Ehrlich, dieses Buch hat mich seit langem mal wieder richtig, richtig gut unterhalten.
Insbesondere auf humorvoller Ebene bietet die Geschichte von Mona und Basti alles, was man sich nur wünschen kann. ...
Ehrlich, dieses Buch hat mich seit langem mal wieder richtig, richtig gut unterhalten.
Insbesondere auf humorvoller Ebene bietet die Geschichte von Mona und Basti alles, was man sich nur wünschen kann. Die Dialoge der beiden haben mir unzählige Male ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert ebenso wie Bastis Monologe und seine gesamte Art. Er ist einfach so ein unglaublich witziger Typ, dass ich gar nicht anders konnte als ihn zu mögen. Doch auch Mona habe ich wirklich gern gehabt.
Sowohl die Dynamik zwischen Mona und Basti als auch ihre Entwicklung als Einzelpersonen sowie als Paar waren super dargestellt und greifbar.
Dieses Buch ist auf jeden Fall perfekt für jeden, der etwas locker-leichtes sucht; eine Geschichte mit liebenswerten Protagonisten & unterhaltsamen Dialogen.
Okay, wow. Was ist das bitte für ein überkrasses Buch? Ich habe von Colleen Hoover noch nicht viel gelesen, aber eins weiß ich mit Sicherheit: Dieses Buch unterschiedet sich extrem von den Liebesromanen, ...
Okay, wow. Was ist das bitte für ein überkrasses Buch? Ich habe von Colleen Hoover noch nicht viel gelesen, aber eins weiß ich mit Sicherheit: Dieses Buch unterschiedet sich extrem von den Liebesromanen, die sie sonst schreibt. Schon die erste Seite hat mich gecatched. Zugegeben, ich lese eher selten Bücher mit vulgärer Aussprache, aber hier hat es von Anfang an zu 100% gepasst. Dass der Leser sofort in das Geschehen geworfen wird, trägt definitiv dazu bei, dass man von Beginn an der in Handlung gefangen ist und das Buch nicht mehr aus den Händen legen will. Es hat ein so unglaubliches Suchtpotenzial.
Die Handlung wird nicht unnötig in die Länge gezogen. Jeder Satz erzeugt ein unglaubliches Maß an Spannung, die einem eine Gänsehaut über den gesamten Körper jagt. Die Handlung ist so, so gut dargestellt und man beginnt während des Lesens tatsächlich irgendwann, am eigenen Verstand zu zweifeln. Ich habe so viele Theorien entwickelt, was hinter alldem steckt, was Lowen in dem Haus ihres Auftraggebers erlebt, und trotzdem hat am Ende keine der gefühlten tausend Möglichkeiten gestimmt. Es hat mir super gefallen, dass die gesamte Handlung absolut unvorhersehbar war.
Auch, dass die Beziehung zwischen Verity und Jeremy bzw. Jeremy und Lowen nicht im Fokus der Handlung stand, fand ich sehr angenehm. Bei „Verity“ handelt es sich keinesfall um ein Wohlfühlbuch oder einen Liebesroman.
Das Buch ist verstörend, mitreißend, auf eine vollkommen eigene Art emotional und allem übergeordnet absolut genial.
Halleluja, was für ein Buch!
Ich habe den ersten Teil schon geliebt. Und auch der zweite ist rundum gelungen. In meinen Augen ein must read für alle New Adult und Roman-Liebhaber. Während sich der erste ...
Halleluja, was für ein Buch!
Ich habe den ersten Teil schon geliebt. Und auch der zweite ist rundum gelungen. In meinen Augen ein must read für alle New Adult und Roman-Liebhaber. Während sich der erste Teil sehr stark auf die Dreiecksbeziehung zwischen Connor, Weston und Autumn konzentriert, steht im zweiten Teil die Beziehung zwischen Connor und Weston und Autumn und Weston im Vordergrund. Die Beziehung zwischen Connor und Autumn ist im zweiten Teil eher nebensächlich.
Ich liebe die Charaktergestaltung, das Setting und den gesamten Plot. Das Beautiful Hearts Duett unterscheidet sich so enorm von allen anderen New Adult Büchern, die ich bisher gelesen habe. Die Thematik des Krieges und der daraus entstehenden gesundheitlichen Folgen, die dort angesprochen wird, habe ich in dem Ausmaß noch in keinem anderen Buch dieses Genres gefunden. Ich finde es so, so beeindruckend, wie es Emma Scott gelingt, ein dermaßen ernstes und schwerwiegendes so anschaulich darzustellen und es wie selbstverständlich zu verpacken. Da herausragende ist hierbei, dass sie es schafft, die Thematik nicht nur oberflächlich anzuschneiden, sondern auch auf unterschiedliche Folgen einzugehen, die das Leben der Betroffenen beeinflussen können.
