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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.11.2020

Wohlfühllektüre, die mich nicht mitreißen konnte

Strandkorbträume
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​Für mich war dieses Buch das erste Buch der Reihe. Zuvor bin ich aber schon in den Genuss gekommen einige andere Bücher der Autorin zu lesen. Trotzdessen, dass ich bisher kein Buch der Reihe kannte, bin ...

​Für mich war dieses Buch das erste Buch der Reihe. Zuvor bin ich aber schon in den Genuss gekommen einige andere Bücher der Autorin zu lesen. Trotzdessen, dass ich bisher kein Buch der Reihe kannte, bin ich ganz gut in die Geschichte rein gekommen. Sophie mochte ich sehr gerne. Sie ist jetzt erst zum Büchernest-Team dazu gekommen. Der Schreibstil war angenehm und auch das Cover verspricht dem Leser eine angenehme Sommerlektüre für warme Tage am Strand oder auch gemütliche Tage mit Decke und Tee auf der Couch.

Das Büchernest selbst, konnte ich mir in meiner Fantasie so gut ausmalen. Aus den Seiten spricht eine Heimeligkeit, die kaum zu überbieten ist. Hier hätte ich mich pudelwohl gefühlz. Durch die vielen anderen Produkte die Nele, Bea, Larissa und Co. dort neben den Büchern verkaufen, wirkte es allerdings nicht mehr wie ein richtiger Buchladen. Die Story hat mir gefallen, allerdings wurden mir viel zu viele Probleme, die zunächst bedeutsam schienen, sehr schnell aufgelöst. Für mich hatte das einen etwas faden Beigeschmack und ich war nicht so richtig von der Geschichte gefangen. Ich bin hier durchaus besseres von der Autorin gewohnt.


"Strandkorbträume" ist eine schöne Geschichte für laue Sommertage, die mich aber leider nicht mitreißen konnte.

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Veröffentlicht am 05.09.2020

Wenig Gefühl

Love is Loud – Ich höre nur dich
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​Von der Autorin hatte ich vorher schon viel gehört, dementsprechend war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Leider konnte es meinen Erwartungen nicht gerecht werden. Der Schreibstil ist sehr flüssig, aber ...

​Von der Autorin hatte ich vorher schon viel gehört, dementsprechend war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Leider konnte es meinen Erwartungen nicht gerecht werden. Der Schreibstil ist sehr flüssig, aber leider kamen die Gefühle der Protagonisten nicht bei mir an. Daher habe ich die Handlung nachvollzogen, konnte mit den Figuren aber keineswegs mitfühlen. Die Idee fand ich aber super. Mit am besten gefallen hat mir Hugo. Der Griesgram ist eigentlich sehr sympathisch und ein liebenswerter Kerl.

Lincoln fand ich größtenteils super, vor allem wie aufoperungsvoll er ist. Allerdings blickt er nicht über den Horizont und das fand ich schade. Er betont, dass er den Tag lebt, dementsprechend sollte er doch seine Möglichkeiten nutzen die er hat oder nicht?

Franziska ging mir irgendwann etwas auf die Nerven. Dieses Bild in das sie sich in Deutschland presst, hat mich genervt. Klar, es ist nicht immer einfach wenn man aus der Masse heraussticht, aber bei ihr hatte ich nicht den Eindruck, dass so großartig andersartig ist. Außerdem ist sie 22 Jahre alt und hat einen Berufsabschluss. Für mich hat sie sich etwas zu unerwachsen benommen. Klar, das erwachsenwerden gehört zum Genre des Buches dazu aber hier war die Konstellation für mich nicht stimmig.

Das Cover finde ich hübsch und auch Lincolns Band fand ich durchaus sympathisch, so dass sich ein Blick auf die weiteren Bände lohnen könnte.


Mein Fazit: Eine nette Geschichte, bei der ich aber nicht mitfühlen konnte.

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Veröffentlicht am 22.08.2020

3 Frauen, 1 Insel

Die Stunde der Inseltöchter
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​So richtig warm geworden bin ich mit dem Buch nicht. Vor allem der Anfang des Buches hat es mir sehr schwer getan. Lange habe ich überlegt, woran das gelegen haben mag und ich bin zu dem Schluss gekommen, ...

