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Veröffentlicht am 09.10.2020

Ein wunderbares, trauriges, tröstendes Buch voller philosophischer Sätze

Sterben im Sommer
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Die Diagnose ist eindeutig und so will Zsuzsa Bánks Vater den Sommer am Balaton, seiner alten Heimat, verbringen. Statt der Heimreise wird es eine Reise ins Krankenhaus und in den Tod. Wie die Autorin ...

Die Diagnose ist eindeutig und so will Zsuzsa Bánks Vater den Sommer am Balaton, seiner alten Heimat, verbringen. Statt der Heimreise wird es eine Reise ins Krankenhaus und in den Tod. Wie die Autorin und die Familie damit umgehen, miteinander, mit dem Vater und mit der Zeit danach, das erzählt sie in diesem schönen und urtrauigen und doch tröstenden Buch.

Die Erinnerungen und Erzählungen der Autorin sind so zauberhaft wie poetisch. Man folgt ihr sehr gern, so traurig sie oft macht mit ihren Worten. Doch sie schafft es, so zu erzählen, dass man sich trotz aller Unterschiede darin wiederfindet und verstanden fühlt. Das ist wunderbar und tut der Seele gut. Man fühlt sich geehrt, daran teilhaben zu dürfen. Insgesamt malt sie damit ein bleibendes Bild, setzt ihrem Vater damit ein Denkmal. Und nicht nur das – sie hat in meinen Augen das Wunder gebracht, von ihrem Verlust zu erzählen, aber allen unseren Verstorbenen damit noch mal zu gedenken.

Ganz klar – das Thema nimmt mit. Und es betrifft jeden einzelnen von uns. Meine Mutter ist nun seit sechs Jahren nicht mehr bei uns und mein Vater ist in dieser Zeit sehr alt geworden. In vielem, das Zsuzsa Bánk erzählt, sehe ich uns drei wieder. Ganz besonders, weil auch meine Mutter quasi „mit Ankündigung“ gestorben ist. Vielleicht berührt mich das Buch deshalb so stark, vielleicht zu stark. Dennoch – es ist ein wichtiges Buch. Es tröstet, es holt ins Bewusstsein, was man sich vorgenommen hat und dass auch wir einmal gehen und diese Gefühle bei anderen hinterlassen. Genießen wir die Zeit mit unseren Lieben und bewahren alle Erinnerungen, sowohl die schönen, als auch die nicht so glücklichen, tief in unseren Herzen!

Erinnerungen an die Kindheit, an die letzten Monate vor der Diagnose, an Begebenheiten und Gefühle schildert die Autorin offen und ehrlich. Auch erzählt sie davon, dass solche Zeiten die Gespräche mit Gott leichter machen, selbst wenn man vorher schon lange nicht mehr den inneren Dialog mit ihm gesucht hatte. Auch Gespräche mit Ärzten, Krankenhauspersonal und Pflegediensten werden nicht vergessen – dafür aber gezeigt, dass solche Berufe gern mal mit sich bringen, dass man vergisst, wie sich die Patienten und Angehörige fühlen. Wer Angehörige zu Hause gepflegt hat, kennt all die Probleme, über die Zsuzsa Bánk spricht.

Das Buch spielt in drei Zeitebenen: 1956 (Flucht der Eltern aus Ungarn), 1973 (das Todesjahr des Großvaters der Autorin) und 2018 (dem Sommer, in dem der Vater stirbt). Dabei dreht sich die eigentliche Geschichte um das Jahr zwischen dem Sommer des Sterbens und der Trauer danach, bis es wieder Sommer wird. Ungarn blieb immer die Heimat des Vaters, deshalb reiste die Familie auch, sobald es wieder gefahrlos möglich war, jeden Sommer zu den Verwandten. Die Autorin begeistert durch die Direktheit, die sie in wunderbaren Sätzen ausdrückt.

Mir ist die Sprecherin Lisa Wagner nur ein paar Mal als „Kommissarin Heller“ begegnet, da ich sehr wenig TV sehe. Auch da ist sie distanziert und sehr ruhig. Genau so spricht sie dieses Hörbuch ein und es passt einfach wunderbar. Ich habe ihr sehr gerne zugehört. „Die Trauer setzt schon vor dem Sterben ein.“ – ja, genau so habe ich auch empfunden. Für mich ein wichtiger Schlüsselsatz. Die Autorin bringt alles, was mit dem Tod eines geliebten Menschen zusammenhängt, perfekt auf den Punkt. Sie spricht all das an, was ich selbst erlebt und empfunden, gedacht und gesagt habe. Man ist nicht allein, auch wenn man in dieser Situation immer das Gefühl hat.

