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Veröffentlicht am 12.12.2020

Emotionale Geschichte, die mich leider nicht hundertprozentig überzeugt hat

Weil alles jetzt beginnt
1

Worum geht’s?
Kurz bevor Evvie endgültig aus ihrer unglücklichen Ehe fliehen kann, erreicht sie die Nachricht, dass ihr Mann verstorben sei. Schock und Schuldgefühle beherrschen sie seitdem, denn auch ...

Worum geht’s?
Kurz bevor Evvie endgültig aus ihrer unglücklichen Ehe fliehen kann, erreicht sie die Nachricht, dass ihr Mann verstorben sei. Schock und Schuldgefühle beherrschen sie seitdem, denn auch wenn Evvies Mann als strahlender Held der Gesellschaft in ihrem Heimatort auftrat, privat war er ein herrschsüchtiger Mensch, der sie jahrelang emotional missbraucht hat – doch das kann sie niemandem erzählen. Bis ein Freund ihres besten Freundes bei ihr einzieht. Dean ist eigentlich erfolgreicher Baseballspieler, kann seit einiger Zeit jedoch keinen vernünftigen Ball mehr werfen. Für das Zusammenleben der beiden gilt eigentlich nur eine Regel: Evvie fragt Dean nicht über seine Karriere aus, und im Gegenzug erwähnt Dean nicht ihren Mann. Doch schon bald wird aus der Wohngemeinschaft eine Freundschaft – aus der sich mehr entwickeln könnte, als beide zunächst angenommen hätten.


Meine Meinung
Der Schreibstil dieses Buches hat mir schon in der Leseprobe wirklich gut gefallen, insbesondere weil die Übersetzungen hier wirklich ausgesprochen natürlich klingen.

Die Charaktere dieser Geschichte fand ich insgesamt durchaus interessant, vor allem weil ihre jeweiligen Lebenslagen ziemlich authentisch und nicht allzu überzogen dargestellt wurden. Insbesondere die Gefühle und die innere Zerrissenheit von Protagonistin Evvie waren meiner Meinung nach sehr realistisch beschrieben.

Besonders positiv überrascht war ich von der Art und Weise, wie Konflikte in diesem Buch gelöst wurden. Erwachsene Konfliktlösung ist für dieses Genre ja nicht so wirklich typisch, was bei mir normalerweise nur noch ein müdes Augenrollen hervorruft. Dementsprechend gut hat mir an dieser Geschichte daher gefallen, dass Probleme und auch menschliches Fehlverhalten nicht nur angesprochen, sondern eben auch besprochen wurde, ohne das dabei unnötig viele Gefühle verletzt werden mussten – meistens jedenfalls.

Natürlich durfte auch in dieser Geschichte ein wenig des obligatorischen Dramas nicht fehlen, bevor man aufs Happy End zusteuern konnte. Aber auch was diesen Part des Buches anging, hatte ich nicht das Gefühl, mit völlig unrealistischen Szenarien konfrontiert zu werden. In gewisser Weise haben die auftretenden Probleme sogar sehr gut zum Verlauf des restlichen Handlungsbogen gepasst und die Geschichte so zu einem runden Abschluss geführt, ohne dabei ihre Emotionalität völlig unter den Teppich zu kehren.


Fazit
Weil alles jetzt beginnt ist eine ziemlich emotionale Geschichte, die mit authentisch gestalteten Charakteren und einem ziemlich erwachsenen Konfliktmanagement punkten konnte. Trotzdem ist bei mir der Funke nicht zu einhundert Prozent übergesprungen, was angesichts des Potenzials der Geschichte schon ein wenig enttäuschend war.

Dafür gibt es von mir viereinhalb Bücherstapel.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.12.2020

Gesunde Plätzchen für die Weihnachtszeit

Weihnachtsplätzchen zuckerfrei
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Meine Meinung
Weihnachtsplätzchen zu backen, ohne dabei Zucker zu verwenden? Das klang für mich definitiv interessant, denn so wirklich vorstellen konnte ich mir nicht, wie man das umsetzen soll.

Umso ...

Meine Meinung
Weihnachtsplätzchen zu backen, ohne dabei Zucker zu verwenden? Das klang für mich definitiv interessant, denn so wirklich vorstellen konnte ich mir nicht, wie man das umsetzen soll.

Umso überraschter war ich daher, wie leicht sich einzelne Zutaten austauschen lassen, ohne dabei den Geschmack allzu sehr zu verändern – und ohne unnötig viel Mehraufwand ins Backen investieren zu müssen.