​So richtig warm geworden bin ich mit dem Buch nicht. Vor allem der Anfang des Buches hat es mir sehr schwer getan. Lange habe ich überlegt, woran das gelegen haben mag und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es auf mich zu negativ wirkte. Unsere 3 Frauen Jenna, Lauren und Nancy sowie ihre Leben wurden uns vorgestellt. An sich ist hier nichts schlimm oder problemtatisch, allerdings läuft es bei allen 3 Frauen nicht rund, was verschiedene Gründe hat. Mir fehlte hier etwas positives! Ich glaube, die Unzufriedenheit aller 3 hat mich etwas nach unten gezogen und das Lesen erschwert. Nachdem dann etwas für die Geschichte sehr wichtiges geschehen ist, nahm die Handlung Fahrt auf und wurde auch für mich spannender. Allerdings war es bis zum Ende für mich nicht das Buch, welches man unbedingt gelesen haben muss. Ich habe bisher von der Autorin schon andere Bücher gelesen und dieses sticht durch seine Andersartigkeit hervor. Das ist nicht schlecht, man muss aber mögen, vor allem wenn man anderes von der Autorin gewohnt ist.

Das Ende war mir zu schnell, zu schnell wurde verziehen was wenige Seiten zuvor noch gesagt wurde. Viel mehr wurde es nicht mehr angesprochen. Auch Laurens immerwährende Sicherheit Scott wird irgendwann weiterziehen war für mich etwas übertrieben. Immerhin lebt der Mann schon sehr lange dort, wo er jetzt lebt.

Der Schreibstil war an sich aber sehr gut. Das Cover gefällt mir auch sehr gut, denn der darauf abgebildetet Strand ist vom Prinzip her nicht unwichtig in der Geschichte.

Leider konnte mich Sarah Morgan mit diesem Buch nicht komplett begeistern wie sonst. Vielleicht warten meine Erwartungen zu hoch oder zu anders.

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Veröffentlicht am 29.07.2020

Gute Idee aber leider kein Feuerwerk der Gefühle

Crazy in Love (Weston-High-Reihe 1)
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Sasha ist ziemlich mutig damit, dass sie das letzte Schuljahr bei ihrer ihr vollkommen fremden Familie verbringt und dann noch an einer Schule mit Schülern die aus einer anderen Welt zu kommen scheinen. ...

Sasha ist ziemlich mutig damit, dass sie das letzte Schuljahr bei ihrer ihr vollkommen fremden Familie verbringt und dann noch an einer Schule mit Schülern die aus einer anderen Welt zu kommen scheinen. Die Familie ihres Vaters kennt sie eigentlich gar nicht und aus nicht nachvollziehbaren Gründen wird sie nicht von allen mit offenen Armen empfangen.

Ich fand die Idee und den Anfang der Geschichte sehr interessant und total toll. Doch leider verlor ich immer mehr die Freude an dem Buch. Und ich glaube, das lag auch an Sasha und der Entwicklung die sie gemacht hat. Ben finde ich ziemlich interessant. Trotz dessen, dass er auch reichem Hause kommt hat er es nicht leicht, da er gewisse Erwartungen erfüllen muss. Was er möchte ist nicht wichtig. Es war spannend zu lesen wie er heimlich bereits rebelliert. Er sich bereits jetzt vollkommen bewusst, dass er mittellos sein wird, sollte er nicht den für ihn vorgesehenen Weg einschlagen. Ich konnte ihn und seine Ängste meistens vollkommen verstehen auch wenn er nicht immer alles richtig macht. Sasha zweifelt permanent an seiner Loyalität ihr gegenüber, sie hat einfach überhaupt kein Vertrauen in ihn und das hat sie bereits von Anfang an nicht. Es ist sehr schade, dass sie ihm keine richtige Chance gibt nachdem sie sich besser kennengelernt haben. Die ellenlangen Listen sind mir leider irgendwann auf den Geist gegangen. Über 50 Regeln für eine Beziehung? Das war schon echt etwas schräg und übertrieben.