Man muss schon den richtigen Zeitpunkt für diese Story finden. Und man muss damit rechnen, dass Tränen fließen können. Aber das reinigt und hilft heilen. Ich spüre sowohl meine eigene Trauer als auch die Geschichte in mir nachhallen. Klingt seltsam – aber das ist ein schönes Gefühl. Das Leben steht einfach nur so herum. Ich gebe fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 06.10.2020

Super frische Gerichte, die Thailand in die Küche bringen

Kochen wie in Thailand
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Die „Kochen wie in …“ Reihe von GU macht richtig Laune! Da kann man wunderbar kulinarische Weltreisen unternehmen. Der Blick auf die jeweiligen landestypischen Speisen ist einfach großartig!

Im vorliegenden ...

Die „Kochen wie in …“ Reihe von GU macht richtig Laune! Da kann man wunderbar kulinarische Weltreisen unternehmen. Der Blick auf die jeweiligen landestypischen Speisen ist einfach großartig!

Im vorliegenden Band führt uns Meo Kross durch ihre Heimatküche. Los geht es wie immer mit der Bucket-List. Fünf Highlights Thailands werden hier vorgestellt. Danach folgt das „Länder-Quickie“, das den Leser noch intensiver auf Thailand einstimmt. Auch an die „Top 5 Zutaten“ wird natürlich gedacht, ohne die die thailändische Küche nicht authentisch wäre. Im Buch finden sich auch immer wieder herrliche Fotos aus Thailand, Märkten, Snackständen und Gebäuden.

Die Rezepte sind in die Rubriken „Salate & Snacks“, „Suppen & Currys“ und „Süßes“. Die Zutaten sind im Asia-Shop gut erhältlich und fast alle lassen sich auch länger aufbewahren. Die Schwierigkeitsgrade sind meiner Meinung nach nicht ganz so hoch. Die größte Kunst liegt in der richtigen Dosierung der Gewürze. Damit möchte ich keineswegs sagen, dass jeder Anfänger thailändisch kochen kann! Aber es ist für jeden möglich, recht schnell Erfolge zu verzeichnen. Damit kann man dann auch Gäste beeindrucken!

Die Rezepte sind nach dem bewährten Schema aufgebaut: Angaben der Portionen, Zubereitungszeit, Kalorien/Nährwerte, danach die Liste für die Zutaten, anschließend die einzelnen Zubereitungsschritte und fast immer auch noch als Extra ein Tipp oder zusätzliche Info. Wunderbare, dem Thema angepasste Fotos des Gerichtes, runden das Ganze noch schön ab. Zwischendurch werden noch weitergehende Informationen eingestreut, beispielsweise über den Papayasalat oder Schwiegersohn-Eiern. Mir fehlen nur die für uns lesbaren thailändischen Bezeichnungen der Gerichte. Die sind nämlich nur in den thailändischen Schriftzeichen (Sanskrit) aufgeführt. Das hätte ich zusätzlich gern gewusst. Es gibt viele Fleischgerichte, aber auch einige fleischlose Rezepte. Für jeden sollte sich etwas Passendes finden – mir jedenfalls läuft das Wasser im Mund zusammen, sobald ich das Buch aufschlage!

Sicher ist inzwischen klar, dass ich sehr begeistert bin. Da werden die von mir vergebenen fünf Sterne kaum überraschen!

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Veröffentlicht am 04.10.2020

Gute Laune in der Küche – einfach und lecker

Die Katze kocht!
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Ein Kochbuch der Kultblondine? Muss man das kennen? Ich finde: ja! Ob man sie nun mag oder nicht, sie hat ihren Weg gefunden und gemacht und das ist schon mal mehr, als viele ihrer Kritiker von sich selbst ...

Ein Kochbuch der Kultblondine? Muss man das kennen? Ich finde: ja! Ob man sie nun mag oder nicht, sie hat ihren Weg gefunden und gemacht und das ist schon mal mehr, als viele ihrer Kritiker von sich selbst sagen können! Da ich Kochbücher sammle, musste dieses natürlich bei mir einziehen, ganz klar. Und ich muss sagen, es ist wirklich gelungen. Neben den Rezepten finden sich noch einige „Katzen-Stories“, die meiner Meinung nach nicht schlicht „nervige pinke Blondine“ sind, sondern zu vielen jungen Familien passen. „Die Katze“ nimmt es mit viel Humor, zeigt aber einmal mehr, dass sie ihr Herz auf der Zunge trägt. Und nerven wir nicht alle auf unsere Weise andere ebenfalls?

Ja, die Rezepte sind nun nicht gerade schwierig. Genau darum geht es ja aber auch. Hier hat Daniela Katzenberger zusammengestellt, wie man einfach, aber lecker, gutes Essen auf den Tisch zaubert. Das ist nicht nur für Anfänger hilfreich. Wer weg von allzu aufwändiger Küche möchte, findet hier wirklich tolle Anregungen und Ideen. Obwohl ich seit vielen Jahren täglich koche – und ich kann behaupten, dass ich es sehr gut kann – habe ich in diesem Buch tatsächlich und wahrhaftig noch Rezepte gefunden, die ich noch nicht kannte, die mir aber super gut gefallen. Ja, es findet sich auch das Rezept für Frikadellen mit Kartoffelbrei und ja, die meisten werden das auch ohne Rezept können. Dennoch macht das jeder ein bisschen anders und in dieser Sammlung würde das Gericht tatsächlich fehlen, wäre es nicht aufgenommen worden. Außerdem findet sich beispielsweise auch ein Rezept für eine Paella im Buch – und die kann vermutlich dann doch nicht jeder!

Wunderbar gefällt mir auch die Themenaufteilung. Es ist an alles gedacht – vom Mittagsessen mit der Familie über das Dinner zu zweit bis zu Kuchen für Kindergeburtstage und das festliche Menü an Weihnachten. Frühstück und Dessert kommen auch nicht zu kurz. Vom Lieblingsessen aus Kindertagen bis zum kleinen Wellnessprogramm ist alles dabei. Die benötigten Zutaten sind immer schön übersichtlich gelistet und im Lebensmittelhandel leicht zu bekommen. Die Erklärung der einzelnen Schritte ist verständlich geschrieben. Die Rezepte sollte eigentlich jeder prima umsetzen können.

Natürlich ist das Buch ganz in Daniela Katzenbergers Lieblingsfarbe gehalten. Der Titel ist dazu noch hübsch glitzerig. Die Kapitel, in denen sie über sich, ihre Familie und das gemeinsame Essen erzählt, lockern das Buch wunderbar zusätzlich auf. Verglichen mit den Kochbüchern andere Promis kommt dieses erstaunlich fröhlich und locker daher und gibt dem Leser nicht das ungute Gefühl, niemals mithalten zu können. Die Katze ist präsent, dennoch ist es keine Dauer-Selbstdarstellung. Mir machte die Lektüre einfach Spaß und gute Laune und ich habe einige neue Ideen entdeckt. Die kleinen „Mogelrezepte“, wie das Geburtstagstörtchen, sind im Stile von „Tasty“ und damit absolut im Trend.

Fazit – Für Fans der Katze, für Fans von Kochbüchern, für Fans von Freude und Spaß ist dies ein geniales Geschenk. Bodenständig, nicht abgehoben, aber flippig – so ist Daniela Katzenberger und so ist das Buch. Muss ein Kochbuch voller aufwändiger, schwieriger Gerichte sein? Nein! Es muss Freude auf den Tisch zaubern. Das macht es! Ist es ein Kochbuch für Anfänger? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Ein Sternekoch wird es wohl vermutlich nicht lesen, aber wer weiß, vielleicht auch doch. Ich mag’s jedenfalls. Fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 03.10.2020

Der schönste Adventskalender!

Merry Christmas
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Ich liebe die Adventskalender vom Audiobuch-Verlag! Dieser ist ein ganz besonderer, denn statt der üblichen unter 100 Minuten insgesamt Laufzeit sind es hier satte 443 Minuten! Das ist für Hörbuchfans ...

Ich liebe die Adventskalender vom Audiobuch-Verlag! Dieser ist ein ganz besonderer, denn statt der üblichen unter 100 Minuten insgesamt Laufzeit sind es hier satte 443 Minuten! Das ist für Hörbuchfans wie mich grandios!

Statt vieler kleiner Texte und Auszüge, sowie Liedern und Gedichten, beinhaltet der diesjährige kalorienfreie, aber zuckersüße Adventskalender fünf weihnachtliche Geschichten und einen Auszug („Ein heiteres Weihnachtskapitel“ aus „Die Pickwickier“ von Charles Dickens), aufgeteilt in insgesamt 24 Tracks, sodass man jeden Tag einen hören kann. Einzig „Der glückliche Prinz“ von Oscar Wilde ist leicht gekürzt.

Den Hauptteil, nämlich die Tracks Nr. 11-24, bildet die Geschichte, die neben „Ein Weihnachtsmärchen“ von Charles Dickens wohl die bekannteste und beliebteste Weihnachtsgeschichte ist: „Der kleine Lord“ von Frances Hodgson Burnett.

Die Sprecher sind Heiko Deutschmann, Hubertus Gertzen, Ulrike Hübschmann, Frank Stöckle und Doris Wolters. Sie alle schaffen es, den Zuhörer zu fesseln und lauschen zu lassen, wie ein kleines Kind. Besonders gut passen Frank Stöckles Art zu lesen und seine Stimme zum Kleinen Lord. Da geht einem wirklich das Herz auf und obwohl man die Geschichte schon kennt (kein Weihnachten ohne die Verfilmung!), ist man gespannt, wie es weitergeht.

Ja, es ist erst Anfang Oktober – aber ich musste einfach schon jetzt die CD hören! Ab dem ersten Dezember werde ich ganz brav die einzelnen Tracks noch mal Tag für Tag hören und die Türchen, die in der Hülle eingearbeitet sind, öffnen. Genau, wie ich die vorherigen Adventskalender während der Weihnachtsbäckerei höre, jedes Jahr immer wieder!

Es muss eben nicht immer Schokolade sein, auch ein vertonter Adventskalender kann süchtig machen! Ich liebe diesen – und gebe ihm sooooooo gerne die vollen fünf Sterne und noch viel mehr!

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Veröffentlicht am 30.09.2020

Indiens Küche für jedermann

Kochen wie in Indien
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Reisen ist aktuell nicht die beste Idee, also holt man sich die fremden Länder am besten nach Hause. Besonders gut geht das in Form des landestypischen Essens. Selbst bekommt man es selten so perfekt hin, ...

Reisen ist aktuell nicht die beste Idee, also holt man sich die fremden Länder am besten nach Hause. Besonders gut geht das in Form des landestypischen Essens. Selbst bekommt man es selten so perfekt hin, wie man das gern hätte und kennt, aber nahe dran geht mit diesem Buch auf alle Fälle!

Da ich nicht der große Fan von YouTube-Kanälen bin, kenne ich die beiden Autoren nicht, auch nicht ihre „Lucky Recipes“. Dieses Buch jedoch gefällt mir sehr gut und die Begeisterung der beiden springt direkt hervor.

Gestartet wird mit einer „Indien-Bucket-List“, dem „Länder-Quickie“ und den „Top-5-Zutaten“, um den Leser auf Indien und die indische Küche einzustimmmen.

Basis & Streetfood, Fleisch & Fisch, Vegetarisch & Dals, Brot & Reis, Süßes sind die Kapitel, in die die Rezepte unterteilt sind. Zu jedem Gericht gibt es eine kleine Vorab-Information, Angaben zu Portionen, Zubereitungszeit (plus Zeiten für das Ziehen, Marinieren oder ähnliches, wenn erforderlich) und Kalorien. Danach folgt die Zutatenliste. Anschließend wird sehr verständlich jeder Arbeitsschritt erklärt, sodass man gut folgen kann. Die Fotos zu den Rezepten machen Appetit und Lust, sich einmal quer durch das Buch zu kochen!

Immer wieder sind kleine Informationen über Indien, die Küche und die Menschen dort eingestreut. Auch ein paar Bilder zu Land und Leuten sind eingefügt. So erfährt man bei Kochen noch ein bisschen mehr und es fühlt sich noch mehr nach einer kleinen Reise an. Die meisten Zutaten sind problemlos in der Spezialitäten-Abteilung des Supermarktes zu finden. Ganz klar – wer noch nie indisch gekocht hat, muss sich da erst einmal ordentlich eindecken. Da die meisten Zutaten bei guter Lagerung jedoch sehr lange halten, lohnt sich das auf alle Fälle.

Mir schmecken die vegetarischen Gerichte so gut, dass ich leicht vergesse, dass ich gerne Fleisch esse. Aber auch die Rezepte mit Huhn sind zum Niederknien! Fischfans kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Lamm wird natürlich auch verwendet. So dürfte für jeden Geschmack etwas zu finden sein – bis auf Rind, verständlicher Weise! Bei den Süßspeisen findet sich für meinen persönlichen Geschmack weniger, doch das ist für mich kein schwerwiegender Kritikpunkt.

Kurz und gut – es ist eine schöne Reise durch die indische Küche und das Buch eine Bereicherung für jede Kochbuchsammlung. Mir gefällt es sehr gut und deshalb bekommt es von mir auch die vollen fünf Sterne.

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