Dieses Bullet Journal begleitet mich in 2020 als Tagebuch und verschriftliches Gehirn ^-^
Die Seiten sind punktiert, was ich sehr gut finde. Das Papier ist glatt, nimmt aber jeden Stifft perfekt auf und ...
Dieses Bullet Journal begleitet mich in 2020 als Tagebuch und verschriftliches Gehirn ^-^
Die Seiten sind punktiert, was ich sehr gut finde. Das Papier ist glatt, nimmt aber jeden Stifft perfekt auf und hat eine tolle Färbung. Leider sind die Seiten recht durchlässig. Die meisten Fineliner drücken sehr deutlich durch. Mit Kulli oder hellen Farben geht es aber gut. Die Seiten sind abgerundet, was super ist, weil sie dann nicht abknicken können. Auch die Seitenanzahl ist perfekt, um das Buch für ein ganzes Jahr zu nutzen. Vielle Journals sind eher dünn, aber dieses hat eine super Seitenanzahl. Es gibt mehrere Zitate aus den Büchern, wunderschön dargestellt ♥ Der Einband ist stabil und abwischbar. Es liegt wunderbar in der Hand und ist biegsam, ohne aber schwabbelig zu sein. Es gibt zwei Lesebändchen, was ich auch bisher noch nicht hatte und richtig gut finde (:
Alles in allem, mag ich dieses Bullet Journal wirklich richtig gerne und hoffe, das es mir das Jahr über gut erhalten bleiben wird ♥
"Mein Haus hat Hühnerbeine, Mehrmals im Jahr steht es mitten in der Nacht plötzlich auf und verlässt den Ort, der bis dahin unser Zuhause war." Seite 7
Marinka ist zwölf Jahre alt und möchte so gerne ...
"Mein Haus hat Hühnerbeine, Mehrmals im Jahr steht es mitten in der Nacht plötzlich auf und verlässt den Ort, der bis dahin unser Zuhause war." Seite 7
Marinka ist zwölf Jahre alt und möchte so gerne einfach ein normales Mädchen sein. Doch als Enkelin einer Baba Yaga ist "normal" nicht gerade möglich. Anstatt zur Schule zu gehen und mit Freunden abzuhängen, reißt sie mit ihrer Großmutter quer durchs Land und hilft den Toten ihren Frieden zu finden. Jeden Abend kommen die Toten ins Haus von Baba Yaga und finden dort am Ende der Nacht zu den Sternen.
Das Cover spricht mich leider nicht an, allerdings bin ich ja auch nicht die Zielgruppe. Der Schreibstill war toll, sehr liebevoll und es wurde nirgendwo zu lang oder zäh. Ich finde ihn auch für Kinder absolut angemessen und in Ordnung. Die Thematik allerdings, es geht sehr viel um Tod, das fand ich schon schwere Kost. Ich würde da auf jeden Fall aufpassen, welches Kind dieses Buch liest. Gleichzeitig geht es auf wunderschöne Art um Verlust und ein Mädchen, das anders ist und lernt, damit umzugehen. Ich mochte das Buch wirklich gerne und es hat mich berührt (:
„Ich kann dir versichern Tuesday McGillycuddy“, sagte die Bibliothekarin leise. „Dass niemand hierhergelangt, nur weil er ein bisschen auf der Schreibmaschine herumgetippt hat. Nein, du bist hier, weil ...
„Ich kann dir versichern Tuesday McGillycuddy“, sagte die Bibliothekarin leise. „Dass niemand hierhergelangt, nur weil er ein bisschen auf der Schreibmaschine herumgetippt hat. Nein, du bist hier, weil du eine Geschichte in dir hast, die herauskommen will. (...) Doch um eine Geschichte niederzuschreiben, musst du sie erst fühlen.“ Seite 71
Inhalt:
Es ist ein geheimnisvoller silberner Faden, der Tuesday und ihren Hund Baxterr an den Ort entführt, an dem alle Geschichten ihren Anfang nehmen. Hier macht sich Tuesday auf die Suche nach ihrer Mutter, der berühmten Schriftstellerin Serendipity Smith, die spurlos verschwunden ist. Sie durchstreift den schattigen Pfefferminzwald, sie segelt über die schäumenden Wellenkämme der Ruhelosen See und kämpft gegen den abscheulichen Piraten Carsten Mothwood. Nur wo ist ihre Mutter? Und wie soll Tuesday jemals wieder nach Hause finden?
Meinung:
Tuesday und ihr Hund Baxterr (mit zwei r!) sind unzertrennlich. Tuesday liebt es, sich in ihren smaragdgrünen Rollschuhen von Baxterr ziehen zu lassen und mit ihm förmlich durch die Straßen zu fliegen. So auch heute, am Ende des letzten Schultages vor den großen Ferien. Tuesday ist super aufgeregt, denn heute wird ihre Mutter, die berühmten Schriftstellerin Serendipity Smith, hoffentlich mit dem neuen Band von Vivienne Small fertig sein. Tuesday liebt die Bücher über Vivienne, aber noch mehr, liebt sie die Zeit in der ihre Mutter nicht hinter dem Manuskript verschwindet, sondern mit ihr und ihrem Vater in den Urlaub fährt.
