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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Romantischer Liebesroman

Ein Zimmer über dem Meer
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Dana Paul ist das Pseudonym von Bestsellerautorin Corina Bomann. Der Roman erzählt eine Geschichte über Liebe, Tragik und Drama und schaut auf eine fast 200 Jahre alte Geschichte rund um einen Leuchtturm ...

Dana Paul ist das Pseudonym von Bestsellerautorin Corina Bomann. Der Roman erzählt eine Geschichte über Liebe, Tragik und Drama und schaut auf eine fast 200 Jahre alte Geschichte rund um einen Leuchtturm zurück. Kim möchte Selbstmord begehen, da ihr Freund bei einem Flugzeugunglück tödlich verunglückt ist, aber sie wird im letzten Moment von Janet gerettet und bleibt ein paar Tage bei der alten Frau. Kim erfährt durch Janet, wie man mit Schicksalen umgeht und vielleicht entdeckt sie durch Janet sogar eine neue Liebe in ihrem Leben?

Das Cover des Romans ist sehr schön gestaltet und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf den Inhalt. Die handelnden Personen werden sehr gut beschrieben und auch die Handlungsorte hatte ich, dank der tollen Beschreibung, bildlich vor Augen. Es ist zwar alles in allem etwas vorhersehbar, zumindest was das weitere Leben von Kim angeht, aber trotzdem gibt es ausreichend überraschende Wendungen. Diese sind zwar nicht immer schön, sondern auch schicksalhaft, aber ich finde es hat gut zu diesem Buch gepasst.

Für mich ein unterhaltsamer Roman für ein paar nette Stunden.

Veröffentlicht am 11.10.2020

Nicht so richtig überzeugend

Élite: Tödliche Geheimnisse
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Der Klappentext hat mich angesprochen und ich war sehr gespannt auf den Auftakt der Trilogie, der auf einer Netflix-Serie basiert, die ich jedoch nicht kenne.

Klappentext:
Der erste Roman einer Trilogie, ...

Der Klappentext hat mich angesprochen und ich war sehr gespannt auf den Auftakt der Trilogie, der auf einer Netflix-Serie basiert, die ich jedoch nicht kenne.

Klappentext:
Der erste Roman einer Trilogie, die auf der Netflix-Serie „Élite“ basiert.

Paula leidet unter einer Liebe, über die sie mit niemandem sprechen darf. Janine, das Mädchen mit Konfektionsgröße 40, hat ein gefährliches Geheimnis. Ihr von Sex besessener Freund Gorka beginnt, etwas mehr für die falsche Person zu empfinden. Sitzenbleiber Mario, der zu gerne andere mobbt, wird plötzlich selbst erpresst. Melena versteckt hinter einer Fassade von Opulenz und Glamour eine traurige Familiengeschichte.

Doch dann haben sie ganz andere Probleme: Ihre Mitschülerin Marina treibt nach einer Party tot im Pool, und der Polizei wird ein mysteriöses Tagebuch zugespielt, in dem voller Hass über die Ermordete geschrieben wird. Alles deutet darauf hin, dass der Verfasser in ihre Klasse geht ... Hat einer der fünf etwas mit Marinas Tod zu tun?


Der Schreibstil ist flüssig und ich bin gut in die Geschichte rein gekommen. Da ich die Serie nicht kenne, hatte ich keine Vorinformationen und somit war die Handlung für mich stimmig und schlüssig. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Ich habe jedoch keinen Vergleich, ob es mit den Bildern der Serie übereinstimmt. Die Spannung ist leider nur mäßig vorhanden und es gibt auch immer wieder Längen im Buch, die es nicht einfach machen, dabei zu bleiben.
Insgesamt ein ganz unterhaltsames Buch, aber leider auch nicht völlig überzeugend für mich. Dennoch vergebe ich noch drei Sterne, da mich das Buch über einige Stunden gut unterhalten konnte. Ich weiß aber noch nicht, ob ich die weiteren Bücher der Trilogie lesen werde.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.09.2020

Leider nicht überzeugend

Das Hospital der Hoffnung
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Der Klappentext liest sich toll und ich habe, nachdem ich diesen gelesen hatte, eine tolle und unterhaltsame Geschichte erwartet. Das Cover passt auch gut zum Klappentext und ich war sehr gespannt auf ...

Der Klappentext liest sich toll und ich habe, nachdem ich diesen gelesen hatte, eine tolle und unterhaltsame Geschichte erwartet. Das Cover passt auch gut zum Klappentext und ich war sehr gespannt auf das Buch.

Klappentext:
Barcelona, 1892: Der Bau eines neuen Krankenhauses, des Hospital de Sant Pau, begeistert die Stadtbewohner. Maria, die Tochter einer Amme, träumt davon, Krankenschwester zu werden. Ein Wunsch, mit dem ihre reiche Freundin Aurora sich nicht begnügt. Die Tochter eines angesehenen Arztes schreibt sich als erste Frau zum Medizinstudium ein - gegen den erbitterten Widerstand ihres eigenen Vaters. Und auch der junge Bildhauer Lluís, der in einem Waisenhaus aufgewachsen ist, hat große Pläne. Doch er birgt ein dunkles Geheimnis, das die drei auf schicksalhafte Weise verbindet ...

Der Schreibstil ist flüssig und ich war direkt in der Geschichte drin. Auch in die damalige Zeit konnte ich gut abtauchen und konnte mir alles sehr gut vorstellen. Leider gab es im gesamten Buch keinen kontinuierlichen Spannungsbogen, so dass es schnell langweilig und damit auch langatmig wurde beim Lesen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen auch hiervon ein klares Bild vor Augen. Leider hat man von den tollen Charakteren des Buches viel zu wenig erfahren, vieles von ihrem Tun und Handeln wurde nur oberflächlich erzählt und ging nicht in die Tiefe.

