Profilbild von 9Buecherwurm9

9Buecherwurm9

Lesejury Star
offline

9Buecherwurm9 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit 9Buecherwurm9 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.04.2025

Interessante Idee mit viel verschenktem Potenzial

Road to Ombos
0

Der Gott Seth ist gefallen und findet sich ohne Kräfte im modernen Las Vegas. Dort trifft er auf die Obdachlosen Fernando, Tara und Billy, die ihn unter ihre Fittiche nehmen.

Leider konnte ich mit der ...

Der Gott Seth ist gefallen und findet sich ohne Kräfte im modernen Las Vegas. Dort trifft er auf die Obdachlosen Fernando, Tara und Billy, die ihn unter ihre Fittiche nehmen.

Leider konnte ich mit der Geschichte von Seth nicht so ganz viel anfangen. Vom Schreibstil und auch von der Geschichte her habe ich immer drauf gewartet, dass die Geschichte wirklich anfängt, dann war sie aber auf einmal schon vorbei. Der Kampf mit den modernen Technologien hat mich beim Lesen des Klappentextes besonders gereizt, leider kommen die Szenen aber erst etwas willkürlich in den Bonuskapiteln vor. Generell hätte ich mir gewünscht, dass die einfach in das „Hauptbuch“ eingearbeitet gewesen wären. Damit hätte die Geschichte etwas mehr Tiefe gehabt und man wäre nicht so viel hin und her gesprungen.

Die Hauptcharaktere Seth, Fernando, Billy und Tara fand ich ganz interessant, aber mir hat die Tiefe gefehlt, ich habe mich mit niemandem wirklich verbunden gefühlt und sie wirkten auf mich nicht wirklich nahbar.

Insgesamt muss ich leider sagen, dass „Road to Ombos“ auf mich ziemlich zusammengewürfelt wirkte und mich überhaupt nicht mitreißen konnte. Ich würde das Buch also eher nicht weiterempfehlen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.04.2025

Flache Charaktere und wenig Inhalt

Wild Love
0

Der Schreibstil von Elise Silver ist angenehm flüssig und ich konnte ihr gut folgen.

Leider hört es da bei den positiven Punkten zu „Wild Love“ aber auch schon auf. Zu Beginn hatte ich die Hoffnung, einfach ...

Der Schreibstil von Elise Silver ist angenehm flüssig und ich konnte ihr gut folgen.

Leider hört es da bei den positiven Punkten zu „Wild Love“ aber auch schon auf. Zu Beginn hatte ich die Hoffnung, einfach etwas zu brauchen, um in die Geschichte rein zukommen und mit den beiden Hauptcharaktere, Ford und Rosie, warm zu werden. Allerdings fand ich das Buch anstrengender, je mehr ich gelesen habe. Cora, die Tochter von Ford kommt ab und zu mal vor, spiel aber keine allzu wichtige Rolle und auch die Nebencharaktere hatten nur wenig Raum.

Ford und Rosie konnten mich beide überhaupt nicht überzeugen. Beide werden immer wieder mit den gleichen drei Charaktereigenschaften beschrieben. Ford ist der „socially awkward guy“, gleichzeitig aber auch sehr besitzergreifend. Rosie wirkte auf mich wie ein verwöhntes kleines Mädchen, das versucht eine erwachsene Frau zu spielen.

Auch inhaltlich hatte die Geschichte leider nicht viel zu bieten. Rosie und Ford sind fast immer zusammen aufgetreten, wodurch es keinen Raum gab, die beiden unabhängig voneinander kennenzulernen. Obwohl meine Hoffnungen zu Beginn groß waren, handelt es sich bei „Wild Love“ leider um ein Buch, das schlechter wird, je mehr man liest und ich war froh, als es endlich durch war.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.07.2020

Ein Lebenslauf in Buchform

On Stage
0

Das Cover gefällt mir grundsätzlich gut. Ich bin zwar kein Fan davon, wenn Menschen auf ihnen abgebildet sind, allerdings spiegelt dieses den Inhalt des Buchs gut wieder.

Die Kapitel sind abwechselnd ...

Das Cover gefällt mir grundsätzlich gut. Ich bin zwar kein Fan davon, wenn Menschen auf ihnen abgebildet sind, allerdings spiegelt dieses den Inhalt des Buchs gut wieder.

Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Leila und Jack geschrieben, was mir als Idee auch gut gefallen hat.

Leider war das auch schon alles an positiven Aspekten. Die ersten beiden Kapitel sind quasi ein ausgeschriebener Lebenslauf der beiden. Alle Charaktere, die in den ersten Kapiteln auftauchen werden (zu) ausführlich beschrieben und alle sind unglaublich attraktiv.
Jack, der Leadsänger von Devil's Lair wird durch seine Freunde als hart arbeitende Person beschrieben, der der Erfolg der Band über alles geht. In den ersten Kapiteln wird aber leider nur sein Sex-Leben beschrieben.
Leila betont immer wieder, wie viele Männer sie sich vom Hals halten muss und wie gerne sie sich für die Auftritte mit ihrer Band sexy anzieht, ist gleichzeitig aber sehr unsicher bei fast allem.
Insgesamt gibt es in den ersten fünf Kapiteln sehr viele Widersprüche und nervige Details, die man besser in den Verlauf des Buches hätte einarbeiten sollen.

Leider habe ich tatsächlich nach fünf Kapiteln abgebrochen, weil ich den Schreibstil und die vielen langweiligen Details nicht ertragen konnte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.11.2020

Leider nicht meins

Boy2Girl
0

Die Idee des Autors fand ich interessant und aktueller denn je. Deshalb habe ich mich sehr auf das Buch gefreut, auch wenn es vielleicht eher für ein jüngeres Publikum gedacht ist.
Leider habe ich das ...

Die Idee des Autors fand ich interessant und aktueller denn je. Deshalb habe ich mich sehr auf das Buch gefreut, auch wenn es vielleicht eher für ein jüngeres Publikum gedacht ist.
Leider habe ich das Buch jedoch relativ früh abgebrochen. Der Schreibstil hat mich nicht abgeholt und die vielen Perspektivwechsel habe ich als eher störend empfunden, auch wenn mir diese Art der Erzählung normalerweise gut gefällt.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere