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Veröffentlicht am 09.12.2020

Ein zuckersüßer Lesegenuss voller Magie, Spannung und einer riesigen Portion Wir!

Die Zuckermeister (2). Die verlorene Rezeptur
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Endlich wieder zurück nach Belony.

Nachdem ich den ersten Band der Reihe nahezu verschlungen habe, konnte ich es kaum erwarten endlich die Fortsetzung der Zuckermeister in den Händen zu halten und gemeinsam ...

Endlich wieder zurück nach Belony.

Nachdem ich den ersten Band der Reihe nahezu verschlungen habe, konnte ich es kaum erwarten endlich die Fortsetzung der Zuckermeister in den Händen zu halten und gemeinsam mit Elina, Robin und Charlie in ein neues Abenteuer zu starten.

Auch dieses Mal lässt dieses nicht lang auf sich warten und die Magie des Buches zieht den Leser gekonnt in ihren Bann.

Alles beginnt mit einer kleinen Unachtsamkeit und wird plötzlich zu etwas ganz Großem.

Als kurz vor Robins Prüfung sein ganz eigenes magisches Werkzeug kaputt geht, suchen die drei Freunde Hilfe bei Herrn Schnotter. Durch ihn gelangen sie in die Bittersüße Allee, den Treffpunkt für alle Süßigkeitenwerker und deren Magie.
Doch der aufgesuchte Helfer in der Not, Mortimer, ist dem ganzen längst nicht so wohlgesonnen, wie er zunächst vorgibt zu sein.
Plötzlich stecken die drei Freunde inmitten eines gefährlichen Abenteuers, auf der Suche nach einem verschollenen Herrn Schnotter und einer längst verloren geglaubten Rezeptur.

Wieder einmal konnte mich die Geschichte vollends überzeugen. Ich wurde mitgerissen in einen aufregenden Handlungsverlauf und fühlte mich mittendrin und pudelwohl in der Geschichte. Die Seiten flogen nur so dahin und es erging mir ganz ähnlich wie schon beim Auftaktband: Ich wollte einfach nicht mehr beiseite legen.
Genau das, macht meiner Meinung nach ein gutes Buch aus.

Das Cover unterstreicht wieder einmal alles Positive, was es zum Buch zu sagen gibt. Magisch-Süß, glitzernd, golden und bis ins kleinste Detail verzaubert es schon auf den allerersten Blick.
Dieses Buch muss man einfach aufschlagen und genauer betrachten!

Magie, Fantasie und Freundschaft gehören bei Tanja Voosens Kinderbuchreihe ganz eng zusammen und ich bin mir fast sicher, dass sich nicht nur die kleinen Leser an dieser Geschichte erfreuen werden.

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Veröffentlicht am 05.12.2020

Fantastische Romantasy aus der Feder von Bianca Iosivoni zum mitfiebern.

The Last Goddess, Band 1: A Fate Darker Than Love (Nordische-Mythologie-Romantasy von SPIEGEL-Bestsellerautorin Bianca Iosivoni)
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Bücher, in denen Elemente der Mythologie, Götter und Helden eine Rolle spielen, lese ich unfassbar gern. Bisher habe ich allerdings meist mit den griechischen oder römischen Göttern Bekanntschaft gemacht. ...

Bücher, in denen Elemente der Mythologie, Götter und Helden eine Rolle spielen, lese ich unfassbar gern. Bisher habe ich allerdings meist mit den griechischen oder römischen Göttern Bekanntschaft gemacht. Umso neugieriger war ich auf 'A Fate Darker Than Love', als ich erfuhr, dass es um die Welt der nordischen Götter und um Valkyren geht. Denn wer kennt nicht Odin, Thor oder Loki.

Ich hatte also große Erwartungen an das Buch und seine Geschichte und wurde auch absolut nicht enttäuscht. Durch Bianca Iosivoni's herausragenden, flüssigen, lockeren Schreibstil, war es mir ein Leichtes sofort in die Geschichte hineinzufinden und regelrecht mit der jungen Blair mit zu fiebern. Meist aus ihrer Sicht geschrieben, entwickelt sich die Geschichte nach und nach und baut eine unfassbar spannungsgeladene, fesselnde Handlung auf. Man bekommt jede Menge Zeit Blair und schlussendlich die Valkyren, die Geschichte dahinter und auch deren Gegenspieler genauestens kennen zu lernen.