Ich hatte mir anhand des Klappentextes ein anderes Buch vorgestellt, das mehr die Schicksale der Personen aufgreift und nicht den Bau des Krankenhauses in den Vordergrund stellt. Da dies aber der Fall war, hat es mich insgesamt eher enttäuscht, so dass es nur für drei Sterne reicht. Es ist ein interessantes Buch, aber eben nicht die Geschichte, die man anhand des Klappentextes erwartet.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Gefühl
  • Erzählstil
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  • Handlung
Veröffentlicht am 11.02.2020

Cold Case Reihe – Band 1

Cold Case - Das verschwundene Mädchen
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Das Cover hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf den Auftakt der Cold Case Reihe von Tina Frennstedt.

Klappentext:
Er lauert Frauen in den frühen Morgenstunden auf. Er überfällt sie in ...

Das Cover hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf den Auftakt der Cold Case Reihe von Tina Frennstedt.

Klappentext:
Er lauert Frauen in den frühen Morgenstunden auf. Er überfällt sie in ihren Wohnungen. Er tötet sie - und verschwindet. Als an einem Tatort Spuren auftauchen, die auf einen alten Vermisstenfall hinweisen, übernimmt Tess Hjalmarsson, Expertin für COLD CASES, die Ermittlungen. Hängt das spurlose Verschwinden der damals 19-jährigen Annika, deren Fall nie gelöst wurde, tatsächlich mit den aktuellen Serienmorden zusammen? Tess ermittelt unter Hochdruck. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt. Denn eines ist sicher: Der Serienmörder wird wieder zuschlagen ...


Der Schreibstil ist flüssig und ich war direkt in der Geschichte drin. Tess war mir auch von Anfang an sympathisch und ich mochte auch den Einblick, den man beim Lesen in ihr Privatleben bekommt, auch wenn dies manchmal etwas ausschweifend war. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Die Spannung ist leider sehr ungleichmäßig verteilt in diesem Buch. Es gibt Phasen, da war es mir definitiv zu langatmig für einen Thriller und mir hat die durchgehende Spannung, die für mich ein Thriller braucht, gefehlt. Der Schluss war gut und es kommt alles zu einem stimmigen Abschluss. Dennoch hätte ich mir auf jeden Fall einen kontinuierlicheren Spannungsbogen gewünscht, der sich durch das gesamte Buch zieht. Phasenweise waren es auch zu viele Kleinigkeiten über die Ermittlungsarbeit oder auch das Privatleben der Personen, die dann die Spannung raus genommen.

Insgesamt ein solider Thriller, der mich aber nicht sonderlich überraschen und fesseln konnte. Ich hoffe sehr, dass der Autorin im nächsten Thriller der Reihe dies mehr gelingen wird. Von mir drei Sterne für „Cold Case – das verschwundene Mädchen“ von Tina Frennstadt. Sehr gerne lese ich auch den nächsten Band und hoffe dann auf etwas mehr Spannung als hier.

  • Einzelne Kategorien
  • Spannung
  • Cover
  • Charaktere
  • Handlung
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 24.11.2019

Leider zu wenig Spannung

Totenstille
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Das Cover hat mir direkt gefallen und hat mich neugierig gemacht auf das Buch. Der Klappentext hat diese Neugier dann noch verstärkt und ich war gespannt auf diesen Krimi von Will Dean.

Klappentext:
Als ...

Das Cover hat mir direkt gefallen und hat mich neugierig gemacht auf das Buch. Der Klappentext hat diese Neugier dann noch verstärkt und ich war gespannt auf diesen Krimi von Will Dean.

Klappentext:
Als die junge Journalistin Tuva Moodyson in das nordschwedische Gavrik zieht, erschüttert ein grausamer Mord die Kleinstadt. Die Tat trägt die Handschrift des Medusa-Killers, der vor zwanzig Jahren sein Unwesen trieb und nie gefasst wurde. Tuva weiß, dass diese Story ihre große Chance sein könnte. Doch die Journalistin hat zwei Handicaps: Sie ist gehörlos, und sie fürchtet sich vor dem Wald. Ihre Schwächen könnten ihr allzu leicht zum Verhängnis werden. Denn je tiefer sie in den rätselhaften Fall eintaucht, desto weiter muss sie sich in das Dickicht des Waldes vorwagen, wo ein Gegner auf sie wartet, der ihre dunkelsten Ängste übertrifft ...


Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, aber die Spannung lässt leider von Anfang an auf sich warten. Der Spannungsbogen ist immer recht seicht und dadurch nimmt die Geschichte nie richtig Fahrt auf. Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, aber die fehlende Spannung hat es für mich dann nicht zu einem Krimi gemacht. Ich habe immer auf die Spannung und überraschende Wendung gewartet, die leider aber nicht kam. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Aber eben diese detaillierte Schilderung nimmt dem Buch die Spannung in meinen Augen. Hierdurch war vieles sehr ausschweifend und langatmig.
Dennoch hat mir die Geschichte als solche gut gefallen und hier wäre durchaus Potential für mehr gewesen, so war es, durch die fehlende Spannung, nett zu lesen, aber leider nicht mehr.
Von mir drei Sterne für „Totenstille“ von Will Dean, eben weil mir die Spannung in diesem Krimi gefehlt hat.

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