„Denn wie alle erfahrenen Autoren wusste sie eins ganz sicher; Wenn das Wörtchen Ende erst einmal auf der Seite stand, dann war es das.“ Seite 58
Doch alles kommt ganz anders, denn plötzlich ist Serendipity Smith verschwunden, das Arbeitszimmer ist leer. Tuesdays Vater ist nicht wirklich besorgt, was unsere Protagonistin sehr verwundert. Mitten in der Nacht, fasst sie den Entschluss nach ihrer Mutter zu suchen. Erster Halt: das Arbeitszimmer. Dort entdeckt Tuesday einen schwebenden, silbernen Faden, der sie und ihren Hund plötzlich ebenfalls schweben lässt und in eine neue Welt entführt, eine Welt, die sie eigentlich nur aus Büchern kennt. Und hier beginnt eine spannende Suche.
„Ich komme mir vor, wie Alice im Wunderland. Jetzt weiß ich, was passiert, wenn man sich vor dem Frühstück sechs unmögliche Dinge vorstellt.“ Seite. 80
Ich mag Cover und Titel dieses Buches sehr gerne und auch der Schreibstill ist kindlich locker und lädt zum Lesen ein. Die Protagonistin war mir direkt sympathisch, Tuesday ist sehr mutig und ein kleiner Bücherwurm. Sie lässt sich nicht einschüchtern, selbst als sie auf Piraten trifft und einfach keinen Ausweg mehr weiß. Die Welt in der sie landet ist super süß gestaltet, mit Orten wie dem Pfefferminzwald, der verschlungen Brücke oder ein Boot namens Wildfang. Ein bisschen erinnert das Alles an Nimmerland. Dann ist da natürlich Baxterr ihr treuer Hund, der ihr nicht von der Seite weicht und bald schon treffen die Beiden auf ein Mädchen mit Flügeln, das ihnen sehr bekannt vor kommt.
„Was du erlebt hast, mag dir auf den ersten Blick, wie Zauberei vorkommen, aber dieser Zauber entsteht nur aus dir selbst.“ Seite 71
Außerdem gibt es natürlich auch Bösewichte, in diesem Fall mies fiese Piraten. Ihr Anführer ist total gruselig und ekelig, aber das Duell gegen ihn war mega gemacht!
Urteil: Eine wirklich süße Kindergeschichte, die ich früher bestimmt total geliebt hätte. Eine mutige Protagonistin in einer magischen Welt. Vier glitzernde Bücher und eine große Leseempfehlung für alle Fans von Bücherreisengeschichten! <3
Der Kessel bewahre dich,
die Mutter halte dich,
durchschreite das Tor und
labe dich an dem Land, wo Milch und Honig fließen.
Fürchte kein Übel,
empfinde keinen Schmerz,
gehe hin und kehre ein in ...
Der Kessel bewahre dich,
die Mutter halte dich,
durchschreite das Tor und
labe dich an dem Land, wo Milch und Honig fließen.
Fürchte kein Übel,
empfinde keinen Schmerz,
gehe hin und kehre ein in die Ewigkeit
Inhalt:
Feyres Familie ist arm und vom Schicksal geschlagen. Doch Feyre kämpft – durch Jagen versucht sie ihre zwei Schwestern und ihren gebrechlichen Vater am Leben zu erhalten. Bis sie im Wald einen Wolf erschießt, der sich als Fae entpuppt – jene magischen Wesen, die seit langer Zeit von den Menschen durch eine unsichtbare Mauer getrennt leben. Durch diese Tat hat sie einen uralten Vertrag gebrochen und Tamlin, der Lord des Frühlinghofs verschleppt Feyre in sein Reich. Doch statt sie zu töten bekommt Feyre einen Platz am Hof und lernt das Leben der Fae kennen – und den Fluch der Tamlin bindet und den sie brechen soll.
Meinung:
Ich fand das Buch von der ersten Seite an spannend. Als großer Fan der Throne of Glas Bücher, war ich bereits Fan der Autorin und ihrer Art zu schreiben und Figuren aufzubauen. Feyre ist eine Kämpferin, die gegen die Resignation und die Hilflosigkeit ihrer Familie kämpft. Sie hat es nicht leicht, erfährt keine Dankbarkeit seitens ihrer Schwestern. Als Tamlin sie verschleppt, rechnet sie fest mit dem Tod. Doch es kommt alles ganz anders.
Statt als Gefangene, wird sie als Gast behandelt, ihre Fluchtversuche werden freundlich vereitelt und mehr als einmal müssen Tamlin und sein Vertrauter Lucien Feyre aus den Gefahren retten, die ihre Welt für einen Menschen bietet.
