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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.10.2020

Leider nur mäßig unterhaltsam

Rokesby - Der Earl mit den eisblauen Augen
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Klappentext: Seit Kindertagen sind sie und die Nachbarssöhne beste Freunde. Wen Billie dagegen bestimmt nicht heiraten wird, ist George, den ältesten Sohn der Rokesbys! Die arroganten Blicke aus seinen ...

Klappentext: Seit Kindertagen sind sie und die Nachbarssöhne beste Freunde. Wen Billie dagegen bestimmt nicht heiraten wird, ist George, den ältesten Sohn der Rokesbys! Die arroganten Blicke aus seinen eisblauen Augen zeigen ihr: Er kann sie genauso wenig ausstehen wie sie ihn. Aber seit der attraktive Earl sie nach einem Unfall auf seinen starken Armen getragen hat, hat sich etwas geändert. Früher hat sich Billie mit George Wortgefechte geliefert - jetzt wünscht sie sich, in seinen kühlen blauen Augen Leidenschaft zu sehen …

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Da ich historische Romane zwischendurch ganz gerne lese, konnte ich an diesem schon allein wegen des Klappentextes, nicht vorbei.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet und passen ganz hervorragend in die damalige Zeit. Sie sind im großen und ganzen durchaus interessant, auch wenn ich nur mäßig mit ihnen mitfühlen konnte. Die Dialoge waren aber doch manchmal ganz amüsant.

Die Grundidee hat mir ebenfalls gefallen, jedoch war mir der Einstieg in die Geschichte doch etwas zäh, was den Lesefluss nicht so richtig in Gang bringen wollte. Ich habe mich eher etwas durch die ersten Kapitel gekämpft, statt sofort mittendrin zu sein. Das fand ich wirklich schade.

Fazit:

Alles in allem ist es eine ganz nette, wenn auch manchmal etwas eintönige, Liebesgeschichte, die mich leider nur mäßig unterhalten und mitnehmen konnte. Von mir gibt es daher 3 bis 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 29.09.2020

Leider eher enttäuschend

Stolen 1: Verwoben in Liebe
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Klappentext: Wenn der erste Junge, den du küsst, deine Seele stehlen will, dann läuft etwas gewaltig schief. So wie bei Abby Woods. Sie hat schon viele Fehler begangen. Diese haben sie nach Darkenhall ...

Klappentext: Wenn der erste Junge, den du küsst, deine Seele stehlen will, dann läuft etwas gewaltig schief. So wie bei Abby Woods. Sie hat schon viele Fehler begangen. Diese haben sie nach Darkenhall geführt, eine Londoner Schule, die sich rühmt, auch aus den unbezähmbarsten Schülern bessere Menschen zu machen. Als sie dort dem charismatischen Tristan und seinem geheimnisvollen Bruder Bastian begegnet, begeht sie einen noch viel größeren Fehler. Sie stiehlt Bastians Ring, nicht ahnend, welche Kraft sie damit entfesselt. Denn die Tremblays sind keine gewöhnlichen Schüler, und der Ring kein einfaches Schmuckstück. Abby gerät in große Gefahr und sie muss erkennen: Einen Tremblay küsst man nicht.

Meine Meinung:

Nachdem ich von „Silberschwingen“ von Emily Bold so begeistert war, konnte ich auch an diesem Buch einfach nicht vorbei. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und gefällt mir sehr gut. Auch die Grundidee zu dieser Geschichte fand ich durchaus interessant. Jetzt kommt allerdings das aber…

Der Einstieg in die Geschichte gestaltete sich für mich als sehr schwierig und viel zu langatmig, weshalb ich mich bereits durch die ersten Seiten regelrecht kämpfen musste und das Buch immer wieder zur Seite gelegt habe. Es ist wirklich schade, wenn man dies bereits zu Beginn einer Geschichte tun muss. Zwar wird es im späteren Verlauf etwas interessanter, aber so richtig überzeugen und mitnehmen konnte mich die Handlung dann auch nicht mehr.

Die Charaktere wurden soweit eigentlich recht gut herausgearbeitet, dennoch gelang es mir nicht wirklich, mich mit ihnen anzufreunden oder Nähe zu ihnen aufzubauen. Für mich blieben sie eher Fremde, die ich aus der Entfernung betrachtet habe statt mit ihnen mitzufühlen und mitzuleiden.

Fazit:

Eine durchaus interessante Grundidee, doch leider hat mich bereits der langatmige und zähe Einstieg in die Geschichte nicht begeistern können und der spätere Verlauf, sowie das Ende konnten mich dann auch nur noch mäßig unterhalten. Nach „Silberschwingen“ bin ich doch etwas enttäuscht von diesem Buch und vergebe leider nur 2,5 bis ganz knappe 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.09.2020

Leider nicht so ganz meins

This Is (Not) a Love Song
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Klappentext: Neben der Musik gab es für Zoë immer nur eine Liebe: Simon, ihren besten Freund. Aber bevor sie es ihm sagen konnte, zog er weg – und Zoë blieb wie eine zerkratzte Schallplatte an ihren Gefühlen ...