Freundschaft, Liebe, Vertrauen, aber auch Enttäuschung und Trauer treffen unmittelbar aufeinander und lassen die Charaktere sympathisch und vor allem authentisch erscheinen. Ich persönlich mag Blairs offene bedingungslose Art aber auch ihren leichte Naivität. Sie vertraut ohne zu hinterfragen und das nimmt nicht immer ein gutes Ende, wie der wirklich dramatische Cliffhanger am Ende zeigt...

Ja, ich wurde wieder einmal mehr völlig sprachlos zurückgelassen und nun kann ich es kaum erwarten den zweiten Teil der Dilogie ' A Kiss Stronger Than Death' in den Händen zu halten. Doch ein wenig müssen wir uns wohl noch gedulden, der voraussichtliche Erscheinungstermin ist der 1. Mai 2021 - bis dahin heißt es wohl für uns alle:

hibbeln 😉 .

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Veröffentlicht am 29.11.2020

Fantastische Wesen, bekannte Märchen, einzigartige Begegnungen, ... ein Buch, das Erinnerungen weckt.

Land of Stories: Das magische Land – Die Rückkehr der Zauberin
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Nachdem die Zwillinge Alex und Conner von ihrem aufregenden Abenteuer im magischen Land nach Hause zurückgekehrt sind, wird es erst einmal ruhiger und doch sehnen sie sich nach der einzigartigen Welt und ...

Nachdem die Zwillinge Alex und Conner von ihrem aufregenden Abenteuer im magischen Land nach Hause zurückgekehrt sind, wird es erst einmal ruhiger und doch sehnen sie sich nach der einzigartigen Welt und ihren Bewohnern.
Noch ahnen die beiden nichts von den mysteriösen Vorgängen im magischen Land, von der Gefahr, die ihnen droht, bis eines Tages ihre Mutter spurlos verschwindet.
Für Alex und Conner ist klar: Auf sie wartet ein neues großes Abenteuer, voller Gefahren und Entdeckungen.
Los geht's!

Auch der zweite Band der 'Land of Stories'-Reihe hat mich wieder einmal völlig fasziniert. Die Liebe zum Detail, das Wiedersehen von alten Bekannten und die spritzige, quirlige und doch so liebenswerte Art der Zwillinge bringen eine ganz eigene wunderbare Atmosphäre hervor. Die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin, die Augen werden immer größer und das Ende kommt viel zu schnell! Und was für ein Ende.

Wie schon Band 1, kann auch der zweite Teil mit seinem Cover jedes Herz im Sturm erobern. Grazile, detaillierte Zeichnungen geben einen Einblick auf den Inhalt des Buches und wecken die Neugier des Lesers.

Ich kann die Reihe wirklich Jedem empfehlen, in dessen Kindheit Märchen einen festen Platz hatten und der noch heute gern in die Welt der Feen, Zauberer, Trolle, Prinzen und Prinzessinnen abtaucht.

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Veröffentlicht am 07.11.2020

Ein ereignisreiches Leseerlebnis voller Mut, Stärke, Hoffnung und Liebe.

Die Schokoladenvilla – Zeit des Schicksals
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'Eine Zeit des Schicksals'...

Genau der passende Untertitel für den finalen Band der Familiensaga rund um die Schokoladenfabrik der Familie Rothmann in Stuttgart.

Deutschland in der Zeit des Nationalsozialismus. ...

'Eine Zeit des Schicksals'...

Genau der passende Untertitel für den finalen Band der Familiensaga rund um die Schokoladenfabrik der Familie Rothmann in Stuttgart.

Deutschland in der Zeit des Nationalsozialismus. Für viele viele Menschen eine schlimme, lebensverändernde Zeit. Ein Umdenken vieler Familien und Unternehmen fand zwangsläufig statt, eine Umstrukturierung, wenn man es so nennen kann, Zwangsenteignungen, Unterdrückungen, Flucht, Abschiede, teilweise für immer ... .