Doch was mir außerdem im zweiten Buch richtig gut gefällt, ist die Charakterentwicklung aller Protagonisten. Und dabei meine ich wirklich alle. Selbst die Schwestern von Weston, die nur gelegentlich eine Rolle spielen, durchlaufen im zweite Teil eine starke Entwicklung. Ebenso die Eltern von Connor und Weston, sowie sie selbst. Auch Autumn macht eine starke Entwicklung durch. Und dabei ist jede einzelne Entwicklung für den Leser absolut nachvollziehbar. Einfach rundum gelungen.
„Light Up The Sky“ bzw. das Beautiful-Hearts Duett ist eine absolute Herzensempfehlung an jeden, der ein ganz besonderes Buch sucht.
Don’t Love Me ist in meinen Augen ein super tolles Buch aus dem NA Genre. Die Handlung, die Protagonisten, das Setting, einfach alles hat mich restlos überzeugt. Durch den angenehmen Schreibstil bin ich ...
Don’t Love Me ist in meinen Augen ein super tolles Buch aus dem NA Genre. Die Handlung, die Protagonisten, das Setting, einfach alles hat mich restlos überzeugt. Durch den angenehmen Schreibstil bin ich gleich nach den ersten Sätzen voll in die Geschichte eingetaucht. Die Umgebung wurde toll beschrieben, sodass man sie sich als Leser sofort bildlich vorstellen kann.
Aber besonders der Prolog hat so sehr mein Interesse geweckt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Während der gesamten Handlung habe ich immer wieder an die ersten Seiten des Buches zurückgedacht und darauf hingefiebert, dass der Prolog wieder aufgegriffen wird und die Handlung ab dem dort dargestellten Zeitpunkt weiterläuft. Das war auf jeden Fall ein sehr gelungener Start in die Story.
Das Charakterbuilding in „Don’t Love Me“ ist ohne Frage rundum gelungen. Alle Protagonisten sind toll und verkörpern individuelle Eigenschaften, sodass sich mit Sicherheit jeder Leser in gewisser Weise in den Protagonisten der Handlung wiederfinden kann. Doch besonders beeindruckt hat mich Kenzie durch ihre Stärke und ihre Unabhängigkeit. Die Eigenschaft, ihre Gedanken geradeheraus zu äußern und nicht lange um den heißen Brei herumzureden, wenn ihr etwas nicht passt, hat mir super gut gefallen.
Auch die Charakterentwicklung von Lyall war interessant zu beobachten. Ein kleiner Rebell, der versucht, durch die Hintertür an sein Ziel zu kommen und trotzdem ein so großes Herz hat, dass er dort nicht nur Platz für seine Schwester, sondern auch für seinen Cousin hat.
Dass der Aspekt der Familie in der Handlung ebenfalls eine große Rolle spielt, hat mir gut gefallen. Insbesondere die Tatsache, dass die Familienstrukturen von Lyall und Kenzie so unterschiedlich sind, sich die beiden in ihren Ansichten aber trotzdem so stark ähneln, fand ich gut gemacht. Hinzu kommt, dass sich die Handlung durch diesen Faktor nicht ausschließlich auf Lyall und Kenzie konzentriert, wodurch aus „Don’t Love Me“ keine typische eintönige Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Erwachsenen wird. Es werden komplexe Strukturen berücksichtigt, die im Leben eben auch immer eine Rolle spielen und die Persönlichkeit eines jeden beeinflussen.
Ich weiß gar nicht, wie ich das, was ich beim Lesen des Buches gefühlt habe, ausreichend in Worte fassen kann. Ich bin mir jedoch sicher, dass diese Rezension meinen tatsächlichen Eindrücken nur im Ansatz ...
Ich weiß gar nicht, wie ich das, was ich beim Lesen des Buches gefühlt habe, ausreichend in Worte fassen kann. Ich bin mir jedoch sicher, dass diese Rezension meinen tatsächlichen Eindrücken nur im Ansatz gerecht werden kann.
Kurz vorweg: "Bring Down The Stars" war das erste Buch, das ich von Emma Scott gelesen habe und es war auf keinen Fall das letzte. Ich dachte, es handele sich um einen NA Roman, wie man sie aktuell zu Genüge findet. Doch nach den ersten paar Kapiteln hatte ich bereits das Gefühl, dass es sich bei der Dilogie um etwas Größeres handelt als alles, was ich zuletzt gelesen hatte.
Zu den Charakteren:
Ich habe sie geliebt. Alle. Ohne Ausnahme. Selbst die Nebencharaktere wurden für den Leser durch liebevolle und detaillierte Charakterisierungen so unglaublich nahbar, dass ich sie tatsächlich alle in mein Herz geschlossen habe. Doch im Fokus der Handlung stehen Connor, Weston und Autumn. Während Autumn und Weston von Beginn an auf einer Welle zu sein scheinen, was wohl auch dadurch beeinflusst wird, dass sie rein gesellschaftlich gesehen eine ähnliche Vergangenheit haben und sich daher auf gleicher Stufe befinden, kommt Connor aus reichem Hause, verkörpert aber nicht den typischen verwöhnten Bengel, obwohl es ihm an nichts mangelt und er mehr besitzt als er in einem Alter eigentlich bräuchte. Weston hat zwar kein Geld dafür jedoch ein so unglaublich großes Herz. Seine Gefühle werden auf eine so emotionale Weise beschrieben, dass es mir beim Lesen selbst fast das Herz zerrissen hätte, ihn Leiden zu sehen. Und Autumn? Sie ist die gute Seele, die an das Gute im Menschen glaubt und die Welt verbessern möchte. Doch durch ihre Güte wirkt sie für andere schnell verletzlich, was ihr immer wieder zum Verhängnis wird, da ihr Dinge absichtlich vorenthalten werden.
Zwar steht Autumn Glück für Weston an erster Stelle doch ist dies genau das, was zu den Problemen führt, denen sie und Connor sich stellen müssen.
Zum Inhalt
Die inhaltliche Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Die Handlung wird abwechselnd aus der Perspektive von Weston und Autumn erzählt. Dadurch ermöglicht Emma Scott dem Leser, einen Einblick in die Gefühlswelt beider Protagonisten zu bekommen. Ich liebe es, wie es ihr gelingt, die Gedanken- und Gefühlswelt der beiden in Worte zu fassen. Ich hatte beim Lesen immer wieder Gänsehaut.
Ich war nach den ersten paar Seiten der Meinung zu wissen, worauf die Handlung hinausläuft. Doch ich wurde eines Besseren belehrt. Der Handlungsverlauf ist bis kurz vor Ende des ersten Teils der Dilogie in meinen Augen nicht vorhersehbar. Das verleiht dem Ganzen ein unglaublich großes Maß an Spannung gepaart mit Suchtpotenzial. Der erste Plot-Twist ist meiner Meinung nach bereits in der Mitte des Buches zu finden. Durch das offene Ende wird die Spannungskurve noch einmal ordentlich in die Höhe getrieben. Ich kann daher jedem Leser nur empfehlen, das zweite Buch gleich zur Hand zu haben.
Mir hat es sehr gut gefallen, dass es während der Handlung nicht ausschließlich um die Beziehung zwischen Autumn und Weston ging, sondern dass auch gesellschaftskritische Themen angesprochen wurden. Dadurch wurde dem Buch nicht nur ein Wohlfühlcharakter verliehen sondern auch ein Mehrwert gegeben.
Kleine Randbemerkung bezüglich des Layouts:
Das Layout des Buches war der ursprüngliche Grund, wieso ich es mir genauer angeschaut habe. Das Material ist hochwertig und auch das Cover ist super schön gestaltet. Es handelt sich bei dem Buch aber nicht nur um eines mit einem schönen Cover sondern, auch wenn es kaum möglich ist, um ein Buch mit einem noch viel schöneren Inhalt.
Mein Fazit:
Ich hatte bisher nie einen Lieblingsautor oder eine Lieblingsautorin. Aber ich habe da Gefühl, dass Emma Scott auf einem guten Weg ist, diese Position zu füllen. Das Buch hat mich auf gesamter Linie überzeugt und ich habe nicht eine Kleinigkeit auszusetzen. Vom Plot über das Charakterbildung bis hin zur Erzählweise hat es mir rundum gefallen. Ich habe es geliebt und würde mich wünschen ich könnte es noch einmal ein erstes Mal lesen, um das gleiche Gefühl noch einmal zu erleben. Es hat mich komplett berührt.