Ein wenig enttäuscht war ich eigentlich nur von dem geringen Umfang des Buches an sich. Prinzipiell beinhaltet der Verzicht auf Zucker vor allem die Verwendung anderer Süßungsmittel, was jetzt nicht unbedingt eine bahnbrechend neue Erkenntnis darstellt. Die Tipps und Tricks waren zwar durchaus interessant und hilfreich, einen wahnsinnigen Aha – Moment hatte ich dabei allerdings eher weniger.


Fazit
Auch wenn das Buch insgesamt ein wenig schlank geraten ist, waren die Rezepte durchaus interessant und lassen sich wirklich einfach nachbacken. Wer auch in der Weihnachtszeit auf nichts verzichten, gleichzeitig aber ebenso ein wenig auf seine Gesundheit achten möchte, für den ist dieses Buch sicherlich eine tolle Idee.

Dafür gibt es viereinhalb Bücherstapel von mir.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
Veröffentlicht am 01.11.2020

Leichte Office – Romance mit liebenswerten Charakteren

Hate Notes
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Worum geht’s?
Von ihrem Verlobten betrogen und direkt gegen eine Neue ausgetauscht steht Charlotte Darling vor den Scherben ihres einmal so glücklichen Lebens. Sich zu betrinken und einen Besichtigungstermin ...

Worum geht’s?
Von ihrem Verlobten betrogen und direkt gegen eine Neue ausgetauscht steht Charlotte Darling vor den Scherben ihres einmal so glücklichen Lebens. Sich zu betrinken und einen Besichtigungstermin für ein Penthouse zu vereinbaren, das deutlich über ihrem Budget liegt ist da vielleicht nicht unbedingt der produktivste Lösungsweg – für Charlotte wirkt er jedoch wie der richtige. Die Ernüchterung folgt praktisch auf dem Fuße, denn Immobilienmakler Reed Eastwood ist so ziemlich das genaue Gegenteil von dem Typ Mensch, den man als sympathisch bezeichnen würde. Prompt nutzt er natürlich die Chance, Charlotte für ihre erschwindelte Besichtigung zu demütigen und setzt ihr damit ganz schön zu. Womit beide jedoch nicht gerechnet haben ist, dass Charlotte Reeds neue Assistentin wird und sich schon bald bedeutend häufiger in sein Leben einmischt, als ihm lieb wäre – denn ihr erklärtes Ziel ist es, den wahren Reed hinter der eiskalten Fassade hervor zu locken.


Meine Meinung
Über das Autorenduo Vi Keeland und Penelope Ward habe ich schon so einige begeisterte Stimmen gehört, weshalb ich ziemlich gespannt darauf war, wie mir mein erstes Buch der beiden so gefallen würde.

Der Schreibstil war zunächst einmal sehr flüssig und angenehm zu lesen, was natürlich dazu verleitet, die Geschichte einfach in einem Rutsch zu beenden.

Protagonistin Charlotte war mir eigentlich so ziemlich direkt sympathisch, insbesondere wegen ihrer herzlichen und gleichzeitig auch ziemlich amüsanten Art. Ihre konstante Einmischung in Reeds Privatangelegenheiten wirkte zu Anfang ein wenig befremdlich auf mich, insbesondere wenn man bedenkt wie denkbar schlecht ihr Start miteinander war und wie wenig Sympathie sie sich erst einmal entgegen gebracht haben.

Die Sticheleien und Wortgefechte zwischen den beiden waren aber wirklich unterhaltsam zu lesen, mal durch geschickt platzierte Wortspiele, manchmal aber auch einfach durch eine unglaubliche Situationskomik. In der ersten Hälfte bin ich teilweise gar nicht mehr aus dem Lachen herausgekommen, was die Lektüre dieses Buches sehr erfrischend gemacht hat.

Spannend gemacht fand ich in der zweiten Hälfte der Geschichte die Auflösung um Reeds gut gehütetes Geheimnis. Dieser Aspekt hat der Handlung noch mal ein wenig Mehrdimensionalität verliehen und außerdem dafür gesorgt, dass auch weniger fröhliche und teils auch eher unbekannte Themen Sichtbarkeit in einer Geschichte erlangen.

Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist eigentlich, dass Reed – der ja eigentlich als so ziemlich das genaue Gegenteil von Charlotte dargestellt wurde – zum Ende der Geschichte hin eine ziemlich abrupte Wendung in seinem Verhalten und seinen Ansichten hinlegt und für meinen Geschmack da einfach ein wenig zu schnell ein wenig zu viel vom Leser verlangt. Der Lovestory war das zwar absolut zuträglich, was mich als Romantikerin natürlich ausgesprochen freut. Die letzten Seiten der eigentlichen Geschichte waren mir dann allerdings ein kleines bisschen zu hektisch und haben die vorher etablierte Stimmung für mich ein wenig aus dem Gleichgewicht gebracht.