Klappentext: Neben der Musik gab es für Zoë immer nur eine Liebe: Simon, ihren besten Freund. Aber bevor sie es ihm sagen konnte, zog er weg – und Zoë blieb wie eine zerkratzte Schallplatte an ihren Gefühlen hängen. Nun ist Simon wieder in London – frisch geschieden und so liebenswert wie einst. Doch ständig kommen Zoë der unausstehliche PR-Manager Nick, ihre hochzeitsbesessene Familie oder die Big Fat Greek Wedding ihres Bruders in die Quere. Und je schwieriger es für Zoë und Simon wird, desto mehr gilt: „Love Is All Around“ …

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet, dennoch gelang es mir nicht wirklich, mich mit ihnen anzufreunden oder Nähe zu ihnen aufbauen zu können.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant und wurde von der Autorin auch ganz nett umgesetzt. Die Handlung konnte mich jedoch nicht überzeugen oder für sich einnehmen. Irgendwie fehlte mir das gewisse Etwas.

Fazit:

Eine nette Geschichte, aber leider auch nicht mehr. Mich konnte die Handlung nicht so richtig für sich einnehmen. Wirklich schade. Daher gibt es von mir leider nur 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.09.2020

Ganz nette Liebesgeschichte

Sommerliebe in New York
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Klappentext: Wenn ein warmer Sommerwind durch die Fifth Avenue weht, lockt der köstliche Duft von Schokolade und Espresso die Passanten ins Candied Apple Café. Hier hat sich Cici mit ihren Freundinnen ...

Klappentext: Wenn ein warmer Sommerwind durch die Fifth Avenue weht, lockt der köstliche Duft von Schokolade und Espresso die Passanten ins Candied Apple Café. Hier hat sich Cici mit ihren Freundinnen Hayley und Iona einen Traum erfüllt und eine gemütliche Oase für gestresste Großstädter geschaffen. Auch der charmante, aber zurückhaltende Jason, der sich neuerdings auffällig oft in ihrem Café aufhält, schenkt ihr Hoffnung, dass nun alles gut wird. Doch nach einer impulsiven Nacht mit einem Fremden ist plötzlich alles anders: Cici ist schwanger. Auch wenn sie sich nach dem ersten Schreck wahnsinnig auf ihr Baby freut, weiß sie auch, dass sie damit viel aufs Spiel setzt. Nicht nur ihren Traumjob - auch die aufkeimende Liebe zu Jason.

Meine Meinung:

Nachdem ich „Das Weihnachtscafe in Manhattan“ bereits kannte und auch ganz gerne gelesen habe, war ich natürlich auch schon gespannt auf diesen Band. Enttäuschend ist allerdings, dass dieser Teil zeitlich vor dem ersten Band spielt, was mir wiederum überhaupt nicht gefallen hat.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, so dass man sie näher kennenlernen kann. Es gab zwischen ihnen aber ein reges hin und her, was dann doch nicht immer so schön war. Irgendwann strapaziert es die Nerven einfach.

Die Geschichte an sich war ganz nett, jedoch habe ich den Vorgänger doch wesentlich lieber gelesen. Hier hat es eher eine ganze Weile gedauert, bis ich durch das gesamte Buch durch war.

Fazit:

Insgesamt ganz nett, doch leider hat mich die Tatsache enttäuscht, dass dieser Band zeitlich vor dem Vorgänger stattfindet und das hin und her zwischen den Hauptfiguren war manchmal doch etwas nervig. Von mir gibt es daher 3 bis 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.09.2020

Einfach nicht meins und ganz anders als erwartet

All Saints High - Die Prinzessin
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Klappentext: Daria Followhill ist reich, wunderschön und das beliebteste Mädchen der All Saints High. Sie müsste sich wie eine Prinzessin fühlen. Doch ihr Leben ist alles andere als perfekt. Seit sie vor ...

Klappentext: Daria Followhill ist reich, wunderschön und das beliebteste Mädchen der All Saints High. Sie müsste sich wie eine Prinzessin fühlen. Doch ihr Leben ist alles andere als perfekt. Seit sie vor vier Jahren aus Eifersucht die Zukunft der gleichaltrigen Silvia Scully zerstört hat, plagen sie schlimme Schuldgefühle. Als sie nun erfährt, dass Silvias Zwillingsbruder Penn nach dem Tod seiner Mutter kein Zuhause mehr hat, sorgt sie kurzerhand dafür, dass ihre Eltern Penn bei sich aufnehmen. Und obwohl er keinen Zweifel daran lässt, dass er Daria hasst, ist sie machtlos gegen das heftige Kribbeln zwischen ihnen. Dabei weiß sie, dass seine Liebe sie zerstören könnte ...

Meine Meinung:

Durch den Klappentext bin ich richtig neugierig auf das Buch geworden und musste es einfach lesen. Der Schreibstil der Autorin ist auch durchaus interessant und leicht verständlich. Die Charaktere sagten mir aber wiederum überhaupt nicht zu. Ich fand sie eher unsympathisch und konnte mich einfach nicht mit ihnen anfreunden, so sehr ich es auch irgendwie versucht habe.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant, jedoch war mir die Umsetzung einfach zuviel des Guten. Zu düster, teilweise merkwürdig und einfach nicht meins. Aber das ist natürlich auch immer Ansichtssache bzw. Geschmackssache. Für mich war dieses Buch leider nichts.

Fazit:

Eine durchaus interessante Grundidee, doch leider war mir die Umsetzung zu düster und teilweise etwas merkwürdig und die Hauptfiguren zu unsympathisch. Leider war dieses Buch nicht meins und definitiv anders als erwartet. Die Fortsetzung werde ich daher nicht mehr lesen. Von mir gibt es leider nur ganz knappe 3 Sterne.

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