In genau dieser Zeit bleibt auch die Schokoladenvilla von all dem Unglück nicht verschont.
Seit dem Tod ihres geliebten Mannes Victor, ist Judith allein für das Fortbestehen der Schokoladenfabrik ihrer Familie verantwortlich. Judith, die schon immer eine Kämpfernatur war, nimmt auch diese Hürde zusammen mit ihrer Tochter Viktoria in Kauf, bis das Regime ihr einen Strich durch die Rechnung macht.
So heißt es nun auch für Judith und ihre gesamte Familie, Umdenken, Lösungen suchen und vielleicht sogar ganz neue Wege begehen.

Die Trilogie der Schokoladenvilla hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Auf fast 2000 Seiten hat mich Maria Nikolai mit auf eine Reise in vergangene Zeiten genommen. Ich durfte die Geschichte einer Familie über Generationen hinweg miterleben und fühle mich dadurch sogar ein Stück weit mit ihnen verbunden.

Wie schon die beiden Bände zuvor, hat auch diesmal der Schreibstil der Autorin vollends überzeugt. Maria Nikolai schafft es, die Sprache der jeweiligen Zeit aufzugreifen und geschichtliche Ereignisse vollkommen verständlich in die Handlung und den Alltag der Charaktere einfließen zu lassen.
Ihre Erzählweise ist entspannend, überzeugend und einnehmend zugleich. Einmal angefangen zu lesen, kann man sich beinahe nicht mehr loseisen und verschlingt die Seiten förmlich.

Eindeutig eine Trilogie mit Suchtpotential!

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Veröffentlicht am 31.10.2020

Eine Geschichte voller Emotionen, Liebe, Leid, aber auch Freundschaft und Vertrauen.

Wild like a River
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Ein Stück weit mehr habe ich mich nun in Kanada verliebt. Durch jede Menge wunderschöne, naturnahe Beschreibungen der Landschaft, kann man es fühlen - das einzigartige Setting von 'Wild like a River', ...

Ein Stück weit mehr habe ich mich nun in Kanada verliebt. Durch jede Menge wunderschöne, naturnahe Beschreibungen der Landschaft, kann man es fühlen - das einzigartige Setting von 'Wild like a River', Kira Mohns neuem Buch und Auftakt ihrer Kanada-Reihe.

In der Einsamkeit eines Nationalparks wächst die Rangerstochter Haven inmitten von Tieren und der wilden Natur auf und ist einfach zufrieden. Mit Menschen weiß sie nichts anzufangen, bis eines Tages Jackson aufkreuzt. Der Student aus Edmonton ist fasziniert von diesen seltenen Einblicken in die Natur und von Havens natürlicher, so ganz eigener, unvoreingenommener Art.

Auch in Haven verändert sich durch Jackson etwas. Sie stellt ihr bisher doch so einsames Leben mehr und mehr in Frage. Haven möchte an eine richtige Uni gehen, sich mit Menschen treffen, Freunde haben und einfach, ein für ihr Alter, ganz normales Leben führen.

Doch durch ihre Entscheidung, verändert sich auf einmal alles.. Havens ganzes bisheriges Denken gerät durcheinander, denn sie erfährt Dinge aus ihrer Vergangenheit, die sie einfach vergessen hat und auch so nie gedacht hätte ...

Eine Geschichte voller Emotionen, Liebe, Leid, aber auch Freundschaft und Vertrauen.

Kiras unverwechselbarer harmonischer Schreibstil und ihre wundervolle Art, Humor und Freude mit Schmerz und Leid in Einklang zu bringen, macht auch dieses Buch zu etwas ganz Besonderem. 'Wild like a River' war für mich aufregend und entspannend gleichermaßen.

Schon am 26. Januar 2021 findet die Kanada-Reihe mit 'Free like the Wind' ihr Finale und schon jetzt kann ich es kaum erwarten in die Wälder des Jasper Nationalparks zurückzukehren.

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