Fazit
Hate Notes ist eine wirklich unterhaltsame Liebesgeschichte, die mich mit einem gleichermaßen romantischen wie berührenden Plot und liebenswerten Protagonisten von sich überzeugen konnte. Emotional war einmal die volle Bandbreite der Gefühle vorhanden, was dieses Buch leicht und angenehm zu lesen gemacht hat. Einzig Reeds Charakterentwicklung hätte ein kleines bisschen besser durchdacht und umgesetzt werden können, was meinen Lesespaß aber keinesfalls gravierend gemindert hat.

Von mir gibt es dafür viereinhalb Bücherstapel.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.10.2020

Humorvolle Liebesgeschichte mit wenig Drama

Hate You Much, Love You More (College Love 2)
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Worum geht’s?
Da ihre beste Freundin Delia mit ihrem Freund zusammenziehen und die gemeinsame WG so natürlich nicht länger besteht, steht für Zoe eins fest: Ein neuer Mitbewohner muss her. Die Suche gestaltet ...

Worum geht’s?
Da ihre beste Freundin Delia mit ihrem Freund zusammenziehen und die gemeinsame WG so natürlich nicht länger besteht, steht für Zoe eins fest: Ein neuer Mitbewohner muss her. Die Suche gestaltet sich wie erwartet nicht allzu schwierig, denn bezahlbarer Mietraum ist am College heiß begehrt. Ein vielversprechender Kandidat ist schnell gefunden, die ersten Mails werden geschrieben und Zoe ist bereit, ihren potenziellen Mitbewohner auch in echt kennen zu lernen. Der Schock ist groß, als plötzlich Caleb Mills vor ihr steht und sich als Bewerber vorstellt. Er ist so ziemlicher der letzte Mensch auf dieser Erde, mit dem Zoe zusammen wohnen möchte, denn Caleb ist Delias Exfreund. Und egal wie fest sie an dem Grundsatz hält, dass der Ex der besten Freundin tabu ist – auch Zoe kann nicht leugnen, dass da so eine gewisse Anziehungskraft zwischen ihr und Caleb besteht.


Meine Meinung
Ich war ja schon von Band eins der College – Love – Reihe begeistert und dementsprechend gespannt darauf, wie es in diesem Buch mit den Protagonisten weiter gehen würde.

Direkt zu Beginn wurde ich schon mal glücklich damit gemacht, dass Delia und Zach – die Protagonisten aus Band eins – einen kleinen Gastauftritt hatten und so noch einmal Teil der Geschichte waren.

Die Mischung aus erzählendem Text und Chat – Passagen war auch in diesem Buch ganz interessant zu lesen, zum einen, weil es ein wenig Abwechslung in ein bekanntes Erzählmuster bringt, zum anderen aber auch, weil Ton und Zielsetzung hier noch mal anders waren als in Wrong Number, Right Guy.

Ganz spannend daran war außerdem, wie wenig Zeit die beiden Protagonisten eigentlich tatsächlich miteinander verbringen. Den Großteil ihrer Entwicklung und der ihrer Beziehung zueinander kann man nur über ihre Chats verfolgen, was mir teilweise das Gefühl gegeben hat, dass die Geschichte so ein wenig außerhalb von Raum und Zeit agiert.

Super ist daran natürlich, dass man sich wirklich im Buch und in der Handlung verlieren kann. Es gibt kaum Dramen, der Großteil der kritischen Situationen wird ohne die direkte Anwesenheit des Lesers gelöst und man kann einfach entspannt durch die Seiten blättern. Zeitweise hatte ich dadurch allerdings auch das Gefühl, dass kein wirklicher roter Faden in der Geschichte vorhanden war und man ein wenig ziellos durch die Gegend steuerte.

Im Endeffekt könnte Hate you much, Love you more für mich sicherlich eines der Wohlfühlbücher dieses Jahres werden. Auch ohne konkreten Spannungsbogen – und glücklicherweise auch ohne unnötiges Drama – kann die Handlung fesseln, und auch die schön erzählte Liebesgeschichte trägt dazu bei, dass keine Langeweile aufkommen kann.


Fazit
Wer nach der perfekten Geschichte für einen entspannten Lesenachmittag sucht und dabei keine Lust auf große Dramen hat, der wird hier auf jeden Fall fündig. Ein wenig mehr Zielgerichtetheit hätte ich mir im Verlauf der Handlung zwar schon gewünscht, den Lesespaß mindert das meiner Meinung nach aber nicht gravierend.

Von mir gibt es für dieses Buch viereinhalb Bücherstapel.