Tamlins Hof wurde verflucht, er und all sein Gefolge sind gezwungen Masken zu tragen und dem Ruf der bösen Herrscherin zu gehorchen. Seine Hoffnung ist es, das Feyre den Fluch bricht. Aber kann sie das, in all ihrer Angst vor ihm und allem, was er darstellt?
Ein magisches Setting, ein verzauberter Hof, gelungene, tiefgründige Charaktere und eine zarte Lovestory umgeben von einer bösen, dunklen Macht gegen die es am Ende anzutreten gilt. Der Humor kommt nicht zu kurz, ich fand es nicht zu lang und habe mich in der Geschichte wirklich wohl gefühlt.
Fazit: Ich fand dieses Buch einfach richtig gut, der „Schöne und das Biest“- Flair hat mir super gut gefallen. Ich fand es spannend, warmherzig und bin total gerne in diese fremde Welt mit ihren neuen Wesen und Geschichten eingetaucht. Gerne mehr davon ^-^
"Was hast du mit dem angebrochenen Nachmittag noch vor? Vielleicht eine feindliche Übernahme? Die Weltherrschaft?"
"Einkaufen."
Seite 93
Inhalt:
Das Universum hatte wirklich einen furchtbaren Sinn für ...
"Was hast du mit dem angebrochenen Nachmittag noch vor? Vielleicht eine feindliche Übernahme? Die Weltherrschaft?"
"Einkaufen."
Seite 93
Inhalt:
Das Universum hatte wirklich einen furchtbaren Sinn für Humor. Seite 54
Redwood ist ein charmanter kleiner Ort, der jeden Willkommen heißt. Nur nicht die, die sich einmal gegen Redwood gewandt haben. So wie Maddie Freemont. Sie ist in der kleinen Gemeinde nicht mehr Willkommen und schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Lebeen, versucht so gut es geht unsichtbar zu bleiben. Doch das klappt nicht mehr, als sie eines Tages ihrer alten Jugendliebe in die Arme läuft: Parker Maloney, Sheriff von Redwood. Und ganz und gar nicht daran interessiert, Maddie weiterhin als unsichtbar anzusehen.
Meinung:
Maddie hat einen schweren Stand. Als Tochter und Ex-Verlobte von Betrügern wird sie gemieden und verachtet. Mit Müh und Not hat sie drei Jobs ergattert, aber auch hier ist es schwierig. Sie darf nur durch den Hintereingang reinkommen und mit niemandem sprechen. Ich war teilweise so böse, weil alle so gemein zu ihr waren! Das hatte ich von Redwood echt nicht erwartet. Die Stadt war sonst immer so herzlich und lieb. Aber hier haben sie sich verschworen und Maddie muss darunter leiden.
An manchen Tagen sollte man morgens einfach nicht aufstehen. Seite 8
Parker Maloney ist Sheriff in Redwood, wie sein Vater vor ihm. Der Job ist gut, aber nicht wahnsinnig spektakulär. Parker hat seine Freunde, seine Arbeit, nur die feste Freundin, die fehlt ihm noch. Und als er plötzlich Maddie über den Weg läuft, kommen viele Erinnerungen an früher hoch. Und sie geht ihm einfach nicht aus dem Kopf.
Der Einstieg in die Geschichte war super leicht. Ich mag den Schreibstill sehr und hab mich schnell wieder zurechtgefunden. Ich liebe das Kleinstadtfeeling. Allerdings ist es in diesem Buch nicht mehr so heimelig, wie in den anderen Bänden. Maddie wird heftig gemobbt. Ich habe ehrlich gesagt nicht verstanden, warum sie die Stadt nicht verlässt und woanders neu anfängt. Ja, sie hat eine Mission und die ist richtig gut und wichtig. Ist es das, was sie festhält? Ihre Gefühlswelt ist richtig gut dargestellt und ich konnte sehr gut mit ihr mitfiebern.
„Gerüchte werden von hasserfüllten Menschen in die Welt gesetzt, von Narren weiterverbreitet und von Idioten geglaubt.“ Seite 148
Parker ist nett. Ich mag, wie er sich darin festbeißt ein Auge auf sie zu haben. Und das er mehr will, eine richtige Beziehung und es in diesem Band nicht so sehr um das Körperliche geht, wie in denen davor. Nur das sie ihn als Kind gemobbt hat und dass Liebe sein sollte fand ich komisch. In dem gesamten Buch fand ich ein paar Beweggründe nicht so ganz überzeugend. Aber die Geschichte hat mich sehr gefesselt und ich wollte unbedingt wissen, was mit Maddie passiert. Das Ende war toll, ein bisschen Disney, aber mir hats gefallen ♥
Urteil: Ein gelungener Abschluss der Reihe, der Fans nicht enttäuschen wird. Liebevoll gestaltete Figuren und eine neue Thematik, die mich dazu gebracht hat, das Buch in einem Rutsch durchzulesen