Der Schreibstil ist ganz gut, allerdings wurde die Handlungen für mich nach und nach immer uninteressanter, da man bereits erahnen konnte wie das Buch enden wird. Ich bin leider etwas enttäuscht und habe mir mehr erhofft.

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Veröffentlicht am 08.06.2020

Geschichte mit ungenutztem Potential und fehlenden Gefühlen

Speed Love – Summer & Tyler
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Der Klappentext und die Leseprobe haben mich auf dieses Buch neugierig gemacht. Neben der Liebesgeschichte steht hier der Rennsport im Fokus.

Leider bin ich nicht so ganz zufrieden mit dem Buch. Das betrifft ...

Der Klappentext und die Leseprobe haben mich auf dieses Buch neugierig gemacht. Neben der Liebesgeschichte steht hier der Rennsport im Fokus.

Leider bin ich nicht so ganz zufrieden mit dem Buch. Das betrifft aber nicht nur die Handlung. Doch zunächst erstmal zu den Haupt-Charakteren.

Tyler hat mir von Beginn an eigentlich gefallen. Er lebt für seinen Sport und das fand ich toll. Vom Typ her scheint er lieber vorher nachzudenken und verrennt sich nicht kopflos in einer Sache. Eine neue Liebe kommt ihm im Moment eigentlich ungelegen, da er sich voll auf seine Karriere konzentrieren will und seinem neuen Rennstall beweisen möchte, dass er in seinem neuen dort richtig aufgehoben ist.

Mit Summer kam ich etwas schwieriger klar. Sie hat vor kurzem ihre Mutter verloren und ist für sie und ihre Familie zurückgekommen, um sie zu pflegen und für die Familie da zu sein. Dadurch hat sie ihre Ausbildung nicht komplett abgeschlossen. Einerseits wirkt sie sehr stark, aber dann wirkt sie wieder sehr unsicher und ängstlich. Durch ihre zuletzt gescheiterte Beziehung hat sie kein Interesse mehr daran, sich demnächst auf einen Mann einzulassen. Mir ist es mit der Zeit immer schwerer gefallen ihre Beweggründe und Ausreden zu verstehen. Auch war mir nicht klar, warum sie so lange gebraucht hat, um sich dazu entscheiden wieder ihre Träume zu verfolgen.

Der Erzählstil ist sehr flüssig, die Kapitel sind sehr kurzgehalten. Der Spannungsbogen war mal mehr und mal weniger vorhanden. Leider kam es oft vor, dass die Autorin die Spannung von selbst genommen hat. Ein Kapitel wurde beendet, gespannt blätterte ich um, nur am dann nach wenigen Sätzen feststellen zu müssen, dass das Buch zeitlich wieder mehrere Tage vorangeschritten ist. Das war sehr schade, da die Spannung so kaum aufkam und es schwer war beide Charaktere wirklich kennenzulernen und zu verstehen. Dadurch blieb viel Gefühl auf der Strecke und die Liebesgeschichte wirkte etwas oberflächlich, da auch tiefer gehende Gespräche unauffindbar waren. Einen größeren Part hat dafür der Bettsport der beiden eingenommen. Man konnte den beiden ihre tiefe Liebe zueinander am Ende des Buches leider nicht glauben.

Die Handlung selbst war okay, ich hätte mir mehr zum Rennsport gewünscht, dort hätte die Autorin gerne noch ins Detail gehen können. Das Ende war für mich viel zu übertrieben. Tylers direkter Konkurrenten aus dem Rennstall, Zane, konnte bei mir überhaupt keine Sympathiepunkte sammeln. Dass Summers Vater da zwischenzeitlich nicht härter durchgegriffen hat, hat mich geärgert, das Ende des Buches setzt dem leider noch die Krone auf.

Insgesamt ist es eine nette Geschichte von der man nicht zu viel erwarten sollte, dann kann man daran auch seine Freude haben. Hier wurde leider viel Potential verschenkt, ein paar Seiten mehr hätten dem Buch und den Charakteren sehr gutgetan.

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