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Veröffentlicht am 14.10.2020

Romantik und Weihnachtsstimmung – die perfekte Mischung

Alaska Love - Winter in Wild River
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Worum geht’s?
Erika Sheraton ist Chirurgin im Alaska General Hospital und geht vollends in ihrem Beruf auf. Freizeit oder ein Privatleben? Das sind Fremdwörter für sie. Verständlich also, dass sie so gar ...

Worum geht’s?
Erika Sheraton ist Chirurgin im Alaska General Hospital und geht vollends in ihrem Beruf auf. Freizeit oder ein Privatleben? Das sind Fremdwörter für sie. Verständlich also, dass sie so gar nicht erfreut über den Zwangsurlaub ist, den ihr die Klinikleitung ausgerechnet zu Weihnachten meint verpassen zu müssen. Widerwillig beschließt sie, die beschäftigungslosen vierzehn Tage in ihrem Heimatort zu verbringen und den eingeschlafenen Kontakt zu ihrer besten Freundin aus Kindertagen wieder aufleben zu lassen – nur um dort feststellen zu müssen, dass Zeit und Entfernung eine unerwartete Distanz zwischen den beiden geschaffen haben. Statt sich also die Pisten der umliegenden Berge hinunter zu stürzen, will sie Cassie wieder besser kennenlernen. Blöd nur, dass sie dabei zwangsläufig auf deren Bruder Reed trifft. Der führt nämlich das örtliche Search and Rescue – Team und ist so gar nicht erfreut darüber, dass Erika aufgrund ihrer medizinischen Ausbildung grundsätzlich alles besser zu wissen scheint und das auch gerne und lautstark kundtut.


Meine Meinung
Weihnachten kann für mich eigentlich nie zu früh kommen, und mit diesem Buch hier habe ich tatsächlich ein kleines vorweihnachtliches Geschenk für mich entdeckt.

Der Schreibstil von Jennifer Snow hat mir hier wirklich gut gefallen, und auch wenn ich bisher noch keines ihrer anderen Bücher gelesen habe, kann ich mir gut vorstellen, dass sie durchaus meinen Lesegeschmack treffen könnten.

Mit der Protagonistin Erika hatte ich zunächst so ein wenig meine Probleme, was aber aufgrund der Art und Weise wie ihr Charakter angelegt wurde auch keine allzu große Überraschung dargestellt hat. Als sie sich dann ein wenig mehr geöffnet hat, mochte ich aber auch sie sehr gerne, insbesondere weil ich die – vermeintliche – Unvereinbarkeit eines zeitintensiven Berufs mit einem glücklichen Privatleben sehr authentisch dargestellt fand.

Reed mochte ich im direkten Vergleich wesentlich schneller und fand ihn im Verlauf der Geschichte auch ein kleines bisschen sympathischer. Das SAR – Team und sein Engagement waren ein toller Gegenpol zu der Liebesgeschichte und haben einiges an Action in die Handlung gebracht.

An beiden Protagonisten hat mich aber trotzdem eine Kleinigkeit gestört: Anstatt einfach zu zeigen, dass beide Gutes tun und auf ihrem jeweiligen Gebiet absolute Experten sind, musste das sehr häufig erwähnt werden. Für meinen Geschmack war das einfach ein bisschen viel, zumal man ja auch im ganz natürlichen Verlauf der Handlung selbst auf den Trichter gekommen wäre.

Wer mich allerdings noch ein wenig mehr aufgeregt hat, war Erikas Vater. Auch wenn ich ja zum Teil nachvollziehen kann, woher sein Verhalten kommt, hat es mich jedes Mal ziemlich wütend gemacht, wenn er irgendwie in der Geschichte aufgetreten ist.

Insgesamt mochte ich die Mischung aus Gefühl und Abenteuer aber sehr gerne und bin jetzt schon gespannt darauf, wie es mit der Reihe um die Mitglieder des SAR – Teams so weiter geht.


Fazit
Egal, ob man jetzt schon in Weihnachtsstimmung kommen will – nach dem Lesen dieser Geschichte ist man es auf jeden Fall. Die Protagonisten sind größtenteils wirklich toll und konnten mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wer jetzt ausschließlich Kitsch und weißen Pulverschnee erwartet und dabei am liebsten fliehen möchte, den kann ich beruhigen: Alaska Love – Weihnachten in Wild River ist zwar definitiv eine Geschichte für's Herz, den Coolness – Faktor der Bergretter darf man aber definitiv nicht unterschätzen. Ich freue mich auf jeden Fall schon jetzt auf den nächsten Teil der Reihe und bin gespannt, auf welche spannenden Reisen wir die Charaktere da begleiten können.

Von mir gibt es für diesen Reihenauftakt viereinhalb Bücherstapel.

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