollziehen. Ungeschminkt und realitätsnah wird eine vergangene Zeitgeschichte erzählt. Und die zwei Handlungsstränge werden nach und nach gut zusammengeführt (Vergangenheit und Gegenwart), bilden zusammen eine gute Einheit.

Ich habe mich gerne als Leser in beide Welten entführen lassen und habe mich hautnah am Geschehen gefühlt. Auch der Sprachstil (eher gediegen) in den Rückblenden war gut gewählt.

Ein gelungener Genre Mix zwischen Fantasy, Mystery und Krimi. Wobei letzteres eigentlich nicht so ganz meine Welt ist. Aber hier passte alles zusammen und hat mich sehr neugierig auf den 2.Teil der Reihe: Graue Nebel und Frankfurt (erschienen am 12.Dezember 2019) gemacht. Für diesen spannenden und unterhaltenden Mix sind 5 Sterne durchaus gerechtfertigt.

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Veröffentlicht am 09.07.2020

Destino der Schicksalskater!

Schicksalskater
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Der Schreibstil ist gut zu lesen und gefällt.

Das Cover wirkt fast wie ein Gemälde, dunkel aber mit Vollmond. Passt von daher von Farben und dem Stil wunderbar zum Romaninhalt.

Der Klappentext macht ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen und gefällt.

Das Cover wirkt fast wie ein Gemälde, dunkel aber mit Vollmond. Passt von daher von Farben und dem Stil wunderbar zum Romaninhalt.

Der Klappentext macht neugierig auf einen spannenden Katzen Roman.

Fazit:
Diesmal geht die Katzen Reihe „historisch“ und führt uns in die Zeit der Pest. Der Kater Destino (Schicksal) lebt an der Seite einer Wahrsagerin bis er Anna trifft und diese eine Schicksalshafte Weissagung erhält ….

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Veröffentlicht am 09.07.2020

Hexe und Katze eine wundervolle Freundschaft!

Der Kater der Magierin
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Der Schreibstil ist gut zu lesen, humorvoll und gefällt.

Das Cover zeigt eine Katze, die sehr genau einen Schmetterling beobachtet vor einem bunten Hintergrund. Passt von daher von Farben und dem Stil ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen, humorvoll und gefällt.

Das Cover zeigt eine Katze, die sehr genau einen Schmetterling beobachtet vor einem bunten Hintergrund. Passt von daher von Farben und dem Stil wunderbar zum Romaninhalt.

Der Klappentext macht neugierig auf einen spannenden Fantasy Roman mit Katze.

Fazit:
Hexen und Katzen haben schon immer eine besondere Beziehung zu einander auch in diesem kleinen Büchlein. Humorvoll und spannend erzählt die Autorin von Mella der Hexe und Neyvo ihrem kätzischen Freund und dem Abenteuer was sie zusammen erleben.

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